17. Mai 2011

… und gleich nochmals andere zu Wort kommen lassen

Renate Hücking ("Die Beute der Pflanzenjäger") von der Gesellschaft zur Förderung der Gartenkultur hat mir folgenden Text zukommen lassen, den sie für die Zeitschrift „Blätterrauschen“ verfasst hat. Ich habe mich sehr über diese netten Zeilen gefreut und möchte euch diese nicht vorenthalten:



Die Sofagärtnerin


Durch Zufall habe ich die „Sofagärtnerin“ getroffen und mich sofort am PC fest gelesen. Was ich dort las, hat mir so gut gefallen, dass ich den Blog sofagaertnerin.blgospot.com (oder einfach „Die Sofagärtnerin“ googeln) allen Garten-Buchwürmern empfehlen möchte: Gegliedert nach etwa 20 Stichworten (Romane, Gartengestaltung, Kinder- und Jugendbücher, Pflanzenportraits etc.) entfaltet die Bloggerin ein breites Panorama an deutsch- und englischsprachiger Gartenliteratur. 

Hier werden nicht nur Klappentexte und Pressemitteilungen abgeschrieben; die persönlich gehaltenen, gleichwohl informativen Texte vermitteln den Eindruck, als habe die Sofagärtnerin aus der Schweiz die Bücher tatsächlich gelesen. Nach der Lektüre dieser Buchbesprechungen war ich jeweils in der Lage zu entscheiden, was mich interessieren würde und was nicht. 

Die Mitteilung, dass die Sofagärtnerin auch eine Garten-Gärtnerin ist, hat für mich die Frage aufgeworfen, wie schafft sie das bloss. Wenn ich nur halb so viel lesen würde wie sie, wäre mein Garten eine Wildnis.



(Copyright by Renate Hücking/Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Renate Hücking)

15. Mai 2011

Death in the Winter Garden

Dieser von Karen Lowe getextete Gartenkrimi ist bereits der zweite, in welchem die Gartendesignerin Fern Green ihre Nase immer wieder in Angelegenheiten steckt, die sie eigentlich nichts angehen. Das erste Buch habe ich hier vorgestellt.

Die Erzählung spielt im Jahr 2001 - es ist kurz vor Weihnachten. Keine gute Zeit, um mit Gartenentwürfen Geld zu verdienen. So ist Fern erleichtert, als sie von Owen Stanyard den Auftrag erhält, den jahrzehntelang vernachlässigten Garten von Plas Graig aus seinem Dornröschenschlaf zu wecken. Eigentlich war geplant, dass Owens Sohn Tristan, ein Botaniker, diese Aufgabe übernimmt. Doch der junge Mann ist vor zwei Monaten auf einer Pflanzenexpedition in Kolumbien ertrunken. Wegen diesem tragischen Todesfall soll in der Gartenrestauration auch ein Projekt „Gedenkstätte“ realisiert werden.

Die erste Gartenbesichtigung vor Ort wird durch den Gärtner Morgan unterbrochen, der in Spatentiefe die sterblichen Überreste eines Neugeborenen entdeckt hat. Noch mehr Unruhe löst die Ankunft einer unbekannten jungen Frau aus, die behauptet, Tristans Witwe zu sein und sein Kind zu erwarten.

Für die Planung der Gartenrestauration vertieft sich Fern in alte Tagebücher. 1939 hatte Vita Sackville-West in Kent ihre vielkopierte Idee vom Weissen Garten entwickelt. Der Garten von Plas Graig ist genau seit diesem Jahr vernachlässigt worden. Das bringt Fern auf die Idee, den Gedenkgarten ausschliesslich mit weissen und silbernen Pflanzen zu bestücken. Als in nächster Nähe ein junges Mädchen ermordet aufgefunden wird, fokussiert sich ihr Interesse wieder mehr auf ihre detektivischen Fähigkeiten…



Karen Lowe:
Death in the Winter Garden
Beanpole Books, 2011

13. Mai 2011

... für einmal andere zu Wort kommen lassen

Nach fast 250 von mir verfassten und im Sofagarten veröffentlichten Posts zur Abwechslung mal ein Beitrag aus fremder Feder: Hier der Link zu einem Portrait über die Sofagärtnerin, das in der Mai-Ausgabe der Fachzeitschrift "Schweizer Buchhandel" des Schweizerischen Buchhändler- und Verlegerverbandes SBVV erschienen ist.


(Copyright by Martin Walker/Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Martin Walker, SBVV)

9. Mai 2011

Ehebrecher und andere Unschuldslämmer

Die Nachricht vom plötzlichen Tod ihres Vaters verhindert, dass Louisa ihrem Freund Andi von ihrer ungeplanten Schwangerschaft berichten kann. Sie verlässt überstürzt Freund und Schwangerschaftstest, den sie in eine auf dem Teller übrig gebliebene Bulette gesteckt hat.

Eigentlich hatte Louisa bald nach der Beerdigung wieder in ihre WG in Berlin zurückkehren wollen. Doch durch den völlig unerwarteten Verlust ihres geliebten Ehemannes hat sich ihre Mutter Amélie von einer selbständigen, resoluten Frau in eine ziemlich hilflose Witwe verwandelt, deren Aufmerksamkeit es entgeht, dass auch die Tochter trauert und wegen ihrer Schwangerschaft auf mütterliche Unterstützung angewiesen wäre. Während sich Amélie also an den neuen unverschämt gutaussehenden Pfarrer klammert, vertieft Louisa ihre Bekanntschaft mit dem Gärtner Gilbert Kalinke, der sich ungefragt in Opas altem Schuppen am Rand des Gartens wohnlich eingerichtet hat.

Die etwas skurrile Geschichte rund um einen Pfarrer mit besonderem Hang zu hilflosen weiblichen Schäfchen in seiner Gemeinde wird abwechslungsweise aus der Sicht von vier Frauen erzählt. Neben Louisa und Amélie kommen die beiden Nachbarinnen Irmi und Carola zu Wort. Witzige Dialoge sorgen für unterhaltsame Lektüre, vor allem Louisa behält meistens das letzte Wort. Erschüttert wird die junge schwangere Frau zuweilen durch Gilberts freizügigen Ansichten betreffend „mein“ und „dein“ und möchte diesbezüglich gar keine genauen Details erfahren, wenn er "stehlen" schönfärberisch als "organisieren" bezeichnet.

Ganz nebenbei wird während der Handlung der jahrelang vernachlässigte Garten in ein asiatisch angehauchtes Paradies verwandelt, vor welchem Fotografen von angesehenen Gartenzeitschriften Schlange stehen, um einen Termin fürs Ablichten der Idylle zu erhalten.

Nach "Ein unmoralisches Sonderangebot" ist „Ehebrecher und andere Unschuldslämmer“ mein zweites Buch von Kerstin Gier, das ich gelesen habe. Hinweise darüber, ob sich auch die anderen Bücher der Autorin einen gewissen gärtnerischen Hintergrund haben, sind herzlich willkommen!



Kerstin Gier:
Ehebrecher und andere Unschuldslämmer
Bastei Lübbe, 2000 (8. Auflage 2010)

5. Mai 2011

Frauen im Garten

Die Beziehung zwischen Frauen und ihren Gärten war in jüngster Zeit wiederholt Thema von verschiedenen interessanten Publikationen. Das hier vorgestellte Buch widmet sich für einmal Gemälden und stellt Gartenbilder von berühmten und auch weniger bekannten Malern vor.

Nach einem Vorwort von Eva Demski (siehe auch meine Vorstellung ihres Buches "Gartengeschichten") und einer Einleitung von Tania Schlie werden die Gemälde und Künstler in Kapitel gegliedert. Die Überschriften lauten beispielsweise „Der Garten der Frauen“, „Der Garten der Kindheit“, „Der Garten den Freundinnen“, „Der Garten der Gärtnerin“ oder „Der Garten der Lüste“. Im Kapitel „Ein Ort schwer von Rosenduft“ ist übrigens das Bild „The Soul of the Rose“ von John William Waterhouse abgebildet, welches das Umschlagbild des Romans „Lilys Rosengarten“ ziert, den ich letzthin hier im Sofagarten vorgestellt habe.

Ist der Garten, das Gärtnern Ausdruck der unermüdlichen Suche des Menschen nach dem verlorenen Paradies? Maler aus allen Epochen und Stilrichtungen haben ihn als Motiv gewählt, etliche wie Claude Monet oder Max Liebermann haben sich ihre grünen und/oder bunten Kulissen gleich selber erschaffen. Wie schon der Titel verrät, erlaubt das Buch einen Streifzug mit Frauen durch die Gärten der Kunstgeschichte und erzählt von den Stimmungen, die das Beschäftigen mit Pflanzen in denselben auslöst.

Lesen, träumen, nachdenken, irgendwelchen Gedanken nachhängen oder sich über etwas freuen – diese Beschäftigungen verbinden die meisten der portraitierten Frauen. Gelegentlich scheint etwas Melancholie oder Trauer auf den Gesichtszügen auszumachen zu sein. Auf einem Gemälde schneidet eine Frau die Rosen zurück, die meisten anderen Werke zeigen nichts von der Mühsal, die hinter der dargestellten Blütenpracht steckt. Die anstrengendste Tätigkeit vor der Haustüre scheint im Schneiden von frischen Blumen zu bestehen. Idyllische Szenen von Blumenpflückerinnen, Teestunden und Picknicks im Garten laden den Leser und die Leserin ein, es den gemalten Frauen gleichzutun – sich in einem Stuhl zurückzulehnen und die Seele baumeln lassen.

Ein Buch für Geniesser und ein Erlebnis für verschiedene Sinne – nicht nur die Bilder fürs Auge, auch die Texte auf hochwertigem Papier machen das Buch zu einem Werk, das man immer wieder gerne zur Hand nimmt und darin schmökert. Ob gelegentlich wohl auch einmal ein Buch mit dem ausschliesslichen Thema „Männer und ihre Gärten“ erscheint?



Tania Schlie:
Frauen im Garten
Thiele Verlag, 2011

1. Mai 2011

And I shall have some Peace there

Nachdem sie schon längere Zeit Zweifel über ihren Lebensstil gehegt hat, trifft Margaret Roach im Jahr 2008 eine Entscheidung, die ihre Zukunft in eine völlig neue Richtung lenkt. Wie für viele andere auch waren die Ereignisse vom 11. September 2001 der Auslöser für diese Entwicklung. Die Führungskraft kündigt ihre Stelle im Imperium von Martha Stewart, weil sie nicht mehr länger beruflichen Erfolgen nachjagen und ihr Glück von jährlich höheren Bonuszahlungen abhängig machen will. Ihr neues Ziel ist ein Leben im Einklang mit der Natur und ihrer allerersten Leidenschaft – dem Garten. Margaret Roach zieht sich in ihr Haus auf dem Land zurück. Es liegt tief in den Wäldern und sie hat im Laufe von zwei Jahrzehnten viele Wochenenden dort verbracht hat, kennt aber trotzdem keinen Nachbarn.

Freunde und Kollegen warnen die Frau vor einer Depression in der selbstgewählten Isolation. Die kinderlose Singlefrau mit einem Hang zur Einzelgängerin lässt sich aber nicht beirren. Doch womit identifiziert sich frau, wenn sie nicht mehr unter der Email-Adresse „margaretroach@marthastewart dot com“ erreichbar ist? Das Nichtstun, das Umgehen mit dem fehlenden Termindruck und der Mangel an einer konkreten Zukunftsperspektive sorgen für einen harzigen Start ins Abenteuer. Frustrationen können nicht mehr mit dem Ausgeben von mehreren tausend Dollars innert einer Viertelstunde kompensiert werden. Designerklamotten haben ihre Anziehungskraft verloren und die Autorin verbringt oft Tag und Nacht in den gleichen Kleidern.

In ihrem sehr persönlichen Buch „and I shall have some peace there“ erzählt Margaret Roach von der Überwindung dieser Anfangsschwierigkeiten und wie sie schliesslich neue Projekte anpackt, darunter die Gestaltung ihres Gartens, ihr Gartenblog (awaytogarden.com) oder ihr soziales Engagement. Sie schildert auch, wie sie schliesslich Zufriedenheit findet im „genügend“ und nicht ständig nach „noch mehr“ strebt. Und wie sie endlich definitiv im Landleben angekommen ist – nämlich zu dem Zeitpunkt, als sie erstmals die Haare nicht mehr beim Coiffeur in der Grosstadt schneiden lässt…



Margaret Roach:
And I shall have some Peace there
Grand Central Publishing, 2011

28. April 2011

Dialog mit meinem Gärtner - Das Buch

Die französische Originalausgabe dieses Büchleins habe ich vor ein paar Jahren im Schaufenster einer Buchhandlung in Strassburg entdeckt. Bei der Lektüre und auch später beim Betrachten der Verfilmung der Geschichte unter dem gleichen Titel „Dialog mit meinem Gärtner“ mit Daniel Auteuil habe ich mich mehr als einmal gewundert, warum es diese Gespräche zwischen zwei älteren Männern nicht auch auf Deutsch zu lesen gibt. Einen passenden Verlag hatte ich auch im Hinterkopf. Dieser Verlag hat letztes Jahr seinen Betrieb eingestellt, aber dank dem Schöffling Verlag wird diese Freundschaft in Form von niedergeschriebenen Dialogen dem deutschsprachigen Publikum nun nicht weiter vorenthalten.

Ein bekannter Pariser Maler zieht sich in das Haus seiner Kindheit aufs Land zurück. Per Inserat sucht er jemanden für die Pflege seines grossen vernachlässigten Gartens und es kommt zu einem Wiedersehen mit seinem früheren Mitschüler, dem inzwischen frühpensionierten Schienenleger Léo. Die beiden völlig unterschiedlichen Männer kommen sich durch ihre Tätigkeiten im Garten näher. Einer malt, der andere gärtnert. Gemeinsam unterhalten sie sich oder sie schweigen zusammen. Beide sind in ihren Gebieten Künstler. Einer ist unermüdlich auf der Suche nach dem perfekten Pinselstrich - Ziel und Werke des anderen sind schöne Salatköpfe und anderes Gemüse.

Die beiden palavern über vertrockneten Lauch, Ferienreisen, Frauen, Farben sowie Gott und die Welt. Und auch darüber, ob ein echter, essbarer Salatkopf schöner ist oder einer, der auf Leinwand verewigt worden ist. Beide Männer gehören zwar unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten an, doch interessiert hört einer dem anderen zu. Sie erschliessen sich so gegenseitig neue Wissensgebiete und der nachdenkliche, einfache Léo, der in einer Wohnung des Sozialbaus daheim ist, zeigt dem Künstler aus Paris seine simple Sicht auf die Dinge und bringt ihm die Natur näher. Eine schöne und einfühlsame Lektüre rund um Gemüseanbau und wichtigeres im Leben.



Henri Cueco:
Dialog mit meinem Gärtner
Schöffling & Co., 2011

24. April 2011

Die geheimen Gärten von Zürich

Nach einem Blick in die geheimen Gärten von Berlin, Amsterdam und London erlaubt der neueste Bildband aus dieser Reihe hinter zumeist abgeschirmte grüne und blühende Idyllen in und um Zürich zu spähen. Der Leser spaziert mit Hilfe von Autor und Fotograf vermeintlich hinter die Hecken von durchgestalteten Anlagen, in die Gärten von botanischen Sammlern, durch klassische Villengärten und Parks mit Seeanstoss und in die luftigen Höhen von Dachgärten.

Allen Portraits gemeinsam ist die private Nutzung und die Mehrheit der Besitzer und Bewohner bleibt im Buch namenlos und so geheim wie die Gärten, wenn sie nicht gerade in diesem Buch vorgestellt werden. Genau aus diesem Grund war es ein Vergnügen, an der Präsentation dieses Buches in einer Züricher Buchhandlung zu rätseln, welcher Gast wohl in welchen Garten passen würde. Eine Lösung zu diesen Überlegungen gab es natürlich nicht, dafür erfuhr man an diesem Anlass, wie sich der Autor bei Freunden und Bekannten leicht unbeliebt machte, weil er sich bei passenden und eher unpassenden Gelegenheiten (zu) häufig nach interessanten Gärten erkundigt hat. Ersatzweise erhält er auf seine Texte über Gärten mehr Resonanz als auf seine früheren Artikel über politische Themen oder Gastrokritiken. Aber zurück zu den geheimen Züricher Gärten.

Mehr als dreissig Refugien werden in Wort und exzellenten Bildern vorgestellt. Eines meiner Lieblingsportraits ist ein Sammlergarten um ein Mehrfamilienhaus aus dem Jahr 1920, der zu jeder Jahreszeit mit Höhepunkten aus dem Pflanzenreich prunken kann. Das Hanggrundstück wurde in rund fünfzehn Jahren in einen abwechslungsreichen Garten verwandelt. Neben interessanten Gehölzen buhlen alte Rosen und bezaubernde Stauden um Aufmerksamkeit. Nicht minder reizvoll erscheint eine andere grüne Oase zwischen Altstadthäusern, wo die Vegetation nur zurückhaltend in Zaum gehalten wird. Der abgebildete Efeubogen macht neugierig, was es ein paar Schritte weiter wohl ausser den Eichblatt- und Bauernhortensien sonst noch für Pflanzenschätze zu entdecken gibt.

Demgegenüber erscheinen die gärtnerischen Möglichkeiten auf Dächern eher eingeschränkt. Der portraitierte Gemeinschaftsdachgarten trumpft dafür mit einem herrlichen Ausblick auf die nahen städtischen Grünanlagen auf. Die Terrassen selber beherbergen ein Sammelsurium an Töpfen und Pflanzen, die bunt zusammengewürfelt sind. Obwohl mir persönlich die klassischen Villengärten und Parkanlagen weniger gefallen, sind die „Narzissen-Wellen“ in einem gepflegten Rasen zur Blütezeit überaus beeindruckend. Was passiert wohl mit den welken Blumen nach der Blüte? Stimmig dünkt mich auch das Buchsbaum-Paradies, welches das Titelbild ziert. Der Boden rund um das ehemalige Haus des Schulmeisters ist mit rund 700 gepflegt geschnittenen Buchskugeln bestückt. Bleibt zu hoffen, dass Buchsbaumzünsler und –pilz einen weiten Bogen um dieses grüne Reich machen.

Ein wunderschönes Buch! Für die Befriedigung meiner privaten hortikulturellen Vorlieben und Interessen hätte ich mir mehr Einblicke in mit Herzblut gestaltete und gepflegte (Schreber-)Gärten von passionierten Gärtnern aus Zürich und Umgebung gewünscht.

Dennoch würde es mich gar nicht wundern, auf einer Schifffahrt über den Zürichsee Personen mit Fernglas und diesem Buch bewaffnet anzutreffen. Ich für meinen Teil werde beim nächsten Ausflug auf Wasser bestimmt versuchen, noch gezielter als üblich in die Gärten zu schielen und auf diese Weise vielleicht einen Blick in die eine oder andere Anlage aus dem hier vorgestellten Buch zu erhaschen.



Andreas Honegger / Gaston Wicky (Fotos):
Die geheimen Gärten von Zürich
Deutsche Verlags-Anstalt, 2011