21. Oktober 2017

Letzer Eintrag?

Nachdem ich nun mehrfach darauf angesprochen oder besser angeschrieben worden bin, wann denn hier wieder mit Gartenbuchvorstellungen gerechnet werden dürfe, nehme ich mir nun zum ersten Mal seit ungefähr einem halben Jahr wieder einmal die Zeit, ein paar Zeilen für diesen Blog zu verfassen. 

Da ich während einer beruflichen Weiterbildung in der Wahl meiner Lektüre rund zwei Jahre deutlich eingeschränkt war, hatte ich nach Schulabschluss vor ziemlich genau einem Jahr richtig Lust, nach dem Weglegen von Manuals und Gesetzestexten endlich wieder zu sofagärtnern und hier darüber zu berichten. Schnell hatte ich Beiträge bis zum Sommerende 2017 vorgebloggt. Nicht nur das Buchgärtnern kam wegen der Schule zu kurz, wegen Zeitmangel habe ich mich natürlich auch nicht um technischen Neuerungen oder um eine längst fällige Layoutanpassung kümmern können und auch Besuche bei anderen Blogs lagen nicht drin. 

Nun hatte ich nach den absolvierten Fachprüfungen zwar wieder Zeit, aber nach einigem Hin- und Herüberlegen habe ich mich entschlossen, dass ich diese und meine Energie nicht dafür aufwenden mag, die zuletzt doch deutlich zurückgegangenen Besuchfrequenzen im Blog wieder zum Ansteigen zu bringen. Statt einer in Erwägung gezogenen Ausbildung in Richtung Webdesign habe ich mich deshalb für einen Fernkurs Gartengestaltung angemeldet. 

Ich habe meinen Blog immer als Nische gesehen, den man oder meistens frau halt suchen soll, wenn sie ihn finden will. Ich muss damit kein Geld verdienen und wie hier schon mehrfach erwähnt, schreibe ich bevorzugt über Bücher, die ich mir selber ausgewählt und angeschafft habe. Seit Anfang Jahr habe ich mehr als zwei Dutzend Gartenbücher im engeren oder weiteren Sinn gelesen und bei etlichen gedacht, dass sie ausgezeichnet in den Sofagarten passen würden, dem Gedanken aber keine Taten bzw. keine Buchvorstellung folgen lassen und auch konsequent alle Rezensionsanfragen abgelehnt. Im Moment bleibt es also gewissermassen bei einer Blühpause im Sofagarten. Ob diese nun temporär oder definitiv ist, mag ich aktuell nicht abschliessend entscheiden. 

Ich habe mich in den letzten Monaten nicht nur mit Gartenstudienheften herumgeschlagen und Gartenbücher gelesen, sondern Anfang Oktober zum ersten Mal an einer geführten Gartenreise teilgenommen. Dabei habe ich mich tatsächlich so gefühlt, als sei ich direkt in einem opulent bebilderten und gestalteten Gartenbuch gelandet. Mit rund 1’300 Fotos, noch viel mehr Eindrücken und schönen neuen Bekanntschaften mit hoffentlich bleibenden Kontakten bin ich zurückgekehrt. Auf der Hinreise hatte ich zufällig einen besonders passenden Mitreisenden im Zugabteil: einen 86jährigen Fotografen, der für ein Buch über geheime Gärten in Venedig die Fotos beigesteuert hat. 

Einzelne der in Südostengland besuchten der Gärten und/oder deren Gestalter oder Gestalterinnen habe ich hier im Blog auch schon vorgestellt. Einige dieser Posts sind aktuell auf der linken Seite zu finden (Christopher Lloyd, Beth Chatto und Alan Bloom). Impressionen in Form von Texten und einer richtigen Bilderflut durch Mitreisende lassen sich hier finden, Reiseinformationen von Iris Ney hier. Jetzt, wo dieser 653. Post vielleicht der letzte im Sofagarten ist, muss ich ja nicht noch meine Grundsätze von wegen «keine Fotos» hinterfragen und über Bord werfen… 

Nach der Rückkehr aus England musste ich mich erst wieder ein wenig mit meinem kleinen Garten anfreunden. Durch die kürzliche Rodung von zwei buchsgesäumten Rabatten steht mir ein (natürlich relativ!) grosses Stück leeres Land zur Neubepflanzung zur Verfügung, auf dem ich nun einige Ideen umsetzen will, wenn diese ausgereift sind. Und wer weiss, vielleicht packt mich plötzlich der Ehrgeiz, die einst vor einigen Jahren wegen einem mühsamen Stalker reservierte Internet-Domain doch noch zu nutzen. 

Nun liste ich ganz wertfrei noch ein paar der Bücher auf, die ich zuletzt gelesen habe:
- Christian Kress: Meine Welt der Stauden 
- Jörg Penningschmidt und Jonas Reif: Hier wächst nichts - Notizen aus unseren
  Gärten 
 - Ambra Edward: Head Gardeners 
- Roy Lancaster: My Life with Plants 
- Allan Jenkins: Plot 29 – A Memoir
- Kildare Bourke-Borrowes: Lady Mayo's Garden - The Diary of a Lost 19th
  Century Irish Garden 
- Meir Shalev: Mein Wildgarten 
- Nicole C. Vosseler: Der englische Botaniker 
- Siri Mitchell: Charlotte und die Sprache der Blumen 
- Sissi Flegel: Vier Frauen und ein Garten 
- Bruno Vincent: Five Lose Dad in the Garden Center
- Peggy Langhans: Der gefundene Garten 
- Sandra Knauf: Zera and the Green Man 
- Julie Leuze: Ein Garten voller Sommerkräuter 
- Sarah Morgan: Ein Sommergarten in Manhattan 
- Martina Sahler und Hendrik Gruner: Die Tulpenkönigin 
- Martina Sahler und Hendrik Gruner: der Zorn der Tulpenkönigin 
- Frankie Bow: The Black Thumb 
- Cristina Caboni: Die Oleanderschwestern 
- Saskia Louis: Band 1, Band 2 und Band 3 der Louisa Manu-Reihe

8. September 2017

Kate Kerrigan: The Lost Garden

Im Sommer 1942 darf die sechzehnjährige Irin Aileen Doherty zum ersten Mal mit ihrem Vater und den beiden Brüdern nach Schottland fahren, um dort während drei Monaten beim Kartoffelanbau Geld zu verdienen. Bis anhin hat sie ihre kleine, enge Welt nur in ihrer Phantasie beim Lesen der immer gleichen Bücher verlassen. Vor der Abreise stellt sie pflichtbewusst sicher, dass ihre geliebten Pflanzen und die Töpfe mit den frisch gesetzten Samen, die sie am Strand gefunden hat, soweit möglich gut versorgt sind. Ob das Grünzeug ihre lange Abwesenheit ohne Verluste überstehen wird?

Schon auf der Überfahrt lernt sie den neunzehnjährigen Jimmy Walsh kennen, der sich sofort in die rothaarige Aileen verliebt, obwohl Rothaarige Unglück bringen sollen. Er hängt sich sofort ziemlich aufdringlich an die junge Frau. Sie fühlt sich zunächst auch bedrängt. Da sie sich aber den Umgang mit Frauen nicht gewohnt ist und keinen rechten Draht zu den anderen weiblichen Mitreisenden findet, ist sie binnem kurzem um Jimmys Aufmerksamkeit froh und sie beginnt schon bald, seine Gefühle zu erwidern.

Ein schweres Unglück erstickt die aufkeimende Liebe, welche die harte Arbeit auf den Feldern viel besser hat ertragen lassen. Zehn irische Männer kommen ums Leben, darunter Aileens Vater und ihre beiden Brüder. Jimmy wird beim Versuch, die Männer aus dem brennenden Gebäude zu retten, schwer verletzt. Die Wege der beiden jungen Leute trennen sich – Aileen kehrt in ihr Heimatdorf zurück und Jimmy liegt lange in einem Spital und kämpft ums Überleben.

Aileen versinkt in Schmerz und Trauer. Sie weiss nicht, ob Jimmy überhaupt noch lebt und sie will es auch gar nicht wissen, um nicht auch noch dieser Hoffnung, dieses Traums beraubt zu werden. Auf den nächsten Schicksalsschlag muss sie auch so nicht lange warten. Ihre Mutter scheint den Verlust ihres Mannes und der beiden Söhne recht schnell weggesteckt zu haben. Sie verlässt die Insel, lässt ihre Tochter zurück, heiratet schon kurz darauf und wird erneut Mutter. Nicht einmal die Samen vom Strand, die inzwischen gekeimt sind, mögen das Interesse von Aileen wecken. Wieso leben die Pflanzen und ihr Vater und ihre beiden Brüder sind tot? Die junge Frau hat die Freude am Gärtnern verloren.

Das Leben geht weiter und Aileen lebt inzwischen bei einem benachbarten Farmer, der die kleinen Kinder seines verwitweten Bruders aufzieht und sie übernimmt Aufgaben im Haushalt. Jimmy seinerseits zieht es nach London, wo er sein schwer verunstaltetes Gesicht wieder herstellen lassen will. Dazu muss er viel Geld verdienen und eine Gesichtsoperation durchführen lassen. Um Aileen seinen momentanen Anblick und sich ihre Reaktion darauf zu ersparen, will er erst anschliessend mit ihr Kontakt aufnehmen.

Jimmy findet rasch einen gut bezahlten Job, verschliesst aber die Augen vor den Tatsachen, worum es sich bei seiner Tätigkeit genau handelt. Als er sich den Gegebenheiten endlich stellt, ist es schon fast zu spät. Aileen entdeckt derweilen einen verlassenen, völlig vernachlässigten Garten, in dem schon längst die Natur das Zepter übernommen hat. Die ganze Anlage samt Statuen ist von Unkraut überwuchert, doch die junge Frau ist überwältigt vom Anblick, der sich ihr bietet. In der Folge geht sie immer öfter in diesen längst aufgegebenen Garten und vollbringt wahre Wunder. Bald wird sie unterstützt von Frauen aus dem Dorf, die ebenfalls ihre Väter, Männer und Brüder verloren haben.

Die vielen Lücken, die sich nach dem Jäten auftun, füllt Aileen mit riesigen Mengen von in der Umgebung ausgegrabenen und mit Stecklingen vermehrten einheimischen Gewächsen. Das wenige ihr zur Verfügung stehende Geld, investiert sie in exotische Sämereien, die sie im Treibhaus, zum Keimen bringt. Ihre praktischen Erfahrungen ergänzt sie mit der intensiven Lektüre von «The Ladies Companion» und «The Obeserver’s Book of British Wild Flowers».

Bald kennt Aileen sich ausgezeichnet mit Pflanzen und deren Bedürfnissen aus. Ein Rätsel bleibt, um welche Pflanzen es sich handelt, die aus den am Strand gefundenen Samen gewachsen sind. Deren Gedeihen scheint mit dem Befinden der Hinterbliebenen zusammenzuhängen, was der zu Rate gezogene Botaniker französischer Herkunft aus dem Botanischen Garten in Dublin kategorisch ausschliesst. Der Franzose und Aileen verstehen sich ausgezeichnet und ergänzen sich in hortikultureller Sicht ausgezeichnet. Trotzdem kann Aileen ganz im innersten nicht verleugnen, dass ihre wirklichen Sehnsüchte nur durch einen anderen Mann erfüllt werden können.



Kate Kerrigan: 
The Lost Garden 
Pan Books, 2014

1. September 2017

Liz Fenwick: Ein Garten in Cornwall

Die Gärten von Boscawen wurden einst von Mitgliedern der Familie Tregan angelegt. Pflanzen aus dem Nahen Osten, Australien und Afrika haben hier eine neue Heimat gefunden. Weit herum als Wahrzeichen von Boscacwen galten die einst als Samen aus Down Under mitgebrachten in einem aussergewöhnlichen Blau leuchtenden Schmucklilien. Doch nachdem das Anwesen den Besitzer gewechselt hat, wurde die Umgebung vernachlässigt. Viele botanische Schätze sind inzwischen verwildert oder definitiv verschwunden und der versunkene Garten im italienischen Still ist völlig überwuchert. 

Die letzte Tregan ist die auf Boscawen aufgewachsene heute sechzigjährige Victoria, die sich  zu einem grossen Teil über ihren makellosen, attraktiven Körper definiert. Seit vier Jahrzehnten ist sie mit Charles verheiratet, den sie respektiert, aber nicht liebt und bei jeder sich bietenden Gelegenheit mit meist deutlich jüngeren Männern betrügt. Ihre Leidenschaft und ihr Hauptinteresse gilt aber den Gärten rund um Boscawen, die sie unbedingt wieder in genau der Pracht blühen sehen will, wie es in ihrer Kindheit der Fall war. Als Frau durfte sie nicht als Schwimmerin an der Olympiade teilnehmen, nicht in Oxford studieren und Kinder waren ihr auch nicht vergönnt. Und natürlich durfte sie auch das seit vielen Jahren in Familienbesitz befindliche Boscawen nicht erben, so dass es nach dem frühen Tod ihres Bruders von deren Frau verkauft werden konnte. Charles hat ihr während der langen Ehe nicht nur einen angenehmen Lebensstandard geboten, sondern auch ihrem Wunsch entsprechend das Anwesen wieder zurückgekauft. 

Nun ist sie nach dem tödlichen Autounfall ihres Mannes plötzlich Witwe. Zwar bedrücken sie Schuldgefühle und sie vermisst Charles mehr als sie erwartet hat, doch sie beginnt sofort enthusiastisch Gartenpläne zu schmieden und freut sich, mit der Planung und Restaurierung endlich richtig loslegen zu können. Gemäss Ihren Vorstellungen muss der Garten wieder genau wie früher werden, weshalb sie schon einmal Hunderte Apfelbäume bestellt. Doch diese Aktion erscheint bereits genau so sinnlos, als die Pflanzen geliefert werden, wie sich ihre Zeichnungen schon während der Testamentseröffnung als potentielle Makulatur entpuppen. 

Victoria ist nämlich nicht wie von ihr erwartet als Alleinerbin eingesetzt. Sie muss sich mit Charles' unehelichen Tochter Demi auseinandersetzten, von der sie bis zu diesem Tag nichts gewusst hat und sie muss mit dieser Frau teilen, was in letzter Zeit nicht verspekuliert worden oder grosszügig an wohltätige Organisationen gegangen ist. Da die ihr zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel nicht für die Alleinherrschaft geschweigen denn eine Auszahlung der Miterbin ausreichen, muss sich Victoria mit der unbekannten Miterbin einigen oder das Anwesen verkaufen. Schon einmal hat Victoria Boscawen verloren. Soll ihr dieses Schicksal nochmals widerfahren? In ihr sträubt sich alles gegen diese Möglichkeit. Doch wer ist überhaupt diese junge Frau, die Victorias Ziel im Weg steht, die von ihren Vorfahren angelegten Gärten wieder zum Blühen zu bringen? 

Demi ist recht klein, weshalb die ausgebildete Architektin oft unterschätzt oder schlichtweg übergangen wird. Ihre Körpergrösse ist aber im Moment ihr kleinstes Problem. Vor ein paar Wochen ist völlig unerwartet ihre Mutter gestorben und nun hat die Mitzwanzigerin auch noch den dringend benötigten Job im Anschluss an ihr Praktikum nicht ergattern können. Und nachdem ihr Freund Matt ihr Vertrauen wiederholt missbraucht hat, hat sie sich von diesem getrennt und hat nun kein Dach mehr über dem Kopf. In ihrer Not fährt sie nach Cornwall und sucht bei ihrem Grossvater Unterschlupf. 

Hier findet sie heraus, dass ihr Vater nicht, wie von ihrer Mutter gesagt, schon lange tot ist, sondern ganz in der Nähe lebt und sogar an der Beerdigung ihrer Mutter teilgenommen hat. Doch bevor sie sich an diesen Gedanken gewöhnen kann und bereit für ein Treffen ist, muss sie erfahren, dass er tödlich verunglückt ist. Mit dem Erbe ihres Vaters scheinen wenigstens ihre finanziellen Probleme gelöst. Doch gleichzeitig hat sie von ihrem Vater eine riesige Verantwortung aufgebürdet bekommen. 

Demi zieht nach Boscawen und findet rasch heraus, dass Charles’ Witwe eine sehr schwierige Frau ist. Dazu kommen immer wieder Flahsbacks, welche die junge Frau verunsichern. Wiederholt stösst sie auf Orte in der Umgebung, bei denen sie glaubt, diese zu kennen. Ihre Erinnerungen an die früheste Kindheit sind aber seit einer schweren Erkankung als kleines Mädchen wie ausgelöscht. Unterstützung in ihrer Entscheidungsfindung erhält sie vom australischen Gärtner Sam, der seinerseits ein Geheimnis um seine Herkunft zu machen scheint. 

Können sich die beiden unterschiedlichen Frauen zusammenraufen? Haben die vorgesehenen Umbaupläne eine Chance? Sams Apfelbaumkonzept findet Victorias Zustimmung. Doch mit dem Gedanken, die Hauptverantwortung für den geplanten Innenumbau der jungen Architektin Demi anzuvertrauen, will sie sich nicht anfreunden. 

Die Handlung des Romans ist weitgehend vorhersehbar. Als ärgerlich und dem Lesefluss abträglich empfand ich die durchgehend fehlenden, visuellen Abgrenzungen zwischen den einzelnen Erzählebenen, wenn zwischen der Sicht von Victoria und Demi gewechselt wird. 



Liz Fenwick: 
Ein Garten in Cornwall 
Wilhelm Goldmann Verlag, 2016

22. August 2017

Marty Wingate: Potting Shed Mysteries

Die Amerikanerin Marty Wingate leitet Gartenreisen nach England und verfasst einerseits „normale“ Gartenbücher wie „The Big Book of Northwest Perennials: Choosing - Growing – Tending“. Das Mitglied von „Sisters in Crime“ schreibt aber auch Gartenkrimis, die unter der Reihe „Potting Shed Mysteries“ erscheinen. Bis dato sind deren fünf erhältlich.

Aus der Beschreibung des ersten Buches::

Pru Parke always dreamed of living in England. And after the Dallas native follows an impulse and moves to London, she can’t imagine ever leaving—though she has yet to find a plum position as a head gardener. Now, as the sublet on her flat nears its end, the threat of forced departure looms. Determined to stay in her beloved adopted country, Pru takes small, private gardening jobs throughout the city.

On one such gig in Chelsea, she makes an extraordinary find. Digging in the soil of a potting shed, Pru uncovers an ancient Roman mosaic. But enthusiasm over her discovery is soon dampened when, two days later, she finds in the same spot a man’s bludgeoned corpse. As the London police swarm her worksite, ever inquisitive Pru can’t quite manage to distance herself from the investigation—much to the dismay of stern Detective Chief Inspector Christopher Pearse. It seems that, much as he tries, even handsome DCI Pearse can’t keep Pru safe from a brutal killer who thinks she’s already dug up too much.



15. August 2017

LaRee Bryant: Poppy Green Mysteries

Und hier gleich nochmals eine englische Gartenkrimi-Reihe von LaRee Bryant mit bisher zwei Titeln (Texte von der Autorenwebseite): 

Life should be a breeze for Dallas plant-care specialist Poppy Green since her new business is expanding and her new neighbor, J.C. Tucker, ex-cop and certifiable hunk, appears to be the perfect choice for jumping back into the dating world. But, like dandelions in the grass, problems keep popping up. Poppy's BFF Jenny is on an emotional roller coaster since the break-in at her apartment, several of their friends have become the victims of strange and deadly accidents, and pedigreed pets of Poppy's ultra rich clients have gone missing under incriminating circumstances, posing a threat to her reputation and her success. To top it off, the return of an old nemesis sets chronically-curious Poppy on a quest to find answers to the abundance of mysteries in her life (Buttercup Blues). 

Mysteries and murders pop up in Poppy Green's world faster than weeds in a garden. Pretty, perky, and insatiably curious, Dallas's budding interior plant-care specialist digs her way out of a bumper crop of misadventures with a little help from her new neighbor, ex cop J.C. Tucker. When Poppy accidentally winds up in possession of an expensive diamond pendant belonging to her richest and most difficult client, she fears she'll be branded a thief if her client discovers she has the jewel. When the client disappears under strange circumstances, Poppy goes on the prowl for answers. Danger escalates when she stumbles on the woman's body and realizes she needs to solve the mystery before the killer turns his sights on her (Poppy Fever). 

Quelle: http://www.lareebryant.com/