<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853</id><updated>2012-01-29T13:46:00.101+01:00</updated><category term='Kinder- und Jugendbücher'/><category term='Büchersuche'/><category term='Unterhaltsame Gartenbücher'/><category term='Pflanzenportraits'/><category term='Biographien'/><category term='Kolumnenbücher und Essays'/><category term='Gärtnern'/><category term='Verschiedenes'/><category term='Gartenportraits'/><category term='Periodika'/><category term='Gärten im Film'/><category term='Pflanzenjäger'/><category term='Blumenbücher'/><category term='Gärtnergeschichten'/><category term='Gartengestaltung'/><category term='Krimis'/><category term='Pflanzennamen'/><category term='Romane'/><category term='Gartengeschichten'/><title type='text'>Die Sofagärtnerin</title><subtitle type='html'>... über Gartenbücher
                  
... über Gärten und Gärtner in Büchern</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>320</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-2714647044809490765</id><published>2012-01-29T05:30:00.006+01:00</published><updated>2012-01-29T05:30:01.087+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Biographien'/><title type='text'>Elisabeth Tova Bailey: Das Das Geräusch einer Schnecke beim Essen</title><content type='html'>Zu den Büchern, deren Lektüre letztes Jahr einen nachhaltigen Eindruck auf mich gemacht haben, zählt ganz bestimmt der Titel „The Sound of a Wild Snail Eating“, den ich am 13. Juli 2011 &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com/search?q=snail+eating"&gt;&lt;/a&gt; vorgestellt habe. Die ans Bett gefesselte Journalistin Elisabeth Tova Bailey erzählt darin ihre Geschichte über die  Freundschaft zu eine Schnecke. Das Buch erscheint nun Anfang Februar unter dem Titel „Das Geräusch einer Schnecke beim Essen“ auch auf Deutsch. Unbedingt lesenswert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachstehend nochmals meine damalige ausführliche Buchvorstellung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Gärtner sind meistens nicht besonders gut auf Schnecken zu sprechen. In  Zeitschriften, Büchern und Gartenforen findet man fast unzählige Tipps,  wie man (Nackt-)Schnecken davon abhält, Salat, Hostas und andere ihrer  Lieblingsfresspflanzen zu vertilgen. Wie kommt es also dazu, dass eine  junge Amerikanerin sich intensiv mit „Hüüsli-Schnägge“ beschäftigt und  schliesslich ein Buch darüber schreibt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu diesem Zeitvertreib kam Elisabeth Tova Bailey nicht ganz freiwillig.  Die sportliche und aktive Frau erkrankte im Alter von 34 Jahren nach  einer Europareise durch einen mysteriösen Erreger schwer und blieb in  der Folge für lange Zeit ans Bett gefesselt. Jeder Augenblick fühlte  sich an wie eine unendliche Stunde. Die Gedanken kreisten immer wieder  um die W-Fragen: warum, was, wann und wie? Und immer wieder, wenn sie  sich vom Rest der Welt abgeschnitten fühlte, wünschte sie sich, ihren  chronisch an Zeitmangel leidenden Freunden von ihrer nutzlosen Zeit  abgeben zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Freundin stellt ihr in dieser schweren Phase einen Topf mit einem  Ackerstiefmütterchen ans Bett. Zwischen die Blätter hatte sie eine  gewöhnliche Waldschnecke (Neohelix albolabris) platziert. Elisabeth Tova  Bailey freute sich über diese etwas ungewöhnliche Aufmerksamkeit und  wunderte sich gleichzeitig, was sie damit anfangen sollte. Im Gegensatz  zu den üblichen Mitbringseln aus Schnittblumen, waren die  Stiefmütterchen voll Leben. Die bettlägerige Frau, die früher zeitweise  als Gärtnerin gearbeitet hatte, freute sich an dem kleinen Stück Garten  neben ihrem Bett, das sie mit ihrem Trinkglas bewässern konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie still muss ein Raum sein, dass man eine Schnecke fressen hört? In  ihrem berührenden Buch „The Sound of a Wild Snail Eating“ erzählt die  Autorin wir ihr eben dieses Geräusch das Gefühl von Gesellschaft und  gemeinsam geteilten Raum vermittelte. Dank dem Blumentopf samt Bewohner  konnte sie soweit es ihr eben möglich war, Verantwortung für ein  Lebewesen übernehmen. Der Topf wurde bald durch ein artgerechtes  Terrarium ersetzt und entspannendes „Snail watching“ liess die Stunden  schneller verstreichen. Parallel zu ihrer Weichtier-Beobachtung begann  die Patientin, sich intensiv mit Schnecken in der Literatur  auseinanderzusetzen, was auch Ausdruck im umfangreichen  Quellenverzeichnis im Anhang des Buches findet. Elisabeth Tova Bailey  entdeckte, dass Schleim nicht nur eklig ist, sondern auch interessant.  Und die Amerikanerin fand schliesslich sogar heraus, dass sie wohl die  erste Person ist, die ihre Beobachtungen über die Hege und Pflege des  Eiergeleges durch eine Schnecke schriftlich festgehalten hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schnecke nahm einen wichtigen Platz im eingeschränkten Leben der  Autorin ein. So wichtig, dass sie annähernd panisch reagierte, als sie  ihren kriechenden Mitbewohner eines Tages nicht mehr im offenen  Terrarium entdecken konnte. Während sich diese Sorgen nach dem Auffinden  des Ausreissers – er hatte sich für die ans Bett gefesselte Frau  unerreichbar versteckt – als unbegründet herausstellten, ist die Autorin  auch mehr als fünfzehn Jahre nach ihrer Erkrankung gesundheitlich nach  wie vor sehr stark eingeschränkt. Ihre Genesung ist aber soweit  fortgeschritten, dass eines Tages der Zeitpunkt kam, an welchem die  Schnecken-Beobachtung plötzlich ihre Geduld (über)strapazierte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Rückblick schreibt die Autorin, dass die Schnecke ihr die beste aller  Kameradinnen gewesen ist. Sie stellte nie Fragen, die nicht beantwortet  werden konnten und sie stellte keine unerfüllbaren Ansprüche. Eine sehr  eindrückliche Lektüre, die ganz nebenbei viel Interessantes und  Wissenswertes über Schnecken vermittelt! Elisabeth Tova Baileys Schnecke  ist übrigens samt Nachkommen längst wieder in der Natur freigelassen  worden. &lt;br /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Elisabeth Tova Bailey:&lt;br /&gt;Das Geräusch einer Schnecke beim Essen&lt;br /&gt;Nagel &amp;amp; Kimche Verlag, 2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-2714647044809490765?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/2714647044809490765/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2012/01/elisabeth-tova-bailey-das-das-gerausch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/2714647044809490765'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/2714647044809490765'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2012/01/elisabeth-tova-bailey-das-das-gerausch.html' title='Elisabeth Tova Bailey: Das Das Geräusch einer Schnecke beim Essen'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-8625414178567480570</id><published>2012-01-25T05:30:00.016+01:00</published><updated>2012-01-25T05:30:01.570+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Romane'/><title type='text'>Sarah Harvey: Das Rosenhaus</title><content type='html'>Nach vierzehn gemeinsam in London verbrachten Jahren ziehen Lily und Liam nach Cornwall. Der 38jährige Liam tritt dort eine Traumstelle an, während Lily diesem Umzug nur widerwillig zugestimmt hat und mit Ausnahme ihres Mannes und ihrer Habseligkeiten alles war ihr lieb und teuer war in der Grossstadt zurücklassen musste. Das abgeschieden gelegene Traumhaus „Rose Cottage“ an der Küste ist ihr kein Trost. Während Liam von seiner neuen Tätigkeit völlig vereinnahmt wird, fühlt Lily sich im winterlichen und verlassenen Cornwall wie lebendig begraben. Die Kälte und der Nebel widerspiegeln deutlich ihr Stimmungslage und noch Wochen nach dem Domizilwechsel stehen die meisten Umzugkartons noch vollgegepackt herum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lily und Liam werden sich immer fremder. Doch gerade als die junge Frau nach einem heftigen Streit ernsthaft in Erwägung zieht, ihren Mann zu verlassen, verunfallt dieser auf einer Baustelle schwer. Die lange, schwere Rekonvaleszenz führt entgegen Lilys Erwartungen nicht zu einer Annäherung zwischen den Eheleuten, sondern entwickelt sich im Gegenteil zu einer zermürbenden Zerreisprobe. Wann waren die beiden letztmals selbstvergessen und sorglos beisammen? Werden sie nochmals zueinander finden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Garten ist im Roman praktisch unbedeutend und wird nur ab und an kurz erwähnt, wenn etwa von steinernen Hochbeeten und vertrockneten Überresten ehemals üppiger Pflanzen die Rede ist. Eine Ausnahme bildet die Stelle, an welcher Lily im Garten radikal „aufräumt“ und sämtliche Rosen auf eine Höhe von ungefähr dreissig Zentimeter herunterschneidet oder eher massakriert. Zwar in hortikultureller Hinsicht kein Highlight, aber ein sehr einfühlsam und authentisch geschriebener Roman.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sarah Harvey:&lt;br /&gt;Das Rosenhaus&lt;br /&gt;Piper Verlag, 2011&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-8625414178567480570?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/8625414178567480570/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2012/01/sarah-harvey-das-rosenhaus.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/8625414178567480570'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/8625414178567480570'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2012/01/sarah-harvey-das-rosenhaus.html' title='Sarah Harvey: Das Rosenhaus'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-6083660067393270005</id><published>2012-01-21T05:30:00.014+01:00</published><updated>2012-01-21T22:07:39.718+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gärtnergeschichten'/><title type='text'>Silvio Waser: Spirituelles Gärtnern – Wie man mit Paradiesgärten die Erde heilen kann</title><content type='html'>In einer hiesigen wöchentlich erscheinenden Gratis-Zeitung findet sich regelmässig eine Kolumne mit dem Titel „kurz und püntig“. „Püntig“ ist eine Wortspielerei aus den Begriffen "bündig" und "Pünt", dem lokalen Dialektausdruck für Schrebergarten. In der Gartenspalte wird Lesern die Gelegenheit gegeben, ihren grünen Fleck vorzustellen und hortikulturelle Tipps zu veröffentlichen. Letzthin lautete der Titel „Gute Gartengeister“ und zu diesem Thema berichtete ein spiritueller Gärtner über seine diesbezüglichen Erfahrungen, die er zusätzlich im Eigenverlag in einer eigenen Publikation veröffentlicht hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun bin ich nicht unbedingt für Esoterik empfänglich und das Gebiet interessiert mich nicht gerade brennend. Da aber der Autor in derselben Stadt gärtnert wie ich, war ich doch neugierig auf das Buch. Dieses gibt einen detaillierten Einblick in die sogenannte feinstoffliche Welt der Natur, sprich das Reich der Elfen und Gnome. Man erfährt, mit welchen energetischen Hilfsmitteln die Erdheilung angekurbelt werden kann und liest über die Anreicherung von Giesswasser mit Informationen und über die Wirkung von Heilsteinen im Garten. Der Autor gibt des weiteren Anregungen, wie das Herz eines Gartens und ein passender Namen für denselben gefunden werden kann und er zeigt das Anlegen von Gartenmandalas und Hügelbeeten. Weitere Stichworte sind Meditation, Heilsymbole, Naturaltar, das Vermitteln von hautnahen Informationen an den Garten und Silvio Waser rät dem Gärtner, mit Hilfe eines Pendels mit dem Garten zu kommunizieren und diesen direkt nach seinen Wünschen und Bedürfnissen zu fragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Buchumschlag ist ansprechend gestaltet und die Publikation ist farbig illustriert, wobei die Fotos teilweise recht unscharf sind. Wie oft in Eigenpublikationen finden sich leider recht viele orthographische Fehler im Text. Während der durchaus interessanten Lektüre habe ich festgestellt, dass ich zu fest geerdet bin (oder vielleicht zu wenig?), um mit Spiritualität im Garten etwas anfangen zu können. Und gleicher Wohnort und gleiches grünes Hobby bedeutet ja noch lange nicht, dass man die gleichen Ansichten vertreten muss und die Vorlieben identisch sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Silvio Waser:&lt;br /&gt;Spirituelles Gärtnern – Wie man mit Paradiesgärten die Erde heilen kann&lt;br /&gt;One Spirit Verlag, 2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-6083660067393270005?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/6083660067393270005/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2012/01/silvio-waser-spirituelles-gartnern-wie.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/6083660067393270005'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/6083660067393270005'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2012/01/silvio-waser-spirituelles-gartnern-wie.html' title='Silvio Waser: Spirituelles Gärtnern – Wie man mit Paradiesgärten die Erde heilen kann'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-8645696243426177007</id><published>2012-01-17T05:30:00.003+01:00</published><updated>2012-01-17T14:53:53.284+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Romane'/><title type='text'>Mary A. Agria: Garden of Eve – Life in the Garden Series 2</title><content type='html'>Die Fortsetzung des letzthin &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/12/time-in-garden.html"&gt;hier&lt;/a&gt; vorgestellten Buches “Time in a Garden” beginnt ungefähr fünfzehn Monate nach dem plötzlichen Tod von Adam Groft kurz vor der geplanten Hochzeit mit Eve Brennermann. Der trauernden Eve erscheint seither alles farblos und dunkel und ihr Herz ist eingeschlossen in einer gefrorenen Welt. Erinnerungen und die Bürde der Verantwortung für das von Adam geerbte Gartencenter sind alles war ihr von der grossen Liebe ihres Lebens geblieben sind, die so plötzlich aus ihrem Leben verschwunden ist, wie sie aufgetaucht ist. Auch ihre Gartenkolumne für die lokale Wochenzeitung mag Eve nur mit grosser Mühe verfassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da tritt unvermittelt die schwangere, mittellose Anise in ihr Leben. Eve bietet der jungen Frau ein Zimmer in ihrem Haus an. Und ganz langsam findet Eve wieder Freude am Leben. Sie geniesst die Anwesenheit der hilfsbereiten Anise, wohnen ihre Töchter und deren Familien doch einen halben Kontinent entfernt. Und nicht nur das Formulieren der wöchentlichen Kolumne läuft bald wieder wie von selbst, auch das Schreiben ihrer persönlichen Novelle kommt zügig vorwärts und die Publikation derselben erweist sich als richtiger Verkaufsschlager. Daneben ist Eve mit der Gründung einer Stiftung in Erinnerung an Adam beschäftigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Laufe der Lektüre erfährt man plötzlich von einer bis anhin unbekannten verwandtschaftlichen Verbindung zwischen Adam und der als Adoptionskind aufgewachsenen Anise, die mir etwas arg konstruiert erschien. Die „Life in the Garden Serie“ soll aber weitergehen und ich freue mich trotzdem bereits auf Band 3 mit dem Titel „From the Tender Stem“. Wann diese erscheint, habe ich allerdings nicht herausfinden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mary A. Agria:&lt;br /&gt;Garden of Eve – Life in the Garden Series 2&lt;br /&gt;Eigenverlag, 2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-8645696243426177007?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/8645696243426177007/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2012/01/mary-agria-garden-of-eve-life-in-garden.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/8645696243426177007'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/8645696243426177007'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2012/01/mary-agria-garden-of-eve-life-in-garden.html' title='Mary A. Agria: Garden of Eve – Life in the Garden Series 2'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-3904445641666015320</id><published>2012-01-13T05:30:00.001+01:00</published><updated>2012-01-13T10:34:26.437+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krimis'/><title type='text'>Hans-Jürgen Hennecke: Lindentod</title><content type='html'>Lindemann, ein gewissenhafter nicht mehr ganz junger Beamter und ausgeprägter Knoblauchliebhaber mit einer sozialen Ader, ist unter die Schrebergärtner gegangen. Seit kurzem hat er einen Kleingarten am Lindener Berg in Hannover gepachtet und träumt bereits von seiner Ernte. Insbesondere freut er sich auf schmackhafte Kirschen und Erdbeeren. Noch grösser ist im Moment nur die Vorfreude auf seinen wohlverdienten Urlaub, den er geruhsam in seinem 380 m2 grossen Garten zwischen Blumen und Sträuchern zu verbringen gedenkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So gemütlich wie Lindemann sich seine Ferien erträumt, werden sie dann aber nicht. Auf dem Parkplatz der Kleingartenanlage liegt eine Leiche. Mysteriöserweise verschwindet diese aber und ist nicht mehr aufzufinden. Dann taucht der angebliche Tote auf dem Laubenfest auf, löst sich aber auch hier wieder in Luft auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch sonst ist allerhand los in Hannover. Der Chefredaktor des „Lindenkuriers“ wird vermisst und im Teich der Schrebergartenanlage sollen illegal Giftmüllabfälle deponiert worden sein. Ausserdem kommt die Tante von Lindemanns Partnerin auf tragische Weise ums Leben, als sich an einem Lastwagen die ungenügend gesicherte Ladung löst und auf sie fällt. Einen weiteren Schrecken löst die Meldung aus, dass auf Satellitenfotos Bomben aus dem letzten Krieg entdeckt worden sind, die sich irgendwo unter den Parzellen der Kleingartenanlage am Lindener Berg befinden soll. Da wundert es den Leser kaum noch, dass sich in einem Hochbeet nicht nur Erde und Kompost finden lassen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aufgrund der Sondermüllabfall-Meldung wird allen Gärtnern der betroffenen Anlage davon abgeraten, Gemüse und Blumen aus ihrem Garten zu verwenden. Und wenn einem während des Urlaubes sogar das Ernten im eigenen Garten untersagt wird, muss man halt seine Zeit wohl oder übel mit anderen Tätigkeiten ausfüllen. Was liegt da für Lindemann näher, als selber etwas herumzuschnüffeln? In dieser Tätigkeit wird er von Pastor Sauerbier unterstützt und die beiden müssen sich bald die Frage stellen, ob die verschiedenen Vorkommnisse in jüngster Zeit einen Zusammenhang haben könnten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hans-Jürgen Hennecke:&lt;br /&gt;Lindentod&lt;br /&gt;Zu Klampen Verlag, 2010&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-3904445641666015320?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/3904445641666015320/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2012/01/hans-jurgen-hennecke-lindentod.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/3904445641666015320'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/3904445641666015320'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2012/01/hans-jurgen-hennecke-lindentod.html' title='Hans-Jürgen Hennecke: Lindentod'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-2883433536994258711</id><published>2012-01-09T05:30:00.001+01:00</published><updated>2012-01-09T05:30:05.218+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Romane'/><title type='text'>Josefa Amerstorfer: Verbrechen im Zaubergarten – Ein Blumenkrimi</title><content type='html'>Im Garten der Blumenfreundin Grete ist eine hübsche Pflanzengesellschaft mit verschiedenen Charakteren versammelt. Dazu gehören eine stolze, eingebildete Zaubernuss, ein naiver Krokus, ein sturer, reisefreudiger Löwenzahn, eine liebenswerte, kratzbürstige Brennnessel und viele andere mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als nach dem Winter die ersten Frühblüher erwachen, bemerken diese sofort, dass die Gärtnerin Grete sich währende der kalten Jahreszeit verändert hat. Sie trägt nicht nur eine neue Frisur, auch ihr neuer Kleidungsstil hat nichts mehr mit den gewohnten einfachen und praktischen Klamotten gemeinsam, die sie bis anhin bevorzugt hat. Da sämtliche Pflanzen in diesem Zaubergarten mit der Schöpferin dieses blühenden Paradieses sprechen können, bleibt der Grund für die äusserliche Verwandlung nicht lange im Verborgenen. Nach einer gescheiterten Ehe und einem längeren Single-Dasein hat Grete endlich ihren Traummann gefunden und ist frisch verliebt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die verschiedenen Blumen, die oft den lieben langen Tag mit streiten verbringen, sind sich für einmal aussergewöhnlich einig, nachdem sie den Grund für Gretes Veränderung persönlich erlebt haben. Sie können Gretes Begeisterung für ihren Walter nicht teilen, er ist ihnen äusserst unsympathisch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurze Zeit später wird nachts bei Grete eingebrochen. Die Gartenbewohner haben den Täter erkannt und wehren sich auf ihre Weise gegen den Eindringling. Die Igelfamilie quickt und der Rosenstrauch umgarnt ihn mit seinen stacheligen Ästen, so dass er sich darin verheddert. Damit stecken Salbei, Melisse, Pfefferminze und Co. mitten im Blumenkrimi. Und als sich tags darauf Walter von Grete trennt, sind nicht nur detektivische Fähigkeiten gefragt sondern auch Mitgefühl und Trost.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In dieser Lektüre kommt das umfangreiche Blumen- und Gartenwissen der Autorin auf jeder Seite stark ausgeprägt zum Ausdruck. Allerdings empfand ich die Dialoge zwischen den Blumen oft als langatmig und wiederholend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Josefa Amerstorfer:&lt;br /&gt;Verbrechen im Zaubergarten – Ein Blumenkrimi&lt;br /&gt;Agenda Verlag, 2009&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-2883433536994258711?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/2883433536994258711/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2012/01/josefa-amerstorfer-verbrechen-im.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/2883433536994258711'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/2883433536994258711'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2012/01/josefa-amerstorfer-verbrechen-im.html' title='Josefa Amerstorfer: Verbrechen im Zaubergarten – Ein Blumenkrimi'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-202459535326955730</id><published>2012-01-05T05:30:00.001+01:00</published><updated>2012-01-05T05:30:00.242+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kinder- und Jugendbücher'/><title type='text'>Antonia Michaelis: Wolfsgarten</title><content type='html'>Achim und Karl haben vor Jahresfrist das Kinderheim, das ihr bisheriges Zuhause war, verlassen können und in separaten Familien ein neues Leben angefangen. Der Kontakt zwischen den beiden ehemals eng befreundeten Jungs ist etwas eingeschlafen. Doch nun werden sie ans Krankenbett ihrer früheren Bezugsperson Maria gerufen, die plötzlich an einer seltsamen Krankheit leidet. Die Mittdreissigerin, die an den Heimzöglingen die Mutterstelle vertreten hat und selber kein eigenes Daheim hat, hat zuletzt von Achim und Karl gesprochen, bevor sie einen merkwürdigen Schlaf gefallen ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem von Maria verfassten, aber nicht abgeschickten Brief erfahren Achim und Karl von dunkelroten Hagenbutten mit weissen Tupfen und einem Märchen. Wenn man die Fliegenpilz-Hagenbutte in die Erde legt, soll man einen Wunsch frei haben und sobald daraus eine blühende Rose gewachsen ist und man deren Duft einatmet, soll der Wunsch in Erfüllung gehen. Weiter ist die Rede von einem grünen Tor, das in einen wilden Garten führt, in dem ein altes Herrenhaus steht und von Wölfen, die dort herumstreunen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der verschlossenen Faust der tief schlafenden Maria entdecken die beiden Knaben eben eine solche weiss getupfte Hagenbutte und sie beschliessen, diese im Garten hinter der Mauer des Kinderheims einzupflanzen und für Maria einen Wunsch zu äussern. Mit einem Teelöffel graben sie abwechselnd ein Loch in den Kiesvorplatz, legen die Hagenbutte hinein und giessen diese mit etwas Apfelsaft an. Und wie im Märchen beschrieben, beginnt sofort ein Pflänzlein zu wachsen, das sich in kürzester Zeit in einen grossen Busch in Form eines Tores verwandelt und mit Rosenblüten übersät ist. Als die beiden Jungen den Rosenduft einatmen und durch das Tor gehen, scheint die Erde zu beben und sie finden sich in einem grossen ummauerten Garten wieder. Recht rasch bemerken sie bei Tagesanbruch, dass zwar das Kinderheim an seinem gewohnten Platz steht, aber sowohl Zugangsstrassen, Bushaltestelle und andere Gebäude fehlen. Wo sind sie da nur hingeraten? Die Zeit scheint stehen geblieben zu sein. Warum kommen täglich Kinder in den Garten um zu rennen? Gibt es auf dem Gelände tatsächlich Wölfe, die nachts umherstreifen? Und was hat es mit der weissen und der schwarzen Gestalt und den verschiedenen im Garten gefundenen Spielsachen auf sich?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Roman ist eine gelungene Mischung aus Zeitgeschichte, Abenteuer und Fantasie und wird in zwei Strängen erzählt. In die fiktive Geschichte werden das Ende der DDR, der Mauerfall sowie Hoffnung und Furcht eingewoben. Ein spannendes Jugendbuch, in dem die Fliegenpilz-Hagenbutte und der Rosenstrauch eine wichtige Rolle spielen. Auf dem Basler Jugendbücherschiff lassen sich doch immer wieder lohnenswerte Bücher entdecken!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Antonia Michaelis:&lt;br /&gt;Wolfsgarten&lt;br /&gt;KeRLE in der Herder Verlag GmbH, 2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-202459535326955730?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/202459535326955730/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2012/01/antonia-michaelis-wolfsgarten.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/202459535326955730'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/202459535326955730'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2012/01/antonia-michaelis-wolfsgarten.html' title='Antonia Michaelis: Wolfsgarten'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-3159880548323051833</id><published>2012-01-02T05:30:00.001+01:00</published><updated>2012-01-02T12:51:43.831+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gärtnergeschichten'/><title type='text'>Coleen Plimpton: Mentors in the Garden of Life</title><content type='html'>“Mentors in the Garden” ist wieder einmal ein Buch, bei dessen Lektüre ich bedauert habe, dass diese nach knapp dreihundet Seiten zu Ende war. Liebend gerne hätte ich noch mehr Gartengeschichten aus der Feder von Colleen Plimpton gelesen, die in ihrer Publikation Menschen vorstellt, die für ihr persönliches (Gärtner-)Leben wichtig sind oder waren. Die 31 Kapitel bestehen jeweils aus einem erzählenden Teil, einem s/w-Foto der zum Mentor passenden Pflanze und einer Beschreibung derselben samt Pflegehinweisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein starkes Interesse für Botanik zeigte Colleen Plimpton schon in ihrer Kindheit. Ihr kleines Gärtnerinnenherz schlug besonders heftig, als sie als zehnjähriges Mädchen auf dem Dachboden ein altes Gartenbuch aus dem Jahr 1924 entdeckte. Zur gleichen Zeit erhielt sie von ihrer Mutter für jeweils 100 gepflückte Löwenzahnblüten einen kleinen Batzen. Während für die gärtnerisch unbedarfte Mutter mit dem Verschwinden der Blüten der Rasen wieder perfekt zu sein schien, wusste ihre Tochter bereits genau, dass Löwenzahn nur dauerhaft entfernt werden kann, wenn man das Übel vor dem Versamen an der Wurzel packt, sprich samt Wurzel entfernt. Ein Wissen, das Coleen aber wohlweisslich für sich behalten hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anfang der 1970er-Jahre wollte Coleen Plimpton als junge Frau ihr Buchwissen über das Anlegen von Kompost praktisch umsetzen. Dabei ging irgendwie vergessen, dass grüne und braune Grundstoffe nötig sind. Als sie für ein paar Tage abwesend war, entdeckte ihre Mitbewohnerin nach Reklamtionen von Nachbarn über Geruchsimmssionen, dass der ganze Haufen in Bewegung, sprich voller Maden war, worauf sie das gesamte sich im Zersetzungsprozess befindende Material im Wald entsorgte, um keinen Rauswurf aus der Wohnung zu riskieren. Spätere Kompostierungsversuche waren einiges erfolgreicher und einmal wurde im Umzugswagen sogar reifer Naturdünger von New Jersey nach Connecticut gekarrt (einschliesslich unzähliger Samen von Johny jump-up-Veilchen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Autorin hat sich ihre gärtnerische Erfahrung zunächst hauptsächlich durch Ausprobieren und Lesen angeeignet. Verschiedene durch Beförderungen ihres Mannes bedingte Umzüge mit ihrer Familie stellten sie immer wieder vor neue hortikulturelle, teilweise auch klimatisch bedingte Herausforderungen. Inzwischen hat sie sogar ihrem angestammten sozialen Beruf den Rücken gekehrt und betätigt sich hauptberuflich als Autorin, Gärtnerin und sie hält Lesungen und gibt Kurse zum Thema Garten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem sehr persönlichen Buch lernen wir nicht nur die wichtigsten Personen aus Colleens Umfeld kennen, wir erfahren von ihrem persönlichen Hirsch-Krieg, der dazu geführt, dass sie ein äusserst probates Mittel entwickelt hat, das diese Tiere vom Garten fernhält. Und heutzutage teilt sie ihr Wissen auch gerne mit anderen und wir lesen wie sie sich jeweils nach ihren Umzügen ein neues grünes Umfeld aufbaut,  Freunden und Bekannten in gärtnerischen Belangen hilft, Gartenkolumnen verfasst, eine Ausbildung im Botanischen Garten von New York absolviert und schliesslich ihr Unternehmen „Morning Glory Gardens“ auf die Beine stellt. Und zwischen all diesen Tätigkeiten hunderte von Seiten Tagebücher schreibt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=0K9aORILtYE"&gt;Hier &lt;/a&gt;der Link zu einer Lesung der Autorin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Colleen Plimpton:&lt;br /&gt;Mentors in the Garden of Life&lt;br /&gt;Park East Press, 2010&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-3159880548323051833?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/3159880548323051833/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2012/01/coleen-plimpton-mentors-in-garden-of.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/3159880548323051833'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/3159880548323051833'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2012/01/coleen-plimpton-mentors-in-garden-of.html' title='Coleen Plimpton: Mentors in the Garden of Life'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-187037406637192524</id><published>2011-12-30T05:30:00.019+01:00</published><updated>2011-12-31T10:31:11.500+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pflanzenportraits'/><title type='text'>Christine Becker: Helleborus in unseren Gärten und Helleborus – Eine Monografie</title><content type='html'>Eine eher achtlos gepflanzte Helleborus erweckte Jahre nach ihrer Pflanzung wegen ihrer schönen Blüten und nicht zuletzt wegen ihrer Anspruchslosigkeit und Robustheit plötzlich die Aufmerksamkeit der Fotografin Christine Becker und entfachte damit eine bis heute andauernde Leidenschaft und gleichzeitig die Möglichkeit, die kalte Jahreszeit durch erste Blühhöhepunkte zu überbrücken. Längst gibt sich die Autorin nicht mehr mit dem Pflanzenmaterial zufrieden, das sie auf Märkten und im Internet findet, sondern sie betätigt sich selber als Züchterin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutschsprachige Literatur über Christ- oder Lenzrosen ist eher Mangelware. Diese Lücke füllt Christine Becker nun gleich mit zwei Büchern, die 2010 und 2011 erschienen sind: „Helleborus in unseren Gärten“ und „Helleborus – Eine Monografie“. In diesen Publikationen gibt sie ihr Wissen, ihre Erfahrung und nicht zuletzt ihren Enthusiasmus an interessierte Leserinnen und Leser weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im schmalen Büchlein „Helleborus in unseren Gärten“ gibt die Autorin auf knapp 80 Seiten einen kurzen Überblick in Legenden, Geschichte und Zucht rund um die Vorfrühlingsblüher. Themen wie Pflege und Krankheiten sowie Bezugsquellen runden die Publikation ab, die mit eigenen Fotos der studierten Fotografin illustriert ist. Dieses Büchlein ist übrigens ein schönes Beispiel, das auch unter dem Label „Books on Demand“ optisch ansprechende Bücher produziert werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den anspruchsvolleren lesenden Gärtner, der vielleicht schon längst weiss, dass Christrosen kein Dasein im Schatten fristen möchten und müssen, sondern auch an einem sonnigen Plätzchen gut gedeihen, und der sein Wissen über Helleborus vertiefen möchte, ist die deutlich aufwendigere Produktion „Helleborus – Eine Monografie“ zu empfehlen. Diese ist in folgende Kapitel gegliedert:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Spurensuche&lt;br /&gt;- Synonyme&lt;br /&gt;- Heilkunde und Experimente&lt;br /&gt;- Legenden, Fabeln, Dichtung und Mythen&lt;br /&gt;- Beschreibung der Arten&lt;br /&gt;- Pflege&lt;br /&gt;- Gartenhybriden&lt;br /&gt;- Blüten à la Trompe-l’oeil – Schönheit der Vergänglichkeit&lt;br /&gt;- Das Buch, Literatur und Anmerkungen, Bild- und Bezugsquellen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Kapitel „Spurensuche“ gibt die Autorin einen ausführlichen Überblick über Philosophen, Theologen, Mediziner, Dichter, Künstler, Botaniker und Enthusiasten, die sich in den vergangenen Jahrhunderten mit Helleborus beschäftigt haben. Über die Herkunft des Namens Helleborus gibt es verschiedene Auslegungen, doch kann keine schlüssig belegt werden. Ebenso vielfältig und nicht über jeden Zweifel erhaben war die Verwendung der giftigen Pflanze als Heilmittel. So wurden zu Zeiten des berühmten römischen Dichters Horaz Helleborusrezepturen zusammengemischt, die den Geist erweitern und erfrischen sollten. Vor Nachahmungen wird deutlich abgeraten! Daneben spielte die Pflanze in der wissenschaftlichen Literatur, aber auch in Komödien und Dramen eine Rolle. Und erst viel später nahm die kostbare Pflanze auch ihrer Schönheit wegen Einzug in die europäischen Gärten - ein Trend, der bis heute ungebrochen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im geschichtlichen Überblick dürfen natürlich auch Züchternamen wie Helen Ballard, Elizabeth Strangman, Graham Rice und Eric Smith nicht fehlen. Daneben erwähnt die Autorin auch Briefmarkenserien, auf welchen Helleborus abgebildet sind, führt fast unzählige volkstümliche Namen für die beliebte Giftpflanze auf (z.B. Hemmer, Schneekannerl, Lauskraut, Gärbala) und erklärt, dass der Niesen, ein Berg bei Spiez am Thunersee, nach der Nieswurz benannt worden sein soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Kapitel „Beschreibung der Arten“ enthält eine kurze botanische Systematisierung, die schematische Darstellung einer Blüte, Beschreibungen der stammlosen und stammbildenden Arten sowie  Abbildungen von Blattformen von Wildpflanzen, Gartenformen, Züchtungen und Hybriden, die einen Eindruck über deren Vielfältigkeit vermitteln. Rund sechzig Seiten der informativen und inspirierenden Publikation sind mit ganzseitigen Fotos der Autorin und Fotografin bedruckt, die das Liebhaberherz höher schlagen lassen und Begehrlichkeiten wecken. Gemeinsam mit den abgebildeten Drucken und Stichen ist das Buch eine wahre Augenweide und auch für Kunstfreunde interessant. Abgeschlossen wird die teilweise zweisprachige Publikation (deutsch und englisch) durch ausführliche Hinweise zu weiterführender Literatur und Anmerkungen zur Spurensuche sowie Bild- und Bezugsquellen. Als etwas störend, weil den Lesefluss hemmend, empfand ich einzig die spezielle Schrift, welche die Konsonantenkombinationen „st“ und „sb“ miteinander verbindet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch in meinem Garten wachsen ein paar Orientalis-Hybriden, deren Blüten ich nicht missen möchte. Zwar ärgere ich mich beinahe jährlich über mich selber und meine Unfähigkeit, die welken Blütenstände rechtzeitig zu entfernen, welche mir regelmässig beinahe unzählige Sämlinge beschert, deren Entfernen mit Sicherheit mehr Zeit beansprucht, als das Abknipsen der Samenanlagen. Trotzdem freue ich mich schon jetzt auf die bereits in den „Startlöchern“ stehende nächste Blütenpracht und verbringe die Zeit im warmen Sofagarten unter anderem mit Schmökern im gerade wiederentdeckten Buch „Zeitlos flattern Blütenträume …“, ebenfalls von Christine Becker. Darin plaudert sie (vor ihrer Helleborus-Infizierung) über ihren Garten und zeigt eigene Aufnahmen aus demselben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Christine Becker:&lt;br /&gt;Helleborus – Eine Monografie&lt;br /&gt;Edition Viridit Art, 2011&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Helleborus in unseren Gärten&lt;br /&gt;Books on Demand, 2010&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Webseite von Christine Becker:&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.helleborus-hellebores.com/"&gt;www.helleborus-hellebores.com&lt;/a&gt; (das Buch ist nur direkt bei der Autorin oder via Amazon erhältlich)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-187037406637192524?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/187037406637192524/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/12/christine-becker-helleborus-in-unseren.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/187037406637192524'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/187037406637192524'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/12/christine-becker-helleborus-in-unseren.html' title='Christine Becker: Helleborus in unseren Gärten und Helleborus – Eine Monografie'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-4872478071883072962</id><published>2011-12-27T05:30:00.002+01:00</published><updated>2011-12-27T05:30:00.673+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Biographien'/><title type='text'>Ulla Lachauer: Magdalenas Blau – Das Leben einer blinden Gärtnerin</title><content type='html'>In ihrem aktuellen Buch „Magdalenas Blau – Das Leben einer blinden Gärtnerin“ gibt Ulla Lachauer der 1933 mit „schlechten Äugle“ geborenen Enkelin eines Freiburger Malermeisters eine Stimme. Der kleine Wildfang Magdalena konnte trotz schwerer Sehbehinderung bereits im Alter von vier Jahren viele verschiedenen Farben Blau unterscheiden. Die starke Trübung der Augenlinsen liess bei Magdalena andere Sinne viel ausgeprägter entwickeln. Ihr guter Hörsinn war ihr beispielsweise in den Kriegsjahren eine Hilfe, da sie die anfliegenden Bomber jeweils als erste vernahm und auch mit der Verdunkelung hatte das ans Dunkle gewohnte Mädchen weniger Mühe als Sehende. Trotz ihrer starken Sehbehinderung konnte Magdalena mit dem linken Auge zunächst lesen, wenn sie das Gedruckte direkt ans Auge hielt. Später erblindete sie vollständig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon als Kleinkind half Magdalena gerne im Garten und spielte auch häufig dort. Sie roch an Blüten, streichelte über Blätter und entwickelte eine Vorliebe für den Genuss von sauren Begonienblüten. Zu ihren ersten gärtnerischen Tätigkeiten gehörte das Einpflanzen ihrer Lieblingspuppe in einen Hortensientopf. Diese sollte nämlich durch ordentliches Giessen auch so gross werden wie die Puppe ihrer Cousine. Das Vorhaben war leider nicht von Erfolg gekrönt. Pflanzenkunde wurde ihr vom Grossvater beigebracht und mit einer Klassenkameradin streifte sie auf dem Schulweg durch eine stillgelegte Baustelle, um dort Blumen zu sammeln und zu essen. Viele Jahre später hat sie einen eigenen Garten – häufig eine Quelle der Freude, aber oft auch von Enttäuschung und Wut, etwa wenn sie beim Jäten den Salat nicht vom Unkraut unterscheiden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Biografie gibt einen detaillierten Einblick ins Leben der blinden Gärtnerin. Der Leser erfährt von Magdalenas vom Krieg überschatteter Kindheit, ihren Jahren in einem Marburger Internat, ihrer beruflichen Tätigkeit im Büro bei der Post und von der Heirat und Ehe mit ihrem Mann, einem Dorfschullehrer. Neben Anekdoten aus Schulzimmern lesen wir vom schwierigen, zeitintensiven Führen eines Haushalts mit Sehbehinderung, von Magdalenas ausgeprägtem Kinderwunsch und der Angst davor, die Krankheit zu vererben, vom Hadern mit der katholischen Kirche, von Fernweh und nicht zuletzt von einer russischen Adligen namens Galina, die Magdalena eine unschätzbar wertvolle Lehrerin in Sachen Garten war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In die Erzählung eingebettet sind zumeist doppelseitige Beiträge aus dem aktuellen Leben der blinden Gärtnerin; einem ausgesprochen schwierigen Gartenjahr. Denn die Frau muss sich wegen einer bevorstehenden Herzoperation schonen und die bewährte Arbeitsteilung zwischen ihr und ihrem Mann – sie fürs Feine, er fürs Grobe – muss entfallen. Kein Pikieren von Tomatenpflänzlein. Was bleibt sind das Zurückschneiden der Clematis und nächtliche Aufenthalte im Garten. Auf dem Liegestuhl die Ohren gross machen und lauschen was nachts im Garten abgeht: Kämpfe zwischen rivalisierenden Katzen, knistern, rascheln, krabbeln… &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch mehr interessanten Lesestoff mit hortikulturellem Hintergrund gibt’s in Ulla Lachauers Buch „Der Akazienkavalier – Von Menschen und Gärten (2008).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ulla Lachauer:&lt;br /&gt;Magdalenas Blau – Das Leben einer blinden Gärtnerin&lt;br /&gt;Rowohlt Verlag, 2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-4872478071883072962?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/4872478071883072962/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/12/ulla-lachauer-magdalenas-blau-das-leben.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/4872478071883072962'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/4872478071883072962'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/12/ulla-lachauer-magdalenas-blau-das-leben.html' title='Ulla Lachauer: Magdalenas Blau – Das Leben einer blinden Gärtnerin'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-8607358266567940778</id><published>2011-12-13T05:30:00.004+01:00</published><updated>2011-12-13T12:24:27.126+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verschiedenes'/><title type='text'>Dies und das</title><content type='html'>Falls Sie noch ein Last-Minute-Geschenk für lesende Gartenfreunde suchen, lohnt sich vielleicht ein Besuch auf der Homepage des Restsellers &lt;a href="http://www.jokers.ch/"&gt;Jokers&lt;/a&gt;. Seit das Angebot um nicht preisreduzierte Artikel erweitert worden ist, macht mir persönlich das Stöbern auf diesen Seiten zwar nicht mehr halb so viel Spass. Das Navigieren, sprich Finden von Schnäppchen ist nämlich viel mühsamer geworden - oder vielleicht hab ich einfach noch nicht herausgefunden, wie ich die Normalpreisigen-Bücher bei der Suche komplett ausschalten kann. Trotzdem habe ich mir gerade zwei schöne Bücher gegönnt: „Der chinesische Garten“ von Maggie Keswick und „Der Garten – Eine Kulturgeschichte“ von Penelope Hobhouse. Beide Titel kosten nur noch einen Bruchteil vom ursprünglichen Verkaufspreis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleichzeitig bin ich wieder einmal am Überlegen, ob ich mir doch gelegentlich einen E-Book-Reader anschaffen soll. Denn gerade bin ich über einen Download von Noel Kingsbury gestolpert mit dem Titel „Meetings with Remarkable Gardeners – Beth Chatto“. Dieses Buch würde mich zwar sehr interessieren, aber leider gehört es zu den immer häufigeren Publikationen, die nicht mehr in Papierform gekauft, sondern nur noch heruntergeladen werden können. Vielleicht wäre die Anschaffung eines E-Book-Readers ja eine elegante Möglichkeit, der drohenden Platzknappheit auf dem Büchergestell entgegenzuwirken?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus aktuellem Anlass lese ich gerade wieder einmal in „Nuancen aus Grün“ der kürzlich verstorbenen Christa Wolf. Unter diesem Titel sind Geschichten und Szenen aus ihren Erzählungen herausgelöst und mit grossartigen Fotos zusammengestellt worden. Inspierend sind auch die vielen Fotos in der Monografie „Helleborus“ von Christine Becker, die ich gerade lese und demnächst hier vorstellen werde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach diesem Blog-Beitrag mache ich bis zu den Weihnachtstagen Pause und wünsche allen Leserinnen und Lesern eine friedliche und besinnliche Adventszeit und genügend Zeit und Musse, um zwischen dem Einpacken von Geschenken und dem Guetsli-Backen ein wenig in einem spannenden Buch lesen zu können. Vor dem Jahresende werde ich nach Lust und Laune noch den einen oder anderen Titel aus der Liste mit den gelesenen Bücher rechts im Blog auswählen und meine Vorstellung online stellen. Und in der blogfreien Zeit werde ich es vielleicht einmal schaffen, dem zwar erst in der Entstehung begriffenen Schlossgarten in nächster Umgebung einen Besuch abzustatten. Dieser wird nämlich vom hier schon mehrfach erwähnten Landschaftsarchitekten, der kürzlich mit dem Deutschen Landschaftsarchitekturpreis ausgezeichnet worden ist, umgestaltet und nächstes Jahr mit Pro Specie Rara-Pflanzen bestückt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-8607358266567940778?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/8607358266567940778/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/12/dies-und-das.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/8607358266567940778'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/8607358266567940778'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/12/dies-und-das.html' title='Dies und das'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-1220461677901149895</id><published>2011-12-09T05:30:00.001+01:00</published><updated>2011-12-22T20:40:18.702+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Romane'/><title type='text'>Mary A. Agria: Time in a Garden</title><content type='html'>Eve Brennermann ist  Anfang sechzig und seit einiger Zeit verwitwet. Nach einer rund dreissigjährigen, mehrheitlich unglücklichen Ehe, hält sich ihre Trauer über den Verlust ihres untreuen Mannes eher in Grenzen. Um ihre Vergangenheit abzustreifen, ist sie in das Haus ihrer Grossmutter im ländlichen Michigan gezogen. Die Töchter der deutschstämmigen Frau wohnen weit weg und ihre einzigen Freundinnen sind die wenigen Frauen, die sich mit ihr zusammen ehrenamtlich in einer Gartengruppe engagieren, die ein vernachlässigtes Stück Land in den „Aurelius Community Garden“ verwandeln will. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beruflich ist Eve für die ums Überleben kämpfende Lokalzeitung „Xenaphon Weekly Gazette“ tätig. Als ihr Vorgesetzter von ihrem Engagement für die Gartengruppe erfährt, erteilt er ihr den Auftrag, eine wöchentliche Gartenkolumne mit dem Titel „Time in a Garden“ zu schreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die hauptsächlich aus noch einigermassen rüstigen Seniorinnen und Senioren bestehende Gartengruppe erhält mit Adam Groft ein neues kompetentes Mitglied mit hortikulturellem Hintergrund. Der Mittsechziger hat sein Leben lang vermieden, enge Beziehungen einzugehen und ist erst nach dem noch nicht lange zurückliegenden Tod seines Vaters zurück in die Heimat gekehrt, um die grosse väterliche Gärtnerei zu übernehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eve und Adam sind sich ähnlicher als sich auf den ersten Blick vermuten lässt. Beide sind „beziehungsgeschädigt“. Diese Tatsache und das gemeinsame gärtnerische Interesse bildet bald das Fundament für ein zartes Band zwischen den beiden. Sie harmonieren dermassen gut, dass schon bald ein Hochzeitsdatum festgelegt wird. Doch was meinen Eve’s Töchter zum neuen Mann in ihrem Leben? Die eine gibt ihr immer noch unterschwellig die Schuld an der Untreue des verstorbenen Mannes, während die andere nicht versteht, warum Eve nicht schon lange vor dem tödlichen Unfall Konsequenzen gezogen und sich getrennt hat. Mitten in Eve’s diesbezüglichen Überlegungen platzt die Nachricht, dass das Gelände des Gemeinschaftsgartens der Verbreitung der örtlichen Autobahnzufahrt weichen soll. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Adam und Eva im Garten Eden? Das Ende des Romans ist leider nicht paradiesisch, weckt aber gerade deshalb noch stärker die Neugier auf die Fortsetzung mit dem Titel „Garden of Eve“. „Time in a Garden“ ist eine sehr einfühlsame, lebensnahe Lektüre mit spannenden Charakteren, deren Schicksal einem auch nach der letzten gelesenen Seite noch beschäftigt. Die tiefgreifenden Veränderungen in Eve’s Privatleben finden auch Ausdruck in ihren wöchentlichen Kolumnen. Diese werden im Laufe des Buches immer persönlicher und sind nicht zuletzt wegen den vielfältigen Gartentipps eine willkommene Auflockerung des Romans für die lesende Gärtnerin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mary A. Agria:&lt;br /&gt;Time in a Garden&lt;br /&gt;Naturals Editions, 2006&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-1220461677901149895?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/1220461677901149895/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/12/time-in-garden.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/1220461677901149895'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/1220461677901149895'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/12/time-in-garden.html' title='Mary A. Agria: Time in a Garden'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-6512691043309985075</id><published>2011-12-05T05:30:00.009+01:00</published><updated>2011-12-22T20:40:37.209+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Romane'/><title type='text'>Sandra Rutschi: Im Schrebergarten</title><content type='html'>Der eher enttäuschende Ausflug an die Buch Basel 2011 (trotz Vergrösserung doch immer noch sehr klein …) fand durch die Entdeckung des Buches „Im Schrebergarten“ von Sandra Rutschi in einer gut sortierten Buchhandlung doch noch einen versöhnlichen, ja perfekten Abschluss. Es ist doch immer wieder schön, wenn sich in Buchläden gleich zwischen den grossformatigen Bildbänden und Titeln für Gartenanfänger auch Romane finden lassen, die thematisch ausgezeichnet in den Sofagarten passen! Dies gilt umso mehr, wenn es sich um einen dermassen spannend geschriebenes Erstlingswerk handelt wie dieses, das die jüngere Geschichte der Schweiz um die Unabhängigkeit des Juras vom Kanton Bern in ein hortikulturelles Umfeld bettet oder beetet. Zum Inhalt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 44jährige Anna Gerber ist Mutter von drei erwachsenen Kinden und passionierte Schrebergärtnerin. In ihrer langjährigen Ehe ist die Leidenschaft längst einer Gleichgültigkeit gewichen und sie und ihr Mann Paul bilden inzwischen hauptsächlich eine Zweckgemeinschaft. Anna stellt sich immer wieder die Frage, was sie beide überhaupt noch verbindet. Im Garten hingegen ist ihre Welt in Ordnung, meistens jedenfalls. Da gibt es nur sie und die Natur. So bemerkt sie denn im Frühling 1964 auch sofort, dass im lange vernachlässigten Häuschen auf der Nachbarsparzelle jemand eingezogen ist, der anscheinend nicht gesehen werden will.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Neuzuzüger handelt es sich um den jungen jurassichen Unabhängigkeitskämpfer Pierre Bergier, der sich unter dem Namen Jean-Luc Montavon im Schrebergarten vor der Polizei versteckt. Nach einer ersten eher peinlichen Begegnung stellen sich der untergetauchte Medizinstudent und die Mittvierzigerin vor, wobei Jean-Luc die wahren Beweggründe für seinen Aufenthalt im Schrebergartenareal verschweigt. In der Folge treffen sich die beiden an den Werktagen auf einer Bank an der Aare und reden stundenlang miteinander. Sie spricht über ihre Familie, den Garten und übers Stricken, er über sein Studium und sein Heimweh nach Familie und Freunden. Annas Leben wird plötzlich kompliziert, als sie erfährt, wer Jean-Luc wirklich ist, zu welchen Taten er bereit ist, um seine Gesinnung zu verteidigen und als sich zwischen den beiden eine intime Beziehung entwickelt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Der Franzose hat sie umgebracht“. Dieser Satz ist alles, was die Journalistin Katja Schild über den rätselhaften Tod ihrer Grossmutter Anna Gerber weiss, die sie nie kennengelernt hat. Sie arbeitet für eine Berner Tageszeitung und fast ein halbes Jahrhundert nach dem  Ableben von Anna Gerber gehört das Jura-Dossier seit kurzem eher unfreiwillig zu Katjas Zuständigkeitsgebiet. Ihr Interesse gilt aber je länger je mehr der Aufklärung der Umstände, die zum Tod ihrer Grossmutter geführt haben. Ist diese tatsächlich von einem unbekannten Franzosen ermordet worden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zeitgleich kehrt der seit zwei Jahren verwitwete Pierre Bergier nach einer zufälligen Begegnung, die alte längst verdrängte Erinnerungen in ihm geweckt hat, in den Schrebergarten zurück. Jahrzehntelang hat er nicht mehr an Anna gedacht, wusste schon fast nicht mehr, ob er sich die Liebschaft mit der älteren Frau nur eingebildet hat. Doch die intensiven Gespräche an der Aare mit der Bernerin Anna haben den Jurassier nachhaltig geprägt. Anna wie auch seine spätere Ehefrau Claudia aus Bern haben ihn nicht nur in Erklärungsnotstand in der Wahl seiner Mittel zum Zweck der Erreichung der jurassischen Unabhängigkeit gebracht, sondern auch dazu, seine Überzeugungen grundsätzlich zu hinterfragen. So sehr, dass Bern schliesslich für den im Jura hernach als Verräter geltenden Freiheitskämpfer schon lange zu seiner zweiten Heimat geworden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während Katja sich ins Jura-Dossier einarbeitet und gleichzeitig versucht, das Familiengeheimnis zu lüften, möchte man ihr immer wieder „dranebliebe“ zurufen und „bleib hartnäckig“. Denn immer wieder verpasst sie den Franzosen nur ganz knapp. Der Roman wird in zwei Erzählsträngen geschildert und die Autorin versteht es geschickt, Spannung aufzubauen und zu halten. Gleichzeitig habe ich den Einblick in die Journalistentätigkeit und in die jüngere Schweizer Geschichte geschätzt. Ich weiss jetzt (wieder) etwas mehr über den jüngsten Kanton als die nunmehr schemenhafte Erinnerung, dass ich mir seinerzeit in der Schule plötzlich einen neuen Kanton einprägen musste. Der Buchpreis liegt für mein Empfinden an der oberen Schmerzgrenze – aber ein &lt;br /&gt;Klein(st)verlag muss nun mal anders kalkulieren als ein Grosskonzern. Unbedingt lesen!  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sandra Rutschi:&lt;br /&gt;Im Schrebergarten&lt;br /&gt;Nydegg Verlag, 2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-6512691043309985075?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/6512691043309985075/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/12/im-schrebergarten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/6512691043309985075'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/6512691043309985075'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/12/im-schrebergarten.html' title='Sandra Rutschi: Im Schrebergarten'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-4868953591446368386</id><published>2011-12-01T05:30:00.022+01:00</published><updated>2011-12-22T20:41:00.987+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gartenportraits'/><title type='text'>Karine von Rumohr: Männer und ihre außergewöhnlichen Gärten</title><content type='html'>Nach &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/01/blumenfrauen-und-ihre.html"&gt;"Blumenfrauen und ihre aussergewöhnlichen Gärten"&lt;/a&gt; versucht Karine von Rumohr in ihrem zweiten Bildband innert Jahresfrist nun herauszufinden, ob Männer anders gärtnern als Frauen. Bereits im Vorwort verrät sie ihre Erkenntnis aus intensiven Gesprächen mit den achtzehn im Buch portraitierten Gärtnern. Sie konnte weder bekannte Klischees zementieren noch widerlegen. Bei den portraitierten Männern kommen nämlich weder technische Hilfsmittel besonders häufig zum Einsatz noch wird weniger als bei Gärtnerinnen auf detailgetreue Bepflanzung geachtet und selbstverständlich erschöpft sich ihr Tätigkeitsgebiet nicht auf das Anfeuern des Grills und das Schieben des Rasenmähers.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Philipp Huthmann beispielsweise kann nichts mit Gartendekoration anfangen, aber er mag Symbole, wie den Steinpfeil, den er vor seinem Teich platziert hat. Das Objekt soll den Blick vom Boden weg in die Bäume hinauf locken. Das 13‘000 Quadratmeter grosse Grundstück des passionierten Pflanzensammlers, der auch offen zugibt, Pflanzen zu stibitzen, ist aber nicht nur Richtung Himmel, sondern auch in tieferen Ebenen und in Erdnähe eine genaue Betrachtung wert. In rund vierzig Jahren hat Huthmann im kühlen Allgäuer Klima ein umfangreiches Gehölz- und Staudensortiment zusammengetragen und er hat seine Gartenwelt in Bereiche wie „Alpen“, „Südfrankreich“ oder japanisch und chinesisch inspirierte Räume aufgeteilt. In seinem Garten stehen sogar Spezialitäten wie die &lt;i&gt;Franklinia alatamaha&lt;/i&gt; und die &lt;i&gt;Stewartia pseudocamellia&lt;/i&gt; sowie verschiedene Orchideen-Raritäten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Berufs wegen gärtnert Klaus Jentsch. Der Staudengärtner hat schon als Kind Pflanzen gesammelt. Ins Buch hat er Aufnahme gefunden, weil er als Schneeglöckchenliebhaber annähernd 200 verschiedene Sorten zusammengetragen hat. Im Portrait erfahren wir, dass er keineswegs zu den Romantikern untern den Galanthophilen gehört. Das wirtschaftliche Interesse steht im Vordergrund, lässt sich aber erfreulicherweise hervorragend mit der enormen Schneeglöckchen-Vielfalt kombinieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Garten von Hans-Jörg Gensch gleicht einer Spezialitätengärtnerei. Wo man hinschaut, fällt der Blick auf Semperviven. Versammelt sind diese in 6‘000 Töpfen, alle ordentlich etikettiert und auf Hochtischen stehend oder in Schalen und Trögen, die den Weg säumen. Gensch ist ausserdem Moderator einer eigenen Internet-Plattform, wo er sich virtuell mit rund 250 Gleichgesinnten austauscht, die sich beispielsweise gegenseitig im Identifizieren der häufig nur schwer zu unterscheidenden Hauswurz-Schönheiten unterstützten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die vorgestellten Gärten sind ebenso verschieden wie ihre Gärtner. Der eine hat um die 9‘000 Duftrosen des englischen Züchters David Austin in seinem parkähnlichen Garten, während sich ein anderer über das Romantisieren rund um Rosen nervt und von Mörderrosen spricht, die in seinem Garten die Wurfanker nach oben auswerfen. Ein Dritter empfindet die Dynamik der Entwicklung von Stauden und die Selbstaussaat als eine Art von Kunst, ein weiterer Gärtner präsentiert ein aufgeräumtes grünes Reich und wieder andere träumen davon, ihre Visionen einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben den bereits im Text namentlich erwähnten Männern werden folgende Gärtner portraitiert: Stephan Aeschlimann Yelin, Roland Doschka, Horst Forytta (Der Garten von Marihn), Justus Franz, Landgraf Moritz von Hessen, Godehard Graf von und zu Hoensbroech, Sepp Holzer (Permakultuer im Tauerngebirge), Mathias Hoyer (Aceretum), Thomas Kimmich, Fernando José de Mascarenhas Marquês de Fronteira, Georg Möller und Achim Weitershagen &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com/2010/07/westerwalder-naturliebe-vereint-mit.html"&gt;(Link zu meiner Buchvorstellung über den Oehndorf-Garten)&lt;/a&gt;, Jörg Pfenningschmidt, Jörg Stellmacher, Dr. Tomas Tamberg (Iris- und Hemerocallis-Zürchter) und Hans-Dieter Warda. Natürlich wird man als Leserin und Leser kaum restlos mit der Auswahl der aussergewöhnlichen Gärten und ihrer Schöpfer einverstanden sein und vermisst vielleicht den einen oder anderen Gärtner. Nichtsdestotrotz ein sehr schönes und überaus informatives (Weihnachts-)Geschenk für den Buchgärtner, das verschwenderisch mit Fotos von Alex Killian illustriert ist. Und falls Sie nach der Lektüre von "Männer und ihre aussergewöhnlichen Gärten" Lust auf mehr Lesefutter über gärtnernde Männer haben: im Februar 2012 erscheint das nächste Buch zum Thema ("Sein Garten" von Stefan Leppert).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Karine von Rumohr:&lt;br /&gt;Männer und ihre aussergewöhnlichen Gärten&lt;br /&gt;Christian Verlag, 2011&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-4868953591446368386?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/4868953591446368386/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/12/manner-und-ihre-aussergewohnlichen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/4868953591446368386'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/4868953591446368386'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/12/manner-und-ihre-aussergewohnlichen.html' title='Karine von Rumohr: Männer und ihre außergewöhnlichen Gärten'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-1210760543421904030</id><published>2011-11-28T05:30:00.001+01:00</published><updated>2011-12-22T20:41:18.866+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Romane'/><title type='text'>Carey Wallace: Die blinde Contessa und ihre Maschine</title><content type='html'>Carolina Fantoni verfügt über eine übersprudelnde Fantasie. Schon seit längerer Zeit spürt sie, dass ihr Augenlicht schwindet und hat begriffen, dass sie in Kürze vollständig erblinden wird. Weder ihre Eltern noch ihr Verlobter Pietro schenken ihrer diesbezüglichen Eröffnung Glauben sondern glauben an eine Ausgeburt von Carolinas Fantasie. Nur ihr Jugendfreund Turri nimmt sie ernst. Und zwar nicht nur in dem Augenblick, wo er auf einer Wiese liegend Regen in seine Augen prasseln lässt, bis er selber für ganz kurze Zeit nichts mehr sehen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An Carolinas siebtem Geburtstag hat sie seinerzeit von ihrem Vater einen See geschenkt bekommen und ihre Liebe zur Abgeschiedenheit entdeckt. Täglich ist sie am Ufer anzutreffen und an der Verkleinerung der Seegrösse kann die junge Contessa das Fortschreiten ihrer Augenkrankheit abmessen und abschätzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz nach der Hochzeit verliert Carolina den letzten Sehrest und auch ihr Mann Pietro kann diese Tatsache nicht mehr ignorieren. Die Contessa findet es sehr rasch ermüdend, ihren an ständige Bewunderung gewöhnten Ehemann alleine bei Laune zu halten und seinen Kummer über ihren Verlust des Augenlichts zu mindern. Die junge Frau flüchtet sich in ihre Träume. Doch plötzlich eröffnet ihr der Tüftler Turri mit einem Geschenk völlig unerwartet neue Welten: er hat ihr eine Schreibmaschine gebaut, auf welcher sie selbständig korrespondieren kann. Noch ohne Farbband, aber mit zwei Blättern, von welchen das eine mit Russ beschichtet ist und durch den Anschlag der zierlichen Hämmer eine Spur auf dem unteren Blatt hinterlässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben ihren Träumen findet Carolina hauptsächlich Trost in ihren nächtlichen Treffen mit Turri an ihrem See. Kann er sie überzeugen, ihr jetziges Leben wie eine Hülle abzustreifen und mit ihm zusammen, der sich als Schreibmaschinenbauer verdingen will, neu anzufangen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hortikulturell gibt es nicht übermässig viel zu berichten. Immer mal wieder werden Zitronen erwähnt und es ist auch mal die Rede von Äpfeln, Pflaumen und Rosen, die auf Zitronenbäume gepfropft worden sind. Es wird aber nicht weiter darüber berichtet, wie das Experiment ausgegangen ist. Carolinas Vater gärtnert gerne und der Familiengärtner beklagt sich über die unmögliche Forderung, im Schatten von Zitronenbäumen ein Blumenparadies heranziehen zu können. Hingegen erlaubt das Buch einen Einblick in die Geschichte der Erfindung der Schreibmaschine. Gemäss meinen Nachforschungen im Internet kann diese Erfindung aber keiner bestimmten Person zugeschrieben werden, da an unterschiedlichen Orten verschiedene Tüftler erste Schreibmaschinen hergestellt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Carey Wallace:&lt;br /&gt;Die blinde Contessa und ihre Maschine&lt;br /&gt;Bloomsbury Verlag Berlin, 2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-1210760543421904030?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/1210760543421904030/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/11/die-blinde-contessa-und-ihre-maschine.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/1210760543421904030'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/1210760543421904030'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/11/die-blinde-contessa-und-ihre-maschine.html' title='Carey Wallace: Die blinde Contessa und ihre Maschine'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-912890894808268548</id><published>2011-11-25T05:30:00.001+01:00</published><updated>2011-12-24T12:07:20.657+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krimis'/><title type='text'>Christian Pfarr: Zaubernuss</title><content type='html'>Ein Stadtschreiber auf der verzweifelten Suche nach einem Konzept für ein elektronisches Tagebuch, ein spurlos verschwundener Kunststudent, der zuletzt in einem Gewächshaus des botanischen Gartens gesehen wurde, Marco Polos „Blauer Stern“, eine Zaubernuss (Hamamelis virginiana), umgestürzte Totempfähle – das sind die Zutaten, die Christian Pfarr zu einem Krimi mit Mainzer Lokalkolorit mixt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Autor bezeichnet sein Buch als Mainz-Krimi, Wissenschaftssatire, Liebesgeschichte, Komödie und als Hommage an Sherlock Holmes und Co. Die Aufzählung könnte um die Stichworte „für lesende Gärtner oder gärtnernde Leser geeignet“ ergänzt werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis der Stadtschreiber Martin Eicher zusammen mit Pater Stephan Braun herausfindet, welcher Patient mit der abgeschabten Zaubernuss-Rinde medizinisch versorgt wird und welche neue Spezies einem Orchideenzüchter gelungen ist, muss sorgfältig abgeklärt werden, was drei Professoren mit unterschiedlichen Forschungsschwerpunkten für Partikularinteressen verfolgen. Was verbindet ein Rechengenie, ein Kenner der mittelalterlichen Naturwissenschaft und ein ausgewiefter Kenner der Kunst des Goldmachens?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Christian Pfarr:&lt;br /&gt;Zaubernuss&lt;br /&gt;Leinpfad Verlag, 2008&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-912890894808268548?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/912890894808268548/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/11/zaubernuss.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/912890894808268548'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/912890894808268548'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/11/zaubernuss.html' title='Christian Pfarr: Zaubernuss'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-1853165617661951211</id><published>2011-11-21T05:30:00.001+01:00</published><updated>2011-12-24T12:09:36.299+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gärtnergeschichten'/><title type='text'>Simon Bonsai: Surviving Polly</title><content type='html'>Simon Bonsai (nomen est omen oder wohl doch eher Pseudonym?) reist kreuz und quer durch Grossbritannien, um auf Märkten, an den verschiedensten Veranstaltungen und in Einkaufszentren seine zurechtgestutzten Bäumchen zu verkaufen. Diese sind seiner Meinung nach die schönsten, die es im ganzen Land zu kaufen gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Surviving Polly“ erzählt ein Jahr aus dem Leben von Simon Bonsai und seiner exzentrischen Freundin Polly. Dabei begegnen wir Konkurrenten in Sachen Bonsai-Verkauf, die dem Autor und Händler schon mal grundsätzlich nicht das Wasser reichen können, lernen die Vor- und Nachteile der verschiedenen Einkaufszentren und Pubs kennen und erfahren einiges über die unterschiedlichen angepeilten Campingplätze. Zwischen den Fahrten an die Verkaufsorte geht es auch immer mal wieder nach Holland zum Bonsai-Grosseinkauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Simon entdeckte seine Liebe zu Bonsais eher zufällig, als er vor Jahren längere Zeit in Afrika gelebt hat. Die interessantesten Stellen im Buch sind denn auch jene, die von diesem Land und seinen Leuten handeln oder wenn der Autor Details zu Hege und Pflege von Bonsais einflechtet. Er berichtet vom Umtopfen, vom Giessen und davon wie er an den Bäumchen herumschnipselt und diese mit Schere und Draht in Form bringt und wie er entlang von stark befahrenen Strassen Moos für seine Bäumchen sammelt. Simons Affinität zum Gärtnern ist mit seiner beruflichen Beschäftigung mit Bonsais erschöpft. Auf die Frage, was er in seinem Garten anbaut, antwortet er nämlich (Zitat):“I grow tired in my garden“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Leben des Erzählers ist wie das Buch selber nicht besonders spannend. Verschiedene Episoden werden gar mehrfach erwähnt. Vielleicht hätte ich länger und begeisterter gelesen, wenn die Publikation nicht fast 400 eng beschriebene Seiten aufgewiesen hätte. Doch irgendwann um die Mitte des Buches herum, hat die Sofagärtnerin genug über die Anfahrten zu Märkten und Einkaufszentren - mit oder ohne Stau, mit oder ohne Verspätungen wegen Polly, mit oder ohne Ärger mit oder wegen Polly - gelesen, und die Seiten mehrheitlich nur noch überflogen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Simon Bonsai:&lt;br /&gt;Surviving Polly&lt;br /&gt;Athena Press, 2005&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-1853165617661951211?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/1853165617661951211/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/11/surviving-polly.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/1853165617661951211'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/1853165617661951211'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/11/surviving-polly.html' title='Simon Bonsai: Surviving Polly'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-4418940454087742721</id><published>2011-11-17T05:30:00.003+01:00</published><updated>2011-12-24T12:09:59.207+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Romane'/><title type='text'>Johanna Verweerd: Späte Ernte</title><content type='html'>Nach langen Jahren, die er im Ausland verbracht  hat, kehrt Chris im Jahr 2003 zu seinen Wurzeln zurück. Seine Mutter ist krank, und er möchte nicht wie ein Jahrzehnt früher als sein Vater gestorben ist, zu spät kommen. Grund genug, aus seiner neuen Heimat Neuseeland, wo er die Apfelplantage „Gold Apple Garden“ mit einer Grösse von rund 550 Hektaren führt, nach Holland zu fliegen. Doch wie soll er seiner Schwägerin Catharina begegnen, die einmal der wichtigste Mensch in seinem Leben gewesen ist?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein erster Rundgang durch den Apfelgarten seiner Jugend zeigt ihm schonungslos, dass es nicht gut um das ehemals ehrwürdige Herrenhaus Mejlanden und die Obstkulturen steht. Die Gärten machen einen vernachlässigten, ja verwilderten Eindruck und die Bäume scheinen seit Jahren nicht geschnitten worden zu sein. Zwar sind viele der Hochstammbäume voll reifer Äpfel, aber Pflücker sind keine auszumachen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit Chris vor Jahrzehnten seiner Heimat den Rücken gekehrt hat, ist die Zeit in Holland nicht stehen geblieben. Er muss lernen, dass das Land, wie er es in seiner Erinnerung aussah, längst nicht mehr existiert. Für das auf Mejlanden angebaute Obst gibt es keine Nachfrage. Eine Umstellung auf Bio-Produktion wäre eine Möglichkeit, die Verkäufe zu steigern. Auf Drängen von Chris Nichte Willemijn wurde bereits ein Teil des Geländes für Schrebergärten in Parzellen aufgeteilt und interessierten Gärtnern zur Verfügung gestellt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenigstens steht es um die Gesundheit der Mutter nicht ganz so schlecht wie befürchtet. Sie ist zwar dement, doch ihr Gesundheitszustand hat sich wieder stabilisiert. Sein Bruder hingegen, der Mejlanden mit seiner Frau Catharina führt, ist an MS erkrankt. Und eine im Raum stehende Gebietsreform sieht vor, dass das Obstanbaugebiet einer Industriezone weichen soll. Konfrontiert mit all diesen und noch weiteren Problemen wie Immigration und Zersiedelung stellt Chris fest, dass er Effi vermisst. Effi, die ihm seit Jahren den Haushalt führt, sich auf seiner Apfelplantage unentbehrlich gemacht hat und deren Anwesenheit ihm immer wie selbstverständlich erschienen ist. Erst tausende Kilometer von daheim entfernt, entdeckt Chris endlich, was er an seiner polynesischen Partnerin hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Johanna Verweerd:&lt;br /&gt;Späte Ernte&lt;br /&gt;Brunnen Verlag, 2006&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-4418940454087742721?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/4418940454087742721/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/11/spate-ernte.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/4418940454087742721'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/4418940454087742721'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/11/spate-ernte.html' title='Johanna Verweerd: Späte Ernte'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-7244954022719082168</id><published>2011-11-13T05:30:00.021+01:00</published><updated>2011-12-24T15:17:46.672+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gartengestaltung'/><title type='text'>Alice Thinschmidt und Daniel Böswirth: Gartengestaltung – Inspiration, Planung, Praxis</title><content type='html'>Sind Sie mit gewissen Ecken in Ihrem Garten nicht ganz glücklich oder stehen Sie gar vor der Herausforderung eine noch „leere“ Fläche nach eigenem Gutdünken zu gestalten? Dann finden Sie im Buch „Gartengestaltung“ von Alice Thinschmidt und Daniel Böswirth ein wahres Füllhorn an praxisnahen Ideen und Tipps, die bei der Entwicklung vom vagen Traum eines auf die persönlichen Wünsche und Bedürfnisse zugeschnittenen Gartenentwurfs und der Umsetzung desselben in den persönlichen Traumgarten ausgesprochen hilfreich sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erste Kapitel „Inspiration – Vielfalt der Gartenstile“ gibt in groben Zügen Einblick in die vielen unterschiedlichen Möglichkeiten, dem Garten seinen eigenen Stempel aufzudrücken. Soll es ein Naturgarten mit Blumenwiesen werden, oder stehen eher ein romantisch-verträumter Garten, ein formaler und eleganter Entwurf oder vielleicht eine asiatisch angehauchte Bepflanzung zur Debatte? Das Buch stellt  aus der Vielfalt der Gartenstile unter anderem den Cottagegarten, den Kiesgarten und den mediterranen Garten vor. Die Autoren betonen immer wieder, wie wichtig es ist, sich mit der Gartengestaltung genügend Zeit zu lassen, um Ideen zu sammeln und auch wieder zu verwerfen. Natürlich ist ein Buch und sei es noch so vollgepackt mit Informationen wie das vorliegende nur einer der verschiedenen Wege die Richtung Wunschgarten zu gehen sind und ersetzt nicht den Besuch von Schaugärten, öffentlichen Anlagen und Privatgärten. Der Schwerpunkt bei solchen Gartenbesichtigungen sollte laut Thinschmidt und Böswirth dabei auf regionale Gärten gelegt werden, weil hier Klima und Bodenbeschaffenheit mit den heimischen Begebenheiten weitgehend übereinstimmen und gleichzeitig von Erfahrungen aus Erfolg und Misserfolg der dort wirkenden Gärtner profitiert werden kann. Was im Nachbarsgarten gut gedeiht, wächst mutmasslich auch im eigenen Garten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ist es höchste Zeit für eine Bestandesaufnahme, die als Grundlage für die Entwürfe und Skizzen dienen kann. Notiert und aufgezeichnet werden neben Grundriss, Haus und Nebengebäuden auch der vorhandene Bestand an Pflanzen und Gehölzen, die Bodenverhältnisse, Angaben zu Licht- und Schattenverhältnissen mit dem Sonnenverlauf. Bevor in einem weiteren Schritt Wunschliste und Bestandesaufnahme im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten und allenfalls der eigenen handwerklichen Fähigkeiten in Einklang gebracht werden können, sollte man sich ein wenig mit den Grundlagen der Gartengestaltung auseinandersetzen. Im gleichnamigen Kapitel erfährt der interessierte Leser Wichtiges zu Flächen und Formen, Perspektive und Strukturen, der Wirkung von Farben und Formen und dem Gestalten mit unterschiedlichen Werkstoffen und über die gezielte Verwendung von optischen Tricks. Eine grosse Menge an Fotos unterstützt den Leser bei der Entscheidungsfindung von Gartenstil, Elementen, Materialien und Bepflanzung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verschiedene Gartenelemente stehen im Fokus des nächsten Kapitels mit dem Titel „Von Sitzplätzen und Wegen – Gartenelemente“. Stichworte dazu sind vertikale Abgrenzungen und das Schaffen von Räumen, aber auch Technik und kleine Bauwerke wie Pergolen oder Gartenhaus, Beläge, Spielgeräte, Wege, Treppen, Sitzplätze, Möblierung, Dekorationsobjekte, Accessoires, Wasser und Beleuchtung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was wäre ein Garten ohne Bepflanzung? Auf über hundert Seiten geht es schliesslich ausführlich um die Pflanzenauswahl und ums Gestalten mit Pflanzen. Im Serviceteil werden weiterführende Literatur und Adressen von Vereinen, Bodenuntersuchungsinstituten, Bezugsquellen usw. aufgelistet. Ein Register rundet die gelungene praxisorientierte Publikation ab, die viele Fragen beantwortet, die im Zusammenhang mit einer Neu- oder Umgestaltung eines Gartens auftreten. Das Buch ist nicht nur für den Gartenneuling empfehlenswert, auch bereits erfahrenere Hobbygärtner werden ihr Wissen dank der wohldurchdachten und erprobten Ratschläge erweitern können. Hilfreich sind besonders auch die einzelnen Kapitelzusammenfassungen, wo auf Vor- und Nachteile von beispielsweise Materialien hingewiesen wird und dabei auch ökologische Aspekte berücksichtigt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Alice Thinschmidt und Daniel Böswirth:&lt;br /&gt;Gartengestaltung – Inspiration, Planung, Praxis&lt;br /&gt;Kosmos Verlag, 2011&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-7244954022719082168?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/7244954022719082168/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/11/gartengestaltung-inspiration-planung.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/7244954022719082168'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/7244954022719082168'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/11/gartengestaltung-inspiration-planung.html' title='Alice Thinschmidt und Daniel Böswirth: Gartengestaltung – Inspiration, Planung, Praxis'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-7237302043075898778</id><published>2011-11-09T05:30:00.011+01:00</published><updated>2011-12-26T19:13:06.896+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verschiedenes'/><title type='text'>Andrea Haumer: Gartenlust – Mein grünes Reich im ganzen Jahr</title><content type='html'>Andrea Haumer gibt ein eigenes Online-Magazin heraus&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.lifeart.net/"&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.lifeart.net/"&gt;(Lifeart)&lt;/a&gt; und schreibt regelmässig eine Gartenkolumne mit dem Titel „Gartenlust“ für den österreichischen Kurier Freizeit. In ihrem gleichnamigen Buch führt sie den Leser in monatlichen Kapiteln durchs Gartenjahr und durch ihr grünes Reich. Jeweils rund zehn Seiten sind vollgepackt mit Informationen und Inspirationen zum Monatsthema, gegliedert in Essays, Gartentipps, Expertenwissen und den neuesten grünen Trends.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So steht beispielsweise der Monat Februar unter dem Motto Bodenbearbeitung, Bodenkunde und dem Züchten von Erde. Ein Mikrobiologe erklärt, warum das früher fleissig propagierte Umgraben der obersten Erdschicht katastrophale Auswirkungen auf das Gleichgewicht der Mikroorganismen hat. Der Monat März wiederum ist dem Thema Gemüse gewidmet und im Mai sorgen kaiserliche Blütenträume für Höhepunkte: es geht um Pfingstrosen und japanischen Ahorn, während im Juni die Seiten mit Wissenswertem über die Rose gespickt sind und im Juli die Marille (Aprikose) dominiert. Wasserschönheiten, Kugellauch, Stauden und Gartengeräte stehen in den Folgemonaten im Mittelpunkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Gartenlust“ ist zweifellos ein wunderschön illustriertes Buch mit tollen Fotos, die sich auch ausgezeichnet in einem Kalender machen würden. In dieser Mischung aus Ratgeber und Bildband werden wie beispielsweise in der Rubrik "Im grünen Trend" zwar etliche Themen angerissen, aber - wohl nicht zuletzt aus Platzgründen - meist nur oberflächlich besprochen und die (Pflanzen-)Auswahl dünkt mich eher zufällig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wer mag zum Zielpublikum dieser Publikation gehören? Eher weniger der ambitionierte Hobbygärtner, der sich mit praktischem Gärtnern und durch intensives Lesen entsprechender Literatur bereits ein umfangreiches Wissen angeeignet hat als der Gärtner oder die Gärtnerin, die sich noch nicht sehr lange mit Garten und dem Drumherum beschäftigen. Bildband, Ratgeber oder Praxisbuch? Von allem etwas - vielleicht einfach ein schön gestaltetes grossformatiges Lesebuch, das man gerne mal durchblättert und sich an einem Winterabend an den schönen Bildern erfreut und gleichzeitig vom nächsten Frühling träumt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und jetzt muss ich doch mal noch genauer nachforschen, ob die Zaubernuss (Hamamelis) tatsächlich eine Staude ist oder - wie ich bisher immer geglaubt habe - ein Gehölz…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Andrea Haumer:&lt;br /&gt;Gartenlust – Mein grünes Reich im ganzen Jahr&lt;br /&gt;Callwey Verlag, 2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-7237302043075898778?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/7237302043075898778/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/11/gartenlust-mein-grunes-reich-im-ganzen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/7237302043075898778'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/7237302043075898778'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/11/gartenlust-mein-grunes-reich-im-ganzen.html' title='Andrea Haumer: Gartenlust – Mein grünes Reich im ganzen Jahr'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-2470556762396734267</id><published>2011-11-05T05:30:00.002+01:00</published><updated>2011-12-24T15:18:45.872+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krimis'/><title type='text'>Ann Krentz as Amanda Quick: The Perfect Poison</title><content type='html'>Lucinda Bromley, einer jungen Botanikerin im England gegen Ende der viktorianischen Ära, haftet der schlimme Verdacht an, ihren Verlobten heimtückisch vergiftet zu haben. Beweise für diese angebliche Tat sind keine beizubringen. Dennoch beherrschte dieser Skandal wochenlang die Schlagzeilen und Lucinda wird seither weitgehend geächtet. Da sie aber über die spezielle Gabe verfügt, Gifte – speziell solche aus dem Pflanzenreich – riechen zu können, greift die Polizei immer wieder auf ihre Hilfe zurück, wenn es darum geht, mysteriöse Todesfälle aufzuklären, bei denen davon ausgegangen wird, dass eine Vergiftung zum Ableben geführt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Lucinda von Inspector Speller zur Untersuchung des verstorbenen Lord Fairburn gerufen wird, stellt sie sofort fest, dass dieser eindeutig vergiftet worden ist und dem Giftcocktail Bestandteile eines Farns, Ameliopteris amazonensis, beigemischt worden sind. Diese Erkenntnis schockiert die junge Botanikerin. Denn in ganz England gibt es nur ein Exemplar dieser seltenen Spezies, das sie selber von ihrer letzten Expedition mit ihrem inzwischen verstorbenen Vater mit nach Hause gebracht hat. Und bis vor einem Monat stand diese eine Pflanze in ihrem Wintergarten, wo sie gestohlen worden ist. Lucinda befürchtet, sofort wieder unter Tatverdacht zu geraten, und behält deshalb die Feststellungen aus ihrer Untersuchung des verstorbenen Lord Fairburn für sich. Gleichzeitig engagiert sie aber Caleb Jones, den Inhaber einer „psychical investigation agency.“, der über übersinnliche Fähigkeiten und als Mitglied der Arcane Society über ausgezeichnete Beziehungen verfügt. Er soll für sie herausfinden, wer hinter dem Farndiebstahl steckt und folglich auch in den Mord an Lord Fairburn involviert sein muss.&lt;br /&gt;Schon bei der ersten Begegnung zwischen den beiden psychisch empfindsamen Menschen fliesst eine spezielle Energie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Empfehlenswert für alle, die sich vom paranormalen Hintergrund des Romans nicht abschrecken lassen. Unter&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.runningwithquills.com/2009/05/jayne-and-case-of-missing-fern.html"&gt;diesem Link&lt;/a&gt; lässt sich nachlesen, wie und warum die Autorin dazugekommen ist, einen Farn in die Geschichte einzubauen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ann Krentz as Amanda Quick:&lt;br /&gt;The Perfect Poison&lt;br /&gt;Jove Books, 2010&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-2470556762396734267?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/2470556762396734267/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/11/perfect-poison.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/2470556762396734267'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/2470556762396734267'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/11/perfect-poison.html' title='Ann Krentz as Amanda Quick: The Perfect Poison'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-1960959185598924394</id><published>2011-11-01T05:30:00.006+01:00</published><updated>2011-12-24T15:19:35.471+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gartenportraits'/><title type='text'>Anke Kuhbier: Kluge Menschen und ihre schönen Gärten</title><content type='html'>"Besondere Frauen und ihre Gärten", "Künstler und ihre Gärten", "Modeschöpfer und ihre Gärten", "Männer und ihre aussergewöhnlichen Gärten" und nun also "Kluge Menschen und ihre schönen Gärten" – in den letzten Jahren sind immer wieder Bücher über besondere Menschen und ihre Gärten erschienen. Anke Kuhbier führt uns nun in ihrem neuen Buch als Gast in die Gärten von Denkern, Künstlern, Dichtern und Staatsmännern und zeigt uns diese Persönlichkeiten mit Schwerpunkt auf deren gärtnerischen Interessen und damit von einer oft unbekannten Seite. Einige dieser klugen Menschen sind samt ihren botanischen Interessen schon oft zwischen zwei Buchdeckeln vorgestellt worden oder haben wie beispielsweise William Robinson und Gertrude Jekyll selber Bücher über die Resultate veröffentlicht, die sie dank ihrer grünen Daumen erziehlt haben. Die hortikulturellen Vorlieben von anderen hingegen sind eher unbekannt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die jeweils achtseitigen Portraits sind gegliedert in einen erzählenden Teil, Fotos, eine kurzen Zusammenfassung über die Besonderheiten des jeweiligen Gartens und werden ergänzt durch Gartenpläne und Bilder von Werken der portraitierten Person. Haben Sie gewusst, dass sich auch Staatsoberhäupter wie George Washington, Winston Churchill und Konrad Adenauer in ihrer spärlich bemessenen Freizeit gerne mit Gärtnern beschäftigten und nichts gegen Erde unter den Fingernägeln einzuwenden hatten? Gleich drei gärtnernde Maler sind mit ihrer Inspirationsquelle vertreten: Claude Monet und sein Giverny, Max Liebermann und sein Wannsee-Garten sowie Emil Nolde und sein Garten im norddeutschen Seebüll. Stellvertretend für die schreibende Gilde stehen die Aufzeichnungen über Johann Wolfgang von Goethe, George Sand, Hermann Hesse, Bert Brecht oder Vita Sackville-West. Weiter vertreten sind Johann Gottfried Herder, Rudyard Kipling, Loki Schmidt, Moritz Landgraf von Hessen und Christoph Graf Douglas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Speziell interessiert hat mich das Portrait über Hugh Johnson, dessen regelmässigen Beiträge im englischen Journal &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com/2009/02/hortus-revisited-herausgegeben-von.html"&gt;Hortus&lt;/a&gt; unter dem Titel „ Tradescant Diary“ ich schon lange genauso schätze wie sein Buch „In the Garden“ mit gesammelten Artikeln aus der Publikation „The Garden“ der Royal Horticultural Society. Letztere sind ebenfalls unter dem Pseudonym "Tradescant" verfasst worden. In der britischen Gartenszene war übrigens jahrelang darüber spekuliert worden, wer sich hinter dem Namen "Tradescant" verbirgt. Hugh Johnson ist nicht nur ein fulminanter Weinkenner und –kritiker sondern auch ein anerkannter Dendrologe, der auf seinem Grundstück über 1000 verschiedene Gehölze stehen hat und er zeichnet ausserdem als Verfasser des Gartenstandardwerkes „The Principles of Gardening“. Im vorliegenden Buch habe ich nun erstmals Bilder aus Johnsons grossem Garten gesehen. Seiner Gartenphilosophie entsprechend führt er einen eher&amp;nbsp; zurückhaltender Kampf gegen Unkraut, dabei hat er genaue Vorstellung darüber, welche Bilder und Stimmungen er mit seiner Bepflanzung hervorrufen möchte. Anke Kuhbier schreibt in diesem Zusammenhang von einer (Zitat) "gekonnten Mischung aus naturnahem Wildwuchs und gezielten gestalterischen Massnahmen". Das Portait macht neugierig, die gärtnerischen Geheimnisse des Feinschmeckers Hugh Johnson zu erkunden!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Buch „Kluge Menschen und ihre schönen Gärten“ ist überaus verschwenderisch bebildert, die Qualität einzelner Fotos fand ich allerdings teilweise etwas enttäuschend. Besonders beeindruckend hingegen sind die mit Blumen bedruckten Pergamentseiten, die jedes Kapitel eröffnen. Abgerundet wird die gelungene Produktion durch Kurzbiografien, die analog zu den Portraits nach Geburtsjahr der vorgestellten Persönlichkeiten geordnet sind. Ein schönes Geschenk für Gartenfreunde und Leser und Leserinnen, die gleichzeitig historisch interessiert sind!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Anke Kuhbier:&lt;br /&gt;Kluge Menschen und ihre schönen Gärten&lt;br /&gt;Callwey Verlag, 2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-1960959185598924394?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/1960959185598924394/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/11/kluge-menschen-und-ihre-schonen-garten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/1960959185598924394'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/1960959185598924394'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/11/kluge-menschen-und-ihre-schonen-garten.html' title='Anke Kuhbier: Kluge Menschen und ihre schönen Gärten'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-3680408436173854037</id><published>2011-10-29T05:30:00.013+02:00</published><updated>2011-12-24T15:20:02.319+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Romane'/><title type='text'>J. M. Coetzee: Leben und Zeit des Michael K.</title><content type='html'>Michael K. kommt mit einer Hasenscharte zur Welt. Diese äusserliche Entstellung ist gepaart mit einem einfachen Intellekt und kein sehr erfolgsversprechender Start ins Leben. Die Mutter lehnt ihr Kind ab und so verbringt Michael K. den Grossteil seiner Jugendzeit in einem Heim. Als junger Erwachsener findet er Arbeit beim Gartenbauamt der Stadt, bleibt aber weiterhin ein Einzelgänger. Als er 31 Jahre alt ist, wird der Wunsch der kranken und bestimmenden Mutter immer fordernder, Kapstadt zu verlassen und auf Land zu ziehen, wo diese aufgewachsen ist. Doch die erforderliche Ausreisegenehmigung lässt auf sich warten. Schliesslich flüchten die beiden mit einer Art Handkarren, in welchen die Mutter eingepfercht ist und der vom Sohn gezogen wird, vor den kriegsähnlichen Zuständen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Strapazen dieser fast unendlichen Reise übersteigen die Kräfte der kränkelnden Mutter. Sie stirbt noch auf dem Weg nach Prince Albert. Mit seinen wenigen verbliebenen Habseligkeiten, etwas Geld und einem Paket, das die Asche seiner Mutter enthält, zieht Michael K. alleine weiter. Er betrachtet es als seine Aufgabe, die sterblichen Überreste der Mutter an ihren Geburtsort zu tragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach verschiedenen Zwischenfällen, wie der Ausbeutung durch Soldaten, die ihm fast sein ganzes Barvermögen abknöpfen und der temporären Zwangseinteilung in eine Arbeiterkolonne, glaubt der Flüchtling die gesuchte Farm aus Mutters Kindertagen gefunden zu haben. Die Gebäude sind längst verlassen und genau wie das Umland völlig vernachlässigt. Michael K. richtet sich in einer Erdhöhle ein und baut Kürbis und Melonen an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Völlig auf sich allein gestellt, weiss er nicht recht, wie sein Leben weiter verlaufen soll. Bis anhin hatte sich immer irgendwer bemüssigt gefühlt, ihm Aufträge und Befehle zu erteilen. Es scheint ihm zu genügen, den Rest seines noch jungen Lebens in dieser Abgeschiedenheit zu verbringen. Er möchte den Boden bestellen und sich von seiner Hände Arbeit ernähren. Diese relative Freiheit ist aber ständig von der Angst überschattet, entdeckt zu werden und sie ist auch nur von kurzer Dauer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Buch ist in drei Teile von unterschiedlicher Länge gegliedert. Nach dem umfangreichen ersten Teil, den ich oben kurz zusammengefasst habe, wird der mittlere Teil aus der Perspektive eines Apothekers erzählt, der als Sanitätsoffizier für die Pflege des in ein Wiedereingliederungslager gesteckten Michael K. verantwortlich ist. Dieser Pfleger ist der einzige, der sich intensiv für Michael K., den er durchgehend falsch Michaels nennt, interessiert. Er versucht, an ihn heranzukommen und ihn samt seinen Handlungen und Bewegründen  zu verstehen. Im kurzen dritten Teil wird Michael K.‘s Leben nach der Flucht aus dem Lager thematisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allfällige Berührungsängste gegenüber dem Autor und Nobelpreisträger J.M. Coetzee können Sie getrost ignorieren - lassen Sie sich doch auf eine lohnende (Wieder-)Entdeckung ein! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;J. M. Coetzee:&lt;br /&gt;Leben und Tod des Michael K.&lt;br /&gt;Fischer Verlag, 1997/2003&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-3680408436173854037?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/3680408436173854037/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/10/leben-und-zeit-des-michael-k.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/3680408436173854037'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/3680408436173854037'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/10/leben-und-zeit-des-michael-k.html' title='J. M. Coetzee: Leben und Zeit des Michael K.'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-138463078963224823</id><published>2011-10-25T05:30:00.009+02:00</published><updated>2011-12-24T15:20:40.170+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gärten im Film'/><title type='text'>Geschichten übern Gartenzaun und Neues übern Gartenzaun - DVDs aus dem DDR-TV-Archiv</title><content type='html'>Dank einer kleinen Notiz mit einer DVD-Empfehlung habe ich in den letzten Monaten bei garstigem Wetter meine heimsportlichen Verpflichtungen immer mal wieder mit Schrebergartengeschichten aus dem DDR-TV-Archiv verbunden. „Geschichten übern Gartenzaun“ ist eine vergnügliche Familienserie aus den frühen 80er-Jahren des letzten Jahrhunderts mit nostalgischem Charme. Die drei DVDs enthalten sieben Episoden mit rund 60 Minuten Spielzeit und handeln von den Beziehungen zwischen den Parzellennachbarn sowie inner- und ausserfamiliären Konflikten. Die Geschichten heissen:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Ein warmer Regen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Bäume schlagen aus&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Maikühle&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wochenendbesuche&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Vertrauen ist gut&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Hundstage und &lt;/li&gt;&lt;li&gt;Die Leistungsschau &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;Im Mittelpunkt der Folgen steht Claudia, eine alleinerziehende Mutter von vier Kindern, die einen Garten in der fiktiven Dresdner Kleingartensparte „Ulenhorst“ übernehmen kann. Die älteste Tochter, eine angehende Gärtnerin, hat hier ein tolles Experimentierfeld und die drei jüngeren Geschwister genügend Platz für Kleintierhaltung und zum Spielen. Claudias Freund Manfred ist vom Projekt Schrebergarten zunächst weniger begeistert. Trotzdem packt er immer wieder mit an, denn nicht nur im Garten, sondern auch im stark heruntergekommenen Häuschen gibt es viel zu tun. Mit einer Pinselrenovation ist es nämlich nicht getan. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht alle Parzellennachbarn heissen die Neuankömmlinge herzlich willkommen. Im Ablauf der Jahreszeiten lernt man die Schrebergärtner mit ihren Macken und Vorlieben gut kennen und meint bald, diese persönlich zu kennen und leidet auch mal mit, wenn jemand zu Unrecht des Kaninchendiebstahls verdächtigt wird oder die zwei plötzlich aufgetauchten Enkel sich als grosse Enttäuschung entpuppen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den kommenden Indoor-Sport-Winter bin ich nun ebenfalls gerüstet. Ich habe&amp;nbsp;nämlich entdeckt, dass eine weitere DVD-Box mit dem Titel „Neues übern Gartenzaun“ erschienen ist, so dass ich mich zwar nicht gerade auf Schnee und Eis freue, aber vielleicht mit etwas mehr Begeisterung auf den Stepper stehe als auch schon. Obwohl wegen Todesfall und Ausreise von Hauptdarstellern in die BRD anscheinend gewöhnungsbedürftige Umbesetzungen von Rollen vorgenommen worden sind, freue ich mich also bereits auf das Angucken der nächsten Folgen aus „Ulenhorst“. Falls Sie sich diese DVDs zulegen wollen, bitte daran denken, dass die Qualität nicht mit heutigen Produktionen mithalten kann (was dem Sehvergnügen aber keineswegs abträglich ist).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Geschichten übern Gartenzaun (DVD)&lt;br /&gt;DDR-TV-Archiv / Icestorm Distribution GmbH, 2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neues übern Gartenzaun (DVD)&lt;br /&gt;DDR-TV-Archiv / Icestorm Distribution GmbH, 2011&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-138463078963224823?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/138463078963224823/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/10/geschichten-ubern-gartenzaun-und-neues.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/138463078963224823'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/138463078963224823'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/10/geschichten-ubern-gartenzaun-und-neues.html' title='Geschichten übern Gartenzaun und Neues übern Gartenzaun - DVDs aus dem DDR-TV-Archiv'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-5721684518847795517</id><published>2011-10-21T05:30:00.022+02:00</published><updated>2011-12-24T15:20:25.146+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gartengestaltung'/><title type='text'>Noel Kingsbury: Gärten! – Gartengestalter aus aller Welt zeigen ihre privaten Paradiese</title><content type='html'>Die Arbeiten, sprich Gärten, von Penelope Hobhouse, Arabella Lennox-Boyd, John Brookes, Christine Orel oder Piet Oudolf sind dem interessierten Publikum hinlänglich bekannt oder ausführliche Informationen lassen sich zumeist relativ einfach beschaffen. Doch wie sieht wohl der nichtöffentliche Garten eines professionellen Gartengestalters aus? Wird hier zum Ausgleich zur beruflichen Tätigkeit frischfröhlich nach Lust und Laune gebuddelt und eingepflanzt oder wird zuerst ein durchdachtes Konzept erstellt? Antworten auf diese Fragen finden sich in Noel Kingsburys Buch „Gärten!“, das hinter die privaten Hecken von fünfundzwanzig Gartengestaltern aus aller Welt blicken lässt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die illustrierten Portraits sind aufgeteilt in einen erzählenden Teil, eine Kurzbiografie, eine Auflistung öffentlich zugänglicher Gärten des entsprechenden Designers und eine Doppelseite mit dessen ausgewählten Lieblingspflanzen. Diese hier vorgestellten privaten Gärten, die teilweise auch als Schaugärten dienen, sind nicht minder verschieden als die kreativen Köpfe dahinter und dies liegt nicht nur daran, dass diesen in verschiedenen Klimazonen liegen. So finden sich im Garten der ehemaligen Malariaforscherin Christine Facer ein „Garten der kosmischen Evolution“ und ein Eingang ins Chaos-Tor (Chaos-Theorie). Dieser Garten ist nämlich ein Synonym für die wissenschaftlichen Interessen seiner Gestalterin, in welchem sich wie in einem Buch lesen lässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Katie Lukas aus Grossbritannien hat sich ihr Wissen durch learning by doing und einem Fünftagekurs in Planung der English Gardening School angeeignet. Sie gibt denn auch an, nur ungern vor einem weissen Blatt Papier zu sitzen, das mit kreativen Ideen gefüllt werden soll. Glücklich ist, wer wie die Gartengestalterin Jacqueline van der Kloit von sich behaupten kann, nicht zu arbeiten, sondern sein Geld mit einem bezahlten Hobby verdienen zu können und sich auch nicht vorstellen kann und will, in Rente zu gehen und sogar das Urlaubsende herbeisehnt! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cleve West besitzt in der Stadt einen Mini-Garten, der nur beschränkt Raum für Experimente zulässt, weshalb er und seine Partnerin zusätzlich einen Kleingarten gepachtet haben, wo die beiden viel Gemüse anbauen. Mindestens so wichtig wie das Gärtnern ist den beiden das Treffen mit Freunden und Gartennachbarn. Und nicht zuletzt ist der Schrebergarten ein guter Ideenlieferant, auf den West schon beim Verfassen einer Fernsehkomödie oder beim Schreiben seines aktuellen Buches „Our Plot“ zurückgegriffen hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben den bereits weiter oben im Text erwähnten Namen werden die folgenden Gartengestalter in Wort und Bild vorgestellt: James Alexander Sinclair, Julian und Isabel Bannermann, Sue Berger, Roberto Burle Marx, Tracy DiSabato, Nancy Goslee Power, Naila Green, Isabelle Greene, Raymond Jungles, Jantiene T. Klein Roseboom, Ulf Nordfjell, Mien Ruys, Lauren Springer Ogden und Scott Ogden, Tom Stuart-Smith, Joe Swift und James van Sweden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über verschiedene der hier vorgestellten Gartengestalter und ihre Gärten habe ich schon öfters in einschlägigen englischen Publikationen gelesen und fand es nun sehr interessant, für einmal über deren privaten Paradiese zu lesen und Fotos aus denselben zu betrachten. Weitergehende Informationen über die Gartengestalter und Gartengestalterinnen finden sich im Serviceteil des Buches, wo neben einem Register und einer Liste mit Veröffentlichungen der portraitierten Gartendesigner auch deren Internet-Adressen aufgeführt sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Noel Kingsbury:&lt;br /&gt;Gärten! – Gartengestalter aus aller Welt zeigen ihre privaten Paradiese&lt;br /&gt;Deutsche Verlags-Anstalt, 2011&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-5721684518847795517?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/5721684518847795517/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/10/garten-gartengestalter-aus-aller-welt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/5721684518847795517'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/5721684518847795517'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/10/garten-gartengestalter-aus-aller-welt.html' title='Noel Kingsbury: Gärten! – Gartengestalter aus aller Welt zeigen ihre privaten Paradiese'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-861605084114915386</id><published>2011-10-17T05:30:00.007+02:00</published><updated>2011-12-24T15:21:01.687+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kinder- und Jugendbücher'/><title type='text'>Susanne Mittag: Sternenkraut</title><content type='html'>Die dreizehnjährige Stella hat einen besonders ausgeprägten grünen Daumen. Statt mit anderen Mädchen in ihrem Alter zu spielen, spricht sie lieber mit Pflanzen und hängt im väterlichen Blumenladen herum. In der Schule wird sie denn auch Kräuterhexe genannt.  Stellas Mutter Flora ist gestorben als sie zwei Jahre alt war. Eben hat das Mädchen zufällig herausgefunden, dass es sich bei der Zweitsprache, die sie von klein auf beherrscht und die sonst niemand aus ihrem Umfeld spricht und versteht, nicht um Walisisch handelt, wie sie immer geglaubt hat, und ist über diese Entdeckung ziemlich verwirrt. Während sie sich immer noch über ihre speziellen Sprachkenntnisse wundert, steht plötzlich ein seltsam gekleideter Mann mit Gehrock und Zylinder samt einer seltsamen Pflanze vor ihrer Haustüre. Der Fremde spricht ihre unbekannte Sprache und sucht nach einem Schlüssel, den Stella später bei den Sachen ihrer Mutter findet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tags darauf wird sie von einem seltsamen Jungen namens Kian angerempelt und in eine Falle gelockt. Unvermittelt findet sie sich dank Hilfe des Schlüssels in einer fremden Welt wieder, in welcher die Zeit ums Jahr 1900 stehen geblieben ist. Stella soll mit Kian und dem Mann, der bei ihr zuhause vor der Türe gestanden hat, eine Mission erfüllen. Ziel ist, möglichst viele Pflanzen aus einer Höhlenwelt zu besorgen, damit Kians schwer kranker Vater und viele andere Patienten mit einem Extrakt aus dem Gewächs geheilt werden können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da Stella der magische Schlüssel weggenommen worden ist, kann sie nicht mehr zurück zu ihrem Vater und muss wohl oder übel mit in die Höhlenwelt. Dort dienen Pilze als Lichtquelle und erlauben sogar das Wachsen von Kopfsalat, Broccoli, Rotkohl, Bohnen und Kräutern. Hier wird Stella auch erstmals als Pflanzenflüsterin bezeichnet und sie erfährt von einer anderen Pflanzenflüsterin den Namen der gesuchten Pflanze: Sternenkraut. Das Gewächs soll einen festen Stängel aufweisen und grasähnliche fingerlange Blätter und roten Blüten haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Suche nach der Heilpflanze führt durch dunkle Höhlen und Gänge und sie entpuppt sich als lebensgefährliches Abenteuer. Gleichzeitig kommt Stella dem Ursprung ihrer Begabung als Pflanzenflüsterin auf die Spur und sie findet heraus, weshalb sie die Sprache des Höhlenvolks spricht und warum sie überhaupt einen Schlüssel besitzt, der die Magie des Reisens in andere Welten und die Magie der Sprache in sich trägt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Spannendes Jugendbuch auch für Erwachsene! Ein lohnender Spontankauf, zurückzuführen auf eine zufällige Entdeckung in einer Buchhandlung. Ausschlaggebend für die Auswahl waren das ansprechende Titelbild und die Entdeckung, dass eine wichtige Figur im Buch den nicht sehr geläufigen Namen einer mir nahestehenden Person trägt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Susanne Mittag:&lt;br /&gt;Sternenkraut&lt;br /&gt;Verlag Carl Ueberreuter, 2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-861605084114915386?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/861605084114915386/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/10/sternenkraut.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/861605084114915386'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/861605084114915386'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/10/sternenkraut.html' title='Susanne Mittag: Sternenkraut'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-7832583009774300071</id><published>2011-10-13T05:30:00.024+02:00</published><updated>2011-12-24T15:21:22.090+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gärtnergeschichten'/><title type='text'>William Graffam: Ach, du liebes Grün! Wie der Mann meiner Frau zum Gärtner wurde</title><content type='html'>Schon der Titel dieses humorigen Buches lässt vermuten, dass da einer nicht ganz freiwillig in der Erde herumwühlt. Es ist denn auch die Frau des erzählenden Pastors, die lange von einem Garten geträumt hat und diesen Wunsch nach einem Umzug aufs Land endlich Wirklichkeit werden lassen will. Schliesslich steht nun rund um die Pfarrei ein grosses Stück Land zur Verfügung, dass nur darauf wartet in einen prächtigen Garten Eden verwandelt zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die treibende Kraft im Projekt Garten, sprich die Pfarrersfrau, versucht also, ihren Mann mit ihrer Begeisterung anzustecken. Sie probiert es mit aufmunternden Worten wie „du brauchst unbedingt sportliche Betätigung und frische Luft!“. Oder „Gartenarbeit ist gesund und du nimmst Anteil an der Schöpfung“, worauf der Pastor kontert, er betrachte gärtnern nicht als Schöpfung sondern Erschöpfung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Graffam dieses Buch verfasst hat, konnte er auf einige Jahre praktischer Erfahrung im grünen Bereich zurückblicken und berichtet nun unter dem Titel „Ach, du liebes Grün!“ über seine Erlebnisse beim Aneignen diverser zweckdienlicher Fertigkeiten rund ums Haus. Dabei hat er nicht vergessen anzumerken, der tiefere Grund für das Schreiben dieser Zeilen diene dazu, auf ihn und andere Leidensgenossen aufmerksam zu machen und ihnen die zustehende Portion Mitleid zukommen zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Lesen der Kapitelüberschriften wird Neugierde geweckt und die Vorfreude auf hortikulturelle Anekdoten wächst bei Titeln wie „Rasen(d) mähen“, „Feindesland“, „Garten-Moden“, „Leichtbauweise“ oder „Von wegen gesund“. Beim Weiterlesen wird der gärtnernde Leser nicht enttäuscht.  Da berichtet Pastor Graffam, warum er es lieber gesehen hätte, wenn im Fernseh-Krimi ein Hersteller von Fertig-Gartenhäusern ermordet worden wäre statt des Erbonkels. Hat Graffam beim Aufstellen eines solchen das 2. Gebot doch etwas überstrapaziert. Etwas mehr Begeisterung zeigt der Autor, ein gebürtiger Amerikaner, für die Idee seiner Liebsten, einen englischen Garten anzulegen. Schliesslich gelten die Engländer ja nicht als so fleissig wie die Deutschen, woraus er schlussfolgert, dass ein englischer Garten ein Synonym für einen pflegeleichten Wald- und Wiesengarten ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herrlich erfrischende Lektüre!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;William Graffam:&lt;br /&gt;Ach, du liebes Grün! Wie der Mann meiner Frau zum Gärtner wurde&lt;br /&gt;Kosmos Verlag, 2011&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-7832583009774300071?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/7832583009774300071/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/10/ach-du-liebes-grun-wie-der-mann-meiner.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/7832583009774300071'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/7832583009774300071'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/10/ach-du-liebes-grun-wie-der-mann-meiner.html' title='William Graffam: Ach, du liebes Grün! Wie der Mann meiner Frau zum Gärtner wurde'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-2222971543356609604</id><published>2011-10-09T05:30:00.003+02:00</published><updated>2011-12-24T15:21:49.493+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Romane'/><title type='text'>Christine Trüb: Die Liebe der beiden Frauen zu den Gärten</title><content type='html'>In einer Buchhandlung wird eine Frau gleich beim ersten Satz einer Neuerscheinung mit dem Titel „Une vie discrète“ vom Geschriebenen gefesselt. Sie fühlt sich um ein paar Jahre zurückkatapultiert, als sie sich genau wie die Romanfigur mit einem weissen Zettel in der Hand aufmachte, einem ihr bis anhin unbekannten Menschen Platz in ihrem Leben einzuräumen. Während der Suche der richtigen Adresse nochmals zögerlich überlegend, ob es tatsächlich angebracht ist, eine lange verborgene Liebe ans Licht zu zerren und einen Menschen kennenzulernen, der im Parallelleben ihres Vaters ohne ihr (der Tochter) Wissen über Jahrzehnte einen wichtigen Platz innehatte. Möchte sie tatsächlich ihr bis anhin unbekannte Seiten am Vater entdecken? Einem Mann, den sie so gut zu kennen geglaubt hatte? Und feststellen müssen, dass ihre Wahrnehmungen und Gefühle nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmten? In ihr Zögern mischten sich Erinnerungen daran, wie immer wieder das Telefon dreimal kurz läutete und abrupt verstummte und der Vater entgegen seinen üblichen Gewohnheiten jede Gelegenheit nutzte, lange Telefongespräche zu führen – sobald die Mutter ausser Haus war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Tochter hat damals mit dem Zettel in der Hand den kleinen Schritt mit grossen Folgen gewagt und die Geliebte ihres Vaters in ihr Leben gelassen. Sie hat erfahren, wie sich die beiden kennengelernt haben, hörte von einer nicht lange dauernden Trennung und der Wiederaufnahme der Fernbeziehung und wie nahe sich ihr Vater und diese Frau trotzdem waren, von den Träumen der beiden und der unerfüllten Sehnsucht, nach England zu ziehen und ein gemeinsames Leben zu beginnen. Warum hat den beiden der Mut dazu gefehlt? Die Mutter und Frau des Vaters hat irgendwann von der Geliebten ihres Mannes erfahren. Während ihre Welt auseinanderbricht, sie nach Gründen und Erklärungen sucht, weigert sich der Mann zu reden und verharmlost die angeblich längst beendete Beziehung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Dreiecksgeschichte wird abwechslungsweise erzählt aus der Sicht der Tochter, der seit Jahrzehnten verheirateten Frau und – kursiv gedruckt – aus der Sicht der Geliebten, die sich mit gestohlenen Stunden, abverdient durch stundenlange Hin- und Rückreise per Bahn und ab und zu einem Wochenende an einer Tagung begnügen musste. Im Übrigen blieben ihr nur Briefe und Telefonate, nämlich Rückrufe auf ihre Klingeltonsignale. Während die Geliebte sich ein Leben an der Seite des starken Charakterkopfes mit Reisen, interessanten Begegnungen und Bekanntschaften gewünscht hat, erfährt man von der Frau von den schwierigeren Seiten des unbeugsamen Gatten, der in der Familie sehr autoritär auftritt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beiden Frauen teilen aber nicht nur über mehrere Jahrzehnte ihre Liebe zum gleichen und doch anderen Mann. Beide haben eine wichtige Beziehung zu ihrem Garten. Die Schönheit des Gartens, der um das Haus herumführt, wo die leidigen Klingelzeichen ertönten,  und ihre Zwiegespräche mit Pflanzen trösteten die Ehefrau über ihre Enttäuschung, Wut  und das Unausgesprochene, das aus der andauernden ausserehelichen Beziehung ihres Ehemannes resultierte, hinweg. Die Geliebte hingegen träumte jahrelang davon, ihre grosse Liebe in ihrem Garten begrüssen zu können. Erst als der Vater 91jährig ein Pflegefall wird und die Ehefrau im selben Heim keinen Platz findet, können er und die Geliebte die letzten ihm noch verbleibenden Monate zusammen als Paar verbringen und das Doppelleben wird erst durch seinen Tod beendet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine sehr stimmig geschriebene Dreiecksgeschichte. Schade habe ich erst im Nachhinein von der Lesung aus diesem Buch Ende September in Zürich erfahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Christine Trüb:&lt;br /&gt;Die Liebe der beiden Frauen zu den Gärten&lt;br /&gt;Limbus Verlag, 2011&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-2222971543356609604?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/2222971543356609604/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/10/die-liebe-der-beiden-frauen-zu-den.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/2222971543356609604'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/2222971543356609604'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/10/die-liebe-der-beiden-frauen-zu-den.html' title='Christine Trüb: Die Liebe der beiden Frauen zu den Gärten'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-6745475479382056758</id><published>2011-10-05T05:30:00.018+02:00</published><updated>2011-12-24T15:23:07.317+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gartengestaltung'/><title type='text'>Cordula Hamann: Die schönsten Gärtnereien – Entdecken, stöbern, geniessen</title><content type='html'>Cordula Hamann nimmt den Leser in ihrem aktuellen Buch mit in 23 Erlebnisgärtnereien in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In den vorgestellten Betrieben lässt sich nicht nur nach teilweise sehr speziellen Gartenschätzen suchen, in Schaugärten lassen sich gleichzeitig Ideen für Farb- und Strukturkombinationen im heimischen Garten finden, fachkundige Beratung inklusive.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jede Gärtnerei wird in einem sechsseitigen Portrait in Wort und Bild vorgestellt. Da gibt es beispielsweise eine Gutsgärtnerei, die von alten schützenden Backsteinmauern umfriedet ist. Zwei initiative Frauen haben das lange unbenutzte Gärtnereigelände mit einem durchdachten Konzept aus dem Dornröschen- oder besser Distel-Schlaf geweckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Auszeichnung spezielle Pflanze muss nicht gleichbedeutend mit einer exotischen Herkunft sein. Besonders eindrücklich kommt diese Tatsache in den Portraits über den Allgäuer Kräutergarten und die Wildstaudengärtnerei von Patricia Willi in der Nähe von Luzern zum Ausdruck. Schliesslich ist es kein Geheimnis, dass einheimische, der Witterung angepasste Sorten nicht nur einen Standortvorteil für sich verbuchen können. Und bei Patricia Willi wird getreu dem Motto „die Natur ist nicht Rahmen, sondern Inhalt“ streng nach biologischen Richtlinien und Demeter-Grundsätzen gegärtnert. Das Sortiment umfasst über 500 verschiedene Wildstauden, was ungefähr einem Sechstel der Wildpflanzen in der Schweiz entspricht. Zu den weiteren vorgestellten Betrieben gehören die Duft- und Wandelgärtnerei Schobel, die Stadtgärtnerei Zürich, die Rosenschule Ruf und die Staudengärtnereien Gaissmayer, Ewald Hügin und Sarastro.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Serviceteil sind alle Betriebe mit Anschrift und Webadressen aufgelistet. Das Buch enthält leider kein Register. Vermisst habe ich eine Länderkarte, aus der mühelos die Lage der mir (noch) unbekannten Gärtnereien ersichtlich ist. Die Auswahl der Gärtnereien dünkt mich etwas willkürlich. Die Schweiz ist zwar klein, aber so klein wie das Gebiet, in welchem sich die vorgestellten Betriebe befinden ist sie denn doch nicht und auch in anderen Regionen gibt es interessanten Gärtnereien zu entdecken. Für einen allfälligen Folgeband wüsste ich jedenfalls ein paar Betriebe, die eine detaillierte Erwähnung wert wären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nichtsdestotrotz ein schön gestalteter und informativer Gärtnereiführer – zum Mitnehmen auf eine Reise allerdings eher zu schade. Interessant und inspirierend ist das Buch wohl weniger für diejenigen, die die portraitierten Betriebe bereits kennen, als für Gartenbegeisterte, die noch am Anfang des „Spezialisierens“ stehen. Also für jene, die vielleicht nicht mehr zufrieden sind mit dem allenthalben erhältlichen Standardsortiment an Pflanzen und sich eine grössere Auswahl wünschen. Bei der Lektüre habe ich bedauert, nicht  schon früher von den interessanten Gärtnereien in Kehl und mitten in Frankfurt gewusst zu haben. Besonders dem Betrieb mitten in der Grossstadt hätte ich liebend gerne einen Besuch abgestattet. Immerhin bleibt mir als schwacher Trost, dass der Oktober sowieso nicht die optimalste Jahreszeit dafür gewesen wäre. Dank des Buches habe auch ich von einigen mir bis dato unbekannten Betrieben erfahren und  hoffe nun, dass sich bald einmal die Gelegenheit ergibt, meine Liste der bereits besuchten Gärtnereien, auf der bereits Namen wie Ewald Hügin, Sarastro, Gaissmayer, Landhaus Ettenbühl und Seleger Moor stehen, zu erweitern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Cordula Hamann:&lt;br /&gt;Die schönsten Gärtnereien&lt;br /&gt;Deutsche Verlags-Anstalt, 2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-6745475479382056758?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/6745475479382056758/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/10/die-schonsten-gartnereien-entdecken.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/6745475479382056758'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/6745475479382056758'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/10/die-schonsten-gartnereien-entdecken.html' title='Cordula Hamann: Die schönsten Gärtnereien – Entdecken, stöbern, geniessen'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-9145804876297964399</id><published>2011-10-01T05:30:00.002+02:00</published><updated>2011-12-24T15:23:30.526+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Romane'/><title type='text'>Ursula Steen: Mein grosses grünes Dingsda – Hobbygärtner in Aktion</title><content type='html'>Auf der Suche nach Büchern mit gärtnerischem Hintergrund bin ich in letzter Zeit immer wieder auf den mittlerweile dritten Titel von Ursula Steen gestossen. Obwohl mich die ersten beiden Vorgängertitel nicht wirklich begeistert haben, habe ich meine Vorurteile bei Seite geschoben und das neueste Büchlein mit dem etwas seltsamen Titel trotzdem gelesen. Nach der Lektüre bin ich nicht ernüchtert, aber eben auch nicht begeistert. In etwa entsprach diese nämlich genau meinen nicht sehr hohen Erwartungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Roman wird wiederum von Viola in Ich-Form und in Alltagssprache erzählt und er führt durchs Gartenjahr. Nun gibt es Romanhelden und –heldinnen, die einem sofort oder mit jeder gelesenen Seite mehr ans Herz wachsen. Die Erzählerin Viola ist mir nicht besonders sympathisch. Zwar hat sie durchaus positive und bewundernswerte Attribute, aber ich glaube, wenn wir uns begegnen würden, wären wir uns nicht ganz grün. Achtung zolle ich Viola beispielsweise für die aufopfernde Pflege und Betreuung ihrer dementen Schwiegermutter und ihrer Offenheit betreffend immer wieder aufkommenden negativen Gefühlen, die diese Herausforderung in ihr auslösen. Sehr gut nachvollziehen kann ich auch ihren Ärger, wenn sie vom Nachbarn berichtet, der skrupellos öffentlichen Raum als privat besetzt und ungeniert als sein Eigentum betrachtet. Interessant ist auch die Idee von Violas Freundin, eine Pflanzenklappe aufzustellen, in welcher kränkelnde Topfpflanzen oder anderes Grünzeug abgegeben werden können, die dann liebevoll aufgepäppelt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuweilen lässt es sich während der Lektüre über Stellen schmunzeln, die sicher nicht als witzig angedacht waren – da liest man beispielsweise von einem Kiefer&lt;b&gt;n&lt;/b&gt;orthopäden und überlegt, wie wohl eine Zahn(wurzel?)behandlung an diesem Nadelholzgewächs abläuft … Und wenn in Gartenbüchern immer wieder von „Züchten“ die Rede ist, wo es eigentlich um Hege und Pflege von Pflänzlein geht, ändert dies nichts daran, dass der Ausdruck halt doch nicht stimmt. Die drei Hobbygärtner-Bücher von Ursula Steen werden als Romane bezeichnet – ich hatte jedoch bei allen das Gefühl, dass sie stark autobiographisch sind. Vielleicht könnte die Autorin in einer allfälligen weiteren Fortsetzung diese Vermutung ja mal bestätigen oder entkräften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So, genug genörgelt. Jetzt bleibt mir nur noch zu überlegen, ob ich den im Büchlein recht detailliert beschriebene Roman „Geh, wohin dein Herz dich trägt“ von Susanne Tamaro doch endlich man lesen soll. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ursula Steen:&lt;br /&gt;Mein grosses grünes Dingsda – Hobbygärtner in Aktion&lt;br /&gt;Books on Demand, 2011&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-9145804876297964399?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/9145804876297964399/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/10/mein-grosses-grunes-dingsda.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/9145804876297964399'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/9145804876297964399'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/10/mein-grosses-grunes-dingsda.html' title='Ursula Steen: Mein grosses grünes Dingsda – Hobbygärtner in Aktion'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-8304403047429880509</id><published>2011-09-28T05:30:00.028+02:00</published><updated>2011-09-28T15:14:42.846+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Büchersuche'/><title type='text'>Wieder einmal … ein paar Worte über die (Garten-)Büchersuche</title><content type='html'>Ein umfangreicher Teil meiner englischen Bücher, die der Kategorie „Garden Fiction“ zugeordnet werden können, habe ich auf verschiedenen amerikanischen und englischen Listen mit Literaturempfehlungen entdeckt, die von Bibliotheken ins Netz gestellt worden sind. Im hiesigen Kantonsspital hing vor Jahren ebenfalls eine Liste mit grünen Lesetipps auf. Ich erinnere mich, dass das Buch „Nachts, wenn der Garten blüht“ von E.L. Swann aufgeführt war, das mir aber wie sämtliche anderen gelisteten Titel bereits bekannt war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch die Internet-Listen erweisen sich für meine Zwecke heutzutage selten als ergiebig. Die meisten sind schon länger online und werden nicht aktualisiert und sehr häufig funktionieren die Verlinkungen nicht mehr. Eine löbliche Ausnahme ist die kürzlich entdeckte Liste der Johnson County Library. Auf dem knapp vierseitigen Dokument gab es auch für mich ein paar wenige Entdeckungen zu verzeichnen. Einige dieser Titel befanden sich schon länger auf dem Wunschzettel und haben jetzt den Weg in meine Bibliothek gefunden, nachdem ich durch die Liste den hortikulturellen Hintergrund quasi schwarz auf weiss bestätigt bekommen habe. Zu diesen alten Neuentdeckungen gehören beispielsweise „Leben und Zeit von Michael K.“ von J.M. Coetzee, „Späte Ernte“ von Johanna Verweerd und „Good Women“ von Jane Stevenson. An dieser Stelle hätte ich jetzt gerne den direkten Link zu den Bücher-Versuchungen eingefügt, von denen etliche auch auf Deutsch erhältlich sind oder waren, aber dieser führt leider nur noch ins Internet-Nirwana... &lt;a href="http://librarybooklists.org/fiction/adult/domestic.htm"&gt;Hier&lt;/a&gt; als Ersatz der Link zu einer Zusammenstellung von Bibliothekslisten und Büchertipps aus einem &lt;a href="http://forums.gardenweb.com/forums/load/book/msg092226055382.html?17"&gt;Gartenforum.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gelegentlich zieht sich ein Thema, mit dem man sich beschäftigt, gleich durch mehrere Bereiche. Kürzlich  habe ich in Zürich den Garten eines Blinden- und Sehbehindertenheims besucht und an einer Führung teilgenommen. Trotz Dauerregen war diese sehr aufschlussreich. Die Führerin hatte nur noch ein Sehvermögen von knapp 10 %, aber was sie alles zu erzählen wusste, war sehr spannend und informativ. Ich habe von (vermeintlichen) Details erfahren,  auf die ich beim Spazieren durch den Garten wohl gar nicht achten würde. Schade nur, dass das Wetter nicht mitspielte - an riechen und schmecken war natürlich nicht zu denken. Als ich nach dem Besuch nach Gartenbüchern mit dem Stichwort „blind“ googelte, bin ich auf die Titel „Magdalenas Blau: Das Leben einer blinden Gärtnerin“ von Ulla Lachauer und „Die blinde Contessa und ihre Maschine“ von Carey Wallace gestossen, die ich beide demnächst hier im Blog vorstellen werde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch am diesjährigen Tag des Denkmals habe ich die Gelegenheit benutzt, an einer Gartenführung durch einen hiesigen sich im Umbruch befindenden  Stadtteil teilzunehmen. Gleichzeitig konnte ich ein festgefahrenes Bild in meinem Kopf anpassen. Durchs Quartier führte nämlich der im &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com/2009/11/moderne-garten-gestaltet-von.html"&gt;Sofagarten&lt;/a&gt; schon einmal anonymisiert erwähnte „Rotkraut-Rezept-Einsender“, der für seine Arbeit gerade kürzlich einen Preis erhalten hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und noch zwei letzte Link-Tipps für heute: Vor längerer Zeit habe ich hier im Blog die englische Floristin Sally Page mit ihren&amp;nbsp;&lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com/search?q=flower+shops"&gt;Flower Shop-Büchern&lt;/a&gt; vorgestellt. Die Blumenkünstlerin ist nicht nur zwischen zwei Buchdeckeln eine Entdeckung wert, sondern auch im Internet anzutreffen. Ihre Flowershop-Stories sind&amp;nbsp;&lt;a href="http://flowershopstories.blogspot.com/"&gt;hier&lt;/a&gt; nachzulesen und im Blog&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.sallyinthegarden.blogspot.com/"&gt;Pythouse Walled Garden&lt;/a&gt; erzählt sie über ihre regelmässigen Besuche in diesem Garten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-8304403047429880509?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/8304403047429880509/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/09/wieder-einmal-ein-paar-worte-uber-die.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/8304403047429880509'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/8304403047429880509'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/09/wieder-einmal-ein-paar-worte-uber-die.html' title='Wieder einmal … ein paar Worte über die (Garten-)Büchersuche'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-4086924733744113657</id><published>2011-09-25T05:30:00.037+02:00</published><updated>2011-12-24T15:23:59.677+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kolumnenbücher und Essays'/><title type='text'>Museen der Stadt Linz (Hrsg.): Im Garten – Lebensräume zwischen Sehnsucht und Experiment</title><content type='html'>Parallel zur aktuellen Oberösterreichischen Landesgartenschau in Ansfelden beschäftigen sich die unterschiedlichsten Institutionen mit dem Thema Garten. Noch bis am 16. Oktober 2011 ist die Ausstellung „Im Garten – Lebensräume zwischen Sehnsucht und Experiment“ im Nordico Stadtmuseum Linz offen. Begleitend zur Veranstaltung ist im Anton Pustet Verlag das gleichnamige Buch erschienen, auf das mich eine Journalistin aufmerksam gemacht hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf rund 150 Seiten wird darüber reflektiert, wem Garten was bedeutet. Es werden Antworten auf die Fragen gesucht, wo Garten anfängt und wo Garten aufhört. Was ist überhaupt ein Garten? Woher kommt die scheinbar und offensichtlich steigende Sehnsucht nach Garten?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Speziell interessiert haben mich die Gartengespräche mit dem Präsidenten des Landesverbandes der Kleingärtner, einem Mitbetreiber einer Demeter-Gärtnerei, einem Medienkünstler, einem Koch und anderen mehr sowie die Interviews mit dem Leiter des Botanischen Gartens von Linz. Kampolerta ist ein Netzwerk von fünfzehn Landschaftsarchitektinnen, die sich auf eher ungewöhnliche Art und Weise mit urbanen Freiräumen auseinandersetzen. Als beispielsweise nach der Einführung des Rauchverbots die Aschenbecher in U-Bahnstationen überflüssig geworden waren, wurden diese umgenutzt. Leuchtend gelbe Blumen traten anstelle von Zigarettenstummel – Phönix gleich aus der Asche steigend. Ken Dunn schliesslich erzählt, wie sich aus dem Sammeln von leeren Dosen und Flaschen in Chicago ein erfolgreiches City Farm Projekt entwickelt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Buch ist grosszügig illustriert. Die Bilder – darunter sind Gemälde und Fotos von Installationen ebenso vertreten wie botanische Zeichnungen - berühren auf vielfältige Weise. Sie lassen den Betrachter mal staunen, zuweilen schmunzeln oder lassen ihn nachdenklich zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schade finde ich nur, dass die Ausstellung nicht ein Jahr vorher fürs Publikum zugänglich war. Im Sommer 2010 waren wir nämlich an einem extrem heissen Sommertag in Linz – gerne hätte ich etwas Abkühlung bei einem interessanten Museumsbesuch genossen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Museen der Stadt Linz (Hrsg.):&lt;br /&gt;Im Garten – Lebensräume zwischen Sehnsucht und Experiment&lt;br /&gt;Verlag Anton Pustet, 2011&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-4086924733744113657?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/4086924733744113657/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/09/im-garten-lebensraume-zwischen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/4086924733744113657'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/4086924733744113657'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/09/im-garten-lebensraume-zwischen.html' title='Museen der Stadt Linz (Hrsg.): Im Garten – Lebensräume zwischen Sehnsucht und Experiment'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-8841119369896104009</id><published>2011-09-22T05:30:00.003+02:00</published><updated>2011-12-24T15:24:20.943+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krimis'/><title type='text'>Susan Wittig Albert: The Darling Dahlias and the Cucumber Tree</title><content type='html'>Susan Wittig Albert hat mit schöner Regelmässigkeit jahrelang ihre China Bayles Mysteries veröffentlicht. Nach knapp zwanzig erfolgreichen Titeln rund um diese ermittelnde Kräutergärtnerin, von denen übrigens vier davon in den 1990er Jahren auch auf Deutsch erschienen sind, beginnt die Autorin mit „The Darling Dahlias“ eine neue Serie. Angesiedelt ist diese Reihe im für meine Ohren etwas seltsam klingenden fiktiven Ort "Darling" in den amerikanischen Südstaaten und dreht sich um den ansässigen Gartenclub mit dem Namen „The Darling Dahlias“. Der Roman spielt in den 1930er Jahren nach dem grossen Börsencrash, inmitten einer schweren Rezession, in welcher die meisten Leute jeden Cent zweimal umdrehen müssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Inhalt: Der Darling Gartenclub wurde 1925 durch Mrs. Blackstone gegründet, welche die beiden letzten Jahre auch als dessen Präsidentin amtete. Vor ein paar Monaten starb Mrs. Blackstone 82jährig und vermachte ihr Haus samt grossem Garten und zwei prächtigen Cucumber Bäumen (Magnolia Acuminata) dem Gartenclub, der durch diese Erbschaft völlig unerwartet zu einem Clubhaus kommt. Und gleichzeitig auch zu verschiedenen Problemen, wie jenes, eine kostspielige Dachsanierung zu finanzieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Mitgliederinnen des Clubs sind zwischen dreissig und knapp achtzig Jahre alt und gehen, wie man im Laufe der Lektüre erfährt, zusammen durch dick und dünn. Das Gartenclub-Jahr besteht aus regelmässigen Anlässen wie Pflanzenverkauf, Blumenshow, Tomatenfest, Gartentour und Erntedankfest. Die Clubpräsidentin Elizabeth Lazy schreibt ausserdem jede Woche eine Gartenkolumne für die Freitagsausgabe der lokalen Zeitung "Darling Dispatch" und jeden Montag ist Gesellschaftspielabend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während die umtriebigen Mitgliederinnen an ihrer aktuellen Sitzung über die richtige Höhe des Jahresbeitrages beratschlagen, können sie nicht ahnen, in welchen Strudel von Ereignissen sie in Kürze hineingezogen werden. Stichworte wären da ein vergrabener Familienschatz, ein entflohener Sträfling, Unterschlagung von Geldern in der örtlichen Bank, ein grabender Geist und ein mysteriöser Autounfall mit einem Todesopfer. Bis sich das Fadenknäuel gegen Ende der Lektüre entwirrt, ergibt sich immer wieder Gelegenheit, die Frauen beim Gärtnern zu beobachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Susan Wittig Alberts gibt mit diesem ersten Buch ihrer neuen Serie einen detailgetreuen Einblick in den Alltag einer amerikanischen Kleinstadt zur beschriebenen Zeit. Ergänzt wird die Erzählung durch Rezepte und Haushalttipps nach dem Motto „Ways to stretch whatever we have“. Ich freue mich jedenfalls schon heute auf die Fortsetzung mit dem Titel „The Darling Dahlias and the Naked Ladies“, die bereits als Hardcover-Titel erhältlich ist, werde mich aber bis zur Taschenbuchausgabe gedulden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Webseite der Darling Dahlias: &lt;a href="http://www.darlingdahlias.com/"&gt;The Darling Dahlias&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Susan Wittig Albert:&lt;br /&gt;The Darling Dahlias and the Cucumber Tree&lt;br /&gt;Berkley Prime Crime, 2010/2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-8841119369896104009?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/8841119369896104009/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/09/darling-dahlias-and-cucumber-tree.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/8841119369896104009'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/8841119369896104009'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/09/darling-dahlias-and-cucumber-tree.html' title='Susan Wittig Albert: The Darling Dahlias and the Cucumber Tree'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-9191151300646842484</id><published>2011-09-19T05:30:00.006+02:00</published><updated>2011-12-24T15:24:44.134+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Romane'/><title type='text'>Charlotte Thomas: Das Mädchen aus Mantua</title><content type='html'>Die eigensinnige junge Arztwitwe Celestina wird 1601 von ihrer Mutter zu Verwandten, der Familie Bertolucci, nach Padua geschickt. Begleitet wird sie von ihrer Stiefschwester Arcangela. Die an diversen Krankheiten leidende Tante Marta Bertolucci hofft, mit Hilfe ihrer Nichte Celestina endlich gesund zu werden. Gleich bei Ankunft der Schwestern in der mittelalterlichen Universitätsstadt werden die beiden Frauen Zeuginnen einer Prügelei und erfahren bei dieser Begegnung vom tiefen Hass zwischen den Familien Bertolucci und Caliari.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Celestina möchte zwar die Hintergründe dieser Feindschaft erfahren, ihr Hauptinteresse gilt aber ihrem Ziel, an der Universität Medizin zu studieren. Anfang des 17. Jahrhunderts ist Frauen der Zugang zu akademischer Bildung verwehrt. Aus diesen Gründen befinden sich unter den Gepäckstücken von Celestina nicht nur dicke medizinische Folianten ihres verstorbenen Mannes, sondern auch Männerkleider. Die junge Frau erfindet einen Bruder und benützt dessen Identität, um zum Studium zugelassen zu werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch dieses Versteckspiel bleibt nicht lange unentdeckt und Celestina sieht sich gezwungen, gewisse Bedingungen zu erfüllen, damit sie ihr Geheimnis vorerst wahren kann. So soll sie ausspionieren, wie es dazu kommt, dass die Anatomie der Universität Padua plötzlich fast ständig über genügend Leichen verfügen kann. Gleichzeitig passieren im Hause von Celestinas Verwandten merkwürdige Dinge. Gibt es vielleicht einen Zusammenhang zwischen diesen Vorkommnissen? Natürlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz in diesem historischen Roman und die Erzählung erlaubt einen detaillierten Einblick in die medizinische Ausbildung vor rund fünfhundert Jahren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heilkräuter und Giftpflanzen spielen im Buch eine wichtige Rolle. Vor allem Onkel Ludovico Bertolucci widmet sich täglich mit grosser Leidenschaft dem Gärtnern. Er versorgt das Spital mit Heilpflanzen und träumt davon, exotische Gewächse an ihrem Naturstandort betrachten zu können. Gelegentlich finden Vorlesungen direkt im ältesten botanischen Garten der Welt statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Charlotte Thomas:&lt;br /&gt;Das Mädchen aus Mantua&lt;br /&gt;Lübbe Ehrenwirth, 2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-9191151300646842484?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/9191151300646842484/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/09/das-madchen-aus-mantua.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/9191151300646842484'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/9191151300646842484'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/09/das-madchen-aus-mantua.html' title='Charlotte Thomas: Das Mädchen aus Mantua'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-553671166584022686</id><published>2011-09-16T05:30:00.036+02:00</published><updated>2011-12-25T09:53:17.956+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Biographien'/><title type='text'>Mirabel Osler: The Rain Tree – A Memoir</title><content type='html'>Ein halbes Jahr nach dem Tod ihres Gatten hat Mirabel Osler 1989 ihr erstes Buch „A Gentle Plea for Chaos“ über ihre Erfahrungen aus dem gemeinsam mit ihrem Mann angelegten und gehegten Garten veröffentlicht. In der Folge schrieb sie weitere Titel wie „A Breath from Elsewhere“, „A Spoon for every Course“ und andere mehr. In „The Rain Tree“ bietet die mittlerweile über Achtzigjährige Einblick in verschiedene Abschnitte ihres erfüllten Lebens, in Erlebnisse mit Familie und Freunden, berichtet über ihre Jugendjahre und erzählt vom Älterwerden und den damit verbundenen Beschwerden und endgültigen Abschiede.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die gemeinsame Liebe zum Gärtnern entwickelte sich zu einem wichtigen Bindeglied in der Beziehung zwischen Mirabel und Michael Osler, als die beiden nach langen Jahren im Ausland nach England zurückkehrten. Je prächtiger und üppiger ihr Garten wurde, desto leichter fiel ihnen das Verreisen. Und zwar aus dem einfachen Grund, weil es bei der Rückkehr viele Veränderungen zu entdecken gab. Häufiges Wegfahren ist also ein guter Grund, dieses Vergnügen möglichst oft auskosten zu können. Übrigens sollte Michael Osler als junger Mann in die Familienfirma F. + C. Osler eintreten. Diese Firma hat 1851 den „Crystal Fountain“ für die „Great Expedition“ im &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Crystal_Palace"&gt;Crystal Palace&lt;/a&gt; gebaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gärtnerisches spielt in diesen Erinnerungen eine eher untergeordnete Rolle. Mehr Platz in den nicht chronologisch geordneten Erzählungen nehmen beispielsweise Berichte über die mehrjährigen Aufenthalte in Thailand und Griechenland sowie Reisen und Erlebnisse aus der frühesten Kindheit der Autorin ein. Eine Zeit, die Mirabel Osler nur aus Erzählungen von anderen kennt – sie war nämlich erst zwei Jahre alt, als ihre Mutter sie, ihre etwas ältere Schwester und den todkranken Vater wegen einem anderen Mann verliess. Im Schlusskapital berichtet sie von ihrem Bedauern, nie mehr auf einem Pferd reiten zu können und sinniert darüber, dass ihre Hände wohl demnächst dermassen viele  Altersflecken aufweisen werden, dass man glauben könnte, sie käme direkt aus dem Garten, obwohl sie diese Tätigkeit schon lange aufgegeben hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die offene und kontaktfreudige Frau freut sich auch im hohen Alter darüber, neue Menschen kennenzulernen und es entwickeln sich immer noch neue Freundschaften. So verbindet sie zum Beispiel seit einiger Zeit eine schöne Kameradschaft mit Katherine Swift. Letztere ist Autorin der Bücher „The Moreville Hours“ und „The Moreville Year“ und schreibt regelmässig für das englische Journal&amp;nbsp;&lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com/2009/02/hortus-revisited-herausgegeben-von.html"&gt;Hortus&lt;/a&gt;. An anderer Stelle gesteht Mirabel Osler, es nicht wie Prinz Charles zu halten. Der spricht ja wie allgemein gemunkelt wird mit seinen Blumen, während sie mit ihren Organen spricht. Wenn ein Körperteil Probleme macht, fordert sie diesen unmissverständlich auf, sich zusammenzureissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Mirabel Osler:&lt;br /&gt;The Rain Tree – A Memoir&lt;br /&gt;Bloomsbury Publishing, 2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-553671166584022686?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/553671166584022686/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/09/rain-tree-memoir.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/553671166584022686'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/553671166584022686'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/09/rain-tree-memoir.html' title='Mirabel Osler: The Rain Tree – A Memoir'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-4752779269379873956</id><published>2011-09-13T05:30:00.009+02:00</published><updated>2011-12-25T09:54:20.584+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Romane'/><title type='text'>Karl Piepenbrock: Die Frau des Friedhofgärtners</title><content type='html'>Der Ich-Erzähler hat sehr lange gebraucht, um über den plötzlichen Tod seiner Frau Gisela, seiner Schwester und seines Schwagers beim Zugunglück in Eschede hinwegzukommen und den Alltag neu zu ordnen. Inzwischen frühpensioniert hat er zu einer gewissen Normalität zurückgefunden. Regelmässig besucht er das Grab von Gisela, schmückt es mit frischen Blumen und hält Zwiesprache mit ihr oder plaudert gerne mit den Nachbarn. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf diesem strukturierten Tagesablauf liegen seit ein paar Wochen dunkle Schatten – immer wieder wird der Erzähler von heftigen Kopfschmerzen geplagt. Nach verschiedenen Untersuchungen lautet die unumstössliche Diagnose: inoperabler Hirntumor, verbleibende Restlebenszeit eher weniger als ein Jahr. Fragen über Fragen – Angst mischt sich mit der Vorfreude auf ein Wiedersehen mit Gisela. Was soll er mit diesen letzten geschenkten Monaten anfangen? Vielleicht etwas Besonderes unternehmen? Gibt es tatsächlich keine Chance auf Heilung? Wie werden die letzten Tage sein? Wie soll er seiner Tochter Sylvia von seiner Krankheit erzählen? Was ist wirklich wichtig, was völlig unwichtig?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während die (Nicht-)Reaktion der Tochter sehr enttäuschend ausfällt, findet der kranke Mann in Ute, der Frau des Friedhofgärtners, unerwartet eine zuverlässige Freundin. Er entdeckt, dass Herzenswärme wichtiger ist als Intellekt. Auf einer mehrtägigen Reise nach Budapest, bei der er von Ute begleitet wird, kann er seine Krankheit fast vergessen. Die Wirklichkeit holt ihn daheim aber umso heftiger ein und es heisst an einer Stelle im Buch treffend (Zitat): „ja, irgendwann ist einfach mal Ende, so ist das“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Text kann nicht verbergen, dass kein Verlag mit professionellem Lektorat daran herumgefeilt hat. Die Geschichte ist aber sehr einfühlsam geschrieben. Die Leserin hat sich bei der Lektüre oft gefragt, woher das Detailwissen stammen und was an dem „Melodram“ (auto)biographisch sein mag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Karl Piepenbrock:&lt;br /&gt;Die Frau des Friedhofgärtners&lt;br /&gt;Books on Demand, 2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-4752779269379873956?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/4752779269379873956/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/09/die-frau-des-friedhofgartners.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/4752779269379873956'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/4752779269379873956'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/09/die-frau-des-friedhofgartners.html' title='Karl Piepenbrock: Die Frau des Friedhofgärtners'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-8875763952373571704</id><published>2011-09-10T05:30:00.092+02:00</published><updated>2011-12-30T13:26:55.115+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pflanzenportraits'/><title type='text'>Günter Waldorf: Schneeglöckchen – Zauber in Weiss</title><content type='html'>In diesen Wochen ist bereits wieder die Jahreszeit gekommen, in der es heisst, ans nächste Frühjahr und die Frühlingsboten aus Zwiebeln zu denken und diese rechtzeitig in die Erde zu stecken. Bei den Gartenschätzen, von denen hier die Rede ist, sollten Sie sich beim Kauf von Blumenzwiebeln aber in Zurückhaltung üben. Denn mangels äusserer Zwiebelhäute vertrocknen Schneeglöckchenzwiebeln sehr schnell und so sollte den Pflanzen besser erst direkt nach der Blüte ein Standortwechsel zugemutet werden. Diesen Hinweis und viele weitere Pflegetipps erfährt der interessierte Leser im Buch „Schneeglöckchen – Zauber in Weiss“ von Günter Waldorf, einem langjährigen passionierten Galanthus-Sammler und –kenner. Die druckfrische Publikation ist denn auch keine trockene wissenschaftliche Monografie, sondern insbesondere wegen des umfangreichen Bildmaterials für Laien und Fortgeschrittene gleichermassen geeignet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das erste Drittel des Buches ist dem Pflanzenaufbau, den verschiedenen Galanthus-Sorten sowie Hinweisen zu Pflege und Vermehrung gewidmet. Im Kapitel „Das Sammeln“ gibt es neben Tipps zum Aufbau einer interessanten Schneeglöckchensammlung, Erläuterungen zum Tausch von Schneeglöckchen und es geht ums Geld, das einen Neuling nämlich nicht immer ans Ziel bringt. In Insiderkreisen - und fast nur dort kommt man mit etwas Glück an die spezielleren Pflanzen - kann man sich schon mal unbeliebt machen, wenn man glaubt, sich mit genügend Geld sämtliche Begehrlichkeiten erfüllen zu können. Denn gewisse spezielle Sorten sind in dieser Szene eben besonderen Menschen vorbehalten und manch einer muss erst einmal beweisen, dass er deren Besitz auch verdient. Des Weiteren erfährt man in der informativen Lektüre, dass der mittlerweile von England auf den Kontinent übergeschwappte Schneeglöckchen-Virus, auch Galantophilie genannt (befällt nur menschliche Wesen), seinen Ursprung im Krimkrieg von 1853 – 1856 hat. Englische Kriegsheimkehrer brachten seinerzeit auch Schneeglöckchen nach Hause und diese stellten alle bis anhin bekannten Galanthus in den Schatten. Die rund 300 Kurzportraits in Wort und Bild schliesslich geben einen Einblick in die schier unglaubliche Sortenvielfalt. Abgerundet wird das Buch durch ein Register und ebenfalls auf den letzten Seiten sind Informationen zu Bezugsquellen und sehenswerten Schneeglöckchen-Sammlungen zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie soll denn Ihr Lieblingsschneeglöckchen aussehen? Bevorzugen Sie blassgrüne Markierungen oder hellgrüne Spitzen? Oder finden Sie verwaschene Blütenfarben und seltsam gedrehtes Laub schön? Vielleicht gefallen Ihnen Blütenblätter mit gehämmerter Struktur oder birnenförmige Blüten besonders gut? Gewisse Schneeglöckchen sind im Buch mit dem Prädikat „nicht aussergewöhnlich“ bezeichnet, finden aber sicher auch ihre Liebhaber. Zuweilen wäre es auch ganz interessant zu erfahren, wie die Schneeglöckchen zu ihren Namen gekommen sind. Nach welcher „Dicken Tante“ und welchem „Dickerchen“ kamen die so benannten Galanthus wohl zu ihren Namen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Must-Have-Book für alle Schneeglöckchenliebhaber, das sich auch ausgezeichnet als Mitbringsel eignet - für alle, die bereits verzaubert sind oder es noch werden wollen. Zur nächsten Galanthus-Blüte werde ich jedenfalls mal in die Knie gehen und testen, ob meine 0-8-15-Schneeglöckchen tatsächlich nach Honig duften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Günter Waldorf:&lt;br /&gt;Schneeglöckchen – Zauber in Weiss&lt;br /&gt;Deutsche Verlags-Anstalt, 2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-8875763952373571704?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/8875763952373571704/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/09/schneeglockchen-zauber-in-weiss.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/8875763952373571704'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/8875763952373571704'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/09/schneeglockchen-zauber-in-weiss.html' title='Günter Waldorf: Schneeglöckchen – Zauber in Weiss'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-1706163111818772075</id><published>2011-09-07T05:30:00.016+02:00</published><updated>2011-09-18T13:56:58.199+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verschiedenes'/><title type='text'>Bruno Weber – Der Architekt seiner Träume</title><content type='html'>In letzter Zeit bin dermassen häufig auf Berichte über den Bruno-Weber-Skulpturenpark gestossen, dass wir es endlich geschafft haben, während den Schulferien nicht nur an den schon lange geplanten Ausflug zu denken, sondern ihn auch durchzuführen. Vielleicht gerade ein paar Wochen zu früh, da im September 2011 weitere Teile dem Publikum neu zugänglich sein werden…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oberhalb von Dietikon (in der Nähe von Zürich) lassen sich bei einem Spaziergang einzigartige Fabelwesen und die verschiedensten Sitzgelegenheiten entdecken. Im Laufe von bald fünfzig Jahren hat der mittlerweile 80jährige Künstler seine Werke geschaffen und präsentiert diese auf einem Familiengrundstück mit einer Fläche von rund 20‘000m2. Keine Angst, man kann sich nicht verlaufen. Und falls doch, führen einem einzelne aus der Erde ragende Finger wieder auf den richtigen Weg. Mutige Besucher wagen sich über den Schlangensteg, andere nehmen vielleicht auf dem Monsterstuhl Platz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Skulpturenpark, in dem farbenprächtige Figuren mit Betonskulpturen um die Aufmerksamkeit der Besucher wetteifern, ist schon mit dem italienischen Parco dei Mostri di Bomarzo verglichen worden. Der Autodidakt Bruno Weber hat aus Beton, Eisen, Blech und unzähligen farbigen Mosaikstücken mit Unterstützung von Familie, Freunden und Angestellten eine Zauberwelt geschaffen, zu welcher der Ausblick vom Hanggrundstück in einem Weinrebental auf Wohnblöcke, Shoppingcenter und Autobahn einen starken Gegensatz bildet. Der eigenwillige und visionäre Künstler arbeitet nach wie vor an seinem grandiosen Lebenswerk und erfährt nach schwierigen Anfangsjahren inzwischen von verschiedenen Stellen Unterstützung und Anerkennung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Buch „Bruno Weber – Der Architekt seiner Träume“ gibt einen interessanten Einblick in den Park und dessen Geschichte. Die zahlreichen Fotos sind in verschiedenen Jahreszeiten aufgenommen worden. Aus Anlass des 80. Geburtstages, den Bruno Weber im April feiern konnte, erscheint in diesen Tagen im Hirmer Verlag die Retrospektive „Bruno Weber – Das künstlerische Lebenswerk“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier der Link zum Skulpturenpark: &lt;a href="http://www.bruno-weber.com/"&gt;Bruno-Weber-Skulpturenpark&lt;/a&gt; (nicht auf der Startseite stehen bleiben, die Kunstwerke müssen etwas gesucht werden!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Peter K. Wehrli und Robert Elter:&lt;br /&gt;Bruno Weber – Der Architekt seiner Träume&lt;br /&gt;Benteli Verlag, 2007&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-1706163111818772075?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/1706163111818772075/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/09/bruno-weber-der-architekt-seiner-traume.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/1706163111818772075'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/1706163111818772075'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/09/bruno-weber-der-architekt-seiner-traume.html' title='Bruno Weber – Der Architekt seiner Träume'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-5644035280161250512</id><published>2011-09-04T05:30:00.001+02:00</published><updated>2011-12-25T09:54:44.540+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kinder- und Jugendbücher'/><title type='text'>Paul May: Greenfingers</title><content type='html'>Kates Eltern planen mit ihren drei Kindern von London weg aufs Land zu ziehen. Hauptgrund für diesen Umzug sind die Schulprobleme von Kate. Das Mädchen ist seit Schuleintritt eine schlechte Schülerin, hat grosse Lernschwierigkeiten und reagiert häufig unbeherrscht und aufbrausend. Wie so oft in letzter Zeit streiten sich Kates Eltern auch während der Besichtigung ihres künftigen Daheims fast ununterbrochen. Das baufällige Objekt ist von einem grossen, völlig verwilderten Garten umgeben. Der Hauskauf ist schnell beschlossene Sache und mit Ausnahme von Kate scheinen alle Familienmitglieder Gefallen an der geplanten Luftveränderung zu finden. Ganz speziell freut sich die Mutter auf einen eigenen Garten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während Kate's Start in der neuen Schule einigermassen befriedigend verläuft, sie sich mit der Einzelgängerin Louise anfreundet und auch ihre Geschwister sich gut auf dem Land eingelebt haben, steigen die Spannungen zwischen den Eltern immer mehr an. Diese sind vor allem darauf zurückzuführen, dass der handwerklich unerfahrene Vater die Renovierung der neuen Familienbasis in Eigenregie ausführen will – parallel zum Aufbau seines eigenen Computerunternehmens. Da die Mutter weiterhin in London arbeitet, weil tägliches Pendeln zwischen Wohnort und Arbeitsplatz aufgrund der grossen Distanz nicht in Frage kommt, verbringt diese die Arbeitstage von Montag bis Freitag in der Hauptstadt. Als die Beziehung zwischen den Eltern immer schlechter wird, zieht die Mutter schliesslich auf unbestimmte Zeit weg von ihrer Familie nach London.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kate glaubt die Ursache der Probleme ihrer Eltern zu sein. Diese Schuldgefühle spornen sie an, endlich lesen und schreiben zu lernen. Gleichzeitig erfährt die Schülerin von Louise, dass der verwilderte Garten um ihr neues Zuhause früher ein reichblühendes Paradies gewesen ist - angelegt, gehegt und gepflegt von Louises krankem Grossvater. In Kate reift der Wunsch, den Garten zu neuem Leben zu erwecken. In ihrem Hinterkopf lauert die Hoffnung, die Mutter zurück zur Familie holen zu können, wenn es ihr in der Schule endlich mal rund läuft. Und träumt die Mutter nicht selber von einem farbenfrohen Blütenparadies? Von Louises Grossvater erfährt Kate unschätzbare Informationen über Blumen, die früher im Garten geblüht haben, über den Verlauf der Wege und sein altes Gartenbuch inspiriert sie sogar, selber Notizen über ihre Tätigkeiten im Garten festzuhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Paul May:&lt;br /&gt;Greenfingers&lt;br /&gt;Corgi Yearling Books, 2002&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-5644035280161250512?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/5644035280161250512/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/09/greenfingers.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/5644035280161250512'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/5644035280161250512'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/09/greenfingers.html' title='Paul May: Greenfingers'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-3662249471304474440</id><published>2011-09-01T05:30:00.017+02:00</published><updated>2011-12-25T09:55:11.920+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Romane'/><title type='text'>Franziska Steinhauer: Sturm über Branitz – Ein Fürst-Pückler-Roman</title><content type='html'>Die kürzlich im Spreewald erworbenen frisch gepflanzten riesigen Bäume haben erst wenig Zeit gehabt, ihre Wurzeln im Boden des Branitzer Schlossparks von Fürst Pückler-Muskau auszubreiten, als ein schweres Unwetter durch die Gegend fegt. Ob die Halteseile und Metallanker den Flachwurzlern wohl genügend Halt zu geben vermögen? Beunruhigt schickt der Fürst Tags darauf seine Gärtner aus, um allfällige Sturmschäden festzustellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tatsächlich haben die Stabilisierungsbemühungen nicht überall ausgereicht. Es sind verschiedene Bäume arg in Mitleidenschaft gezogen worden und zahlreiche Äste an- oder ganz abgebrochen. Ein grosses Solitärgehölz ist sogar samt Wurzelwerk aus der Erde gerissen worden. Und als hätte der 80jährige Landschaftsarchitekt, der sich angesichts seines fortgeschrittenen Alters bemüssigt fühlt, die Arbeiten in Branitz zügig voranzutreiben, um das Resultat unbedingt noch erleben zu können, nicht schon genug Ärger wegen den Unwetterschäden im Park, finden seine Gärtner im Wurzelgeflecht eben dieses grossen umgestürzten Baumes die Leiche eines ungefähr 15jährigen rothaarigen Jungen. Der Fürst selber stellt fest, dass dieser ermordet worden ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit der Untersuchung dieses ungewöhnlichen Todesfalles wird der (über)eifrige preussische Ermittler Hinnerk Renck beauftragt. Schon bald gerät Fürst Pückler-Muskau unter Verdacht und der Polizist konzentriert seine Bemühungen  dahingehend, Beweise zu finden, die diese These untermauern. Die Gerüchteküche in Branitz brodelt und es ist die Rede von Baumtrollen und Nachzehrern. Damit er sich wieder in Ruhe der Gestaltung seinen Parks widmen kann, engagiert der Schlossherr schliesslich den Dorflehrer Frieder Prohaska. Er soll denjenigen finden, der den rothaarigen Knaben getötet hat. Eine erste Spur führt Prohaska in ein Nonnenkloster, wo er auf eine Folterkammer stösst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erzählt wird in verschiedenen eng miteinander verwobenen Strängen, wodurch die Spannung geschickt gesteigert wird. Der Leser erhält Einblick in die verschiedenen Betrachtungsweisen der Handlung aus Sicht von Fürst Pückler-Muskau, des ermittlenden Lehrers Frieder Prohaska, des preussischen Polizisten Hinnerk Renck und anderen mehr. Wie sind die zwei vergeblich auf Kindersegen hofffenden Dorfbewohnerinnen in die Geschichte verstrickt? Und welche Rolle spielen der Dorfpfarrer und zwei Waisenkinder, die auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Stiefvater sind?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Regelmässige Blog-Leser erinnern sich vielleicht an die kürzliche Vorstellung eines anderen Fürst-Pückler-Romans mit dem Titel &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/04/der-gartenkunstler.html"&gt;"Der Gartenkünstler"&lt;/a&gt;. Noch mehr über diese schillernde Figur erfahren Sie in der ebenso interessanten wie informativen Biografie „Der grüne Fürst“ von Heinz Ohff.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Franziska Steinhauer:&lt;br /&gt;Sturm über Branitz – Ein Fürst-Pückler-Roman&lt;br /&gt;Gmeiner Verlag, 2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-3662249471304474440?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/3662249471304474440/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/09/sturm-uber-branitz-ein-furst-puckler.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/3662249471304474440'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/3662249471304474440'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/09/sturm-uber-branitz-ein-furst-puckler.html' title='Franziska Steinhauer: Sturm über Branitz – Ein Fürst-Pückler-Roman'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-5984286157000958381</id><published>2011-08-29T10:42:00.001+02:00</published><updated>2011-12-25T09:55:40.915+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Romane'/><title type='text'>Karlheinz Glaser: Gelbe Rosen tauscht man nicht</title><content type='html'>Diese Liebesgeschichte beginnt mit einem kurzen Prolog, der kurz zurückblendet auf ein Ereignis, welches das Leben von Kleopatra völlig auf den Kopf gestellt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein halbes Jahrzehnt später hat die junge Frau den schweren Schicksalschlag weitgehend verarbeitet und wieder Tritt gefasst. Es ist Anfang November und sie ist auf dem Weg zu ihrer Mutter. Zu deren Geburtstag möchte sie Blumen mitbringen. In einem Blumengeschäft entscheidet sie sich spontan für eine wunderschöne langstielige gelbe Rose, die ihr der sympathische Verkäufer in Zeitungspapier einwickelt. Als Kleopatra auf der Weiterfahrt an einem Rotlicht anhalten muss, bemerkt sie, dass ihr der Florist ein falsches Paket mitgegeben hat. Statt der perfekten gelben Rose befindet sich nämlich farnartiges Grünzeug in der Verpackung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kleopatra fährt zurück zur Gärtnerei, um das Paket zu tauschen. Als sie glaubt, endlich zu ihrer Mutter weiterfahren zu können, springt ihr Auto nicht mehr an. Fügung oder Schicksal? Immerhin bietet ihr der von ihr in Gedanken „Blumenmann“ genannte Verkäufer an, sich um ihren Wagen zu kümmern und sie zu ihrer Mutter zu fahren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einfach gestrickte alltagssprachliche Liebesgeschichte ohne besondere Überraschungen mit blumigem Hintergrund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Karlheinz Glaser:&lt;br /&gt;Gelbe Rosen tauscht man nicht&lt;br /&gt;Books on Demand, 2002&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-5984286157000958381?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/5984286157000958381/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/08/gelbe-rosen-tauscht-man-nicht.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/5984286157000958381'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/5984286157000958381'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/08/gelbe-rosen-tauscht-man-nicht.html' title='Karlheinz Glaser: Gelbe Rosen tauscht man nicht'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-9189181933438508741</id><published>2011-08-27T17:19:00.008+02:00</published><updated>2011-10-25T20:17:17.869+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verschiedenes'/><title type='text'>Ein Blog-Award und ein paar Gedanken</title><content type='html'>&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;img alt="" src="data:image/jpeg;base64,/9j/4AAQSkZJRgABAQAAAQABAAD/2wCEAAkGBhMSEBUUExQWFBUUGBkYGBgXGRkcGxsaHRwcHBoYHhoaHCcfGhwjGRoaHy8gIycpLSwsFiAxNTAqNSYrLCkBCQoKDgwOGg8PGTEkHBwsKSksKSkpKSksKSksKSksKSkpKSwpLCkpLCkpLCwpKSkpLCwpKSwsLCksKSwpLCksKf/AABEIAJAAkAMBIgACEQEDEQH/xAAaAAACAwEBAAAAAAAAAAAAAAAEBQIDBgAB/8QAORAAAgECBAQDBgUDAwUAAAAAAQIRAAMEEiExBUFRYRMicRQyUoGRoQYjQrHBYtHwM5LhFiQ0orL/xAAaAQADAQEBAQAAAAAAAAAAAAABAgMABAYF/8QAKREAAgEDBAECBgMAAAAAAAAAAAECAxESBBMhUUEGMQUUFjJCUhUzYf/aAAwDAQACEQMRAD8AExeNZXIBHLl/k1Zw3iKlvzSI5HXf5U1wHDDnF0NoZDKRy20PWpcU4ALhzKcpjYaSf451yUtPFwTaPUaejQlTV4lGGAdshAB0KkGVdZ8wB6xUrihQTEkOyBQdWOgUfuTQjYlBblE8N7TjQn4pU/KrsHILm9r4a5ojm8yY+UfOq7FPor8nS6INirSJDOGucwslRt5dPpSo8Tft8hTWzhDilBKrbVZC5efb0HXrTbEcMBteGhCDYwOXOO560Pl4PwMtPQjw4mUPEn6jXtWhwyI9u2Scr3FkesamOlI+LcOFkwA0dWAg+h51dwCyz3g0mE5n0gClVGCdmik9HQcbpBOJs3UtC5AOnmBB0IMSI5djSy1j7jEAQSTAEdaf8V4iCHtICzFf0iYJ5adudK7GBCm0yEs4aWUAnQHX0jbXemenhfhCR01G3MRsvDiMuYzoxcjQcoA6fzS7imKARHtbNM840ECOR1+1OMJjxeV0IKMJBU7xyNZG/hGR8hGoMDv0jrNaVGCXsCno6TfKLk4hcJgQSdhAq+7evWyDcQwew17SKa8N4CCn5qBTyIJzevQGjsVdskZLjpy0LDcday00LXsaVGheyiJUxofzKGAX31OojmQ3UTR+JREY8wEkCdSxaAPn0qm+zWX8PQ2bgIXtoefP+xofA4cL4N1j751PyME/MaetHYgvAPlKL/EsxWe2k+GWy+8xMD0AGpA2ntVGDN1xnIATb59uvrV+BbxXe7dbLaBgAnQ9NP8AJo69jLRt5LYIEyPKwEbnWIqVWhDFtI59Vp6UKbtHkvwNxSmTNBM7HXrQ+KwpU/lC9m3kNI+ecwaVYbHiziWZhoVjTltRtrBNfzO9y4qz5IGUR1g1ei700X00MaaA1ttdxGVlKloLyI90zI9YijPxTYIh12YZG+sr9wahh8ULN1c91biwVDDVlkg69tKK4xxS2QLYZSxKnX3RBmTHpsOtVtwdTk8kwa0XZV/Lui2BoqZV25kkyfQU1s2UtDNLAc8zEjXrO1A2eGLcBbx2dv6GgDsANvnQOM4m62DauBjcIIk9Os8/lWvZC2ydkOMffS5YuQQwAMxrqNqzfDrd5gwR8ijUkmBQlt2gqCQGO3I9JrSWfw4vhZS7a7gHSfTmPWk+4s1tKwLgrrWsOGAIlxmcjdT+oA6mp3McQ18qrqTlghecbEHYE9a69YvoWeZKfp/SUAEEDrpr0qq2pDs1uc14qFn9OYZmJp/Yn78k+KYZnuWy35cqBnEEZ98pgyOnegcPZNrFKLhnUazPWD/nSm+H4ESWDsWQlSQT7zDduw1oTj/C7SLmQgMIBWZ0Omx1FK+wwmm8Rvd43bW54epaQIA5nlNS4gqqmnhKCTJcafIDc1i7V0q4YbgyK0mGwbYh1u3UXKFgKSTJ5GOVFSy4BUpYcgF/DFgotujrnHufpJ0mJMD0p9juHA2DbH6QMvqNv2+9LMVh0ktYtOGU7gQpg9zqPQV7d4+zoFRIdpBJ0UctCdDR4XuB3drAOFUKiG5dCSJVcuY6842E05bEh7GlwXIIkgR6SOtR4fhshCmyVJ/XIblzO9QxXDijM6kQ5GYRqOkRymo1lamzl1jypu4FdwkFLwGcKR4i7x0P8/KtDKXFiQVI67jpSRMKbk6+HbXViN2Pr0AqFmzYf3BdWfL4gzRr1rafiCDp1elENcWrgb3VtW9GIA1PSY0UfUzXj4S3bYmzAdRmK8mX5/uPnS9cGEQEkgW3AuJMhoMBo+Y07UZjvDv3FyvGRSWI5gxCzyJqx0W/0Y4PE2mXxFyrIgnQH0PzpZxf/uHW2kEL5mfp2n0/iheHcOVlNwozBmIW2NtJ97lyorC27V1igRrNxNRB/tofTvWvdGSUXdCPGIvikW/dBgR9CfrRvCeJXUcoFLzqQTBnmdf5qq/bJxQBHhnMFJGgnqD309Jp9jcCrGVJW4gkNMaE8+ugpUuS05K1me4e6bpuKZUMoIndZBB+4qnA8JUXng+4yZR0GWIP7UThCWZ7g2ICoT0H6vQmfpSfhFxvan/NEkwdJD68ukUzIJPmwxuYm9muG2obzkeYwAFGv1JrONZu3S1wgnU5m0jT/OVaLG2YLozZUusCG5AyMyk9wNJr3Gpa9nupAVU29d1P1IrSVxoSxYk4XaS4jo3lPvB+Q01BPL/mnWC46gQLcYBhoeYPKZGlKeC4Vrk220t6M3Vugnpp9qY2MQWdrdq1bCpoS3P6eh60seBqnL5J3+LW7lzIT+WoJYnZj021HPvV17iA8FGa3FtjBB5DZTEbHegcVh7SOUYQtxQ0ASFfUTm/SP3rn4rnRbbrC6ZzOhAmAOpJFFvsS3R7guPKko0lRPhtBkjkP4ntV2Kxz3APy2RdyW59Bpp9ap4cQ95yPKwUeGHWMo9OcVLHNcS4Ea4XVgSQQBEelRrf1s59UltuxYL7m29sWiwjXXUhp27g8qDwfEbtmzBtE6kCZGu8kRtWkplg+H27ltnlxkmRpyE/tV401BJXPMaf444wwwMpe4apCuNM3muPO43Kxzk/SqcLw8Pl8sqCc6HynUkq3eAdvStA0TpMd/8AijcPgU8I3LhZRMLEeb0mnxQ6+PzfGJjTjmsXWS0MySIkGBO4BHKauwWGvi67sqgtu3QD4R301rQXCJ8uaO8fxtUYrYLsz9RP9BDcw7XFuFx5squFE+UiYHUyo+9B3sdJLZXdmjQghBGwyjVo71qq6s4rsC9RPzAymJxuJuAjKVUbhQQNORP8UrWyxIgGeWhGtb+upXTT8lI+pWvwMmcZigChDGOTKCYB+9QtubhFsIyF2UPuVgHoR5SOs1r66jguxfqN/oJ0suLrKhyiQpEe6oWUYfcULewt+yXu51BI/SPePLyxprrWjrpo4R7E+opfoIMPiPySL2dGuSc2Uksu2mmmmleMoylmQrabKFI95cvuMR3k/wA0/rq2K7N9RP8AQzuPDYiDaBJt7sfKTPQfKo4bBCM5ZvEAhkaZnYnXrvWkJrqSdJTVriVfj8qkHHER+K3xH6mtJ+Hrh9kxOpmG5/0Gs1Wm/DTAYXEkiQAZHXyHT518GhOTlZs4YxSYr4fh4XxrxbwxoqyZuHoP6epqVjGtfv8An92GhQSAAFJAEegpnxnh4xNpb9iTlWDb6AbgDkR0570i4TiAl4MxygBtdTupA27085zi7X4Dgl4Pbjg2Q4JVs+WAxIYZZkSZETB9RRK2z4NpwjOWLhoL7KQBsdNzQ3tYuW8lw+ZPceCdDurc4nUHlUzdQ2bS+IFKNcJ0bZiIgga6Ck3Jdgwj0Q4aMz+dmCLqxk6TAHPqR9KruO1tnVgWZSRqzCI9DzqQxAS3CEFmaWlRsBCjzCNyTp2r3iOIW4FefzCuW5odxoGmI1WNO1Dckl7gwj0XcVYJce2qmBlg53kEgE7mDXuJKobJIOVkVnGZtZJBgzpoKo4tfV7zMpkGORGwA5+ldxG+rC0FM5bYU6HQgmd9xrQ3pdhwiXXLBXElCTkUliZPuAZgZnmv3NBNfJJgkdpP96Kv49WsqNfEjIx/oUyvz2+S0EBSyqy8MGEej3xW6n6mvfFb4j9TUa6k3JdgwXR74jfEfqa7xG+I/U15XVt2XYMI9Hvit8R+pr3xG+I/U1Gurbk+w4ro6tJ+HBODxPcMP/Q1mjTvhnHks2mt+EWDzmJcayIOy6aU1GST5KIC4LxdsPczDVT7y9R19Rypvxngq3k9ow+oOrKPuY5EcxWduAT5QQP6iCfsBRfCuL3MO0rqDup2P9j3po1F9sjJgNPuGcNsXcPcusjA250DGD5QeY70HxHH2bpLeEyMdyriCe4K/emX4e/8LFfP/wCKNKKysgoB4dYw95vDKvaZvdbNmBPTUCgeI4FrNw22/TseoOxr3hVotfthd8wPyBBJPaBTnEY5bvEJXVQrKOhhCSfr+wrNKSBa5nSK4Gi+FWQ7mfMFRnjrlWQPrvVaY9wZmf6TGUjpl2io4gsUE1003xOCW219lH+nkyg65fE1nXeNvmKCw126+YKxbysWBI92NTr030o4WNYFJrpo2+DbtWsuhuKWLDfcgLPIAD6mq7rXDaBY5lzEAkgmQNR12M0HA1gaa6aa8QdgtuHA/JSVJ1O/KIM6V2GFw4dPD97xWG6/CsDXcSdtabDkNhWDXVfxJ1N5yogZtBtyg6ctZ0qiptWYp1dV3sb/AAmvPY3+E1XYqdCbkeyquq72N/hNd7G/wmtsVOjbkeymK034acrg8SRuNR/sFZ44N/hNaP8AD+Hb2PEAjUzH+wVajSnGXsPCcW+GK8F+I3RvMqOp0YZQCQehAFMcfgLdnJirIzWyPdmIzCJBgwOUcqzwwb/Ca0eVl4YEIOZiQo7Zp+kT9aeEJu6aDmuxBaxYtsGtqQyn9TZpEREQNCDXhvW5kWyP6c0r9ImO01H2N/hNcME/wmobVXoTcj2Ts8RYO7GG8SQ6tswPptrt0r21jEXNlRpZWXVpADaE+6Cfmar9if4TXnsT/Ca23V6NuLsstY38vw3XOoJKwYZSd4MHQ9CK69iwbYtqCAHLSSCZIA5AADSoDBP8Jr0YC5yQ1tur0bcXZbiMYjhJQyiBJz6abEjL9pqo4qbS2491i2aeZAERHavPY3+E13sb/CaO3V6Nux7JYrFeJDMvn5sD73ciN+4qirfY3+E13sb/AAmldGo/ANyPY28VZAka9xr6V6XGuo03129elIrtuLJuET4bqy+mgI05f2qp8+Uvke75pbNosjc5QZbTYmvRQq5JM+rR+ARqQUsvc0YPPlvNQt31bZlPoRWRx3HLt0ZZyqf0qN/XmfShity0QYa2eR2/z0o7q6OpemY25nybguJAkAnYcz6Udh+Ni0hAVAsmSxJ12IJmNo0rDnjd24AjItz5GT9Nj3FE4XW6LZDiWDMr6wQJBDc9hv0o5pgXp1U395rPbUJkWrcz1YwfSYqm7jfFMlg0aaRA7RypHYwhZ7gzMBmYsNtSZRgT2006UHjMC9osVus1xzoFkE9SY30rZWB/ARlxmaQOJIkSNx09alaxCQRmEkaa76j61k8LcbDOxue8ykgbyT1+dMcViRbTxFuZmOWRp5hpMQPLpO1bcB9ORT4kaFMZbJyhh5ZQgGTljeOx1ionFodyARqw7LsO2/PpWK9ga8XuWup02bXU7UfgMBYJzlyOqMYg8weZE8qCkM/T8EvvNQcYgLEkSVBImD7wMz0IE1FsUmX/AFFEsWnbQgCem9I8DhB4zgagKwYzMlyDlnoFFAYC2XBMoCgy52MxGwC6AaazRyB/AQf5GrxF4FSdACxb5QNf86UKMZb+NP8AcKxmMxdxvK1wuB0Oh9OtE/8AT93w8+m0xOsR9KXc6Qz9Nw8zNdbuAiQQR21/aonELMFgD0kT9Kwlq4w0DFZ0OpH1inq2HCofFW4sdiRO0HePWllWtG9iOo9PRpQyyJcVxYXChJ1c/YGSaW8Sxo0S27eHlHlnn+9TxeCZmnkNBTLDWLASGtCefP71xUq8cUj7mm1lCnSimxZwDDk3rZI8vmg8pAn/AJp/x7C57ByiWEEesx/NC4G4LLELJtnUA7huk8xXljHXAjjTMWlT0k6z6VZVqaVrlZ66k5XyM8rtbcwSGWRpTVOKD8m4zy+Zsw5BdthXp4ZbJWS3MueZPQDYc+9U4/hqEjwljTXMd/lSqvBeSj12nl7yGeNsi9dZRmRsoIafK47jbSaPwti3bAzBEciDEannqaT4EuqBWPuGUYakdiOY7VbjLzXQFbKF3mJMjbQ1RaiHZzvV0b2yCeMXLCBmIRnOo5meXyFZbDX8jKx1C7jqOY1607xGHtvbIKKrjZkEA+ooFeEa6tppy360kq8Gy9PW0ErORocLxDDxKtbXTXZT6EVLF4UX0WGhSZJA1I6A9z/FA3lQrkXyJGsKJPaTtXtnEMVh3MdFABids3p0FUWogc71dH3yIjGizauQoVZi3G7HUEnr69qSHEhrK28ssrEyBOn9zP2orHYe5cafKFGiqDoB/nOjeDO1qVaCvKN59elTeog3a5dayhFXuJ+H4JrjlRuoBg+o07Vtw4nLziY7bUqxtxHhllbi6q0fY9RQpuP45uZo8sBRt2B7TrNMq9OPkSeupT5uKOI4PwnyyCYkxy1P8Cr+EXYDLl96IYdjtNN7KWQmVgSW1c82O5kzMTyqWLxOYKqiF5/LYAVGrVg4uzJanX0p0nBM/9k=" /&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während den Schulferien hat mir &lt;a href="http://vonrosenunddornen.blogspot.com/search?updated-min=2011-01-01T00%3A00%3A00-08%3A00&amp;amp;updated-max=2012-01-01T00%3A00%3A00-08%3A00&amp;amp;max-results=34"&gt;Chagall&lt;/a&gt; einen Blog-Award überreicht und ich habe mich natürlich sehr über diese Anerkennung gefreut. Gleichwohl habe ich hin und her überlegt, ob ich diesen überhaupt annehmen soll, da ich wohl aufgrund der jahrzehntelangen Lektüre des &lt;a href="http://www.beobachter.ch/"&gt;"Beobachters"&lt;/a&gt; eine tiefe Abneigung gegen Systeme habe, die nach dem Schneeballprinzip funktionieren und wir bereits als Kinder immer dazu angehalten worden sind, sämtliche Kettenbriefe (egal welches Unglück einem damit angedroht worden ist) im Papierkorb zu entsorgen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben Familie, Job und anderen Verpflichtungen versuche ich tagtäglich möglichst viel Zeit mit Lesen ausfüllen zu können und berichte auch gerne im Sofagarten über die Lektüre. Daneben bin inzwischen recht gewieft, im Internet Bücher zu suchen und zu finden, die in mein Blog passen könnten, verbringe aber bereits damit und mit meiner recht umfangreichen E-Mail-Korrespondenz meistens mein Pensum an Computerzeit, das ich mir mit gutem Gewissen zugestehen mag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es bleibt also nicht mehr viel Zeit, regelmässig in anderen Blogs herumzustöbern, geschweige denn an allen Ecken und Enden Kommentare zu hinterlassen. Ausserdem verzichte ich im Sofagarten bewusst darauf, ellenlange Gartenblog-Listen aufzuführen und beschränke mich&amp;nbsp;auf ein paar wenige Web-Tagebücher. Nicht weil mich andere Blogs nicht interessieren, sondern weil ich mich gerne im &lt;a href="http://nutzgarten.blogspot.com/"&gt;Gartenblog-Mischmasch&lt;/a&gt; informiere, wo unzählige informative Gartenblogs mit ihren aktuellsten Beiträgen zu finden sind. Mir ist durchaus bewusst, dass mein eher anonymes und zurückgezogenes Bloggen nicht nach jedermanns Gusto und teilweise sogar kontraproduktiv ist (das Schneeball-System lässt grüssen …). Aber es ist ja nicht unbedingt schlecht, als Geheimtipp zu gelten, oder? Die steigenden Besucherzahlen und E-Mail-Rückmeldungen sprechen ausserdem eine deutliche Sprache. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch aus oben erwähnten Gründen tat ich mich schwer damit zu entscheiden, welchem dritten eher unbekannten Blog ich den Preis weitergeben soll, weshalb ich hiermit – obwohl ich damit gegen die Regeln verstosse – nur zwei Blogs aufführe. Nun, langer Rede kurzer Sinn – ich gebe den Kreativ-Blog-Award hiermit weiter. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den ersten Award überreiche ich &lt;a href="http://clara-bauhinia.blogspot.com/"&gt;Clara Bauhinia&lt;/a&gt;. In ihrem Blog “Cannas und Jakarandas oder ein Garten in Pretoria” berichtet sie nicht nur über ihren südafrikanischen Garten, sondern auch über ihre Erlebnisse mit Nachbarskindern, Automitfahrern und sie veröffentlicht immer wieder feine Rezepte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den zweiten Award übergebe ich &lt;a href="http://klasse-im-garten.blogspot.com/"&gt;Klasse im Garten.&lt;/a&gt; Hier geht es mit österreichischem Charme und viel Kompetenz ums Garteln und Wiederverwertung. Es lohnt sich übrigens auch regelmässig auf der Facebook-Seite der Bloggerin hereinzuschauen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Hier sind noch die Regeln:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Das Ziel dieser Aktion ist, dass wir unbekannte, gute Blogs ans Licht bringen. Deswegen würde ich euch bitten, keine Blogs zu posten, die ohnehin schon 3'000 Leser haben, sondern talentierte Anfänger und Leute, die zwar schon eine Weile bloggen, aber immer noch nicht so bekannt sind.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Erstelle einen Post, in dem du das Award-Bild postest und die Anleitung hereinkopierst (=dieser Text). Außerdem solltest du zum Blog der Person verlinken, die dir den Award verliehen hat und sie per Kommentar in ihrem Blog informieren, dass du den Award annimmst und ihr den Link deines Award-Posts hinterlassen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Danach überlegst du dir 3 - 5 Lieblingsblogs, die du ebenfalls in deinem Post verlinkst und die Besitzer jeweils per Kommentar-Funktion informierst, dass sie getaggt wurden und hier ebenfalls den Link des Posts angibst, in dem die Erklärung steht.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;Wir hoffen, ihr nehmt diesen Award an, gebt ihn weiter und freut euch genauso wie ich eben gerade.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-9189181933438508741?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/9189181933438508741/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/08/blog-award-und-ein-paar-gedanken.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/9189181933438508741'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/9189181933438508741'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/08/blog-award-und-ein-paar-gedanken.html' title='Ein Blog-Award und ein paar Gedanken'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-168138400743985065</id><published>2011-08-24T05:30:00.016+02:00</published><updated>2011-12-25T09:56:07.828+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Biographien'/><title type='text'>Annette Diekmann-Müller: Blicke ins Grüne – Schreibende Frauen und ihre Gärten von Bettina von Arnim bis Virginia Woolf</title><content type='html'>In diesem Buch erfährt der Leser, was Bettina von Arnim, Annette von Droste-Hülshoff, George Sand, Emily Dickinson, Kaiserin Elisabeth von Österreich, Frances Hodgson Burnett, Selma Lagerlöf, Edith Wharton und Virginia Woolf miteinander verbindet. Alle diese verstorbenen Frauen sind nämlich nicht nur wichtige Puzzleteile der Literaturgeschichte, sondern alle neun hatten eine mehr oder weniger intensive Beziehung zu ihrem Garten und zum Gärtnern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kapitel des Buches „Blicke ins Grüne“ sind allesamt nach dem gleichen Schema aufgebaut. Nach einem Bild oder Foto folgt ein fiktiver Dialog. In diesem Interview wird aus dem literarischen Vermächtnis der entsprechenden Schriftstellerin oder Dichterin die Antwort gegeben auf Fragen zu Lieblingsblumen im Garten und im Haus, Lieblingsplatz im Garten und im Haus und was vollkommenes irdisches Glück bedeutet. Eine Kurzbiografie („Retrospektive“) stellt die Schreiberin und ihr Umfeld vor und im „Herbarium“ werden ausgewählte Texte aus deren Werk passend zum gärtnerischen Hintergrund und zum Blick ins Grüne zitiert. In „Was bleibt?“ wird schliesslich der Frage nachgegangen, was aus dem Garten der schreibenden und gärtnernden Frauen geworden ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von Emily Dickinsons selbstgewählter 35 Jahre andauernder Einsamkeit mögen Sie schon gehört haben. Dass sie für ihre beinahe unzähligen Topfpflanzen sogar ein Bewässerungssystem konstruiert hat, dürfte weniger bekannt sein. Und falls Ihnen bei der Erwähnung von Kaiserin Elisabeth von Österreich unweigerlich Romy Schneider und die Sissi-Filme einfallen, können Sie mit dieser Lektüre ihr Wissen über diese bemerkenswerte Frau vertiefen. Die Liebe zur Natur der Monarchin stammte aus Jugendtagen und kommt in ihren Gedichten immer wieder zum Ausdruck. Haben Sie gewusst, dass die Figur Colin aus dem Buch „Der geheime Garten“ dem früh verstorbenen Sohn der Autorin Frances Hodgson Burnett gewidmet ist? Diese erfolgreiche Schriftstellerin entwickelte sich in den letzten fünfzehn Jahren ihres Lebens zu einer leidenschaftlichen Gärtnerin mit erheblichem Knowhow. Diese und viele weitere Begebenheiten lassen sich in diesem informativen Buch von Annette Diekmann-Müller nachlesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Annette Diekmann-Müller:&lt;br /&gt;Blicke ins Grüne – Schreibende Frauen und ihre Gärten von Bettina von Arnim bis Virginia Woolf&lt;br /&gt;Jan Thorbecke Verlag, 2010&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-168138400743985065?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/168138400743985065/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/08/blicke-ins-grune-schreibende-frauen-und.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/168138400743985065'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/168138400743985065'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/08/blicke-ins-grune-schreibende-frauen-und.html' title='Annette Diekmann-Müller: Blicke ins Grüne – Schreibende Frauen und ihre Gärten von Bettina von Arnim bis Virginia Woolf'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-3179782435884286998</id><published>2011-08-21T05:30:00.005+02:00</published><updated>2011-12-25T09:56:33.046+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krimis'/><title type='text'>Der Mörder ist (n)immer der Gärtner – 10 Gartenkrimis</title><content type='html'>Unter dem Titel „Der Mörder ist (n)immer der Gärtner sind kürzlich zehn Gartenkrimis erschienen. Zwei Frauen und acht Männer lassen hinter Gartenmauern und –hecken blicken, wo nicht nur Blumen um die Wetter blühen, sondern auch das Böse lauern kann. Die Geschichten tragen beispielsweise Titel wie „Der Kontrakt des Gärtners“, „Gartenidylle“, „Tatort Zitronenhügel“ und „Der Brennnesselzüchter“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Echinacea purpurea ist zwar leicht giftig, dennoch ist der Todesfall einer Teilnehmerin einer Reisegruppe, die bekannte englische Gärten besucht, mitten im Heilpflanzenbeet eher ungewöhnlich. In einem anderen Beitrag lernt man durch die Blume, auf der Hut zu sein, falls man beabsichtigt in eine „Rosenstrasse“ zu ziehen. Dies gilt umso mehr, wenn sämtliche Gärten einheitlich gestaltet und bepflanzt sind. Gerät man nämlich in ein Quartier, das jährlich um den ersten Preis der örtlichen Blumenschmuckaktion kämpft, kann dies mitunter gefährliche Dimensionen annehmen. In eine solche durchgestylte Idylle passen natürlich keine störenden Katzen – ein zermürbender Kleinkrieg ist fast zwangsläufig die logische Folge. Etwas kompliziert und zuweilen mühsam wird es, wenn der Gärtner „Reich“ heisst, aber arm ist und sein Arbeitgeber zwar reich ist, aber „Gärtner“ heisst. Und gibt es tatsächlich so etwas wie Löwenzahnanschläge oder Nachbarn, die einem Wühlmäuse in den Garten aussetzen, in der Hoffnung, diese mögen möglichst grossen Schaden anrichten? Lesen Sie selber – es lohnt sich!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Erich Groeschl/Edwin Haberfellner/Joseph Lemark/Beate Maxian/Harald Mini/Karl Ploberger/Volker Raus/Ernst Schmid/Erich Weidinger/Helga Weinzierl:&lt;br /&gt;Der Mörder ist (n)immer der Gärtner – 10 Gartenkrimis&lt;br /&gt;Verlag Worxboox, 2011&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-3179782435884286998?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/3179782435884286998/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/08/der-morder-ist-nimmer-der-gartner-10.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/3179782435884286998'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/3179782435884286998'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/08/der-morder-ist-nimmer-der-gartner-10.html' title='Der Mörder ist (n)immer der Gärtner – 10 Gartenkrimis'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-4595349189730186056</id><published>2011-08-18T05:30:00.016+02:00</published><updated>2011-12-25T09:57:47.525+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gärtnergeschichten'/><title type='text'>Antony Woodward: The Garden in the Clouds – From Derelict Smallholding to Mountain Paradise</title><content type='html'>Antony Woodward kann eine ziemlich ausgeprägte Sturheit nicht verleugnen. Wenn er sich etwas in den Kopf gesetzt hat, scheut er keine Mittel, sein Ziel zu erreichen. Absicht und Zweck des Kaufes eines abgelegenen vernachlässigten Stück Landes mit dem Namen Tair-Ffynnon mit ebenso verkommenem Gebäude im Brecon Beacons National Park war die Gestaltung eines Gartens und – ganz unbescheiden – die Aufnahme in das prestigeträchtige „Yellow Book“. Das Gelbe Buch ist bekanntlich die Bibel bzw. der Führer zu den öffentlichen englischen Gärten, die für gemeinnützige Institutionen Gelder sammeln (National Gardens Scheme Guide). Dabei darf nicht vergessen werden, dass sich die Familie Woodward eine Parzelle in der Höhe von 1200 ft (etwa 370 Meter ü.M.) angelacht hat, was für englische Verhältnisse wohl schon recht nahe am Himmel sein mag. Für den Eintrag im Führer wurde die Höhe übrigens grosszügig (oder schamlos?) auf 1600 ft aufgerundet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Buch „The Garden in the Clouds“ erzählt Woodward vom Versuch, Tair-Ffynnon in einen Garten zu verwandeln und reflektiert gleichzeitig sein zwiespältiges Verhältnis zum Gärtnern. Dieses ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass er als Siebenjähriger genau wie sein älterer Bruder auf Familienausflügen aufgefordert wurde, aus gepflegten Gärten Pflanzen zu stibitzen. Die Auftrag gebende querschnittgelähmte Mutter sass derweil am Steuer des Autos und legte nach Erledigung der Besorgung der von ihr gewünschten Pflanzenschätze durch die Jungmannschaft einen jeweils mehr oder weniger erfolgreichen Schnellstart hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Erzählung ist gespickt mit interessanten, teils haarsträubenden Geschichten. Harmlos ist jene über die Schwierigkeiten, den Kamin endlich richtig zum „ziehen“ zu bringen. Spezieller jene über die Hindernisse, die zu beseitigen und überwinden sind, bis ein ausrangierter baufälliger Eisenbahnwagon – auf ein Gewicht von maximal zwei Tonnen geschätzt, die sich aber effektiv als 20 Tonnen entpuppten – auf dem Hügel einen Platz gefunden hat und nach einer Auffrischung nun seine neue Funktion als Büro erfüllen kann. Das Finden des richtigen Abstellplatzes auf dem Hügel war noch das kleinste Problem, die Organisation des Transportes entpuppte sich als wesentlich kniffliger. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischen solchen Anekdoten sind Gartenbesichtigungen eingestreut, werden Gartenpläne geschmiedet und verworfen, Probleme mit Handwerkern gelöst und Diskussionen und Überzeugungsarbeit in Sachen Aufnahme ins "Yellow Book" geführt. Die sehr kurz angesetzte Zeit (wieso eigentlich?) zwischen Gartengestaltung und Termin des offenen Gartens nimmt teilweise groteske, alptraumhafte Züge an. Werden der Traum einer „Heidi-like“-Alpenwiese  und andere gärtnerische Ziele rechtzeitig erreicht werden können?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Antony Woodward:&lt;br /&gt;The Garden in the Clouds – From Derelict Smallholding to Mountain Paradise&lt;br /&gt;Harper Press, 2010&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachtrag: Direkt vor den Ferien kam ich ziemlich unerwartet zu alten Eisenzäunen, die netterweise sogar gleich ins Haus bzw. in den Garten geliefert wurden. Die Strapazen, die der Autor für den Transport des Eisenbahnwagons auf sich genommen hat, finde ich deshalb aktuell unbedingt nachvollziehbar …&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-4595349189730186056?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/4595349189730186056/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/08/garden-in-clouds-from-derelict.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/4595349189730186056'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/4595349189730186056'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/08/garden-in-clouds-from-derelict.html' title='Antony Woodward: The Garden in the Clouds – From Derelict Smallholding to Mountain Paradise'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-8048917995712179288</id><published>2011-08-15T05:30:00.021+02:00</published><updated>2011-12-25T09:57:23.131+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gartenportraits'/><title type='text'>Karin Greiner und Sabine Mey-Gordeyns: Die geheimen Gärten von Amsterdam</title><content type='html'>Vor unserer Reise nach Amsterdam habe ich zur Einstimmung das Buch „Die geheimen Gärten von Amsterdam“ gelesen. Eigentlich wollte ich hier gar nicht darüber schreiben, sondern einfach die Lektüre geniessen und mir keine Gedanken darüber machen, was und worüber ich in einer Buchvorstellung schreiben könnte. Das habe ich auch fast bis zur Mitte des Buches geschafft, doch dann habe ich die Seiten doch noch mit etlichen Haftzetteln geschmückt, um die Lektüre vorstellen zu können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Vorwort mit dem passenden Titel „Zwischen Grachten, Giebeln und Hortensien“ werden rund dreissig Gärten in den Kapiteln&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Historische Gärten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Gärten am Wasser&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Gesellige Gärten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Designer-Gärten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Ungewöhnliche Gärten und&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zuflucht Gartenhaus vorgestellt.&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;Besonders interessant fand ich das Portrait „Für alle und doch privat" über einen Garten an einer Seitenstrasse des Overtoom, nicht weit von unserer Amsterdam-Ferienwohnung entfernt. Die Bewohner von sechs aneinander grenzenden Reihenhäusern nutzen den Garten gemeinsam und haben zu diesem Zweck eigens einen Verein gegründet. In notariell beglaubigten Statuten ist festgelegt, wer wann was im Garten tun darf oder muss. Neben der Gemeinschaftsfläche hat jeder Nutzer einen eigenen kleinen und absolut privaten Bereich von 35 Quadratmetern. Die Bewohner kamen in den 1980er Jahren übrigens durch Kraaken (Besetzung) zu ihrem für Amsterdamer Verhältnisse recht grossen Grünraum. Die Inbesitznahme ist längst geregelt und es wird ein Mietzins an die Stadt bezahlt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Autorinnen Karin Greiner und Sabine Mey-Gordeyns geben ausserdem Einblick in einen 12 Quadratmeter grossen (Bonsai-)Waldgarten, einen Garten auf dem Pausenhof eines ehemaligen Klosters und sie erzählen von einem Teehaus, das auch schon als Munitionslager gedient hat sowie dem liebevoll dekorierten in blautönen gehaltenen Freiluftzimmer einer ehemaligen Floristin. Letztere hat sogar einen Gartenclub gegründet zwecks  Austausch von gemeinsamen Interessen und Pflanzenschätzen und dem Besuch von Gärten und Gartenshows. Um immer mal wieder Platz für die neuen Errungenschaften aus ihren Reisen zu schaffen, veranstaltet diese Frau regelmässig einen Markt (Yard-Sale) für ein ausgewähltes Publikum. Diese Idee muss ich vielleicht im Hinterkopf behalten – die Umsetzung würde sich vielleicht auch dafür eignen, das leidige Platzproblem auf den Bücherregalen zu lösen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beeindruckend ist auch der Aufwand, der für die Gestaltung eines anderen Gartens in Kauf genommen wurde. Neun Monate lang wurden Bewilligungen eingeholt, damit für einen Tag ein 54 Meter hoher Kran aufgestellt und die Strasse gesperrt werden konnte. Autos mussten abgeschleppt werden und es wurden 15 Parkplätze belegt, um Abfallcontainer aufzustellen. Das Ergebnis – ein symmetrischer Garten aufgelockert mit farbiger Blumenpracht, darf als gelungen bezeichnet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein schönes Buch mit interessanten Texten und tollen Fotos, das man immer wieder gern zur Hand nimmt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Karin Greiner und Sabine Mey-Gordeyns:&lt;br /&gt;Die geheimen Gärten von Amsterdam&lt;br /&gt;Deutsche Verlags-Anstalt, 2010&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-8048917995712179288?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/8048917995712179288/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/08/die-geheimen-garten-von-amsterdam.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/8048917995712179288'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/8048917995712179288'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/08/die-geheimen-garten-von-amsterdam.html' title='Karin Greiner und Sabine Mey-Gordeyns: Die geheimen Gärten von Amsterdam'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-7281059189819943463</id><published>2011-08-12T17:32:00.005+02:00</published><updated>2011-08-17T19:33:13.262+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verschiedenes'/><title type='text'>Es geht weiter mit Sofagärtnern</title><content type='html'>Die Holland-Ferien gehören schon wieder der Vergangenheit an. Zurück bleiben viele erfreuliche, teilweise auch weniger erfreuliche Erlebnisse. So stellte sich gerade die Rückreise als mühsam heraus, da der von uns gewählte ICE statt wie gemäss Fahrplan nach Frankfurt Hauptbahnhof nur bis zum Flughafen fuhr. Nach noch mehr Umsteigen samt Urlaubsgepäck und Kindern hatten wir zwar in Mannheim Anschluss auf den ursprünglich geplanten ICE Richtung Basel, aber natürlich waren die gebuchten und bezahlten Sitzplätze bereits besetzt … Nun ja, es gibt schlimmeres – aber als speziell kundenfreundlich würde ich es ja nicht bezeichnen, einen Zug vorzeitig zu wenden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerne erinnere ich mich dagegen an den Besuch im kleinen aber feinen &lt;a href="http://www.amsterdamtulipmuseum.com/"&gt;Tulpenmuseum&lt;/a&gt; an der Prinzengracht in Amsterdam. Dieses bietet auf beschränktem Platz einen erstaunlich umfangreichen Einblick in die Geschichte und Züchtung der Tulpe. Im Museumsshop gibt es (fast) alles zu kaufen, was irgendwie mit der Tulpe in Verbindung gebracht werden kann – neben Tulpenzwiebeln und Tulpengeschirr auch Tulpenservietten, Tulpenseifen, Tulpenbücher, Tulpenfilme usw.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht weit vom Tulpenmuseum entfernt entdeckte die Nachwuchs-Sofagärtnerin an der Lilienstrasse die für mich interessanteste Buchhandlung, die ich in Amsterdam betreten habe. &lt;a href="http://www.architectura.nl/"&gt;"Architetura + Natura"&lt;/a&gt; ist ein Bücherparadies für lesende Gärtner und gärtnernde Leser. Hereingelockt wurde ich nicht durch das ausgestellte Buch aus dem Vertrieb des Verlages, für welchen ich früher tätig war, sondern durch die ausliegenden grossformatigen Gartenbücher.  Drinnen habe ich fast unzählige bekannte Buchrücken aus den heimischen Regalen und viele Möchtegern-Objekte von meinem Wunschzettel angetroffen. Dicht an dicht stehend sie dort bis zur Decke hoch – Gartenbücher in englischer und holländischer Sprache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Ausnahme eines interessanten öffentlichen Gartens in Haarlem und dem vielen häufig bunt bepflanzten Abstandsgrün waren Gärten &amp;amp; Co. kein Thema unserer Urlaubsreise. Nichtsdestotrotz fand ich Gelegenheit, meine Sammlung an fremdsprachigen Ausgaben des Buches „Der geheime Garten“ von Frances Hodgson Burnett um eine schöne holländische Edition zu erweitern und auf dem Albert-Kuyp-Markt hat mich eine DVD über das &lt;a href="http://www.edenproject.com/"&gt;Eden Project&lt;/a&gt; für Euro 3 angelacht. Nun bin ich ich gespannt, ob der Film so interessant ist wie das Buch, das ich vor Jahren einmal über dieses Thema gelesen habe. Ebenfalls eine Entdeckung meiner Tochter war ein Roman über eine englische Botanikerin im viktorianischen Zeitalter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr über das grüne Amsterdam demnächst an dieser Stelle, wenn ich über das Buch „Die geheimen Gärten von Amsterdam“ berichte, das ich als Reisevorbereitung gelesen habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-7281059189819943463?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/7281059189819943463/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/08/es-geht-weiter-mit-sofagartnern.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/7281059189819943463'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/7281059189819943463'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/08/es-geht-weiter-mit-sofagartnern.html' title='Es geht weiter mit Sofagärtnern'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-6751364775666845351</id><published>2011-07-26T07:30:00.000+02:00</published><updated>2011-07-26T07:30:00.059+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verschiedenes'/><title type='text'>Lesepause...? Schreibpause...? Blogpause...!</title><content type='html'>Wie üblich mache ich Ende Juli/Anfang August (Vor-)Blogpause. Ungefähr Mitte August erscheint die nächste Buchvorstellung. Näheres zu den nächsten Rezensionen findet ihr unter der Blog-Rubrik „Zuletzt gelesen, angehört und angesehen“. Und falls ihr für die Urlaubslektüre noch den einen oder anderen hortikulturellen Lesetipp braucht, wisst ihr ja, wo es eine grosse Auswahl an Empfehlungen gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern einen schönen Sommer und natürlich viel Zeit und Musse zum Lesen und die dazu passenden interessanten und spannenden Bücher!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-6751364775666845351?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/6751364775666845351/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/07/lesepause-schreibpause-blogpause.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/6751364775666845351'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/6751364775666845351'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/07/lesepause-schreibpause-blogpause.html' title='Lesepause...? Schreibpause...? Blogpause...!'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-1232248271217557546</id><published>2011-07-22T05:30:00.004+02:00</published><updated>2011-12-25T09:56:55.807+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krimis'/><title type='text'>Dorothy St. James: Flowerbed of State – A White House Gardener Mystery</title><content type='html'>Cassandra Calhoun, genannt Casey, hat einen wichtigen Auftritt vor sich: die junge ambitionierte Gärtnerin soll ihr neues Kultivierungsprogramm für die Anlagen rund ums Weisse Haus vor einem Ausschuss und vor der Präsidentengattin Mrs Bradley präsentieren. Das Konzept basiert auf biologischen Grundsätzen. Caseys hortikulturelles Interesse haben ihre Grossmutter und Tanten, die sie in Charleston grossgezogen haben, geweckt. Ausserdem betrachtet sie sich – qualifiziert durch die Lektüre von unzähligen Krimis – als junge Ausgabe von Miss Marple. Bevor die Gärtnerin ihre Pläne vorstellen kann, wird sie im Garten von einem Unbekannten attackiert, der unbehelligt fliehen kann. Als Casey gleichentags auf dem Gelände ihres Arbeitsplatzes eine tote junge Frau entdeckt, findet sich die junge Gärtnerin unvermittelt selber in einem Kriminalfall wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weshalb wurde sie selber hinterrücks niedergeschlagen? Trotz gegenteiligen Anweisungen des Secret Services steckt Casey ihre Nase in der Folge immer wieder in Angelegenheiten, die sie nichts angehen. Dies umso mehr, da sie der Meinung ist, dass der Secret Service in die falsche Richtung ermittelt. Was für eine Rolle in Caseys Ermittlungsdrang spielt ein Gewaltverbrechen in ihrer Kindheit? Die Gärtnerin muss feststellen, dass das Lesen von Kriminalromanen sie nicht auf die reale Konfrontation mit einem Tötungsdelikt vorbereitet hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Flowerbed of State“ ist wieder einmal ein Gartenkrimi, der diese Bezeichnung verdient. Der Lesespass wird immer wieder mit botanischen Informationen aufgelockert. Etwa mit jener, dass die Rosen im Garten des Weissen Hauses wie einjährige Pflanzen gezogen werden. Ein Umstand, der Casey ein Dorn im Auge ist und der im Rahmen ihres neuen Kultivierungsprogrammes verändert werden soll. Der Roman schliesst mit einem Einblick in Caseys Gartennotizbuch und einer Anleitung zum Ziehen von Ananaspflanzen ab. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl gewisse Zusammentreffen der Gärtnerin mit der First Lady und insbesondere Caseys Rolle und Wichtigkeit gelegentlich etwas übertrieben und eher unglaubwürdig anmuten, durchaus eine lesenswerter Gartenkrimi.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Dorothy St. James:&lt;br /&gt;Flowerbed of State – A White House Gardener Mystery&lt;br /&gt;Berkley Prime Crime, 2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-1232248271217557546?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/1232248271217557546/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/07/flowerbed-of-state-white-house-gardener.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/1232248271217557546'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/1232248271217557546'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/07/flowerbed-of-state-white-house-gardener.html' title='Dorothy St. James: Flowerbed of State – A White House Gardener Mystery'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-5830429200466620839</id><published>2011-07-19T05:30:00.027+02:00</published><updated>2011-07-19T05:30:00.375+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gärten im Film'/><title type='text'>Unser Garten Eden  (DVD)</title><content type='html'>„Unser Garten Eden“ lautet der Titel der von Mano Khalil verfilmten Schrebergartengeschichten (CH-Dialekt mit Untertiteln) aus Bümpliz im Kanton Bern. Ob in diesen kleinen abgegrenzten vermeintlichen Paradiesen alles im grünen Bereich ist? Lassen sich Probleme am Arbeitsplatz oder in der Beziehung beim Eingang zu den Pünten abstreifen? Nicht völlig. Auf relativ engem Raum treffen in Kleingartenanlagen unterschiedliche Menschen aus verschiedenen Kulturen und Religionen aufeinander, womit genügend Zündstoff für Reibereien und grössere Streitigkeiten gegeben ist. Der Film handelt denn auch weniger von den Tätigkeiten rund ums Gärtnern sondern von den Menschen aus rund 20 Nationen, welche den Boden der 148 Parzellen bearbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der umtriebige Präsident des Kleingartenvereins sieht sich immer wieder unvermittelt im Kreuzfeuer von konträren Ansichten, Improvisationstalenten, Ordnung und Einhalten von Regeln. Wenn er bewaffnet mit Messband und Vorschriften zusammen mit anderen Mitgliedern des Vorstandes durch die Gärten streift und kontrolliert, ob alle Vorgaben wie beispielsweise Grösse der Gartenhäuser eingehalten werden, sind Konflikte vorprogrammiert. Auch die im Film immer wieder ersichtlichen Tafeln mit Hinweisen und Verboten scheinen wohl gemäss Meinung einiger Schrebergärtner eher der Dekoration zu dienen oder werden als Schikane empfunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Film ist ein interessantes Abbild der heutigen Schweiz auf kleinstem Raum – Multi-Kulti-Geschichten mit hortikulturellem Hintergrund. Einzelne Portraits von Püntikern lassen den Betrachter betroffen und berührt zurück, andere Szenen lassen einen den Kopf schütteln. Nachdenklich macht den Zuschauer beispielsweise, wenn ein Italiener nach über vierzig Jahren in der Schweiz resigniert feststellt, weniger zu haben als seinerzeit in seinem Heimatland und der Garten ihm hauptsächlich dazu dient, nicht ständig über verpasste Chancen oder Fehlentscheidungen nachzugrübeln. Eher grotesk muten die Filmsequenzen an, bis der „Säuli-Tempel“, ein Spanferkel-Grill, endlich eingeweiht werden kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unbedingt sehenswert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Film von Mano Khalil:&lt;br /&gt;Unser Garten Eden&lt;br /&gt;Pelican Films, 2010&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-5830429200466620839?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/5830429200466620839/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/07/unser-garten-eden-dvd.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/5830429200466620839'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/5830429200466620839'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/07/unser-garten-eden-dvd.html' title='Unser Garten Eden  (DVD)'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-2701139427882998987</id><published>2011-07-16T05:30:00.007+02:00</published><updated>2011-12-25T09:58:12.732+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Romane'/><title type='text'>Liv Winterberg: Vom anderen Ende der Welt</title><content type='html'>Wer sich schon eingehend mit einschlägiger Literatur über Pflanzenjäger beschäftigt hat, ist mit einiger Sicherheit auch schon auf den Namen der französischen Botanikerin Jeanne Baret gestossen, die 1768 an Bord eines von Kapitän Bougainville (Bougainvillea/Drillingsblume) befehligten Schiffes als Mann verkleidet Richtung Südpazifik in See stach. Nur in dieser Verkleidung konnte sie als Frau wissenschaftlich tätig sein. Eben diese Täuschung bildet den Rahmen für den Roman „Vom anderen Ende der Welt“ von Liv Winterberg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Tod ihres Vaters soll Mary Linley verheiratet werden. Der jungen Frau sind von ihrem Vater, einem Arzt und Wissenschaftler, umfangreiche botanische Kenntnisse vermittelt worden. Und so träumt Mary davon, die weite Welt zu erkunden. Um diese Pläne verwirklichen und die drohende Eheschliessung verhindern zu können, bewirbt sie sich als Mann verkleidet um eine Stelle an Bord der „Sailing Queen“, die im Juli 1785 in Plymouth ablegen soll. Da kurzfristig die Stelle eines Zeichners neu zu besetzen ist, überwindet Mary diese erste Hürde und kann an der Expedition Richtung Südpazifik teilnehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Tauschmanöver bleibt nicht lange unentdeckt. Bereits nach knapp einem Monat fliegt ihre Tarnung auf. Wie reagieren der Botaniker Sir Carl Belham und der Kapitän darauf, von einer Frau derart an der Nase herum geführt worden zu sein?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Roman ist gut lesbar, aber nicht besonders spannend. Interessant sind insbesondere die detailreichen Einblicke in das beschwerliche Leben auf einem Entdeckerschiff vor rund 200 Jahren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Liv Winterberg:&lt;br /&gt;Vom anderen Ende der Welt&lt;br /&gt;Deutscher Taschenbuch Verlag, 2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-2701139427882998987?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/2701139427882998987/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/07/vom-anderen-ende-der-welt.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/2701139427882998987'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/2701139427882998987'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/07/vom-anderen-ende-der-welt.html' title='Liv Winterberg: Vom anderen Ende der Welt'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-5911745826516568112</id><published>2011-07-13T05:30:00.029+02:00</published><updated>2012-01-13T13:39:38.048+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Biographien'/><title type='text'>Elisabeth Tova Bailey: The Sound of a Wild Snail Eating</title><content type='html'>Gärtner sind meistens nicht besonders gut auf Schnecken zu sprechen. In Zeitschriften, Büchern und Gartenforen findet man fast unzählige Tipps, wie man (Nackt-)Schnecken davon abhält, Salat, Hostas und andere ihrer Lieblingsfresspflanzen zu vertilgen. Wie kommt es also dazu, dass eine junge Amerikanerin sich intensiv mit „Hüüsli-Schnägge“ beschäftigt und schliesslich ein Buch darüber schreibt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu diesem Zeitvertreib kam Elisabeth Tova Bailey nicht ganz freiwillig. Die sportliche und aktive Frau erkrankte im Alter von 34 Jahren nach einer Europareise durch einen mysteriösen Erreger schwer und blieb in der Folge für lange Zeit ans Bett gefesselt. Jeder Augenblick fühlte sich an wie eine unendliche Stunde. Die Gedanken kreisten immer wieder um die W-Fragen: warum, was, wann und wie? Und immer wieder, wenn sie sich vom Rest der Welt abgeschnitten fühlte, wünschte sie sich, ihren chronisch an Zeitmangel leidenden Freunden von ihrer nutzlosen Zeit abgeben zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Freundin stellt ihr in dieser schweren Phase einen Topf mit einem Ackerstiefmütterchen ans Bett. Zwischen die Blätter hatte sie eine gewöhnliche Waldschnecke (Neohelix albolabris) platziert. Elisabeth Tova Bailey freute sich über diese etwas ungewöhnliche Aufmerksamkeit und wunderte sich gleichzeitig, was sie damit anfangen sollte. Im Gegensatz zu den üblichen Mitbringseln aus Schnittblumen, waren die Stiefmütterchen voll Leben. Die bettlägerige Frau, die früher zeitweise als Gärtnerin gearbeitet hatte, freute sich an dem kleinen Stück Garten neben ihrem Bett, das sie mit ihrem Trinkglas bewässern konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie still muss ein Raum sein, dass man eine Schnecke fressen hört? In ihrem berührenden Buch „The Sound of a Wild Snail Eating“ erzählt die Autorin wir ihr eben dieses Geräusch das Gefühl von Gesellschaft und gemeinsam geteilten Raum vermittelte. Dank dem Blumentopf samt Bewohner konnte sie soweit es ihr eben möglich war, Verantwortung für ein Lebewesen übernehmen. Der Topf wurde bald durch ein artgerechtes Terrarium ersetzt und entspannendes „Snail watching“ liess die Stunden schneller verstreichen. Parallel zu ihrer Weichtier-Beobachtung begann die Patientin, sich intensiv mit Schnecken in der Literatur auseinanderzusetzen, was auch Ausdruck im umfangreichen Quellenverzeichnis im Anhang des Buches findet. Elisabeth Tova Bailey entdeckte, dass Schleim nicht nur eklig ist, sondern auch interessant. Und die Amerikanerin fand schliesslich sogar heraus, dass sie wohl die erste Person ist, die ihre Beobachtungen über die Hege und Pflege des Eiergeleges durch eine Schnecke schriftlich festgehalten hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schnecke nahm einen wichtigen Platz im eingeschränkten Leben der Autorin ein. So wichtig, dass sie annähernd panisch reagierte, als sie ihren kriechenden Mitbewohner eines Tages nicht mehr im offenen Terrarium entdecken konnte. Während sich diese Sorgen nach dem Auffinden des Ausreissers – er hatte sich für die ans Bett gefesselte Frau unerreichbar versteckt – als unbegründet herausstellten, ist die Autorin auch mehr als fünfzehn Jahre nach ihrer Erkrankung gesundheitlich nach wie vor sehr stark eingeschränkt. Ihre Genesung ist aber soweit fortgeschritten, dass eines Tages der Zeitpunkt kam, an welchem die Schnecken-Beobachtung plötzlich ihre Geduld (über)strapazierte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Rückblick schreibt die Autorin, dass die Schnecke ihr die beste aller Kameradinnen gewesen ist. Sie stellte nie Fragen, die nicht beantwortet werden konnten und sie stellte keine unerfüllbaren Ansprüche. Eine sehr eindrückliche Lektüre, die ganz nebenbei viel Interessantes und Wissenswertes über Schnecken vermittelt! Elisabeth Tova Baileys Schnecke ist übrigens samt Nachkommen längst wieder in der Natur freigelassen worden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Elisabeth Tova Bailey:&lt;br /&gt;The Sound of a Wild Snail Eating&lt;br /&gt;Algonquin Books of Chapel Hill, 2010&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-5911745826516568112?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/5911745826516568112/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/07/sound-of-wild-snail-eating.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/5911745826516568112'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/5911745826516568112'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/07/sound-of-wild-snail-eating.html' title='Elisabeth Tova Bailey: The Sound of a Wild Snail Eating'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-577903274563851004</id><published>2011-07-10T05:30:00.040+02:00</published><updated>2011-12-25T10:01:27.598+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krimis'/><title type='text'>Auerbach &amp; Keller: Unter allen Beeten ist Ruh – Ein Schrebergartenkrimi</title><content type='html'>Beim Googeln mit den Stichwörtern „Schrebergarten“ und „Krimi“ bin ich auf das Buch „Unter allen Beeten ist Ruh“ des Autorenduos Auerbach &amp;amp; Keller gestossen. Das hätte ich auch einfacher haben können – mittlerweile habe ich es nämlich in verschiedenen Buchhandlungen ebenfalls entdeckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pippa Bolla – eine ihr nicht gerade wohlgesinnte Geschlechtsgenossin hat sie wie folgt beschrieben: dick, steckt in der Midlifecrisis, kleidet sich geschmacklos, hat lächerliches rotes Haar und blasse Haut – möchte ganz einfach in Ruhe arbeiten. Das Übersetzen von Texten über die Veränderung des Gefieders des Gemeinen Haubentauchers gestaltet sich als nicht ganz einfach, wenn man in Berlin in einer Familien-WG lebt, die sich in einem Mehrfamilienhaus befindet und mit einer Bewohnerschaft aufwartet, die auf Familienanschluss pocht. Da kommt Pippa das Angebot, temporär auf die kleine Havelinsel Schreberwerder zu ziehen und einen Schrebergarten samt Häuschen zu hüten, gerade recht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So beschaulich wie sich Pippa ihren Aufenthalt im Grünen ausgemalt hat, wird er dann aber nicht. Das liegt nun jedoch nicht an den teilweise mit geschmacklosen und protzigen Dekorationen geschmückten Gärten. Schuld sind auch nicht die unzähligen Skulpturen aus den verschiedensten Materialien, allesamt in X-Form, ab und an immerhin von Rosen umrankt oder von Moos bewachsen, die einen anderen Garten zieren, sondern an der angespannten Stimmung zwischen den teils recht schrulligen Parzellenbesitzern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Anspannung ist darauf zurückzuführen, dass einer der Eigentümer, der Unternehmer Lutz Erdmann, die gesamte Insel in ein „Hanf-Resort“, einen Ort der Erholung für Allergiker verwandeln will. Seinem Traum vom grossen Coup stehen die meisten Landbesitzer kritisch bis abneigend gegenüber und möchten unter keinen Umständen an Erdmann verkaufen, auch wenn sein Angebot verlockend zu sein scheint. Nach einer „Überzeugungsparty“ wird eine Parzellenbesitzerin tot in ihrem Häuschen aufgefunden. Die Polizei geht von einem Unfall aus. Während Pippa nicht als einzige dieses Untersuchungsergebnis anzweifelt, ereignet sich bereit ein nächster Unglücksfall. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die neugierige Pippa fängt an, herumzuschnüffeln und es stellt sich heraus, dass auf der beschaulichen Havelinsel mehr als einer einiges auf dem Kerbholz hat, was er gerne verbergen möchte. So wurde einer wegen gefährlicher Körperverletzung aus der Marine entlassen, ein anderer gilt als Frauenverführer und ein dritter geht illegalen Geschäften nach. Bald wünscht Pippa, sich nur noch auf ihre langweiligen Übersetzungen konzentrieren zu können…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vergnüglicher Soft-Krimi mit sympathischen Figuren. Ob die angetönten Fortsetzungen auch im Schrebergartenmilieu spielen werden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Auerbach &amp;amp; Keller:&lt;br /&gt;Unter allen Beeten ist Ruh – Ein Schrebergarten-Krimi&lt;br /&gt;List/Ullstein Buchverlag, 2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-577903274563851004?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/577903274563851004/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/07/unter-allen-beeten-ist-ruh-ein.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/577903274563851004'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/577903274563851004'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/07/unter-allen-beeten-ist-ruh-ein.html' title='Auerbach &amp; Keller: Unter allen Beeten ist Ruh – Ein Schrebergartenkrimi'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-1145344904129844056</id><published>2011-07-07T05:30:00.021+02:00</published><updated>2011-12-25T10:02:35.489+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verschiedenes'/><title type='text'>Nadine Olonetzky: Sensationen – Eine Zeitreise durch die Gartengeschichte</title><content type='html'>Gelegentlich findet ein Buch nachdem es jahrelang auf der Wunschliste gestanden hat, plötzlich doch noch den Weg in den Sofagarten. Zuletzt geschehen mit der literarischen Reise durch die Gartengeschichte von Nadine Olonetzky – einer überaus intelligent geschriebenen Lektüre in einem schön gestalteten Stoffumschlag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die auf Hortikultur fokussierte Reise durch sechs Jahrtausende startet um 4000 v. Chr. in den Steppen und Wüsten Mesopotamiens, der Wiege der Gartenkultur und endet mit einem Absatz über die Verleihung des Schulthess-Gartenpreises 2006 an die Ermitage in Arlesheim, dem bedeutendsten englischen Landschaftspark in der Schweiz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis zum ersten Kapitel in der Zeitreise, das mit einem Datum „n. Chr.“ datiert ist, hat die Leserin über verschiedene Etappenziele die Gartenkultur am Nil kennengelernt, vom wahrscheinlich ersten gestalteten Landschaftspark in Chorsabad im heutigen Nordirak  und den hängenden Gärten von Babylon gelesen und erfahren, dass Theophrast die Basis zur heutigen botanischen Lehre gelegt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Haben Sie gewusst, dass der Brauch am Valentinstag Blumen zu verschenken auf einen Bischof Valentin zurückgeht, der am 14.2.269 hingerichtet worden ist? Der später heiliggesprochene Märtyrer soll frisch vermählten Paaren jeweils Blumen aus seinem Garten geschenkt haben. Nächste Reisestation ist ein Beitrag über die heilige Dorothea von Cäsarea, der Schutzpatronin der Gärtner. Neben Texten zu diesen christlichen Märtyrern gibt es auch Beiträge über islamische Gärten, Volksparks und Landschaftsgärten, aber auch Klostergärten und ein Monstergarten werden thematisiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;William Curtis‘ „Botanical Magazine“, das erste Alpinum in England und die Gründung der Royal Horticultural Society (damals noch London Horticultural Society) markieren die Schwelle zum 19. Jahrhundert. Gartenzwerge, Schrebergärten, Rasenmäher, Gartengeräte und –möbel, Gartenschauen und Beton sind wichtige Stichworte in der rasanten Weiterentwicklung der Industrialisierung, die auch vor Gartenmauern und Hecken nicht Halt machte. Im 20. Jahrhundert geht es weiter mit Aspekten wie "Gartenräume nach Farben und nach Themen", Ökologie und Instant-Gärten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht nur die Buchhülle ist eine Augenweide. Prächtige Illustrationen und Fotos komplettieren die gelungene Publikation. Falls Sie Gelegenheit haben, noch ein Exemplar zu ergattern oder irgendwo reinzuschauen, sollten Sie sich diese nicht entgehen lassen!  Dank dem ausführlichen Index eignet sich das Buch auch als Nachschlagewerk.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Nadine Olonetzky:&lt;br /&gt;Sensationen – Eine Zeitreise durch die Gartengeschichte&lt;br /&gt;Birkhäuser Verlag, 2007&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-1145344904129844056?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/1145344904129844056/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/07/sensationen-eine-zeitreise-durch-die.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/1145344904129844056'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/1145344904129844056'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/07/sensationen-eine-zeitreise-durch-die.html' title='Nadine Olonetzky: Sensationen – Eine Zeitreise durch die Gartengeschichte'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-1444564583109912835</id><published>2011-07-04T05:30:00.021+02:00</published><updated>2011-12-25T10:03:03.771+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Romane'/><title type='text'>Nancy Atherton: Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht</title><content type='html'>Wie der englische Originaltitel „Aunt Dimity and the Duke“ lässt auch die deutsche Ausgabe keinen Roman mit hortikulturellem Hintergrund vermuten. Die Informatikerin Emma Porter kommt denn auch auf ziemlich spezielle Weise und völlig unbeabsichtigt zu einem Job als Gärtnerin – aber schön der Reihe nach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer unkonventionellen rund fünfzehn Jahre dauernden Beziehung ist die knapp vierzigjährige Emma seit kurzem wieder Single. Die mollige Hobbygärtnerin wurde von ihrem Ex-Partner wegen einer schlanken 22jährigen Blondine verlassen. Im Gegensatz zu ihrem Umfeld nimmt Emma die Trennung ziemlich gelassen auf. Der Idealistin waren Karriere und Unabhängigkeit schliesslich immer wichtiger als ihr Privatleben. Und da sie keinesfalls beabsichtigt, sich tief verletzt in Boston zu verkriechen, tritt sie die eigentlich für zwei Personen geplante mehrwöchige Gartentour nach Cornwall alleine an. Zu den im voraus festgelegten Reisezielen gehören unter anderen Glendurgan, Cotehele und Killerton Park. Emma freut sich auf Teekuchen mit Erdbeerkonfitüre und Sahne sowie ganz besonders auf Azaleen in voller Blüte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bereits die erste Station ihrer Reiseroute hält eine Überraschung für die Amerikanerin bereit. Im Zentrum des Irrgartens von Bransley  Manor trifft sie auf zwei alte Engländerinnen, die Schwestern Ruth und Louise Pym. Die beiden führen mit Emma eine Art Bewerbungsgespräch und schicken sie mit einer Empfehlung nach Penford Hall, um dort einen jungen Freund zu besuchen. Als Emma dort eintrifft, wird sie denn auch schon erwartet. Doch während Emma von einem Kurzbesuch ausgeht, wird sie auf Penford Hall mit offenen Armen als künftige Gärtnerin begrüsst. Spontan beschliesst die Amerikanerin, das verlockende Angebot anzunehmen - nicht im Geringsten ahnend und darauf vorbereitet, welche Geheimnisse in dem alten Schloss verborgen sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Nancy Atherton:&lt;br /&gt;Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht&lt;br /&gt;Blanvalet, 2008&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-1444564583109912835?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/1444564583109912835/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/07/tante-dimity-und-der-verschwiegene.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/1444564583109912835'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/1444564583109912835'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/07/tante-dimity-und-der-verschwiegene.html' title='Nancy Atherton: Tante Dimity und der verschwiegene Verdacht'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-7484032788113430205</id><published>2011-07-01T05:30:00.051+02:00</published><updated>2011-07-01T05:30:00.191+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Periodika'/><title type='text'>Kulturtechniken: Gartenkunst und Gartenhandwerk (Topiaria Helvetica 2010)</title><content type='html'>Das Jahrbuch 2010 der Schweizerischen Gesellschaft für Gartenkultur (SGGK) ist in die Schwerpunkte „Gärtnerische Kulturtechniken“, „SGGK-Vitrine“ und „Bücher“ gegliedert. Nach einer Einführung zum Thema folgen die nachstehend aufgeführten Artikel:&lt;br /&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Kulturgut Kulturpflanze von Sandra Hilgert&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Topiaria - Architektur und Skulptur aus Pflanzen in italienischen Gärten zwischen Trecento und Settecento von Margherita Azzi-Visentini&amp;nbsp;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Wegbautechnik und Bauforschung in historischen Gartenanlagen anhand ausgewählter Beispiele von Anita Drexel&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Im Verborgenen - Technik in der Wasserkunst von Dunja Richter&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Zur Geschichte der Hippe von Clemens Alexander Wimmer&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Stütze für rankende Pflanzen von Eeva Ruoff&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Guerilla-Gärtnerei - Zwischen Protestkunst und Stadtlandschaft von Annemarie Bucher&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Speziell interessiert hat mich der Artikel zum Guerilla-Gardening, das von New York kommend auf andere Grossstädte wie Toronto, London oder Berlin übergeschwappt ist und auch hierzulande immer öfter ein Thema in den Medien ist. Leider ist gerade dieser Beitrag etwas kurz ausgefallen. Eine gewisse überregionale Bekanntheit hat Maurice Maggi erlangt, der seit über 20 Jahren Blumen-Samen im öffentlichen Raum der Stadt Zürich aussät und diese Aktion als Blumen-Graffiti bezeichnet. Falls Sie selber Lust haben, ihrer Meinung nach suboptimal bepflanzte öffentliche (Frei-)Flächen zu verschönern, findet sich auf diesen Seiten ein Rezept für Samenbomben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Rubrik SGGK-Vitrine werden zwei attraktive Gärten und ihre Besitzer vorgestellt. Ein Garten liegt an der wild rauschenden Plessur in Chur, der andere am Limmatufer in Zürich-Höngg. Das Haus Salis im Bündnerland wurde um 1820 errichtet und die drei dazugehörenden Gärten weisen barocke Züge auf. Ein bis ins letzte Detail durchdachtes Bewässerungssystem lässt Pflanzen im regenarmen Chur trotz sandigem Boden wachsen und gedeihen. Die Eigentümer leben für ihren Garten, obwohl dieser natürlich auch eine schwere Bürde ist und die Gartenlust zuweilen durch das historische Erbe bedingt strapaziert wird, wenn etwa strenge denkmalpflegerische Auflagen der freien Gestaltung Grenzen setzen. Der Autor dieses Artikels (Johannes Stoffler) ist jedenfalls sehr beeindruckt und fragt den Eigentümer und Gärtner, ob man von ihm (dem Gärtner) wohl ein paar Ableger machen könnte... Der Garten in der Stadt Zürich wiederum, angelegt um drei Mehrfamilienhäuser herum, ist ein eindrückliches Beispiel für gelungen bepflanztes Abstandsgrün.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sich nach der Lektüre der Artikel vertiefter mit dem einen oder anderen Thema auseinandersetzen will, findet am Ende der Beiträge jeweils umfangreiche Angaben zu Quellenhinweisen und weiterführender Literatur. Die auch für interessierte Nichtfachleute beachtenswerte Publikation wird abgerundet durch verschiedene Buchrezensionen. Vorgestellt werden beispielsweise die Bücher „Lebendiges Gartenerbe - Leitfaden für die Besitzer historischer Gärten und Parks von Johannes Stoffler und „Unterwegs in Zürich und Winterthur - Landschaftsarchitektur und Stadträume 2000-2009" von Roderick Hönig und Claudia Moll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Schweiz. Gesellschaft für Gartenkultur SGGK (Hrsg.):&lt;br /&gt;Topiaria Helvetica 2010 – Kulturtechniken: Gartenkunst und Gartenhandwerk&lt;br /&gt;Vdf Hochschulverlag, 2010&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-7484032788113430205?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/7484032788113430205/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/07/kulturtechniken-gartenkunst-und.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/7484032788113430205'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/7484032788113430205'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/07/kulturtechniken-gartenkunst-und.html' title='Kulturtechniken: Gartenkunst und Gartenhandwerk (Topiaria Helvetica 2010)'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-2189929381357084796</id><published>2011-06-29T05:30:00.001+02:00</published><updated>2011-06-30T10:31:46.054+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Romane'/><title type='text'>Sag’s durch die Blume</title><content type='html'>Ein Auftrag führt die 24jährige Fotografin Mary in die Gärtnerei Palmer. Der Chefgärtner Rob zieht die junge Frau sofort wie magisch an. Während die schüchterne und zurückhaltende Mary bis anhin wenig Erfahrung mit dem anderen Geschlecht hat, lässt Rob nichts anbrennen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beiden sind sich sehr sympathisch und kommen sich rasch näher. Gelingt es Mary, ihre Unschuld für den richtigen Mann zu bewahren und schafft es Rob gleichzeitig, einer Frau treu zu sein?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Lektüre ist gelegentlich recht derb und meist eher umgangssprachlich abgefasst. Erotik spielt zweifelsfrei eine grössere Rolle als das Gärtnerische oder Blumen, wie der Titel vielleicht mutmassen lässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Melissa Karn:&lt;br /&gt;Sag’s durch die Blume&lt;br /&gt;Novum Publishing, 2010&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-2189929381357084796?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/2189929381357084796/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/06/sags-durch-die-blume.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/2189929381357084796'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/2189929381357084796'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/06/sags-durch-die-blume.html' title='Sag’s durch die Blume'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-4117717204662097333</id><published>2011-06-26T05:30:00.004+02:00</published><updated>2011-06-26T05:30:00.612+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krimis'/><title type='text'>Cass and the gluttonous gardener – A Cassandra Nottingham Mystery</title><content type='html'>Verschiedene Gartenjournalisten, die Herausgeberin von “Garden Soirée”, ein Gärtnereibesitzer und ein Botaniker werden von der Allencamp Seed Company zu einem Seminar nach Raleigh eingeladen. Die „Schreiberlinge“ haben jeweils verschiedene Interessen und Spezialgebiete – die einen berichten ausschliesslich über Topfpflanzen, „Hanging Baskets“ oder über exotische Gewächse während Cassandra Nottingham sich auf Artikel zum Thema amerikanische Cottage Gärten fokussiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die eingeladenen Kolumnisten und anderen Gäste werden wie VIPs behandelt und sollen Teil einer ausgeklügelten Marketingkampagne werden. Doch die Veranstaltung scheint unter keinem guten Stern stattzufinden. Der Besitzer der Allencamp Seed Company muss in besorgniserregendem Zustand ins Spital gebracht werden. Die Grippesymptome entpuppen sich als Vergiftungserscheinungen. Und Tags darauf wird eine Seminarteilnehmerin, die unscheinbare Millicent Stevens, ermordet in ihrem Zimmer aufgefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Detective Inspector Fairweather vermutet den Täter in den Reihen der Teilnehmer der Veranstaltung und schränkt deren Bewegungsraum drastisch ein. Zur Untätigkeit verdammt, beginnt Cassandra Nottingham eigene Nachforschungen anzustellen und gerät unvermittelt selber in grösste Gefahr, als sie die richtigen Schlüsse aus ihren Entdeckungen zieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Maggie McLaughlin:&lt;br /&gt;Cass and the gluttonous gardener – A Cassandra Nottingham Mystery&lt;br /&gt;Eigenverlag, 2010&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-4117717204662097333?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/4117717204662097333/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/06/cass-and-gluttonous-gardener-cassandra.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/4117717204662097333'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/4117717204662097333'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/06/cass-and-gluttonous-gardener-cassandra.html' title='Cass and the gluttonous gardener – A Cassandra Nottingham Mystery'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-2159933155186109465</id><published>2011-06-23T05:30:00.008+02:00</published><updated>2011-06-23T05:30:00.598+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Romane'/><title type='text'>Ein Garten am Meer</title><content type='html'>Die Bewohner von Plouerbec, einem eher verschlafenen Dorf in der Bretagne an der atlantischen Küste Frankreichs gelegen, werden durch eine für etliche von ihnen unerfreuliche Mitteilung aufgeschreckt. Direkt an ihre Grundstücke auf dem Hügel über dem Atlantik grenzend soll ein Freizeitpark entstehen. Auf mysteriöse Weise ist die Baubewilligung bereits erteilt worden, ohne dass die direkt Betroffenen von einem Baugesuch erfahren, geschweige denn Gelegenheit gehabt haben, die Pläne einzusehen und allenfalls Rekurs einzulegen. Die Investoren und der Bürgermeister preisen und loben das Vorhaben an einer eigens einberufenen Veranstaltung und heben die positiven Seiten für die Gemeinde hervor: neue Arbeitsplätze, mehr Touristen und mehr Übernachtungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die betroffenen Anwohner sind da natürlich anderer Meinung und wollen sich dieses in ihren Augen unlautere Vorgehen nicht bieten lassen: sie gründen einen Verein, um die verschiedenen geplanten Protestaktionen zu koordinieren. Ihren Widerstand zeigen sie auf mannigfaltige Art und Weise. Es werden Unterschriften gesammelt, ein Sitzstreik organisiert, rote Pullover gestrickt, eine Demonstration durchgeführt, die Baumaschinen sabotiert und anderes mehr. Die Gegenpartei ihrerseits bleibt auch nicht untätig und erhöht ihre Entschädigungsangebote für jene, die in den Verkauf ihrer Immobilien samt Umland einwilligen. Es kapitulieren denn auch immer mehr Anwohner und nehmen das grosszügige Angebot an, während Marthe Simonet und Hans von Scharnbeck unbeirrt weiterkämpfen. Die beiden nicht mehr ganz jungen Widerstandskämpfer kommen sich im Lauf des Sommers trotz gegensätzlicher Ansichten näher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwischen den verschiedenen legalen und illegalen Aktionen, welche der Verein durchführt, wird – eher am Rande – über die gärtnerischen Bemühungen von Marthe Simonet und Hans von Scharnbeck berichtet. Da ist mal die Rede davon, dass eine Magnolie gut angegangen ist, der blaue Phlox wuchert und der erste Salat bald erntereif ist. Diese Beschreibungen aus den Gärten ändern sich parallel mit der Entwicklung der Bauarbeiten und den Jahreszeiten: Die ersten Rosen blühen auf, später wird in einer stürmischen Nacht Marthes Lieblingsrose „Black Baccara“ zerstört und sie sammelt täglich Baumnüsse auf der Wiese auf. Wer aufgrund des Buchtitels einen wichtigen gärtnerischen Hintergrund erwartet hat, wird enttäuscht, da dieser als unbedeutend bezeichnet werden muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bertina Henrichs:&lt;br /&gt;Ein Garten am Meer&lt;br /&gt;Hoffmann und Campe Verlag, 2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-2159933155186109465?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/2159933155186109465/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/06/ein-garten-am-meer.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/2159933155186109465'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/2159933155186109465'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/06/ein-garten-am-meer.html' title='Ein Garten am Meer'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-8867629559961508794</id><published>2011-06-20T05:30:00.002+02:00</published><updated>2011-06-20T07:57:22.998+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krimis'/><title type='text'>Mordsgärtner – Kurzkrimis aus dem Grünen (Hörbuch)</title><content type='html'>Während das unlängst hier vorgestellte Audiobuch &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/04/audiobuch-gartengluck.html"&gt;"Gartenglück"&lt;/a&gt;  von den schönen Seiten im Grünen handelt, erzählen die drei Kurzkrimis des Hörbuchs „Mordsgärtner“ von den dunklen Abgründen, die sich rund ums Gärtnern auftun können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sobald im Frühling in den Wäldern der Bärlauch zu spriessen beginnt, kommt es beim (vermeintlichen) Pflücken derselben immer wieder zu tragischen, oft tödlichen Verwechslungen mit den Blättern von Maiglöckchen oder Herbszeitlosen. Im Kurzkrimi „Herzschlag auf Maiglöckchensosse“ wird ein solches botanisches Versehen absichtlich herbeigeführt und die Zutaten einer Bärlauchsauce heimtückisch durch Maiglöckchenblätter ersetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch auch eine Kürbiscremesuppe kann es in sich haben. Und es kommt immer auf die richtige Dosis an: bei der Verwendung von Medikamenten ebenso wie im Umgang mit den Parzellennachbarn im Schrebergarten. Rache ist hier nämlich nicht süss, sondern tödlich. Ist der Mörder immer Gärtner, wenn jemand mit pflanzlicher Hilfe zu früh ins Gras beissen muss?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Audiobuch „Mordsgärtner – Kurzkrimis aus dem Grünen“ gelesen von:&lt;br /&gt;Barbara Nüsse und Jürgen Uter&lt;br /&gt;Goya Nice/Jumbo Neue Medien &amp;amp; Verlag, 2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-8867629559961508794?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/8867629559961508794/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/06/mordsgartner-kurzkrimis-aus-dem-grunen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/8867629559961508794'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/8867629559961508794'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/06/mordsgartner-kurzkrimis-aus-dem-grunen.html' title='Mordsgärtner – Kurzkrimis aus dem Grünen (Hörbuch)'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-3489954180639905139</id><published>2011-06-17T05:30:00.016+02:00</published><updated>2011-06-17T07:05:03.893+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pflanzenportraits'/><title type='text'>Phox – Phloxe für den Garten</title><content type='html'>„Ein Garten ohne Phlox ist ein Irrtum – nein, ein Wahnsinn“: so lautete eine Aussage des grossen Staudenzüchters Karl Foerster. Da mutet es ja beinahe peinlich an, wenn ich gestehen muss, dass auf unserem kleinen Grundstück kein einziger Phlox wächst. Dafür konnte ich kürzlich in der Staudengärtnerei Gaissmayer dem Buch über diese Pflanzen nicht widerstehen und habe mich in den letzten Wochen mit diesen zumindest auf dem Papier beschäftigt. Und vielleicht findet ja gelegentlich doch einmal ein Phlox den Weg in unseren Garten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis vor einem Jahrzehnt konnte auch Birgitte Husted Bendtsen nicht allzu viel mit diesen Stauden anfangen; ihr Herz gehörte den Storchschnäbeln. Den Phlox-Virus hat sie sich an einem Pflanzenmarkt in Westjütland eingefangen und sie hat sich zwischen diesem Ereignis und dem Erscheinen dieses Buches ein enormes Wissen angeeignet, dass sie nun in sympathischer Form weitergibt. Teils basiert ihr Wissen auf Theorie aus antiquarischer Literatur, teils aus ihren praktischen Erfahrungen, denn sie lässt sich Pflanzen aus aller Welt nach Dänemark schicken oder bringt sie von Besuchen in Gärtnereien von weit her nach Hause. Dabei hält sie sich an das Motto von &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com/2010/06/so-you-want-to.html"&gt;Tony Avent&lt;/a&gt;, der jede Pflanze als widerstandsfähig betrachtet, solange er sie nicht selber mindestens dreimal umgebracht hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Interesse der Autorin gilt aber etwa nicht nur speziellen Blütenfarben oder besonders duftenden Sorten, sie scheut auch keine Mühen, möglichst viele Informationen zu erhalten über Herkunft, Züchter und Namenspatrone. Eben diese Details machen die Lektüre, die kein wissenschaftliches Werk ist, lesenswert und lassen den Leser grosszügig über andere Unzulänglichkeiten (teilweise recht merkwürdige Sätze, vielleicht Übersetzungsfehler?) hinwegsehen. Wir erfahren beispielsweise, dass&amp;nbsp;&lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com/2010/12/come-you-here-boy.html"&gt;Alan Bloom&lt;/a&gt; in Bressingham Hall wegen Überschwemmungen seine 48‘000 Phloxe gleich mehrmals umpflanzen musste. Oder dass P. paniculata „Marisa“ nach einer Kundin von Dieter Gaissmayer  benannt worden ist, nachdem diese vom Züchter unbedingt den Namen des noch „ungetauften“ Sämlings wissen wollte, während Ilse Köcher (P. paniculata „Ilse Köcher“) sich diese Anerkennung durch ihr Engagement mit dem Organisieren des Pflanzenmarktes im Freilichtmusem Kiekeberg verdient hat. An anderer Stelle im Buch ist die Rede von „verhaltensgestörtem“ Phlox, von unkooperativen Samen, die fortspringen, wenn man sich nach ihnen ausstreckt oder von Kaninchen, die sich in einem Feld voll blauer Blumen ausgerechnet die einzige weisse Blüte schnappen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kapitel sind wie folgt gegliedert: Familie und Gattung, Weiteres über Namen, Verwendung, Anpflanzen, Phloxe für das Steinbeet, Phloxe und Schmetterlinge, Vermehrung von Phloxen, Eine Phloxreise nach England, Phloxe in Deutschland, Bei holländischen Züchtern, Alphabetische Liste über Phloxe (über 120 Seiten) mit Adressliste und Stichwortregister.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Birgitte Husted Bendtsen:&lt;br /&gt;Phlox – Phloxe für den Garten&lt;br /&gt;Forlaget Geranium, 2009&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-3489954180639905139?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/3489954180639905139/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/06/phox-phloxe-fur-den-garten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/3489954180639905139'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/3489954180639905139'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/06/phox-phloxe-fur-den-garten.html' title='Phox – Phloxe für den Garten'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-8378257895877102212</id><published>2011-06-14T05:30:00.009+02:00</published><updated>2011-06-14T05:30:00.518+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gärten im Film'/><title type='text'>A man named Pearl</title><content type='html'>„A man named Pearl“ ist ein Dokumentarfilm über den heute 73jährigen Paul Fryar und seinen magischen Topiary-Garten. Als der dunkelhäutige Pearl und seine Frau vor über drei Jahrezehnten in Bishopsville ein Haus in einer Gegend mit weissen Nachbarn kaufen wollten, schlug ihnen offene Abneigung entgegen und sie bekamen zu hören, dass Menschen mit schwarzer Hautfarbe ihre Gärten nicht (richtig) pflegen. Dieses Vorurteil wollte Pearl nicht auf sich sitzen lassen und es spornte ihn an, diese Leute vom Gegenteil zu überzeugen und als langfristiges Ziel setzte er sich die Erreichung der Auszeichnung „Yard of the month“. Wie gründlich er diese Vorurteile widerlegt hat, zeigt die interessante DVD . Und wie sich auf seiner &lt;a href="http://www.pearlfryar.com/"&gt;Homepage&lt;/a&gt; nachlesen lässt, werden ihm Preise und Auszeichnungen inzwischen fast nachgeworfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pearls Garten ist kein Blütenparadies. Im Film sind nun sehr wenige Blumen zu entdecken. Am häufigsten sieht man Begonien, die in den Wiesen so angepflanzt worden sind, dass in grossen Lettern „Love, Peace and Goodwill“ steht. Hauptdarsteller in diesem parkähnlichen Garten sind Bäume und Büsche, die der Scherenkünstler in geometrische Skulpturen verwandelt. Ob einem die zurechtgestutzten Pflanzen nun gefallen oder nicht - sie ziehen die Blicke auf sich und das Resultat ist auf jeden Fall sehr beeindruckend. Der Pensionär ist fast ständig mit Schere und Säge unterwegs und bewegt sich auf Leitern scheinbar so sicher wie auf festem Boden. Seine Frau gesteht, oft Angst um ihn zu haben – was man sofort nachvollziehen kann, wenn man die wohl nicht immer bfu-konformen Schnitt-Aktionen betrachtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pearl kitzelt aus Thuja, Stechplamen, Zypressen und Eiben die unterschiedlichsten Formen und Linien heraus. Da gibt es Elefanten und anderes Getier, Pyramiden, Kugeln und unzählige weitere Objekte. Besonders attraktiv ist die Anlage in den Wintermonaten, wenn die grünen Skulpturen einen spannenden Kontrast mit der eher tristen Umgebung bilden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ersten Übungsstücke holte Pearl sich nach Absprache mit dem Besitzer aus dem Komposthaufen einer Gärtnerei. Sein immenses autodidaktisch erworbenes Wissen in der Topiary-Kunst gibt Pearl auch weiter, beispielsweise in Schulen und Kindergärten. Vor seinem Garten stehen an allen Öffnungstagen Busse, die interessierte Besucher – meist weiblichen Geschlechts - in Massen herankarren. Pearls Gattin muss ihren Mann seit Jahren mit vielen Frauen teilen. Sie nimmt es locker, kennt keine Eifersucht und meint: „he’s happy, I’m happy!“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Homepage lässt sich verfolgen, wie sich der mittlerweile über dreissig Jahre alte Garten in den fünf Jahren seit der DVD-Produktion von 2006 verändert hat. Die DVD gibt’s nur mit dem Region-Code 1.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Film von Scott Galloway und Brent Pierson:&lt;br /&gt;A man named Pearl&lt;br /&gt;Docurafilms, 2006&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-8378257895877102212?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/8378257895877102212/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/06/man-named-pearl.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/8378257895877102212'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/8378257895877102212'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/06/man-named-pearl.html' title='A man named Pearl'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-5573868118297283696</id><published>2011-06-11T05:30:00.028+02:00</published><updated>2011-06-17T19:58:27.550+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Periodika'/><title type='text'>Farbe im Garten – Von Pflanzenfarben und Färberpflanzen (Topiaria Helvetica 2011)</title><content type='html'>Unter dem Titel „Topiaria Helvetica“ erscheinen die Jahrbücher der Schweizerischen Gesellschaft für Gartenkultur SGGK und seit der Ausgabe 2010 werden diese auch über den Buchhandel vertrieben. Im Internet bin ich zwar schon gelegentlich über diese Publikationen gestolpert, richtig neugierig darauf bin ich aber erst geworden, als ich aufgrund des &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com/search?q=sbvv"&gt;Sofagärtnerin-Portraits&lt;/a&gt; in der Fachzeitschrift "Schweizer Buchhandel" vom Verlag kontaktiert worden bin. So stelle ich nun hier das aktuelle Jahrbuch vor und in Kürze folgt ein Bericht über den Vorgängerband „Kulturtechniken – Gartenkunst und Gartenhandwerk“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die einen lieben ihre Gärten in allen grünen Schattierungen, andere komponieren mit verschiedenen Blütenfarben und versuchen vielleicht sogar, Vorbildern wie der Malerin und Gärtnerin Gertrude Jekyll oder Christopher Lloyd nachzueifern. Doch welche Rolle spielen Farben und ihre Wirkungen in der Gartengestaltung? Im Artikel „Farbe im Garten zwischen Colour and Paint“ wird näher auf das Phänomen Farbe eingegangen. Thematisiert werden die Farbenlehren der Moderne, aber auch die Farbtheorie von Isaac Newton aus dem Jahr 1672. Weitere Artikel handeln von Farbe und Nichtfarbe in der Gartenkunst, dem experimentellen Farbengarten an der ZÜGA 1933 und last but not least von Pflanzen für die Schön- und Schlechtfärberei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Speziell interessant dünkte mich der Artikel über die Verwandlung vom farbigen Staudengarten zum grünen Altersgarten von Nicole Newmark. Dieser Garten ist ja aus dritter Sicht eben im neuen Buch&amp;nbsp;&lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/04/die-geheimen-garten-von-zurich.html"&gt;"Die geheimen Gärten von Zürich"&lt;/a&gt; portraitiert worden. In „Farbe im Garten“ erfährt der interessierte Leser nun ausführlich wie dieser Garten in einer Grösse von 4000 m2 ab 1978 angelegt worden ist und im Laufe von verschiedenen durchgemachten Phasen die Anpflanzung fast unzählige Male verändert worden ist. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man beim Lesen fast den Eindruck bekommen, dass Umgestalten beinahe so einfach ist wie des Zusammensetzen und Auseinanderklauben von Lego-Steinen. Spannend zu verfolgen ist auch die persönliche Entwicklung der Artikelverfasserin, die sich zunächst als einzige Amateurin ohne umfangreiches theoretisches Wissen zusammen mit Architekten, Landschaftsarchitekten und Kunsthistorikern im Vorstand der SGGK (Schweiz. Gesellschaft für Gartenkultur) wiederfand. Dieser Umstand spornte die ausgebildete Konferenzdolmetscherin an, diese Lücken zu schliessen und nach dem frühen Tod ihres Mannes machte sie ihre Lieblingsbeschäftigung gar zum Beruf. Sie bildete sich in Rapperswil zur Landschaftsarchitektin aus, und zwar unter der Ägide von Dieter Kienast, den sie bereits aus ihrer Vorstandstätigkeit bei der SGGK kannte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht minder spannend ist der Beitrag über ein Künstler-Garten-Buch des Zürcher Malers Robert Honegger mit dem Titel „Im Beet mit Robert, Flower Shower“. Das Bühnenbilderbuch besteht aus zwölf poetischen Bildern. Die Herstellung und ein paar Bilder des Pop-Up-Buches findet man &lt;a href="http://www.facebook.com/media/set/?set=a.231379480090.174284.191658985090"&gt;hier&lt;/a&gt;. Leider habe ich beim Googeln nicht herausfinden können, ob das Buch gegebenenfalls noch käuflich ist und was es überhaupt kostet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein sehr informatives Jahrbuch. Die Texte sind teilweise eher theoretisch, aber für den interessierten Laien unbedingt lesenswert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Schweiz. Gesellschaft für Gartenkultur SGGK (Hrsg.):&lt;br /&gt;Topiaria Helvetica 2011 – Farbe im Garten: von Pflanzenfarben und Färberpflanzen&lt;br /&gt;Vdf Hochschulverlag, 2011&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-5573868118297283696?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/5573868118297283696/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/06/farbe-im-garten-von-pflanzenfarben-und.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/5573868118297283696'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/5573868118297283696'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/06/farbe-im-garten-von-pflanzenfarben-und.html' title='Farbe im Garten – Von Pflanzenfarben und Färberpflanzen (Topiaria Helvetica 2011)'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-8535843022359426906</id><published>2011-06-08T05:30:00.030+02:00</published><updated>2011-06-24T23:05:47.881+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kinder- und Jugendbücher'/><title type='text'>Die Poison Diaries – Liebe ist unheilbar</title><content type='html'>Jessamine führt Ende des 18. Jahrhunderts mit ihrem Vater Thomas Luxton nach dem frühen Tod ihrer Mutter ein sehr zurückgezogenes Leben in einem kleinen Steinhäuschen, Hulne Abbey genannt. Dieses war ursprünglich die Kapelle eines längst zerstörten und verfallenen Klosters. Rund um diese Überreste kümmern sich Vater und Tochter um verschiedene Gärten. Thomas Luxton ist Botaniker, sein spezielles Interesse gilt Heil- und Giftpflanzen, die er in einem verschlossenen Garten hegt und pflegt und in welchen nur er selber Zutritt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben seiner botanischen Arbeit ist Thomas Luxton viel unterwegs. Er ist unermüdlich auf der Suche nach verschollenen geheimnisvollen Büchern aus dem ehemaligen Kloster, in welchen die über Jahrhunderte erworbene Heilkunst der Mönche für die Nachwelt niedergeschrieben worden ist. Das Allgemeinwissen und die speziellen Rezepturen in den alten Folianten sind von unschätzbarem Wert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines Tages wird die Zweisamkeit von Vater und Tochter gestört. Wie die Jungfrau zum Kind kommen die beiden zu einem Mitbewohner, einem Waisenjungen namens Weed. Jessamine fühlt sich vom ersten Augenblick an von dem ungefähr Gleichaltrigen mit smaragdgrünen Augen wie Zwillingsjuwelen angezogen. Für das einsame Mädchen beginnt eine neue Zeitrechnung, endlich kann sie sich mit jemandem unterhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und zunächst ist denn auch gar nicht besonders wichtig, dass die Kommunikation recht einseitig ist. Weeds Interesse weckt sie schliesslich, als sie ihn durch den Gemüsegarten, den Obstgarten, den Bienengarten und den Färbergarten führt. Jessamine und Weed kommen sich näher, doch als das Mädchen einen gelbköpfigen Löwenzahn pflückt, provoziert sie den Zorn des Jungen, ohne zu ahnen warum und wieso. Woher stammt Weeds immenses Wissen über die Wirkung von Heilpflanze? Woher kennt er die Formel für den Dämmerschlaf aus Belladonna, Schierling und schwarzem Bilsenkraut? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weed scheint mit den Pflanzen zu sprechen und sein Wissen direkt aus der Natur zu erhalten. Ist der Junge verrückt? Kaum erfährt Jessamine von der besonderen Gabe ihres neuen Freundes wird sie schwer krank. Ist dieser geheimnisvolle Junge die Ursache? Bringt er ihr Unglück oder gar den Tod? Der offene Schluss des Buches lässt viel Raum für eigene Schlussfolgerungen. Ob diese zutreffen, lässt sich erst nach der Lektüre von Band zwei und drei der Trilogie beurteilen. Die Zeit bis zum Erscheinen der Folgebände kann mit Besuchen im virtuellen Giftgarten auf der Homepage der Autorin überbrückt werden:&amp;nbsp;&lt;a href="http://www.maryrosewood.com/"&gt;maryrosewood.com&lt;/a&gt; (unter "fun extras").&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Buch entstand übrigens nach einer Idee der Herzogin Jane von Northumberland von Alnwick Castle, wo ein Giftgarten und andere Themengärten jährlich über 800‘000 Touristen anziehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Maryrose Wood:&lt;br /&gt;Die Poison Diaries – Liebe ist unheilbar&lt;br /&gt;S. Fischer Verlag, 2011&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-8535843022359426906?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/8535843022359426906/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/06/die-poison-diaries-liebe-ist-unheillbar.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/8535843022359426906'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/8535843022359426906'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/06/die-poison-diaries-liebe-ist-unheillbar.html' title='Die Poison Diaries – Liebe ist unheilbar'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-8420369956915497352</id><published>2011-06-05T05:30:00.011+02:00</published><updated>2011-06-05T05:30:00.549+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verschiedenes'/><title type='text'>Eden auf Erden: Die Liebe zwischen Mensch und Garten</title><content type='html'>Diese Neuerscheinung ist ja nun beileibe nicht das erste und ziemlich sicher auch nicht das letzte Buch, das sich mit der Beziehung zwischen Mensch und Garten seit der Vertreibung aus dem Paradies auseinandersetzt. Während andere Publikationen zu diesem Thema oft recht trocken formuliert und nur in kleinen Dosen geniessbar sprich lesbar sind (mir geht es jedenfalls zuweilen so), ist „Eden auf Erden“ nicht nur fundiert verfasst, sondern gleichzeitig auch in einem überaus klugen und anregenden Stil geschrieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zeitreise durch die verschiedenen Moden und Zwecke in der Gartengeschichte beginnt mit dem Kapitel „Ein Eden für jeden“ und zwar mit einer Beschreibung des schweren Gärtneralltags aus der „Lebenslehre des Cheti“, verfasst um 2000 vor Christus. Als (vorläufiges) Ziel der Gartenreise sind für Anfang des 21. Jahrhunderts die allerorts spriessenden Gartenfestivals zu nennen, unzählige Gartenbuchneuerscheinungen, Guerilla-Gardening sowie die trendige Rückbesinnung darauf, direkt vor der Haustüre das Nützliche mit dem Schönen zu verbinden, will heissen sein eigenes Gemüse aufzuziehen und die Ernte wenn immer möglich entsprechend zu zelebrieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während den Etappen dieser illustrierten Reise auf hochwertigem Papier erfahren wir von grünen Revolutionären, Gartenkünstlern, Exzentrikern, Galantophilen und Samenräubern. Wir treffen aber auch auf gute alte Bekannte wie die (Zitat aus dem Buch:) „Altmeisterin“ Beth Chatto, den (Zitat aus dem Buch:) „Komödianten“ mit Hexenküche Christopher Lloyd oder die aktuelle First-Lady der USA, die auf dem Rasen des Weissen Hauses medienwirksam inszeniert einen Gemüsegarten angelegt hat. Kurzer Querverweis passend zum Thema „Garten und Weisses Haus“: ich lese gerade das Buch „Flowerbed of State“ von Dorothy St. James – ein Gartenkrimi, dessen Kulisse die Anlagen rund ums Weisse Haus bilden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den passenden Abschluss des gleichzeitig lehrreichen und amüsanten Lesebuches "Eden auf Erden" bildet eine Beschreibung von grünen Kleptomanen. Welcher vom grünen Virus infizierte möchte es nicht gelegentlich jener vornehmen Dame gleichtun, die ihre Begehrlichkeiten nach Stecklingen mit der Nagelschere gleich selber befriedigt – selbstverständlich ohne vorher zu fragen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Christa Hasselhorst:&lt;br /&gt;Eden auf Erden: Die Liebe zwischen Mensch und Garten&lt;br /&gt;Corso/Groothuis, Lohfert Verlagsgesellschaft, 2011&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-8420369956915497352?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/8420369956915497352/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/06/eden-auf-erden-die-liebe-zwischen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/8420369956915497352'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/8420369956915497352'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/06/eden-auf-erden-die-liebe-zwischen.html' title='Eden auf Erden: Die Liebe zwischen Mensch und Garten'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-2844963529604029784</id><published>2011-06-02T05:30:00.013+02:00</published><updated>2011-06-02T05:30:01.125+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gartenportraits'/><title type='text'>Gartenpark am Goetheanum</title><content type='html'>Nach einem längeren Reifeprozess ist vor zwei Jahren ein bemerkenswertes Buchprojekt über das Gelände rund um das Goetheanum in Dornach abgeschlossen worden und die hier vorgestellte Publikation erschienen. Der Leser erhält mit dem Ablauf der Jahreszeiten einen interessanten Einblick in die verschiedenen Gärten und Begegnungszonen. Und er kann sich mit der konsequente Umsetzung des ganzheitlichen Ansatzes in diesem Park vertraut machen, der diesen Betrieb somit wohl von den meisten anderen öffentlichen Grünanlagen unterscheidet. Als Beispiel sei hier die Verwendung von selber hergestellten Farben aus Färber-Pflanzen der betriebseigenen Gärtnerei für die Verwendung der Deckenmalerei im Grossen Saal erwähnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1928 wurde das zweite Goetheanum in Gestalt eines imposanten Betonbaus eröffnet, nachdem das erste Gebäude zwei Jahre nach der Einweihung durch einen Brand zerstört worden war. Das von Rudolf Steiner entworfene Bauwerk liegt in einem Parkgelände, das der Gärtner und Landschaftsplaner Max Karl Schwarz aus Worpswede 1954 als Park mit Bäumen aus aller Welt gestaltete. Ab dem letzten Drittel des 20. Jahrhunderts fielen viele dieser Exoten unter dem erwachenden Bewusstsein für einheimische Pflanzen in Ungnade. Ab Mitte der 70er Jahre wurde schliesslich ein geschlossener Düngerkreislauf anvisiert. Die daraus resultierende Unordnung und Wildnis entsprach nicht dem damaligen Zeitgeist von aufgeräumten Gärten und mancher mochte sich nicht mit dem neumodischen Pflanzstil identifizieren. Doch nicht zuletzt diese Anpassung der Umgebung an einheimische, ursprüngliche Lebensbereiche führte zur Rückkehr von verschiedenen lange verschwundenen Tierarten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Skizze des Gartens am Ende des Buches erleichtert dem Ortsunkundigen das Zurechtfinden im literarischen Gang durch die verschiedenen Gartenräume, der mit einem Vorwort und der Gartenpark-Geschichte beginnt. Weitere Kapitel lauten unter anderen: “Wiesen: Geheimnisvolle Wunderwelt“, „Staudenbeete: Sensible Standorte“, „Duftkräutergarten: Sehen, riechen, schmecken“, „Kompost- und Spritzpräparate: Intime Wirksamkeit“. Die verschiedenen Bereiche werden von den jeweils zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beschrieben. Das Team selber wird am Ende der Publikation ebenfalls kurz in Wort und Bild vorgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Sommer gehören vier, fünf Mutterkühe der Rasse „Rätisches Grauvieh“ zum Bild auf den Goetheanumwiesen. Die Wiederkäuer liefern nicht nur Dünger, sondern übernehmen auch Therapiefunktionen, da sie (Zitat aus dem Buch:) „“Inseln der Zeitlosigkeit in die Seeln zaubern". Der Gemüsegarten hat nicht nur den Zweck Nahrung zu liefern, er muss wie der Schnittblumengarten auch ästhetischen Ansprüchen genügen. Bevor das Jahr mit ernten und aufräumen abgeschlossen wird, steht im Oktober noch die wunderbare Arbeit der Mischung der Anzuchterde für die Jungpflanzenanzucht im Folgejahr an, die aus fünf Komponenten zusammengestellt wird. (Un)Ordung ist auch heutzutage immer wieder ein Thema - beispielsweise an den Mitarbeitertreffen, wenn etwa Unkrautstecher vermisst werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Benno Otter, Jörg Mensens und Charlotte Fischer:&lt;br /&gt;Gartenpark am Goetheanum&lt;br /&gt;Pforte Verlag (Futurum Verlag), 2009&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-2844963529604029784?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/2844963529604029784/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/06/gartenpark-am-goetheanum.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/2844963529604029784'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/2844963529604029784'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/06/gartenpark-am-goetheanum.html' title='Gartenpark am Goetheanum'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-2860044472490582755</id><published>2011-05-30T05:30:00.010+02:00</published><updated>2011-06-07T13:10:25.568+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verschiedenes'/><title type='text'>Verbarium – Live im Botanischen Garten Bern</title><content type='html'>Im August 2009 wurde anlässlich der 13. Poesienacht im Botanischen Garten Bern das zweisprachige Gartenprogramm „Verbarium“ aufgezeichnet. In Mundart und teilweise in Französisch wird quer durch die Gartenwelt gereimt. Begleitet werden die teilweise recht schrägen Texte von Akkordeon, Bass und Perkussion. Stücke mit Titeln wie „Der grüen Duume“, „Böim“, „Pflanzennamen“, „Bauernregeln“ (nicht ganz ernst zu nehmen) und „Kultur-Natur“ versprechen und halten rund 60 Minuten Hörgenuss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch ein Text kann ein Garten sein – hier wuchern Wörter und es kann mit ihnen jongliert werden. Schlummert in jedem Schlafmohn eine Revolution? Wer bricht den Aronstab über wen? Wer spricht mit doppelter Hirschzunge? Wer vergibt den Ehrenpreis? Wer jagt wen in den Bockshornklee? Wer ist wem übers Leberblümchen gekrochen? Wer hebt mit der Ballonblume ab? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An anderer Stelle wird von Leuten berichtet, die den Botanischen Garten als Selbstbedienungsladen, ähnlich einem Erdbeerland, betrachten und beim Ausgang erfreut feststellen, dass Waage und Kasse fehlen. Schlafmohn, indischer Hanf und Viola odorata stehen auf der Besorgungsliste in Sachen Beliebtheit ganz oben. Wer mag es dem Obergärtner verdenken, dass er neben den Veilchen Schilder aufgestellt hat mit dem Hinweis „verursacht bleibende Impotenz“? Die Information ist zwar wissenschaftlich nicht belegt, erfüllt aber trotzdem ihren Zweck.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pedro Lenz sinniert über den Zusammenhang zwischen einem schönen Rasen und dem grünen Daumen. Sieht ihr Rasen aus wie ein Kaninchenfell, schmeckt er wie Ruccola und ist er belastbar wie ein Sonderschullehrer oder ist er allenfalls nur eine Lehmgrube mit etwas grün oben drauf? Ihn (den grünen Daumen) haben oder nicht haben, macht hier den Unterschied aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Audio-CD: Verbarium – Live im Botanischen Garten Bern&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Spoken Word:&lt;/b&gt; Antoine Jaccoud, Guy Kmeta, Pedro Lenz, Gerhard Meister, Noëlle Revaz, Daniel de Roulet, Michael Stauffer und Beat Sterchi&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Musik:&lt;/b&gt; Adi Blum (Akkordeon), Michael Pfeuti (Bass), Margrit Rieben (Perkussion)&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Verlag Der gesunde Menschenverstand, 2010&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-2860044472490582755?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/2860044472490582755/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/05/verbarium-live-im-botanischen-garten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/2860044472490582755'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/2860044472490582755'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/05/verbarium-live-im-botanischen-garten.html' title='Verbarium – Live im Botanischen Garten Bern'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-2140030607923896011</id><published>2011-05-27T05:30:00.009+02:00</published><updated>2011-05-27T05:30:00.558+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Biographien'/><title type='text'>Meine kleine Cityfarm – Landlust zwischen Beton und Asphalt</title><content type='html'>Können Sie sich vorstellen, dass ihre Nachbarn plötzlich Schweine im Garten halten? Da würden Sie vermutlich nicht nur die Nase rümpfen. Novella Carpenter mutet ihren Nachbarn mit ihrer Cityfarm - die zugegebenermassen nicht gerade in einer feinen Gegend liegt - einiges zu, verteilt aber gleichzeitig auch ihre Ernte grosszügig („Hey, mein Garten ist auch dein Garten“) unter Nachbarn und Passanten bzw. diese bedienen sich bei Bedarf auch ungefragt und ungestraft selbst. Und schliesslich ist das Aufziehen von zwei Schweinen der (vorläufige?) Höhepunkt in Sachen Landlust zwischen Beton und Asphalt, begonnen hat das Projekt im Jahr 2005 in kleineren Dimensionen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Direkt neben der neuen Mietwohnung im Getto von Oakland annektiert Carpenter eine Brache und beginnt mit der Urbarmachung von rund 4000m2 Land, das von Gestrüpp zugewuchert ist. Henry David Thoreau schrieb in „Walden“, dass er den Wert des von ihm besetzten Land steigerte, indem er es besetzte. Diese Aussage ist identisch mit Novella Carpenters Motto. Den Startschuss zur Aufwertung markiert die Aussaat von Tomaten, Basilikum, Kopfsalat, Gurken und Mais. Ein Jahr später lernt die junge Frau zufällig den Grundstückeigentümer kennen und erhält von diesem das O.k., auf dem Land einen Garten anzulegen und legt richtig los. Als Angestellte in einer Gärtnerei kann sie Pflanzen mit Rabatt kaufen und so stehen bald ein Apfel-, ein Feigen- und ein Zitronenbaum sowie eine Agave neben den schon uralten Pflaumenbäumen. Damit letztere bestäubt werden, sind Bienen samt Imkerausrüstung die nächste Anschaffung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ein Grossteil des Grundstücks auf einer Betondecke liegt, werden aus Holzabfall Hochbeete konstruiert. Ein paar Hochbeete und Bienen machen aber noch keine Farm und so zieht als nächstes allerlei Gefiedertes in Ghost Town ein. Und da Kaninchenmist Manna für den Garten bedeutet, ist es nur ein kleiner Schritt bis zum Beginn einer entsprechenden Kleintierzucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nicht mit viel Bargeld gesegnete Hobbyfarmerin berichtet in ihrem interessanten Buch des weiteren von Werkzeugneid, ihren Lektionen in Sachen Salamiproduktion und von einem (langen) Monat, in welchem sie sich nur von Produkten aus eigener Herstellung ernährte. Immer wieder thematisiert werden die nächtlichen Touren zu den Mülltonnen in der Umgebung, um die ständig hungrigen Schweine satt zu kriegen. Letzteres eine Tätigkeit, die vom Aufwand her bald einem Teilzeitjob entsprach. Dazwischen erzählt sie auch von Tragödien und tödlichen Zwischenfällen bei Zusammenstössen zwischen Geflügel und Beutelratten oder Hunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch in Erinnerungen an einen kürzlichen Ausflug in die Staudengärtnerei Gaissmayer in Illertissen schwelgend, lautet mein Fazit: es geht weniger um Kraut, aber mehr um Krempel - es gibt praktisch keinen (von anderen weggeworfenen) Gegenstand, der von der Autorin und ihrem Lebenspartner nicht einer neuen Verwendung zugeführt werden kann. Und natürlich sehr viel über Tiere. Beeindruckend zu verfolgen, welches Wissen sich die Cityfarmerin anhand von einschlägiger Literatur (umfangreiche Bibliographie im Anhang des Buches) aneignet und wie sie soweit immer möglich auch vor dem eigenhändigen Schlachten der von ihr aufgezogenen Tiere nicht zurückschreckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Novella Carpenter&lt;br /&gt;Meine kleine Cityfarm – Landlust zwischen Beton und Asphalt&lt;br /&gt;Bastei Lübbe, 2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-2140030607923896011?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/2140030607923896011/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/05/meine-kleine-cityfarm-landlust-zwischen.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/2140030607923896011'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/2140030607923896011'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/05/meine-kleine-cityfarm-landlust-zwischen.html' title='Meine kleine Cityfarm – Landlust zwischen Beton und Asphalt'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-3746201685287126765</id><published>2011-05-24T05:30:00.018+02:00</published><updated>2011-05-25T10:48:09.023+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gartengestaltung'/><title type='text'>Stauden im Garten – Gestaltungsideen für immerblühende Beete</title><content type='html'>„Willkommen in der Welt der Stauden“ so heisst das erste Kapitel in dieser Frühjahrserscheinung der Landschaftsarchitektin und Gartenjournalistin Bettina Rehm-Wolters und von Markus Zeiler, dem Parkleiter der Insel Mainau. Herausgeberin des prächtig illustrierten Buches ist die „Gesellschaft der Staudenfreunde e.V.“. Diese Kombination weckt hohe Erwartungen in die Publikation und die vielfältigen vorgestellten Staudenkombinationsmöglichkeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ersten vierzig Seiten vermitteln eine Einführung in die Staudenklassen und zeigen die unterschiedlichen Lebensbereiche auf: welche Pflanze lebt gerne im Schatten von Gehölzen? Welche Staude zieht humosen Boden vor und welche gibt sich auch mit kargen Verhältnissen zufrieden? Anschliessend geht es ums Komponieren von abwechslungsreichen Staudenbeeten. Die Fülle an unterschiedlichen Blattformen macht die Wahl nicht unbedingt einfacher. Eine konkrete und wichtige Planungshilfe für das effektvolle Spiel mit Farben ist der Farbkreis. Mögliche Wege zu einer harmonischen Gestaltung erfährt der interessierte Leser im Kapitel „Grundlagen der Beetgestaltung“. Zwischen den informellen Absätzen werden regelmässig Stauden detaillierter vorgestellt: Päonien, Lilien, Hemerocallis, Iris, Hostas und andere mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Üppige, gemischte Staudenpflanzen mitsamt passenden Begleitern, die naturnah in ihren Lebensbereichen präsentiert werden, hohen ästhetischen Ansprüchen genügen und gleichzeitig den Pflegeaufwand in Grenzen halten, sind Merkmale des „New German Style“. Schön und gut - aber lässt sich dafür tatsächlich kein deutscher Ausdruck finden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Lieblingsseiten in diesem Buch sind jene, die verschiedene Staudengärtner und –züchter portraitieren und diese auch selber zu Wort kommen lassen. Der Bericht über die gleichzeitige Verwandlung eines Krankenhausgartens in eine (fast) alle Kundenwünsche erfüllende Staudengärtnerei und die eines Drogisten in einen Botschafter in Sachen Gartenkultur war für mich eine schöne Ergänzung zum kürzlichen Besuch in Illertissen und der durch die Staudenfreunde organisierten Gärtnereiführung durch Dieter Gaissmayer persönlich. Daneben erfährt man Interessantes  über Anja Maubach, Christian Kress, Cassian Schmidt (dieser wird übrigens in der Juni-Ausgabe der „Gardens Illustrated“ im „horticultural who is who“ portraitiert) und natürlich nicht zuletzt über Karl Foerster und die Insel Mainau. Des weiteren wird kurz auf Krankheiten und Schädlinge eingegangen und im Anhang finden sich nützliche Adressen, Bezugsquellen und ein Register.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bettina Rehm-Wolters und Markus Zeiler/Gesellschaft der Staudenfreunde (Hrsg.):&lt;br /&gt;Stauden im Garten – Gestaltungsideen für immerblühende Beete&lt;br /&gt;Callwey Verlag, 2011&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-3746201685287126765?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/3746201685287126765/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/05/stauden-im-garten-gestaltungsideen-fur.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/3746201685287126765'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/3746201685287126765'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/05/stauden-im-garten-gestaltungsideen-fur.html' title='Stauden im Garten – Gestaltungsideen für immerblühende Beete'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-750261798499655744</id><published>2011-05-21T05:30:00.003+02:00</published><updated>2011-05-21T05:30:00.210+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gärtnergeschichten'/><title type='text'>Common Ground – Ein Briefwechsel mit hortikulturellem Hintergrund</title><content type='html'>Zwei Frauen, zwei verschiedene Gärten – an einer Klassenzusammenkunft erneuern die Schriftstellerin Janice Marriott und die Bäuerin Virginia Pawsey ihre seit Jahren brachliegende Freundschaft aus Teenagertagen.  Per Email bleiben sie in Kontakt und haben die hortikulturelle Korrespondenz unter dem Titel „Common Ground“ veröffentlicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Janice hegt und pflegt einen Stadtgarten in Wellington. Virginia und ihr Mann betreiben eine Schaffarm und der Hauptzweck ihres Gartens ist die Versorgung der Familie, der Schafscherer und anderer Angestellten mit Früchten und Gemüse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während Janice sich in der City mit Erntedieben, solchen auf zwei Beinen wie auch schleimigen, kriechenden, herumärgert, plagt sich Virginia mit Opossums, Wildschweinen oder Ratten und fährt des Öfteren mit gröberem Geschütz auf. Die Städterin träumt von einem Garten in der Grösse von Monets Giverny mit ordentlichen Beeten und Gartenwegen, die vor lauter pflanzlicher Fülle kaum mehr auszumachen sind. Der erste Teil dieser Träume entspricht auch den Vorstellungen von Virginias Angetrautem auf dem Land: er ist nämlich der Ansicht, dass sämtliche Teile des Gartens auf dem Traktor sitzend passierbar sein sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Lauf der Jahreszeit – die europäische Leserin muss sich an die „verkehrten“ Jahreszeiten gewöhnen – lernt man die beiden unterschiedlichen Frauen und ihre Gärten recht genau kennen und erfährt über die Vorlieben und Abneigungen, staunt vielleicht auch mal über den zuweilen recht offensiven Gebrauch von Gift und darüber, dass auch auf der anderen Seite der Erdkugel der „Butterblumentest“ ein Thema ist. Rosen bereiten nicht nur Freude – das muss auch Janice erfahren, als sie sich durch einen Stachel in der Wade eine schwere Entzündung einfängt. Immer wieder ein Thema im Buch ist auch die Verarbeitung von schweren Schicksalsschlägen der beiden Frauen. Virginias Sohn kam mit einer Gruppe von Studenten Mitte der neunziger Jahre beim Absturz einer Aussichtsplattform ums Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Korrespondenz wird immer mal wieder mit Rezepten angereichert. Es gibt denn auch noch ein zweites Buch der beiden Neuseeländerinnen in Briefform. Bei der Fortsetzung geht es um die Verwertung der Produkte aus Hof und Garten, nämlich ums Kochen („Common Table“).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Janice Marriott/Virginia Pawsey:&lt;br /&gt;Common Ground – The true story of two friends and two very different gardens …&lt;br /&gt;Harper Collins Publishers, 2008&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-750261798499655744?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/750261798499655744/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/05/common-ground-ein-briefwechsel-mit.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/750261798499655744'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/750261798499655744'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/05/common-ground-ein-briefwechsel-mit.html' title='Common Ground – Ein Briefwechsel mit hortikulturellem Hintergrund'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-4912902100461487784</id><published>2011-05-19T05:30:00.001+02:00</published><updated>2011-05-19T05:30:00.649+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Romane'/><title type='text'>Das Wunder kam beim Rasenmähen</title><content type='html'>Gleich vorweg: der Bezug zum Gärtnern beschränkt sich auf die Ausübung eines  Hilfsjobs in einer Gärtnerei mit Schwerpunkt Unterhaltsarbeiten, das Umschlagsbild und eine spontane Gartenlektion einer Obdachlosen beim Gramercy Park in Manhattan. Dies ist absolut kein Grund auf die Lektüre dieser warmherzigen Erzählung voll witziger Dialoge zu verzichten. Schliesslich passiert es auch mir nicht wöchentlich, dass ich abends kurz vor elf Uhr mit der Lektüre eines neuen Buches beginne und dann gleich mal rasch hundert Seiten lese, bevor ich es widerstrebend weglege und endlich schlafen gehe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor zwanzig Jahren hat Mickey DeFalco, inspiriert durch das plötzliche Verschwinden seiner grossen Liebe Lynn, den Song „Sweet Days“ geschrieben und damit einen Riesenhit gelandet. Leider blieb es bei diesem One-Hit-Wonder und nun, zwei Jahrzehnte später, ist nichts mehr von süssen Tagen übrig geblieben und der „California Dream“ ist ausgeträumt. Der mittlerweile 38jährige Mann kehrt mittellos zu seinen Eltern nach Little Neck zurück und schiebt wie seinerzeit als Jugendlicher Rasenmäher durch die Gärten und lässt sich ungesunde Auspuffgase ins Gesicht blasen.Hat sich in den langen Jahren seiner Abwesenheit in Little Neck tatsächlich nicht  mehr verändert, als die mineralischen Ablagerungen in Form einer blau-grünen Zunge, die sich im schneeweissen Porzellanbecken seines Elternhauses gebildet haben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch immer denkt Mickey tagtäglich an Lynn, die seinerzeit mitten in der Nacht ohne eine Nachricht zu hinterlassen einfach verschwunden ist. Ist Mickey ein Versager und nie richtig in der Erwachsenenwelt angekommen? Die Rückkehr an den Ort seiner Kindheit bietet aber auch Chancen. Er lernt an seinem Vater Seiten kennen, die ihm bis Dato unbekannt waren. Und dann erfährt er eines Tages während einer Arbeitspause, dass Lynn schon vor einigen Monaten nach Little Neck zurückgekehrt ist, um sich um ihre schwer kranke Mutter zu kümmern. Mickey fasst Mut und versucht hartnäckig, doch noch einen Zipfel vom Glück zu fassen. Ob es gelingt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Ende der Erzählung lässt sich recht früh erahnen, aber in Anbetracht der sehr unterhaltsamen, flüssigen Lektüre habe ich das gerne in Kauf genommen. Auf vielen Seiten ist die Rede von Mickeys berühmten Ohrwurm „Sweet Days“, so dass ich diesen gerne auch mal anhören würde …&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Charles Carrillo:&lt;br /&gt;Das Wunder kam beim Rasenmähen&lt;br /&gt;Pendo Verlag, 2010&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-4912902100461487784?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/4912902100461487784/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/05/das-wunder-kam-beim-rasenmahen.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/4912902100461487784'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/4912902100461487784'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/05/das-wunder-kam-beim-rasenmahen.html' title='Das Wunder kam beim Rasenmähen'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-1021580416244781496</id><published>2011-05-17T05:30:00.006+02:00</published><updated>2011-05-18T20:39:03.430+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verschiedenes'/><title type='text'>… und gleich nochmals andere zu Wort kommen lassen</title><content type='html'>Renate Hücking &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com/2010/08/die-beute-der-pflanzenjager.html"&gt;("Die Beute der Pflanzenjäger")&lt;/a&gt; von der &lt;a href="http://www.gartengesellschaft.de/"&gt;Gesellschaft zur Förderung der Gartenkultur&lt;/a&gt; hat mir folgenden Text zukommen lassen, den sie für die Zeitschrift „Blätterrauschen“ verfasst hat. Ich habe mich sehr über diese netten Zeilen gefreut und möchte euch diese nicht vorenthalten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Durch Zufall habe ich die „Sofagärtnerin“ getroffen und mich sofort am PC fest gelesen. Was ich dort las, hat mir so gut gefallen, dass ich den Blog sofagaertnerin.blgospot.com (oder einfach „Die Sofagärtnerin“ googeln) allen Garten-Buchwürmern empfehlen möchte: Gegliedert nach etwa 20 Stichworten (Romane, Gartengestaltung, Kinder- und Jugendbücher, Pflanzenportraits etc.) entfaltet die Bloggerin ein breites Panorama an deutsch- und englischsprachiger Gartenliteratur.&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Hier werden nicht nur Klappentexte und Pressemitteilungen abgeschrieben; die persönlich gehaltenen, gleichwohl informativen Texte vermitteln den Eindruck, als habe die Sofagärtnerin aus der Schweiz die Bücher tatsächlich gelesen. Nach der Lektüre dieser Buchbesprechungen war ich jeweils in der Lage zu entscheiden, was mich interessieren würde und was nicht.&amp;nbsp;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Die Mitteilung, dass die Sofagärtnerin euch eine Garten-Gärtnerin ist, hat für mich die Frage aufgeworfen, wie schafft sie das bloss. Wenn ich nur halb so viel lesen würde wie sie, wäre mein Garten eine Wildnis.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;(Copyright by Renate Hücking/Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Renate Hücking)&lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-1021580416244781496?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/1021580416244781496/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/05/und-gleich-nochmals-andere-zu-wort.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/1021580416244781496'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/1021580416244781496'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/05/und-gleich-nochmals-andere-zu-wort.html' title='… und gleich nochmals andere zu Wort kommen lassen'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-6005730920614709448</id><published>2011-05-15T05:30:00.001+02:00</published><updated>2011-05-15T11:19:24.487+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krimis'/><title type='text'>Death in the Winter Garden</title><content type='html'>Dieser von Karen Lowe getextete Gartenkrimi ist bereits der zweite, in welchem die Gartendesignerin Fern Green ihre Nase immer wieder in Angelegenheiten steckt, die sie eigentlich nichts angehen. Das erste Buch habe ich&amp;nbsp;&lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com/2009/07/death-in-physic-garden_19.html"&gt;hier&lt;/a&gt; vorgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Erzählung spielt im Jahr 2001 - es ist kurz vor Weihnachten. Keine gute Zeit, um mit Gartenentwürfen Geld zu verdienen. So ist Fern erleichtert, als sie von Owen Stanyard den Auftrag erhält, den jahrzehntelang vernachlässigten Garten von Plas Graig aus seinem Dornröschenschlaf zu wecken. Eigentlich war geplant, dass Owens Sohn Tristan, ein Botaniker, diese Aufgabe übernimmt. Doch der junge Mann ist vor zwei Monaten auf einer Pflanzenexpedition in Kolumbien ertrunken. Wegen diesem tragischen Todesfall soll in der Gartenrestauration auch ein Projekt „Gedenkstätte“ realisiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Gartenbesichtigung vor Ort wird durch den Gärtner Morgan unterbrochen, der in Spatentiefe die sterblichen Überreste eines Neugeborenen entdeckt hat. Noch mehr Unruhe löst die Ankunft einer unbekannten jungen Frau aus, die behauptet, Tristans Witwe zu sein und sein Kind zu erwarten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die Planung der Gartenrestauration vertieft sich Fern in alte Tagebücher. 1939 hatte Vita Sackville-West in Kent ihre vielkopierte Idee vom Weissen Garten entwickelt. Der Garten von Plas Graig ist genau seit diesem Jahr vernachlässigt worden. Das bringt Fern auf die Idee, den Gedenkgarten ausschliesslich mit weissen und silbernen Pflanzen zu bestücken. Als in nächster Nähe ein junges Mädchen ermordet aufgefunden wird, fokussiert sich ihr Interesse wieder mehr auf ihre detektivischen Fähigkeiten…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Karen Lowe:&lt;br /&gt;Death in the Winter Garden&lt;br /&gt;Beanpole Books, 2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-6005730920614709448?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/6005730920614709448/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/05/death-in-winter-garden.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/6005730920614709448'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/6005730920614709448'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/05/death-in-winter-garden.html' title='Death in the Winter Garden'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-6133013515864726619</id><published>2011-05-13T19:56:00.003+02:00</published><updated>2011-07-05T11:44:42.310+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verschiedenes'/><title type='text'>... für einmal andere zu Wort kommen lassen</title><content type='html'>Nach fast 250 von mir verfassten und im Sofagarten veröffentlichten Posts zur Abwechslung mal ein Beitrag aus fremder Feder: &lt;a href="https://docs.google.com/viewer?a=v&amp;amp;pid=sites&amp;amp;srcid=ZGVmYXVsdGRvbWFpbnxzb2ZhZ2FlcnRuZXJpbnxneDo3YTA5ODIyODM4NGIxNzAy&amp;amp;pli=1"&gt;Hier&lt;/a&gt;&amp;nbsp;der Link zu einem Portrait über die Sofagärtnerin, das in der Mai-Ausgabe der Fachzeitschrift "Schweizer Buchhandel" des Schweizerischen Buchhändler- und Verlegerverbandes SBVV erschienen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size: x-small;"&gt;(Copyright by Martin Walker/Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Martin Walker, SBVV)&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-6133013515864726619?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/6133013515864726619/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/05/fur-einmal-andere-zu-wort-kommen-lassen.html#comment-form' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/6133013515864726619'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/6133013515864726619'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/05/fur-einmal-andere-zu-wort-kommen-lassen.html' title='... für einmal andere zu Wort kommen lassen'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-3313497914686635806</id><published>2011-05-09T05:30:00.008+02:00</published><updated>2011-05-09T15:09:27.785+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Romane'/><title type='text'>Ehebrecher und andere Unschuldslämmer</title><content type='html'>Die Nachricht vom plötzlichen Tod ihres Vaters verhindert, dass Louisa ihrem Freund Andi von ihrer ungeplanten Schwangerschaft berichten kann. Sie verlässt überstürzt Freund und Schwangerschaftstest, den sie in eine auf dem Teller übrig gebliebene Bulette gesteckt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich hatte Louisa bald nach der Beerdigung wieder in ihre WG in Berlin zurückkehren wollen. Doch durch den völlig unerwarteten Verlust ihres geliebten Ehemannes hat sich ihre Mutter Amélie von einer selbständigen, resoluten Frau in eine ziemlich hilflose Witwe verwandelt, deren Aufmerksamkeit es entgeht, dass auch die Tochter trauert und wegen ihrer Schwangerschaft auf mütterliche Unterstützung angewiesen wäre. Während sich Amélie also an den neuen unverschämt gutaussehenden Pfarrer klammert, vertieft Louisa ihre Bekanntschaft mit dem Gärtner Gilbert Kalinke, der sich ungefragt in Opas altem Schuppen am Rand des Gartens wohnlich eingerichtet hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die etwas skurrile Geschichte rund um einen Pfarrer mit besonderem Hang zu hilflosen weiblichen Schäfchen in seiner Gemeinde wird abwechslungsweise aus der Sicht von vier Frauen erzählt. Neben Louisa und Amélie kommen die beiden Nachbarinnen Irmi und Carola zu Wort. Witzige Dialoge sorgen für unterhaltsame Lektüre, vor allem Louisa behält meistens das letzte Wort. Erschüttert wird die junge schwangere Frau zuweilen durch Gilberts freizügigen Ansichten betreffend „mein“ und „dein“ und möchte diesbezüglich gar keine genauen Details erfahren, wenn er "stehlen" schönfärberisch als "organisieren" bezeichnet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ganz nebenbei wird während der Handlung der jahrelang vernachlässigte Garten in ein asiatisch angehauchtes Paradies verwandelt, vor welchem Fotografen von angesehenen Gartenzeitschriften Schlange stehen, um einen Termin fürs Ablichten der Idylle zu erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com/2010/09/ein-unmoralisches-sonderangebot.html"&gt;"Ein unmoralisches Sonderangebot"&lt;/a&gt;&amp;nbsp;ist „Ehebrecher und andere Unschuldslämmer“ mein zweites Buch von Kerstin Gier, das ich gelesen habe. Hinweise darüber, ob sich auch die anderen Bücher der Autorin einen gewissen gärtnerischen Hintergrund haben, sind herzlich willkommen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kerstin Gier:&lt;br /&gt;Ehebrecher und andere Unschuldslämmer&lt;br /&gt;Bastei Lübbe, 2000 (8. Auflage 2010)&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-3313497914686635806?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/3313497914686635806/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/05/ehebrecher-und-andere-unschuldslammer.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/3313497914686635806'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/3313497914686635806'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/05/ehebrecher-und-andere-unschuldslammer.html' title='Ehebrecher und andere Unschuldslämmer'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-6434277489670344654</id><published>2011-05-05T05:30:00.019+02:00</published><updated>2011-05-08T21:54:49.108+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Verschiedenes'/><title type='text'>Frauen im Garten</title><content type='html'>Die Beziehung zwischen Frauen und ihren Gärten war in jüngster Zeit wiederholt Thema von verschiedenen interessanten Publikationen. Das hier vorgestellte Buch widmet sich für einmal Gemälden und stellt Gartenbilder von berühmten und auch weniger bekannten Malern vor. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem Vorwort von Eva Demski (siehe auch meine Vorstellung ihres Buches &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com/2009/04/gartengeschichten.html"&gt;"Gartengeschichten&lt;/a&gt;") und einer Einleitung von Tania Schlie werden die Gemälde und Künstler in Kapitel gegliedert. Die Überschriften lauten beispielsweise „Der Garten der Frauen“, „Der Garten der Kindheit“, „Der Garten den Freundinnen“, „Der Garten der Gärtnerin“ oder „Der Garten der Lüste“. Im Kapitel „Ein Ort schwer von Rosenduft“ ist übrigens das Bild „The Soul of the Rose“ von John William Waterhouse abgebildet, welches das Umschlagbild des Romans „Lilys Rosengarten“ ziert, den ich letzthin&amp;nbsp;&lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com/2010/10/lilys-rosengarten.html"&gt;hier&lt;/a&gt; im Sofagarten vorgestellt habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist der Garten, das Gärtnern Ausdruck der unermüdlichen Suche des Menschen nach dem verlorenen Paradies? Maler aus allen Epochen und Stilrichtungen haben ihn als Motiv gewählt, etliche wie Claude Monet oder Max Liebermann haben sich ihre grünen und/oder bunten Kulissen gleich selber erschaffen. Wie schon der Titel verrät, erlaubt das Buch einen Streifzug mit Frauen durch die Gärten der Kunstgeschichte und erzählt von den Stimmungen, die das Beschäftigen mit Pflanzen in denselben auslöst. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lesen, träumen, nachdenken, irgendwelchen Gedanken nachhängen oder sich über etwas freuen – diese Beschäftigungen verbinden die meisten der portraitierten Frauen. Gelegentlich scheint etwas Melancholie oder Trauer auf den Gesichtszügen auszumachen zu sein. Auf einem Gemälde schneidet eine Frau die Rosen zurück, die meisten anderen Werke zeigen nichts von der Mühsal, die hinter der dargestellten Blütenpracht steckt. Die anstrengendste Tätigkeit vor der Haustüre scheint im Schneiden von frischen Blumen zu bestehen. Idyllische Szenen von Blumenpflückerinnen, Teestunden und Picknicks im Garten laden den Leser und die Leserin ein, es den gemalten Frauen gleichzutun – sich in einem Stuhl zurückzulehnen und die Seele baumeln lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Buch für Geniesser und ein Erlebnis für verschiedene Sinne – nicht nur die Bilder fürs Auge, auch die Texte auf hochwertigem Papier machen das Buch zu einem Werk, das man immer wieder gerne zur Hand nimmt und darin schmökert. Ob gelegentlich wohl auch einmal ein Buch mit dem ausschliesslichen Thema „Männer und ihre Gärten“ erscheint?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Tania Schlie:&lt;br /&gt;Frauen im Garten&lt;br /&gt;Thiele Verlag, 2011&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-6434277489670344654?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/6434277489670344654/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/05/frauen-im-garten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/6434277489670344654'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/6434277489670344654'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/05/frauen-im-garten.html' title='Frauen im Garten'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-3402950429673143502</id><published>2011-05-01T05:30:00.020+02:00</published><updated>2011-05-01T05:30:00.720+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Biographien'/><title type='text'>And I shall have some Peace there</title><content type='html'>Nachdem sie schon längere Zeit Zweifel über ihren Lebensstil gehegt hat, trifft Margaret Roach im Jahr 2008 eine Entscheidung, die ihre Zukunft in eine völlig neue Richtung lenkt. Wie für viele andere auch waren die Ereignisse vom 11. September 2001 der Auslöser für diese Entwicklung. Die Führungskraft  kündigt ihre Stelle im Imperium von Martha Stewart, weil sie nicht mehr länger beruflichen Erfolgen nachjagen und ihr Glück von jährlich höheren Bonuszahlungen abhängig machen will. Ihr neues Ziel ist ein Leben im Einklang mit der Natur und ihrer allerersten Leidenschaft – dem Garten. Margaret Roach zieht sich in ihr Haus auf dem Land zurück. Es liegt tief in den Wäldern und sie hat im Laufe von zwei Jahrzehnten viele Wochenenden dort verbracht hat, kennt aber trotzdem keinen Nachbarn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freunde und Kollegen warnen die Frau vor einer Depression in der selbstgewählten Isolation. Die kinderlose Singlefrau mit einem Hang zur Einzelgängerin lässt sich aber nicht beirren. Doch womit identifiziert sich frau, wenn sie nicht mehr unter der Email-Adresse „margaretroach@marthastewart dot com“ erreichbar ist? Das Nichtstun, das Umgehen mit dem fehlenden Termindruck und der Mangel an einer konkreten Zukunftsperspektive sorgen für einen harzigen Start ins Abenteuer. Frustrationen können nicht mehr mit dem Ausgeben von mehreren tausend Dollars innert einer Viertelstunde kompensiert werden. Designerklamotten haben ihre Anziehungskraft verloren und die Autorin verbringt oft Tag und Nacht in den gleichen Kleidern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In ihrem sehr persönlichen Buch „and I shall have some peace there“ erzählt Margaret Roach von der Überwindung dieser Anfangsschwierigkeiten und wie sie schliesslich neue Projekte anpackt, darunter die Gestaltung ihres Gartens, ihr Gartenblog (&lt;a href="http://awaytogarden.com/"&gt;awaytogarden.com&lt;/a&gt;) oder ihr soziales Engagement. Sie schildert auch, wie sie schliesslich Zufriedenheit findet im „genügend“ und nicht ständig nach „noch mehr“ strebt. Und wie sie endlich definitiv im Landleben angekommen ist – nämlich zu dem Zeitpunkt, als sie erstmals die Haare nicht mehr beim Coiffeur in der Grosstadt schneiden lässt…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Margaret Roach:&lt;br /&gt;And I shall have some Peace there&lt;br /&gt;Grand Central Publishing, 2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-3402950429673143502?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/3402950429673143502/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/05/and-i-shall-have-some-peace-there.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/3402950429673143502'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/3402950429673143502'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/05/and-i-shall-have-some-peace-there.html' title='And I shall have some Peace there'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-8394120388367661873</id><published>2011-04-28T05:30:00.001+02:00</published><updated>2011-05-02T16:48:45.811+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Romane'/><title type='text'>Dialog mit meinem Gärtner - Das Buch</title><content type='html'>Die französische Originalausgabe dieses Büchleins habe ich vor ein paar Jahren im Schaufenster einer Buchhandlung in Strassburg entdeckt. Bei der Lektüre und auch später beim Betrachten der Verfilmung der Geschichte unter dem gleichen Titel „Dialog mit meinem Gärtner“ mit Daniel Auteuil habe ich mich mehr als einmal gewundert, warum es diese Gespräche zwischen zwei älteren Männern nicht auch auf Deutsch zu lesen gibt. Einen passenden Verlag hatte ich auch im Hinterkopf. Dieser Verlag hat letztes Jahr seinen Betrieb eingestellt, aber dank dem Schöffling Verlag wird diese Freundschaft in Form von niedergeschriebenen Dialogen dem deutschsprachigen Publikum nun nicht weiter vorenthalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein bekannter Pariser Maler zieht sich in das Haus seiner Kindheit aufs Land zurück. Per Inserat sucht er jemanden für die Pflege seines grossen vernachlässigten Gartens und es kommt zu einem Wiedersehen mit seinem früheren Mitschüler, dem inzwischen frühpensionierten Schienenleger Léo. Die beiden völlig unterschiedlichen Männer kommen sich durch ihre Tätigkeiten im Garten näher. Einer malt, der andere gärtnert. Gemeinsam unterhalten sie sich oder sie schweigen zusammen. Beide sind in ihren Gebieten Künstler. Einer ist unermüdlich auf der Suche nach dem perfekten Pinselstrich - Ziel und Werke des anderen sind schöne Salatköpfe und anderes Gemüse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beiden palavern über vertrockneten Lauch, Ferienreisen, Frauen, Farben sowie Gott und die Welt. Und auch darüber, ob ein echter, essbarer Salatkopf schöner ist oder einer, der auf Leinwand verewigt worden ist. Beide Männer gehören zwar unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten an, doch interessiert hört einer dem anderen zu. Sie erschliessen sich so gegenseitig neue Wissensgebiete und der nachdenkliche, einfache Léo, der in einer Wohnung des Sozialbaus daheim ist, zeigt dem Künstler aus Paris seine simple Sicht auf die Dinge und bringt ihm die Natur näher. Eine schöne und einfühlsame Lektüre rund um Gemüseanbau und wichtigeres im Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Henri Cueco:&lt;br /&gt;Dialog mit meinem Gärtner&lt;br /&gt;Schöffling &amp; Co., 2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-8394120388367661873?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/8394120388367661873/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/04/dialog-mit-meinem-gartner-das-buch.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/8394120388367661873'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/8394120388367661873'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/04/dialog-mit-meinem-gartner-das-buch.html' title='Dialog mit meinem Gärtner - Das Buch'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-5564003056158669751</id><published>2011-04-24T05:30:00.044+02:00</published><updated>2011-04-24T05:30:00.437+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gartenportraits'/><title type='text'>Die geheimen Gärten von Zürich</title><content type='html'>Nach einem Blick in die geheimen Gärten von Berlin, Amsterdam und London erlaubt der neueste Bildband aus dieser Reihe hinter zumeist abgeschirmte grüne und blühende Idyllen in und um Zürich zu spähen. Der Leser spaziert mit Hilfe von Autor und Fotograf vermeintlich hinter die Hecken von durchgestalteten Anlagen, in die Gärten von botanischen Sammlern, durch klassische Villengärten und Parks mit Seeanstoss und in die luftigen Höhen von Dachgärten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allen Portraits gemeinsam ist die private Nutzung und die Mehrheit der Besitzer und Bewohner bleibt im Buch namenlos und so geheim wie die Gärten, wenn sie nicht gerade in diesem Buch vorgestellt werden. Genau aus diesem Grund war es ein Vergnügen, an der Präsentation dieses Buches in einer Züricher Buchhandlung zu rätseln, welcher Gast wohl in welchen Garten passen würde. Eine Lösung zu diesen Überlegungen gab es natürlich nicht, dafür erfuhr man an diesem Anlass, wie sich der Autor bei Freunden und Bekannten leicht unbeliebt machte, weil er sich bei passenden und eher unpassenden Gelegenheiten (zu) häufig nach interessanten Gärten erkundigt hat. Ersatzweise erhält er auf seine Texte über Gärten mehr Resonanz als auf seine früheren Artikel über politische Themen oder Gastrokritiken. Aber zurück zu den geheimen Züricher Gärten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mehr als dreissig Refugien werden in Wort und exzellenten Bildern vorgestellt. Eines meiner Lieblingsportraits ist ein Sammlergarten um ein Mehrfamilienhaus aus dem Jahr 1920, der zu jeder Jahreszeit  mit Höhepunkten aus dem Pflanzenreich prunken kann. Das Hanggrundstück wurde in rund fünfzehn Jahren in einen abwechslungsreichen Garten verwandelt. Neben interessanten Gehölzen buhlen alte Rosen und bezaubernde Stauden um Aufmerksamkeit. Nicht minder reizvoll erscheint eine andere grüne Oase zwischen Altstadthäusern, wo die Vegetation nur zurückhaltend in Zaum gehalten wird. Der abgebildete Efeubogen macht neugierig, was es ein paar Schritte weiter wohl ausser den Eichblatt- und Bauernhortensien sonst noch für Pflanzenschätze zu entdecken gibt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Demgegenüber erscheinen die gärtnerischen Möglichkeiten auf Dächern eher eingeschränkt. Der portraitierte Gemeinschaftsdachgarten trumpft dafür mit einem herrlichen Ausblick auf die nahen städtischen Grünanlagen auf. Die Terrassen selber beherbergen ein Sammelsurium an Töpfen und Pflanzen, die bunt zusammengewürfelt sind. Obwohl mir persönlich die klassischen Villengärten und Parkanlagen weniger gefallen, sind die „Narzissen-Wellen“ in einem gepflegten Rasen zur Blütezeit überaus beeindruckend. Was passiert wohl mit den welken Blumen nach der Blüte? Stimmig dünkt mich auch das Buchsbaum-Paradies, welches das Titelbild ziert. Der Boden rund um das ehemalige Haus des Schulmeisters ist mit rund 700 gepflegt geschnittenen Buchskugeln bestückt. Bleibt zu hoffen, dass Buchsbaumzünsler und –pilz einen weiten Bogen um dieses grüne Reich machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein wunderschönes Buch! Für die Befriedigung meiner privaten hortikulturellen Vorlieben und Interessen hätte ich mir mehr Einblicke in mit Herzblut gestaltete und gepflegte (Schreber-)Gärten von passionierten Gärtnern aus Zürich und Umgebung gewünscht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch würde es mich gar nicht wundern, auf einer Schifffahrt über den Zürichsee Personen mit Fernglas und diesem Buch bewaffnet anzutreffen. Ich für meinen Teil werde beim nächsten Ausflug auf Wasser bestimmt versuchen, noch gezielter als üblich in die Gärten zu schielen und auf diese Weise vielleicht einen Blick in die eine oder andere Anlage aus dem hier vorgestellten Buch zu erhaschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Andreas Honegger / Gaston Wicky (Fotos):&lt;br /&gt;Die geheimen Gärten von Zürich&lt;br /&gt;Deutsche Verlags-Anstalt, 2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-5564003056158669751?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/5564003056158669751/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/04/die-geheimen-garten-von-zurich.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/5564003056158669751'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/5564003056158669751'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/04/die-geheimen-garten-von-zurich.html' title='Die geheimen Gärten von Zürich'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-5679032759779960585</id><published>2011-04-20T05:30:00.003+02:00</published><updated>2011-04-20T05:30:00.290+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Romane'/><title type='text'>Das Orchideenhaus - Hothouse Flower</title><content type='html'>„The moment ist all we have“ – Bis Julia Forrester diese Lehre aus ihren Erfahrungen und Schicksalsschlägen gezogen hat und der Roman „Hothouse Flower“ (auf Deutsch „Das Orchideenhaus) mit dieser Erkenntnis endet, liegen über 570 gelesene Seiten hinter der Leserin. Diese sind vollgepackt mit der eng miteinander verknüpften Familiengeschichte der Crawfords von Wharton Park Estate und der Gärtnersfamilie Stafford und sie erzählen von tragischen Liebesgeschichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Unfalltod ihres Ehemannes und ihres dreijährigen Sohnes zieht sich die berühmte Pianistin Julia Forrester in ihr abgelegenes Cottage zurück und vergräbt sich in ihrem Schmerz. Ihre Schwester nimmt sie mit auf eine Auktion auf Wharton Park, das wegen fehlender finanzieller Mittel des Erben Kit Crawford verkauft werden soll. Die beiden Frauen wollen ein Geschenk für ihren Vater kaufen. Dieser Ausflug weckt in Julia Erinnerungen an ihre Kindheit, an Besuche bei ihren Grosseltern und an die Gewächshäuser voller exotischer Blumen, insbesondere Orchideen. Sie erinnert sich auch an ihren 11. Geburtstag – an diesem Tag hatte ihr Grossvater ihr ihre ganz eigene Orchidee präsentiert, eine Aerides odoratum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben Bildern für ihren Vater kauft Julia auf Wharton Park zwei alte Kinderbücher. Eben diese Bücher waren gar nicht für den Verkauf bestimmt. Kit Crawford bietet Julia zum Tausch ein altes Tagebuch aus den 40er-Jahren des letzten Jahrhunderts zum Tausch an, das bei Restaurationsarbeiten unter Bodenplatten entdeckt worden ist und das von ihrem Grossvater zu sein scheint. Das Tagebuch weckt Julias Interesse für die Vergangenheit ihrer Familie und sie besucht erstmals nach vielen Jahren ihre Grossmutter Elsie. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Autorin versteht es geschickt, Spannung aufzubauen und zu halten, in dem die Geschichte aus zwei Blickwinkeln erzählt wird und gleichzeitig in England und Thailand  spielt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Lucinda Riley:&lt;br /&gt;Hothouse Flower&lt;br /&gt;Penguin Books, 2011&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Orchideenhaus&lt;br /&gt;Goldmann Verlag, 2011 (erscheint im Mai 2011)&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-5679032759779960585?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/5679032759779960585/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/04/das-orchideenhaus-hothouse-flower.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/5679032759779960585'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/5679032759779960585'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/04/das-orchideenhaus-hothouse-flower.html' title='Das Orchideenhaus - Hothouse Flower'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-318692719474331490</id><published>2011-04-17T05:30:00.006+02:00</published><updated>2011-04-17T05:30:00.197+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Romane'/><title type='text'>Der Gartenkünstler</title><content type='html'>Manchmal dauert es länger, bis ich eine begonnene Lektüre abschliesse. Mehr als ein Jahr nach der kurzen Erwähnung des Buches „Der Gartenkünstler“ ist es endlich zu Ende gelesen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Anlegen eines Gartens kann ganz schön ins Geld gehen. Das gilt umso mehr, wenn es um die Gestaltung ganzer Landschaften geht. Diese Erfahrung muss auch der Gartenarchitekt Hermann Fürst Pückler machen, der 1826 genau aus diesen Gründen vor dem Bankrott steht. Im Einvernehmen mit seiner geliebten Frau Lucie beschliesst er, sich scheiden zu lassen und in England eine junge Frau mit grosser Mitgift zu ehelichen. Das scheint die einzige Möglichkeit zu sein, die Pläne Muskau in einen Garten Eden zu verwandeln, doch noch verwirklichen zu können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was gehört neben dem Wühlen in der Erde zu den bevorzugten Beschäftigungen der Engländer? Richtig - das Abschliessen von Wetten. Baron Rothschild verspricht Pückler, sobald er wieder geheiratet hat, das englische Vermögen zu verwalten und zu vermehren und er schenkt ihm das für die Finanzierung des Aufenthalts auf der Insel nötige Kapital. So scheinen die Pläne, eine vermögende Engländerin zu finden, die (Zitat aus dem Roman) „sich ins ferne Schlesien verschleppen lässt, um ihr Vermögen als Humus auf Stecklinge und Beete zu werfen“ in greifbare Nähe zu rücken. Doch auf mysteriöse Weise sterben verschiedene junge Bekanntschaften aus dem Umfeld des Fürsten einen gewaltsamen Tod und dieser gerät plötzlich unter Mordverdacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Roman ist mehrheitlich in Briefform geschrieben und diese Korrespondenz besteht grösstenteils aus Briefen von Pückler an seine geschiedene Frau Lucie. Dazwischen eingefügt sind Kapitel, die den Leser und die Leserin über die Geschehnisse auf Muskau auf dem Laufenden halten, wo ein Junggärtner sich nicht nur um das Blühen der Ländereien kümmert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ralf Günther:&lt;br /&gt;Der Gartenkünstler&lt;br /&gt;List Verlag, 2010&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-318692719474331490?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/318692719474331490/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/04/der-gartenkunstler.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/318692719474331490'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/318692719474331490'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/04/der-gartenkunstler.html' title='Der Gartenkünstler'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-6915371111174939280</id><published>2011-04-14T05:30:00.009+02:00</published><updated>2011-06-07T08:22:22.776+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krimis'/><title type='text'>Der weisse Garten – Ein Gartenkrimi (Pushing up daisies)</title><content type='html'>Mit dem Buch „Der weisse Garten“ erscheint endlich wieder einmal eine englische Gartenkrimi-Reihe auf Deutsch – jedenfalls hoffe ich mal, dass es nicht bei der Übersetzung des einen Bandes aus dieser Serie bleibt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ehemalige Fernsehprogramm-Verantwortliche Paula Holliday hat ihre Leidenschaft fürs Gärtnern zum Beruf gemacht und sich eine kleine Gartenbaufirma aufgebaut. Ihre Liebe fürs Grünzeug hat sich schon in der Grundschule entwickelt, als sie Avocado-Kerne in aufgeschnittene Milchpackungen pflanzte. Obwohl die Halbitalienerin noch nicht mit Aufträgen überschwemmt wird, hat sie es noch keine Sekunde bereut, ihre High Heels gegen bequeme und zweckmässige Gartenschuhe eingetauscht zu haben. Mit dem eben ergatterten Auftrag die seit Jahren vernachlässigten Gärten von Halcyon der Peacocks-Familie zu restaurieren, hofft die Jungunternehmerin, sich in der Branche etablieren zu können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem Hurrican im Jahr 1938, der die Peacock-Gärten zerstörte, war der Garten mit Elementen aus der italienischen Gartenkunst neu gestaltet und ein gut bestückter Kräutergarten angelegt worden. Lange zählte er zu den prächtigsten Anlagen von Connecticut. Verschiedene Gründe hatten aber dazu geführt, dass die letzten beiden Peacocks die Gärten nicht mehr mit der nötigen Sorgfalt hatten pflegen können und nun, nach dem Tod dieser letzten Familienangehörigen, sind diese in den Besitz der Historischen Gesellschaft in Springfield übergegangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine seriöse Gartenumgestaltung beginnt mit der Ermittlung des ph-Wertes aufgrund von an verschiedenen Stellen genommenen Bodenproben und so macht sich Paula im weissen Garten daran, mit ihrer Lieblingsschaufel das erste Häufchen Erde auszugraben. Schon der erste Einstich trifft auf etwas Hartes, Metallisches und kurz darauf hat die schockierte Gärtnerin eine Kiste freigelegt, in welcher sich die mumifizierte Leiche eines Kleinkindes befindet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schaffensdrang der jungen Unternehmerin wird jäh unterbrochen, da die Polizei den Garten für die notwendigen Untersuchungen für mehrere Tage absperrt. Diese unfreiwillige Pause nutzt die Junggärtnerin, um in alten Büchern über die Peacock-Gärten zu recherchieren. Als sie erfährt, dass die Babyleiche schon seit Jahrzehnten in der Kiste gelegen haben soll und die Polizei nicht weiter ermittelt, beginnt sie selber Nachforschungen anzustellen. Kurz darauf wird ein Mordanschlag auf einen Gärtner verübt. Paula vermutet einen Zusammenhang zwischen den beiden Vorfällen und sie sucht nach einer Verbindung zu dem mysteriösen, nie geklärten Verschwinden einer jungen Frau Anfang der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts. War diese vielleicht die Mutter des aufgefundenen Babys?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Der weisse Garten“ ist ein humorvoll verfasster, nicht zu brutaler Krimi mit einer sympathischen Ermittlerin. Sympathisch nicht zuletzt, weil sie ständig Gartenbücher kauft, obwohl sie die Hälfte derer, die sie bereits besitzt noch nicht gelesen hat … Nach der Lektüre dieses Gartenkrimis erscheinen mir Paula Holliday und andere Bewohner von Springfield wieder wie gute alte Bekannte, so dass ich mir fest vorgenommen habe, endlich Band 3 der Reihe zu lesen – schliesslich erscheint in Kürze bereits Band 4 in der englischen Originalausgabe. Meine Buchvorstellung von Band 2 finden Sie &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com/2009/03/dirty-business-mysteries.html"&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Rosemary Harris:&lt;br /&gt;Der weisse Garten – Ein Gartenkrimi&lt;br /&gt;Thiele Verlag, 2011&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-6915371111174939280?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/6915371111174939280/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/04/der-weisse-garten-ein-gartenkrimi.html#comment-form' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/6915371111174939280'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/6915371111174939280'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/04/der-weisse-garten-ein-gartenkrimi.html' title='Der weisse Garten – Ein Gartenkrimi (Pushing up daisies)'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-3586932676067059022</id><published>2011-04-11T05:30:00.009+02:00</published><updated>2011-04-11T05:30:00.401+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gartenportraits'/><title type='text'>Mein Traum vom Landgarten – Gärtnern und Geniessen auf dem Lande</title><content type='html'>Was in einem langen Menschenleben Jahrzehnte dauert, erlebt man im Gartenjahr in zwölf Monaten: wachsen, blühen und vergehen. Eigene Kartoffeln und Tomaten ernten und feines gesundes Essen daraus zubereiten – immer mehr Menschen wünschen sich einen direkten Bezug zu ihrer Nahrung und leben nach dem Motto „zurück zu den Wurzeln“. Das Buch „Mein Traum vom Landgarten“ von Ilga Eger mit Fotos von Gary Rogers  stellt in Wort und Bild Leute vor, die nach diesem Leitgedanken ihr eigenes Gemüse anbauen und ist aufgeteilt in einen Teil Portraits und einen Teil Landhaus-Praxis.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bandbreite der vorgestellten Gärten reicht vom seit Generationen von derselben Familie bewirtschafteten Fläche, über einen schmalen gepachteten Steifen Land, der jeden Frühling umgepflügt, völlig neu bepflanzt und nur übers Wochenende gepflegt wird bis zu einer dschungelähnlichen Pflanzensammlung. In eben diesem Paradiesgarten sollen Rosen an Palmen emporranken (leider ist das auf den Fotos nicht zu erkennen) und Pflanzen in ungewohnter Hülle und Fülle nebeneinander wachsen dürfen. Die Nachbarn können dieser speziellen Idylle nicht viel abgewinnen. Von kritischen Kommentaren, dass das alles doch nichts bringt, lässt sich die Gärtnerin nicht beeindrucken und bemerkt (Zitat): „dann bräuchte man eigentlich überhaupt nichts machen im Leben“. Mehr Mühe bereitet ihr zu akzeptieren, dass ihr aussergewöhnlicher Garten nicht nach jedermanns Geschmack ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über solche Belanglosigkeiten ist die älteste vorgestellte Landgärtnerin längst hinweg. In ihrem 86jährigen Leben hat sie von der Natur gelernt, dass alles seine Ordnung hat und dass dies auch gut so ist. Die ehemalige Bäuerin benötigt zwar seit einiger Zeit einen Gehwagen als Stütze, wird ihren Garten aber nicht aufgeben, solange sie noch auf den Knien rutschen kann. In weiteren Kapiteln stellt sich die Autorin samt persönlichem Garten selber vor oder man liest über 60‘000 Narzissen im nordfriesischen Marschland und über Schloss Marihn in Mecklenburg-Vorpommern mit einen riesigen David-Austin-Rosengarten und Nutzgärten à la Prinz Charles und Highgrove.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Praxis-Teil werden verschiedene Gemüse vorgestellt, darunter auch welche, die selten geworden oder längst vergessen sind. Die Informationen sind gegliedert in „Wirkung auf die Gesundheit“, „Anbau“, und „Pflege“. Abgerundet werden die Portraits durch einen kurzen geschichtlichen Überblick, einen besonderen Tipp und es werden bemerkenswerte alte Sorten empfohlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ilga Eger und Gary Rogers:&lt;br /&gt;Mein Traum vom Landgarten – Gärtnern und Geniessen auf dem Lande&lt;br /&gt;Callwey Verlag, 2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-3586932676067059022?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/3586932676067059022/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/04/mein-traum-vom-landgarten-gartnern-und.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/3586932676067059022'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/3586932676067059022'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/04/mein-traum-vom-landgarten-gartnern-und.html' title='Mein Traum vom Landgarten – Gärtnern und Geniessen auf dem Lande'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-8068530193327803339</id><published>2011-04-08T05:30:00.009+02:00</published><updated>2011-04-08T05:30:00.528+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Romane'/><title type='text'>Adrian, der Tulpendieb</title><content type='html'>Schon lange stand dieser Roman rund um die Tulpenspekulationen in Holland Mitte des 17. Jahrhunderts auf meinem Wunschzettel. Nun ist das ansonsten nur noch antiquarisch erhältliche Buch im Muschel Verlag in der Reihe „Kleine Weltbibliothek der grossen Erzähler“ neu aufgelegt worden. Die Erstausgabe kam 1936 auf den Markt, angesichts der aktuellen Wirtschaftslage hat die Erzählung aber nichts an Aktualität eingebüsst und es können durchaus Parallelen zwischen dem Platzen der Tulpen-Spekulationsblase in Holland und der Finanzkrise gezogen werden. Vielleicht sollte die Geschichte vom traumhaften Aufstieg des Torfknechts Adrian zum Tulpenkönig für alle Wertpapierhändler zur Pflichtlektüre erklärt werden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für den Kaufmann und Schiffsbesitzer Hendrik van der Maasen fährt Adrian einen Torfkahn. Seit Wochen wartet sein Meister auf die Rückkehr der „Zuiderland“, doch das Schiff scheint verloren und mit ihm Vermögen und Wohlstand. Das hat zur Folge, dass Adrian um seinen Arbeitsplatz bangen muss, während rundherum Tulpenspekulanten ihre Säckel und Mägen füllen. Schliesslich reift in dem jungen Mann der Entschluss, wie viele andere auch sein Glück als Tulpist zu versuchen. Doch woher bekommt er ein Grundkapital, um Tulpen zu kaufen oder gar wertvolle Tulpenzwiebeln? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Adrians Aufstieg beginnt mit einem simplen Diebstahl und einem schlechten Gewissen, denn er tauscht im Garten seines Arbeitgebers drei Tulpenzwiebeln gegen Speisezwiebeln aus. Mit erstunken und erlogenen Geschichten über Herzogstulpen und Tulpenwürmer häuft der Knecht geschickt ein Vermögen an. Doch der erschlichene Reichtum macht den jungen Mann nicht glücklich und nicht zuletzt plagt ihn sein schlechtes Gewissen. Mit einem Auftritt als Scharlatan und Komödiant schafft er es aber schliesslich sogar, ein Exemplar der heissbegehrten „Semper Augustus“ in seinen Besitz zu bringen. Doch auch die Gegner der Tulpenspekulanten sind nicht untätig. Kann dieses Abenteuer zu einem glücklichen Ende führen oder heisst es schliesslich „wie gewonnen, so zerronnen“?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser nicht nur zur Tulpenblüte lesenswerte historische Roman ist übrigens auch als Serie für das deutsche Fernsehen (ARD) verfilmt worden. 1966 war Premiere und es war seinerzeit die erste Fernsehserie, die komplett in Farbe ausgestrahlt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Otto Rombach:&lt;br /&gt;Adrian, der Tulpendieb&lt;br /&gt;Muschel Verlag, 2010&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-8068530193327803339?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/8068530193327803339/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/04/adrian-der-tulpendieb.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/8068530193327803339'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/8068530193327803339'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/04/adrian-der-tulpendieb.html' title='Adrian, der Tulpendieb'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-3018056677675074815</id><published>2011-04-05T07:30:00.001+02:00</published><updated>2011-04-05T07:30:00.816+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Romane'/><title type='text'>Auf Pflanzenjagd</title><content type='html'>Das verbindende Interesse durch Hybridisation neue farbenfrohe Bromelien zu züchten, führt zwei ungleiche Männer auf eine gemeinsame Pflanzenjagd nach Panama und Costa Rica. Namen erfahren Leserin und Leser keine, der Ich-Erzähler des Romans, der auf wahren Geschehnissen basiert, spricht während der ganzen Lektüre von seinem Reisepartner immer nur als „The Man from Florida“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Probleme sind vorprogrammiert, weil der Ich-Erzähler sich und den Mann aus Florida als gleichberechtigte Partner betrachtet, während jener keinen Zweifel aufkommen lässt, wer auf dem Trip das Kommando führt. Doch nachdem er an einer Auktion für eine kleine Pflanze Tausende von Dollars ausgegeben hat und diesen grünen Schatz mit bunten Blüten unbedingt in der Natur aufspüren will, ist er auf die Zweckgemeinschaft mit dem Ich-Erzähler angewiesen. Dass sich Pflanzenjäger und –züchter grundsätzlich misstrauen, macht die gemeinsame Pflanzensuche in der Wildnis auch nicht einfacher. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein fliegendes Toupet und ein tropischer Ski-Stuhl sind noch fast die „normalsten“ Vorkommnisse in dieser ziemlich skurilen Erzählung über eine nicht vom Erfolg gekrönte Suche nach Miss Fortuna. Das „Misfortune“ zieht sich durch die ganze Geschichte. Schliesslich stellt sich heraus, dass der Ich-Erzähler recht hatte mit seiner Vermutung, dass die gesuchte Pflanze wahrscheinlich eine Art Unkraut ist. Als er sie nämlich später doch noch entdeckt, blühen am Fundort Abertausende dieser Bromelien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Formulieren dieser Sätze habe ich entdeckt, dass für dieses Buch etliche Rezensionen veröffentlicht worden sind, die fast einhellig von begeistertem Lesevergnügen handeln. Dem kann ich mich gar nicht anschliessen. Ich empfand die knapp 400 Seiten als sehr zäh und kaute wochenlang daran herum – immer in der Hoffnung, dass mir ein Roman über Pflanzenjäger doch einfach gefallen muss… &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Chester Skotak:&lt;br /&gt;Searching for Miss Fortuna – The Hunt for a Bromeliad&lt;br /&gt;Reliance Media, 2007&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-3018056677675074815?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/3018056677675074815/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/04/auf-pflanzenjagd.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/3018056677675074815'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/3018056677675074815'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/04/auf-pflanzenjagd.html' title='Auf Pflanzenjagd'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-6089584796836278033</id><published>2011-04-02T06:30:00.006+02:00</published><updated>2011-04-02T06:30:00.483+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterhaltsame Gartenbücher'/><title type='text'>Audiobuch “Gartenglück”</title><content type='html'>Für einmal geht es nicht um Gartengeschichten, die zwischen zwei Buchdeckeln darauf warten, gelesen zu werden, sondern um Gesprochenes rund ums Gärtnern - um ein Hörbuch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eröffnet und abgeschlossen wird der bunte Reigen von Karel Capeks amüsanten Geschichten „Wie ein Garten angelegt wird“ und „Vom Gartenleben“ aus dem immer wieder neu aufgelegten Büchlein „Das Jahr des Gärtners“, das in keiner grünen Bibliothek fehlen darf. Dazwischen hören wir von Schneeglöckchen, Schnecken, vom Kohl, von der blauen Blume und vom selbstsüchtigen Riesen. Was die Autoren wie Elizabeth von Arnim, Oscar Wilde und Johann Wolfgang Goethe über ihren grünen Daumen zu erzählen haben wird gelesen von Andrea Sawatzki und Stefan Kaminski. Mit dem Kopfhörer im Ohr Gartengeschichten lauschend jätet es sich doch gleich viel leichter! 69 Minuten Hörvergnügen rund um den Garten in sehr schön illustrierter Hülle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Audiobuch „Gartenglück“ gelesen von:&lt;br /&gt;Andrea Sawatzki und Stefan Kaminski&lt;br /&gt;Audiobuch Verlag, 2011&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-6089584796836278033?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/6089584796836278033/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/04/audiobuch-gartengluck.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/6089584796836278033'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/6089584796836278033'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/04/audiobuch-gartengluck.html' title='Audiobuch “Gartenglück”'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-7926633268952119377</id><published>2011-03-30T04:30:00.001+02:00</published><updated>2011-12-25T21:34:48.725+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gartengestaltung'/><title type='text'>Beth Chatto: Schattengarten – Die Pflanzen, die Jahreszeiten, die Stimmungen</title><content type='html'>Beth Chattos Gärten und die Gärtnerei werden von Gartenenthusiasten aus aller Welt besucht und ihre Bücher haben längst den Status von Standardwerken erreicht, auf die jeder echt vom grünen Virus Infizierte früher oder später stösst. Nach „Der Kiesgarten“ ist mit „Schattengarten“ nun endlich ein zweites Buch der Pflanzenkennerin auf Deutsch erschienen. Beth Chatto berichtet darin über die Entstehung ihres Waldgartens und lässt die Leser im Buchgarten die Veränderungen im Lauf der Jahreszeiten miterleben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kapitel sind wie folgt gegliedert&lt;br /&gt;(die Aufzählung der Untertitel ist nur eine Auswahl):&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Die Anlage eines Waldgartens&lt;br /&gt;- Zeit des Erwachens (von frühen Düften, Februarsonne, Narzissen)&lt;br /&gt;- Zauber des Frühlings (The Long Shady Walk, robuste Bodendecker)&lt;br /&gt;- Frühsommerliche Fülle (The Little Grassy Wood, elegante Farne)&lt;br /&gt;- Bildteppiche des Hochsommers (aufregendes Blattwerk)&lt;br /&gt;- Besonnte Flecken im Herbst (wandernde Anemonen)&lt;br /&gt;- Im tiefen Winter (Schönheit der Blätter)&lt;br /&gt;- Schattenverträgliche Pflanzen (riesige Auswahl geeigneter Pflanzen mit&lt;br /&gt;&amp;nbsp; Angabe von Härtezonen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein gewaltiger Orkan fällt im Oktober 1987 unzählige Bäume auf dem Land der Chattos und hinterlässt ein Bild der Zerstörung, bietet aber gleichzeitig auch die Chance auf einen Neuanfang. Erhaltenswerte Eichen sollen die Kulisse für einen von Frühling bis in den Winter hinein durchgehend attraktiven Waldgarten abgeben, wo Pflanzen getreu dem Motto von Beth Chatto an einem dem Naturstandort  entsprechenden Ort eingesetzt werden und wachsen können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Autorin berichtet von der notwendigen Ausdauer, um Pflanzenschätzen wie Trillium ein geeignetes Mikroklima bieten zu können. Dabei hat sie im Hinterkopf ein Bild eines Gartens in Melbourne, wo die Waldlilien bei ihrem Besuch in einer Menge blühten wie in England die Blaukissen.  Aber auch beim Leser kann beim Betrachten mancher Fotos leicht etwas Neid aufkommen. Oder vielleicht wird ja auch der gärtnerische Ehrgeiz etwas angestachelt? Jedenfalls lässt sich leicht nachfühlen, was die berühmte Gärtnerin empfindet, wenn sie nach jahrelanger Pflege an einem Pflanzenschatz die erste Blüte entdeckt – sie vergleicht das Erlebnis mit dem ersten Schultag eines eigenen Kindes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben den vielen praktischen Tipps sind auch die  Geschichten rund um die Herkunft von verschiedenen von Chattos Lieblingspflanzen sehr anregend. Solche stammen etwa aus dem Garten von Graham Thomas Stuart, von Christopher Lloyd oder auch von Isbert Preussler, ehemals Lehrling bei Karl Foerster und Chef der Züchtungsabteilung in der Staudengärtnerei Zeppelin. Immer wieder gibt die Autorin neben ihrem Fachwissen auch persönliche Einblicke. Sie erzählt beispielsweise, wie ihr das Altern zu schaffen macht – nicht nur am eigenen Körper, sondern auch am Reifeprozess des Gartens, der ihr immer wieder schwierige und schmerzhafte Entscheidungen abverlangt. Es gilt den Garten mit behutsamen oder auch drastischen Interventionen zu erhalten und zu stärken, während  in den natürlichen Vorgang des Alterns beim Menschen nur beschränkt eingegriffen werden kann. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Beth Chatto und Steven Wooster (Fotografien):&lt;br /&gt;Schattengarten – Die Pflanzen, die Jahreszeiten, die Stimmungen&lt;br /&gt;Deutsche Verlags-Anstalt, 2011&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-7926633268952119377?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/7926633268952119377/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/03/schattengarten-die-pflanzen-die_30.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/7926633268952119377'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/7926633268952119377'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/03/schattengarten-die-pflanzen-die_30.html' title='Beth Chatto: Schattengarten – Die Pflanzen, die Jahreszeiten, die Stimmungen'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-2118876844916340220</id><published>2011-03-27T06:30:00.012+02:00</published><updated>2011-04-06T10:45:35.732+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Unterhaltsame Gartenbücher'/><title type='text'>Grünes Glück – Geschichte eines Gartens</title><content type='html'>In der festen Absicht keinen neuen Garten anzulegen, zieht der Engländer Beverley Nichols während  Mussolinis Versuch Abessinien zu erobern, in ein Stadthaus mit einem angrenzenden dreieckigen Flecken Land. Der Vorsatz wird ein erstes Mal strapaziert und durchlöchert, als der bereits als erfahrener und leidenschaftlicher Gärtner geltende Autor Platten für eine kleine Terrasse verlegen lässt. Eine ordentliche Terrasse hat nun aber gewöhnlich  Anstoss an einen gepflegten Rasen, womit auch das nächste Projekt schnell beschlossene Sache ist. Das Anlegen der Grünfläche entpuppt sich als äusserst kostspielig, da vorgängig der Untergrund von allerhand Abfall befreit und vorbereitet werden muss und natürlich verlangt die alsbald daliegende Rasendecke nach weiteren gartengestalterischen Eingriffen - denn durch den Rasen wird die leidige Dreieckigkeit des Grundstücks noch deutlicher hervorgehoben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wochenlang werden in der Folge unzählige Skizzen entworfen, Gartenzeitschriften studiert und es wird mit Denkerstirn im Garten herumgetigert ohne eine befriedigende Lösung des zunehmend nervenden Problems zu finden. Ist tatsächlich ein weiterer Umzug nötig, um sich dieser lästigen Sorgen zu entledigen? Vor der endgültigen Kapitulation entdeckt Beverley Nichols den ersten Schritt zur für ihn stimmigen Gartengestaltung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis es heisst „Das letzte Kapitel“ werden noch etliche Ideen und Rückschläge geschildert. Etwas seltsam mutet die Frage an die Leser an, ob sie ihre Pflanzen im Stadtgarten zu waschen pflegen, und zwar Blatt für Blatt mit Seifenwasser. Der schreibende Gärtner ist der Meinung, dass Grünzeug diese Prozedur viel nötiger hat als ein Baby, da ersteres ja unbestrittenermassen viel öfter an der sogenannten frischen Luft ist. Der Junggeselle fügt aber gleichzeitig an, in diesem Punkt wohl etwas voreingenommen zu sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beverley Nichols ist und bleibt einer meiner bevorzugten Autoren von Gartenbüchern, die sich wie Romane lesen. Bleibt zu wünschen, dass dies nicht der letzte seiner Titel ist, der auf Deutsch erscheint (oder wieder erscheint). Seit der deutschsprachigen Publikation von Nichols' Gartenbüchern (*) sind ja schon etliche Jahre vergangen und bestimmt finden sich auch heute interessierte Leser und Gärtner für die vergnügliche Lektüre mit britischem Humor. Mehr über Beverley Nichols auch &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/02/blogparade-mein-lieblingsgartenbuch.html"&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Beverley Nichols:&lt;br /&gt;Grünes Glück – Geschichte eines Gartens&lt;br /&gt;Schöffling &amp;amp; Co., 2011&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*)&lt;br /&gt;Down the Garden Path - Grosse Liebe zu kleinen Gärten&lt;br /&gt;A Village in a Valley - Das Dorf im Tal&lt;br /&gt;Merry Hall - In ein Haus verliebt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Link zu Timber Press mit Leseproben &lt;a href="http://www.beverleynichols.com/books.php"&gt;hier.&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-2118876844916340220?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/2118876844916340220/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/03/grunes-gluck-geschichte-eines-gartens.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/2118876844916340220'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/2118876844916340220'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/03/grunes-gluck-geschichte-eines-gartens.html' title='Grünes Glück – Geschichte eines Gartens'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-2591479738413946318</id><published>2011-03-24T07:30:00.001+01:00</published><updated>2011-03-24T07:30:00.392+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gärten im Film'/><title type='text'>Die Geschichte vom grossen Baum – Film “The Tree”</title><content type='html'>Beim Lesen der Filmvorstellung „The Tree“ kam mir die Handlung gleich irgendwie bekannt vor. Gab es da nicht einmal ein Buch mit ähnlichem Inhalt? Tatsächlich basiert das Drehbuch auf der literarischen Vorlage von Judy Pascoe. Die Buchoriginalausgabe heisst „Our Father who art in the Tree“, die deutsche Übersetzung „Die Geschichte vom grossen Baum“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Simon, die zehnjährige Ich-Erzählerin aus dem Roman voller Wunder ist im Film erst acht Jahre alt. Nach dem plötzlichen Tod des Vaters und Ehemannes müssen sich die Zurückgebliebenen neu zurechtfinden. Simone findet Trost in ihrer Überzeugung, dass der Vater in dem mächtigen Baum vor dem Haus über seine Familie wacht und zieht sich immer wieder für Zwiegespräche in die Krone zurück. Die Lektüre der einfühlsamen Geschichte liegt schon eine Weile zurück, so dass ich mich nicht mehr an Details erinnern kann, ich weiss aber noch genau, dass mich der Roman sehr berührt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz (oder wegen?) der nicht überwältigenden Filmkritiken bin ich neugierig, wie die Geschichte im Film umgesetzt worden ist. Vielleicht schaffe ich es ja gelegentlich mal wieder ins Kino.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Judy Pascoe:&lt;br /&gt;Die Geschichte vom grossen Baum&lt;br /&gt;Knaur Taschenbuch, 2006&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-2591479738413946318?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/2591479738413946318/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/03/die-geschichte-vom-grossen-baum-film.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/2591479738413946318'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/2591479738413946318'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/03/die-geschichte-vom-grossen-baum-film.html' title='Die Geschichte vom grossen Baum – Film “The Tree”'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-5517838006287480850</id><published>2011-03-21T04:30:00.001+01:00</published><updated>2011-03-21T04:30:00.179+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kolumnenbücher und Essays'/><title type='text'>Mitteilungen aus meinem Garten</title><content type='html'>Diese Gartenkolumnen-Sammlung aus der Zeitschrift „Brigitte Woman“ ist genau nach meinem Geschmack: mit spitzer Feder geschrieben, fachkundig und treffend formuliert und doch humorvoll. Da ist die Rede von wurzelechten Freundschaften, täglichen Krankenbesuchen bei grünen Patienten mit Schere, Läusespray und Düngerbeutelchen, von Buchs mit Parodontose (Umschreibung für nacktes Holz, ähnlich freiliegenden Zahnhälsen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Garten-Kitsch“, „Gärtnern, schwarz auf weiss“, „SG’s und NG’s“, „Heikle Nachbarschaft“ oder „Sauwetter“ – welches ist Ihre Lieblingskolumne? Mehr als einmal habe ich mich nicht nur zwischen den Zeilen wiedererkannt. Und dies nicht nur im Kapitel „Oralgärtner“, wo sich die Autorin ziemlich despektierlich über Gartengestalter auslässt, die lieber in Bildbänden blättern als sich den Rücken krumm zu machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Wohnung samt kleinem Garten weckte in Paula Almqvist bis anhin ungeahnte Gelüste nach einem eigenen Flecken Land, um in der Erde zu wühlen - Gelüste ähnlich denen, die bisher dem Anblick prächtiger Prada-Pumps vorbehalten gewesen waren. In ihrer Familie waren zwar etliche Mitglieder mit dem Gartenbazillus angesteckt, doch nach Almqvist’s herkömmlicher Meinung  widmeten sich nur arme Irre dieser Freizeitbeschäftigung. Nun war aber plötzlich der Funke (oder ein Bazillus?) übergesprungen und sie liess sich auf Partys statt wie früher die Adresse eines angesagten Modefriseurs den Link eines Regenwurm-Versandhändlers geben. So leicht lässt sich die Vererbungslehre dann eben doch nicht austricksen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unbedingt lesen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Paula Almqvist:&lt;br /&gt;Mitteilungen aus meinem Garten&lt;br /&gt;Schöffling &amp; Co., 2011&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PS: Auch wenn ich eindeutig mehr Zeit mit Lesen als mit Jäten &amp; Co. verbringe, kenne ich Rückenschmerzen nicht nur vom Hörensagen (ich fühle mich auch gar nicht betroffen…)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-5517838006287480850?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/5517838006287480850/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/03/mitteilungen-aus-meinem-garten.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/5517838006287480850'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/5517838006287480850'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/03/mitteilungen-aus-meinem-garten.html' title='Mitteilungen aus meinem Garten'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-7429199268017668007</id><published>2011-03-18T04:30:00.002+01:00</published><updated>2011-03-18T04:30:01.650+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kolumnenbücher und Essays'/><title type='text'>Bin im Garten!</title><content type='html'>Wenn ich ab und an meine Kinder in die Stadtbibliothek begleite, nehme ich mir immer ein paar Minuten Zeit, um in den aufliegenden Gartenzeitschriften zu blättern und speziell in „Kraut und Rüben“ die Kolumne von Susanne Wiborg zu lesen. Nun sind erneut vierundzwanzig dieser Glossen in Buchform erschienen, bebildert mit Illustrationen von Rotraut Susanne Berner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie lange hält das Erfolgserlebnis über die erste mühsam erarbeitete gierschfreie Fläche an? Ist ein Blick über wunderbar einladende mit frischem Kompost versorgte Beete Entschädigung genug für die dafür eingehandelten ernsthaften Befürchtungen, das Bett nie mehr ohne ärztliche Hilfe verlassen zu können? Kann man ein Cyclamen-Trauma, zurückzuführen auf viele Jahre zurück erhaltene Geschenke mit lappigen Blättern und überdimensionalen dichten Blüten in knalligen Farben heilen? Die Antworten auf diese Fragen finden sich im Garten oder eben in Susanne Wiborgs Büchlein „Bin im Garten“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Bevölkerungskontrolle“, „wüchsig = Drohung“ und „botanisches Jenseits“ sind nur wenige von unzähligen Stichworten, um die herum die Autorin launige Geschichten verfasst hat, die Titel tragen wie „Remake im Hinterhof: Die Vögel“, „Allein mit dem Killer“, „Invasion der Riesenmaden“ oder „Besser spät als nie: Cyclamen“. Eine köstliche Leküre! Susanne Wiborg ist eine der profiliertesten deutschsprachigen Gartenjournalistinnen. Ihre ausgefeilten Texte über Flora und Fauna sind lehrreich und gleichzeitig unterhaltend. Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Kolumnensammlung in Buchform.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Susanne Wiborg:&lt;br /&gt;Bin im Garten!&lt;br /&gt;Verlag Antje Kunstmann, 2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-7429199268017668007?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/7429199268017668007/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/03/bin-im-garten.html#comment-form' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/7429199268017668007'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/7429199268017668007'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/03/bin-im-garten.html' title='Bin im Garten!'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-3773196669607442151</id><published>2011-03-14T07:30:00.001+01:00</published><updated>2011-03-14T07:30:00.406+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Romane'/><title type='text'>Die verborgene Sprache der Blumen</title><content type='html'>An ihrem (angenommenen) 18. Geburtstag kommt Victoria Jones in ein Übergangsheim. Statt sich um eine Arbeitsstelle zu bemühen, legt sie in einem Park in San Francisco aus in Vorgärten, Spielplätzen und Schrebergärten ausgegrabenen Pflanzen einen Garten an und wird kurz darauf obdachlos, da sie die Miete nicht mehr bezahlen kann. Die Jahre davor ist die junge Frau zwischen Pflegefamilien und Waisenhäusern herum geschubst worden. Die bisher beste Zeit ihres Lebens hat sie als zehnjähriges Mädchen verbracht. Verschiedene Umstände haben aber die geplante Adoption durch Elisabeth verhindert. Die Sprache der Blumen aus dem viktorianischen Zeitalter ist neben einem Blumenbuch alles, was Victoria aus diesen Monaten geblieben ist – Erinnerungen an den einzigen Menschen, der sie bedingungslos geliebt hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Erfahrungen und Erlebnisse haben Victoria in eine zurückhaltende und schweigsame Frau verwandelt. In der Sprache der Blumen hat sie eine Kommunikationsform gefunden, die ihr entspricht. Jedoch eine ziemlich einseitige – wer kennt heutzutage schon noch die genaue Bedeutung von Erika (Einsamkeit), Geissblatt (Hingabe) oder Akazie (heimliche Liebe)? Doch eben diese Einseitigkeit vermittelt Veronica Sicherheit. Wenn nämlich niemand antwortet, sind weder Zurückweisungen noch Vertrautheit möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Victorias florale Kenntnisse verschaffen ihr schliesslich eine Anstellung in einem Blumenladen und sie kann ihre Bleibe im Park unter Büschen durch eine Art  Wohnschrank ersetzen, wo auch ihre wenigen Habseligkeiten, hauptsächlich botanische Bücher und viktorianische Gedichtbände, Schutz finden. Die blumigen Kunstwerke der jungen Frau entwickeln sich rasch vom Geheimtipp zum „must-have“. Und auf dem Blumengrossmarkt lernt Victoria einen Händler kennen, der&lt;i&gt; ihre&lt;/i&gt; Sprache spricht. Mit Blumen werden Botschaften ausgetauscht. Gibt es für die junge Frau vielleicht doch eine Zukunft ohne Bindungsängste und mit viel Liebe?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Roman wird in parallel verlaufenden Erzählsträngen aus der Sicht des Mädchens Viktoria und der erwachsenen Victoria erzählt. Vanessa Diffenbaugh ist eine einfühlsame Geschichte über Mütter-Tochter-Verbindungen gelungen. Ihre eigenen Erfahrungen als Mutter und Pflegemutter stehen für die Authentizität. Am Schluss des Buches ist „Victorias Wörterbuch der Blumen“ abgedruckt (nicht jede Blume hat in den verschiedenen existierenden Büchern über die Sprache der Blume dieselbe Bedeutung). Sehr lesenswert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Vanessa Diffenbaugh:&lt;br /&gt;Die verborgene Sprache der Blumen&lt;br /&gt;Droemer Verlag, 2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-3773196669607442151?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/3773196669607442151/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/03/die-verborgene-sprache-der-blumen.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/3773196669607442151'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/3773196669607442151'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/03/die-verborgene-sprache-der-blumen.html' title='Die verborgene Sprache der Blumen'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-7310870838245591625</id><published>2011-03-10T07:30:00.000+01:00</published><updated>2011-03-10T07:30:03.299+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Periodika'/><title type='text'>Greenprints per E-Letter</title><content type='html'>In den nächsten Tagen wird pünktlich zum Frühlingsbeginn die erste Ausgabe 2011 von „Greenprints“ im Briefkasten liegen. Die Seiten der quartalsweise erscheinenden Publikation von jenseits des Atlantiks sind mit gärtnerischen und blumigen Geschichten und dazu passenden Illustrationen bedruckt. Es geht nicht wie in den meisten anderen grünen Blättern um das How-To-Do, sondern um die menschlichen Aspekte beim Gärtnern. &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com/2009/09/uber-die-menschliche-seite-des.html"&gt;Hier&lt;/a&gt; habe ich „Greenprints“ schon einmal vorgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anfang März ist nun der erste kostenlose E-Letter erschienen. Vorgesehen ist eine Ausgabe pro Monat. Neben einem Auszug aus Karel Capek’s „The Gardener’s Year“ ist auch ein Klassiker aus der „Greenprints“-Backlist vertreten: „My No-Grow Azaleas“. Des weiteren plaudert der Herausgeber Pat Stone über die Liebe zum Gärtnern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schauen Sie doch mal rein! Den kostenlosen E-Letter können Sie unter der Webseite &lt;a href="http://www.greenprints.com/"&gt;"Greenprints"&lt;/a&gt; abonnieren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-7310870838245591625?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/7310870838245591625/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/03/greenprints-per-e-letter.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/7310870838245591625'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/7310870838245591625'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/03/greenprints-per-e-letter.html' title='Greenprints per E-Letter'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-401038760336227410</id><published>2011-03-06T07:30:00.007+01:00</published><updated>2011-03-06T11:40:26.539+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Romane'/><title type='text'>Rosenduft und Liebeszauber</title><content type='html'>Was regelmässig im Radio angehörte Gartensendungen für Folgen haben können, lässt sich im Roman „Rosenduft und Liebeszauber“ von Julia Williams nachlesen. Wie die Autorin selber hört auch die junge Witwe Amy Nicholson regelmässig die Programme ihres Lieblingssenders.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem tragischen Unfalltod ihres Mannes zieht Amy mit ihrem kleinen Sohn Josh nach Nevermorewell in Suffolk. Eine Erbschaft hat es ihr ermöglicht, ihre finanziellen Verpflichtungen zu begleichen und nun möchte sie für sich und ihren Jungen auf dem Land eine neue Zukunft aufbauen. Mit dem Wegzug von London lässt sie die oft alles erdrückende Trauer ihrer Schwiegermutter Mary hinter sich, verzichtet aber gleichzeitig auf deren unbezahlbare Unterstützung. Amy mietet ein Häuschen samt Schrebergarten und verwirklicht damit einen alten Traum. Die ausgebildete Lehrerin mit einer abgeschlossenen Fortbildung als Gärtnerin verliebt sich auf der Stelle in diese kleine grüne Oase inmitten des Marktstädtchens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter den anderen Parzellenbesitzern findet Amy rasch neue Freunde, wie etwa den 85jährigen Harry, der immer einen guten Rat und Vogelbeerschnaps auf Lager hat, den attraktiven Arzt Ben oder die überlastete dreifache Mutter Saffron, die keine Mühen scheut, etwas mehr Schwung in ihre Ehe zu bringen. Und es tritt sich perfekt, dass Amys Vermieterin ihre Geschäftspartnerin Saffron samt dem noch im Aufbau befindlichen Gartenbaubetrieb „Grüner Daumen“ im Stich gelassen hat und die junge Witwe so zu einem willkommenen Job kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Julia Williams:&lt;br /&gt;Rosenduft und Liebeszauber&lt;br /&gt;Wilhelm Goldmann Verlag, 2011&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-401038760336227410?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/401038760336227410/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/03/rosenduft-und-liebeszauber.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/401038760336227410'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/401038760336227410'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/03/rosenduft-und-liebeszauber.html' title='Rosenduft und Liebeszauber'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-8911078754493458769</id><published>2011-03-02T07:30:00.002+01:00</published><updated>2011-03-03T11:37:27.765+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Kolumnenbücher und Essays'/><title type='text'>Thoughtful Gardening</title><content type='html'>Bis zur Kündigung des Zeitungs-Abos habe ich an einer früheren Arbeitsstelle jeweils die Samstagsausgabe der Financial Times erhalten, aus welcher ich regelmässig die Gartenkolumne herausgerissen habe. Die meisten der fein säuberlich abgelegten Artikel stammen von Robin Lane Fox und ich blättere auch heutzutage noch gelegentlich im Ordner und lese mich meistens schnell in den interessanten Glossen fest.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Auswahl aus mittlerweile fast 40 Jahren an wöchentlichen Financial Times-Gartenkolumnen von Robin Lane Fox ist kürzlich unter dem Titel „Thoughtful Gardening – Great Plants, Great Gardens, Great Gardeners“ in Buchform erschienen. Aufgeteilt nach Jahreszeiten erfährt man von einem Besuch an der holländischen Börse, wie der Kolumnist dazu kam, seine Ansichten über den richtigen Standort für Schneeglöckchen anzupassen oder über „Sophie’s World“, die nichts mit dem gleichnamigen Buch von Jostein Gaarder zu tun hat. Nicht nur für Eidgenossen lesenswert ist das Kapitel mit der Überschrift „On the Schynige Platte“. Besonders gefallen haben mit die Beiträge über Christopher Lloyd, Rosemary Verey, Valerie Finnis und Arthur Hellyer (Robin Lane Fox’s Vorgänger als Gartenkolumnist bei der Financial Times).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erstaunlich, dass dies nach 24 Jahren das erste von Robin Lane Fox veröffentlichte Gartenbuch ist. Jedenfalls hat sich das Warten gelohnt. Soweit ich feststellen konnte, ist kein Artikel aus meiner kleinen Kolumnensammlung im Buch abgedruckt. Also werde ich diesen bald 20jährigen „Schatz“ an vergilbten Zeitungsartikeln weiterhin in Ehren halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Robin Lane Fox:&lt;br /&gt;Thoughtful Gardening – Great Plants, Great Gardens, Great Gardeners&lt;br /&gt;Particular Books, 2010&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-8911078754493458769?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/8911078754493458769/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/03/thoughtful-gardening.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/8911078754493458769'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/8911078754493458769'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/03/thoughtful-gardening.html' title='Thoughtful Gardening'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-2957346968936881640</id><published>2011-02-26T07:30:00.009+01:00</published><updated>2011-02-26T07:30:00.786+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krimis'/><title type='text'>Und noch ein BUGA-Krimi: Engelskraut</title><content type='html'>Anlässlich der diesjährigen BUGA in Koblenz ist nun wie kürzlich erwähnt bereits ein zweiter Krimi erschienen. Schon vor der Eröffnung der „Olympiade der Gärtner“ sind wiederholt Giftanschläge auf Blumenbeete in der Stadt verübt worden. Und nun liegt im mit biblischen Gewächsen wie Frauenmantel, Madonnenlilien und Kaukasusvergissmeinnicht bepflanzten Paradiesgarten ein Toter. Von der üppigen Bepflanzung ist auch hier nichts mehr auszumachen. Durch Unkrautvernichtungsmittel ist der Tatort in eine Kahlstelle verwandelt worden. Das verheiratete Mordopfer Jürgen Klaussner führte eine Apotheke, war Mitte vierzig und Vater eines kleinen Jungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kommissarin Franca Mazzari führt mit ihrem Team die Ermittlungen. In Klaussners Computer finden sich beinahe unzählige Chat-Protokolle und eine rege Email-Korrespondenz, die belegen, dass er sich zu Lebzeiten häufig auf einschlägigen Plattformen herumgetrieben hat und ständig auf der Suche nach Bekanntschaften für Blind-Dates war. Liegt das Mordmotiv in den ausserehelichen Affären des Opfers?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Parallel zu den polizeilichen Untersuchungen frischt Franca Mazzari die Bekanntschaft zu ihrer früheren Schulkameradin Milla auf, die sich von einem Mauerblümchen in eine attraktive Frau verwandelt hat. Während Milla von lustigen Episoden aus der gemeinsamen Jungmädchenzeit erzählt, erinnert sich Franca mit zwiespältigen Gefühlen daran. Ihr selber ist im Gedächtnis geblieben, wie die Aussenseiterin Milla immer wieder Gemeinheiten anderer Kinder ausgesetzt war, während sie selber sehr beliebt war und sich in einem  grossen eingeschworenen Freundeskreis bewegt hat. Auf ihre eigene Rolle bei diesem Mobbing ist die Kommissarin denn auch alles andere als stolz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Gartenkrimi ist nicht nur der Tatort hortikulturell. Der Nachbar des Mordopfers ist ein pensionierter Gärtner und auch Milla übt den Beruf einer Gärtnerin aus. Und es kommen an diversen Stellen der Geschichte  ein „Buchgärtner“, Engelskraut, Pflanzengifte, ein Schrebergarten und anderes Grünzeug vor. Ausserdem wird auch einmal kurz „gepottert“, als Francas Tochter der Mutter über Harry Potter und die magische Pflanze Alraune, auch Menschenwurzel genannt, berichtet. Die Lektüre habe ich genossen, obwohl ich das Ende recht früh erahnt und damit auch recht behalten habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Gabriele Keiser:&lt;br /&gt;Engelskraut – Ein BUGA-Krimi&lt;br /&gt;Gmeiner-Verlag, 2011&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-2957346968936881640?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/2957346968936881640/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/02/und-noch-ein-buga-krimi-engelskraut_26.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/2957346968936881640'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/2957346968936881640'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/02/und-noch-ein-buga-krimi-engelskraut_26.html' title='Und noch ein BUGA-Krimi: Engelskraut'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-3198937638933561794</id><published>2011-02-22T07:30:00.001+01:00</published><updated>2011-02-23T10:30:55.439+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Gärtnergeschichten'/><title type='text'>Schöner Mist - Über die Verwandlung in ein Teilzeit-Landei</title><content type='html'>Nicht nur beim Zeitschriftenhändler, wo immer mehr Zeitschriften rund ums Landleben um Käufer buhlen, wird klar, dass Gemüsegarten und Co. im Trend liegen. Zuletzt habe ich gleich zwei Bücher gelesen, die sich mit diesem Thema beschäftigen. In ihrem Taschenbuch "Schöner Mist" berichtet Irmgard Hochreither, wie es der Mann an ihrer Seite geschafft hat, sie – eine überzeugte Grossstadtpflanze – in ein Wochenend-Landei zu verwandeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die reiselustige Hamburgerin ist zunächst gar nicht Feuer und Flamme, als ihr Mann von einem günstigen Mietangebot berichtet, das im ehemaligen Zonenrandgebiet liegt. Das uralte Bauernhaus mit viel Umschwung soll in Zukunft als Wochenendbehausung dienen. Schliesslich lässt sich die Autorin zu einem Besichtigungstermin breitschlagen und bereits am darauffolgenden Samstag wird die 122 Kilometer lange Strecke zwischen Wohnung und dem vielleicht künftigen Wochenenddomizil zurückgelegt. Dieser erste Aufenthalt im ländlichen Refugium weckt in der Autorin Kindheitserinnerungen an Ferien im Grünen. Weitere Überredungskünste sind überflüssig - das Ehepaar ist sich einig, den Mietvertrag zu unterschreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die folgenden Kapitel erzählen von allerhand Getier, Nachbarn, Nachbarschaftshilfe, Klatsch und Tratsch und wieso es plötzlich schwierig ist, sich am Sonntagabend wieder für eine Arbeitswoche vom Teilzeitlandleben zu verabschieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beiläufig erfährt die garteninteressierte Leserin, dass John Seymour’s „Selbstversorgung aus dem Garten“ schon seit Jahrzehnten auf das Bücheregal jedes Stadtflüchtlings gehört  Während sich Irmgard Hochreither darüber wundert, dass ihr Gatte ein solches Buch besitzt, ist er schon mit der Planung von Hochbeeten beschäftigt und träumt von Jumbo-Radieschen. An anderer Stelle ist die Rede von einer sanftmütigen Frau (es handelt sich nicht um die Autorin!), die des Nachts im wahrsten Sinne des Wortes einschneidende Massnahmen ergreift, um der Nacktschneckenplage Herr (oder Frau) zu werden. Ansonsten ist wenig Gärtnerisches zu lesen, was aber kein Grund ist, auf die Lektüre zu verzichten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das zweite erwähnte Landlust-Buch ist übrigens von Novella Carpenter und heisst „Meine kleine Cityfarm“ – näheres dazu demnächst hier in diesem Blog.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Irmgard Hochreither:&lt;br /&gt;Schöner Mist&lt;br /&gt;Ullstein Buchverlage, 2011&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-3198937638933561794?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/3198937638933561794/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/02/uber-die-verwandlung-in-ein-teilzeit.html#comment-form' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/3198937638933561794'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/3198937638933561794'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/02/uber-die-verwandlung-in-ein-teilzeit.html' title='Schöner Mist - Über die Verwandlung in ein Teilzeit-Landei'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-1825961916441728042</id><published>2011-02-18T07:30:00.007+01:00</published><updated>2011-02-18T07:30:00.114+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Pflanzenjäger'/><title type='text'>Pflanzenschätze</title><content type='html'>Aus vielen unterschiedlichen Quellen wie Originaltagebüchern, Reiseaufzeichnungen und auch aus bisher unveröffentlichtem Material aus den Royal Botanic Gardens in Kew hat die bekannte Gartenjournalistin Carolyn Fry eine bibliophile Kostbarkeit zusammengestellt, deren Charme einem liebevoll selbst gestalteten Album gleicht. Das Bilderbuch für Erwachsene ist verschwenderisch illustriert mit Fotografien und botanischen Zeichnungen und enthält Faksimiles von Originaldokumenten wie beispielsweise der ältesten bekannten Landkarte von Kew Gardens. In meiner doch recht umfangreichen Gartenbüchersammlung ist es zweifelsfrei eines der schönsten Bücher und wenn ich eine Stimme bei der Vergabe des Gartenbuch-Preises hätte, müsste ich nicht lange überlegen, welcher Neuerscheinung ich diese geben würde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf etwas mehr als sechzig Seiten bietet das Buch einen umfangreichen Einstieg in die Themen Pflanzenschätze und Pflanzensammler und beginnt nach einem Vorwort mit der ersten verbürgten Pflanzenexpedition ins Goldland Punt und dem Gewürzimport aus Fernost. Weitere der jeweils doppelseitigen Kapitel behandeln die Einführung der Tulpen in die europäischen Gärten und stellen Pflanzensammler wie die Tradescants, Francis Masson, David Douglas und E.H. Wilson vor. In einer geschichtlichen Zusammenfassung über grünes Gold dürfen natürlich auch Namen wie Carl von Linné, Sir Joseph Banks und Joseph Hooker nicht fehlen. Doch nicht nur über die Vergangenheit wird berichtet. Die heutigen Aufgaben der botanischen Gärten und der Millenium-Samenbank sowie die Folgen des Klimawandels werden ebenfalls erläutert und ein Kapitel handelt von den negativen Begleiterscheinungen durch die Verbreitung von invasiven Arten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entlang des fliessenden Gewässers in unserer unmittelbaren Umgebung breitet sich das Drüsige Springkraut (Impatiens glandulifera) jedes Jahr stärker aus. Obwohl die Problematik von Neophyten auch der hiesigen Lokalzeitung immer wieder mal einen Artikel wert ist, gibt es Hobbygärtner, die rund um eben dieses Unkraut an der an ihr Grundstück grenzenden Bachböschung den Boden jäten und die Pflanzen wahrscheinlich sogar noch regelmässig mit Wasser versorgen. Als Entschuldigung mag vielleicht angefügt werden, dass es aber auch ziemlich vergnüglich zu betrachten ist, wie die reifen Samenkapseln bei der kleinsten Berührung in alle Richtungen fliegen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Carolyn Fry:&lt;br /&gt;Pflanzenschätze&lt;br /&gt;Callwey Verlag, 2010&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-1825961916441728042?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/1825961916441728042/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/02/pflanzenschatze.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/1825961916441728042'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/1825961916441728042'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/02/pflanzenschatze.html' title='Pflanzenschätze'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-5425650405158076888</id><published>2011-02-16T07:30:00.007+01:00</published><updated>2011-12-25T09:59:23.111+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Krimis'/><title type='text'>Martin Edwards: The Cipher Garden oder Die ohne Schuld sind</title><content type='html'>Zufällig habe ich entdeckt, dass die deutsche Übersetzung des Buches „The Cipher Garden“, das schon länger auf meiner Wunschliste steht, an mir vorbeigegangen ist. Der deutsche Titel lässt im Gegensatz zum Original auch keinen gärtnerischen Inhalt vermuten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chief Inspector Hannah Scarlett hat mit ihrem Team einen neuen „Cold Case“ übernommen. Der brutale Mord an einem Landschaftsgärtner ist nie aufgeklärt worden und die Ermittlungen werden nun nach Jahren aufgrund eines anonymen Hinweises wieder neu aufgerollt. Die Befragungen scheinen bald wieder im Sand zu verlaufen, als ein schockierender Selbstmord ein neues Licht auf die Tat und die Beziehungsgeflechte der Dorfbewohner wirft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Historiker und Fernsehautor Daniel Kind wohnt noch nicht lange im Lake District. Seit seinem Umzug aufs Land hat er eine Affinität zum Gärtnern entwickelt. Hat er bis vor kurzem das Wort Brombeeren als Synonym für süsse Obstküchlein und dichte grüne Hecken betrachtet, so sind eben diese Rankpflanzen inzwischen zu seinem Feind Nr. 1 mutiert. Noch mehr beschäftigt ihn aber, einen Sinn hinter dem verrückten, seit Jahren vernachlässigten Garten zu entdecken, den er zusammen mit seinem Cottage erworben hat. Nicht nur die Pflanzenauswahl erscheint merkwürdig, auch die Wegführung ist völlig ziellos. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Suche nach Lösungen in ihren Fällen und Rätseln kreuzen sich die Wege von Hannah Scarlett und Daniel Kind immer wieder. Die Erzählstränge wechseln häufig ziemlich abrupt. Die Schlussfolgerungen zum Gartenrätsel fand ich nicht so ganz nachvollziehbar und Spannung kommt erst gegen Schluss des Buches auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Martin Edwards:&lt;br /&gt;Die ohne Schuld sind&lt;br /&gt;Bastei Lübbe, 2008&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-5425650405158076888?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/5425650405158076888/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/02/cipher-garden-oder-die-ohne-schuld-sind.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/5425650405158076888'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/5425650405158076888'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/02/cipher-garden-oder-die-ohne-schuld-sind.html' title='Martin Edwards: The Cipher Garden oder Die ohne Schuld sind'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-292544681431331853.post-7062218938939104916</id><published>2011-02-12T07:30:00.005+01:00</published><updated>2011-02-12T07:30:01.469+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Blumenbücher'/><title type='text'>Glück blüht – Die schönsten Blumenmomente</title><content type='html'>Auf einen Aufruf auf der Webseite des Blumenbüros Holland haben sich verschiedene Menschen entschlossen, ihre schönsten Blumenmomente auf Papier festzuhalten. Fünfzig dieser Einsendungen haben es schliesslich in die Publikation „Glück blüht“ geschafft, die mit einem Vorwort der Schauspielerin Christine Neubauer anfängt. Die einzelnen Erlebnisse sind ebenso verschieden wie das Niveau der Beiträge. So wird schon mal aus einer Paeonia rockii-Hybride kurzerhand eine Rose.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Handelt eine Geschichte, davon wie ein Brautrosenbouquet samt Familie des Bräutigams vor dem Altar vermisst wird (die Trauung ohne Verwandtschaft durchführen, o.k.; aber ohne Braustrauss, nein …), erinnert sich eine andere Erzählerin an die verlockenden Wiesenblumen jenseits des Zauns um eine Internierungslager, denen sie seinerzeit als Fünfjährige nicht widerstehen konnte. Was für eine Geschichte sich wohl hinter der getrockneten Rose versteckt, die in einem alten Buch entdeckt wurde, das auf einer Nachlassversteigerung erworben worden ist? Und vielleicht gelangen auch Sie einmal an eine Floristin, die Ihnen aus Freude darüber, dass Sie den Weg in ihren Blumenladen gefunden haben und weil sie den ganzen Tag über kaum Blühendes verkauft hat, einen Tulpenstrauss schenkt? Berührend sind die positiven Folgen eines kurzen Besuches samt floraler Kreation am Krankenbett eines mürrischen alten Mannes, der seit seiner Jugend als Aussenseiter galt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Blumenbüro Holland (Hrsg.):&lt;br /&gt;Glück blüht – Die schönsten Blumenmomente&lt;br /&gt;Nicolaische Verlagsbuchhandlung, 2011&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;br /&gt;
This is a post from &lt;a href="http://sofagaertnerin.blogspot.com"&gt;Die Sofagärtnerin&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
©2010&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/292544681431331853-7062218938939104916?l=sofagaertnerin.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/feeds/7062218938939104916/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/02/gluck-bluht-die-schonsten-blumenmomente.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/7062218938939104916'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/292544681431331853/posts/default/7062218938939104916'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://sofagaertnerin.blogspot.com/2011/02/gluck-bluht-die-schonsten-blumenmomente.html' title='Glück blüht – Die schönsten Blumenmomente'/><author><name>Die Sofagärtnerin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/03128541735235343114</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='32' height='24' src='http://4.bp.blogspot.com/-6Im3cdjMpWM/Tmer50UfrvI/AAAAAAAAAA8/f1C1kCSIPUU/s220/DSC02706.JPG'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
