Mein Gartenbuchblog ist nun unter der Webadresse
zu finden, wo regelmässig neue Buchvorstellungen und Artikel über HortikulTour gepostet werden.
Auf Wiederlesen und bis bald!
Die Sofagärtnerin
... über Gartenbücher ... über Gärten und Gärtner in Büchern
Mein Gartenbuchblog ist nun unter der Webadresse
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Die Sofagärtnerin
Mein Gartenbuchblog ist (nochmals) umgezogen und nun definitiv unter
zu finden, wo neue Artikel zum Sofagärtnern und über HortikulTour gepostet werden.
Auf Wiederlesen und bis bald!
Die Sofagärtnerin
Ich nehme wieder einmal einen Anlauf, den Sofagarten von Blogger/blogspot auf WordPress umzuziehen. Eigentlich hätte ich ja schon Zeit und Lust Artikel zu schreiben, aber dieser ganze Umzug ist leider sehr zeitintensiv und ich bin unschlüssig, ob ich diesen Aufwand tatsächlich betreiben soll.
Ich habe mich nun entschieden, den WordPress-Blog freizuschalten, obwohl er noch eine grössere Baustelle ist. Sämtliche Artikel und Kommentare habe ich auf diesen neuen Blog übertragen. Aber sowohl am Design als auch an der Archivierung sind noch umfangreiche Anpassungen notwendig. So bin ich aber flexibler beim Posten von Buchvorstellungen und Umsetzen von anderen Ideen. Den bisherigen Blog lasse ich vorläufig parallel im Netz stehen. Und falls es mir in Sachen Bloggen doch noch einmal den Ärmel hineinzieht, werde ich dann vielleicht doch noch die schon seit Jahren reservierte Domaine aktivieren…
Der Sofagarten ist neu hier zu finden:
https://sofagaertnerin.home.blog/
sofagaertnerin.ch (update 12. Februar 2023)
In der Zwischenzeit hier noch der Hinweis auf meinen Blog in der aktuellen November-Ausgabe der Zeitschrift „Gartenspass“:
Hinweis auf "Die Sofagärtnerin" in der Zeitschrift Gartenspass November 2021
Während den letzten Jahren hat die 27jährige Chemikerin Diana Flowers in London gelebt. Ihre Prioritäten nach dem Studium galten einem regelmässigen und guten Einkommen und so hat sie ihre langen Arbeitstage ganz selbstverständlich in einem grossen Labor bei einer anspruchsvollen Tätigkeit verbracht. Kürzlich ist sie wieder nach Merryfield gezogen, wo sie ihre Kindheit verbracht hat. Sie will Distanz zu einer gescheiterten Beziehung schaffen und in Zukunft ihre persönliche Zufriedenheit über die Höhe des Kontostandes stellen. In einem kleinen Labor analysiert sie nun Bodenproben und ist mit Düngemittelkontrollen beschäftigt, was die Fachfrau weder als besonders spannend, herausfordernd oder gar befriedigend empfindet.
Vor ihrer Rückkehr ins ländliche Südostengland hat die junge Frau mit dem blumigen Nachnamen keinerlei Interesse an der Hortikultur an den Tag gelegt und noch nie ausprobiert, ob sie einen grünen Daumen hat. Zum Mietvertrag ihres Appartements gehört die Option, eine kleine Gartenparzelle zu bewirtschaften und so findet Diana Flowers sehr schnell heraus, dass sie gerne Blumen aus Samen sät und ein gutes Händchen dafür hat, diese mit ihrem Wissen um die chemischen Vorgänge im Boden und dem korrekten Mass an Düngern zu grosser Blütenpracht zu bringen. Mit dem Verkaufen ihrer bald beliebten bunten Sträusse und Kränze aus einheimischen Pflanzen auf dem samstäglichen Farmermarkt hat sie sich eine willkommene Nebeneinkommensquelle erschlossen. Eine völlig unerwartete Erbschaft und ein Bericht darüber, dass in England die Blumenimporte nach dem Brexit voraussichtlich deutlich teurer sein werden, bringen sie schliesslich auf die Idee, sich mit der Vermehrung von Blumen in Kombination mit dem Handel und der Verarbeitung derselben selbständig zu machen.
Wissen, Können und das Mitspielen der Natur reichen leider nicht immer aus, um Stauden und einjährige Pflanzen zum Blühen und zur Ernte zu bringen. In den fünf Bänden dieser Krimiserie wird Dianas Start in eine erfolgreiche berufliche Selbständigkeit immer wieder durch mehr oder weniger absichtliche Schikanen von Zweibeinern behindert oder sogar verhindert. Die junge Frau wird nämlich im beschaulichen Städtchen wiederholt in Kriminalfälle verwickelt. Und so werden ihre Blumenfelder mal von Beamten der Spurensicherung zertrampelt, von einer (wie diese selber findet) zu Unrecht übergegangen Erbberichtigten oder einer plötzlich in der Nachbarschaft auftauchenden konkurrierenden Floristin mutwillig zerstört.
In Merryfield gelten selbst Einwohner, die vor Jahrzehnten zugezogen sind, immer noch als Nicht-Einheimische. Dieses Stigma haftet dem für die diversen Fälle zuständigen Detective zuständige auch nach dreissig Jahren Wohnsitz im Städtchen an. Er ist Diana gegenüber wegen einer (so sollte man meinen) längst verjährten (Nicht-)Geschichte mit deren Mutter sehr feindselig eingestellt. Und eben wegen dieser Animosität traut er der jungen Floristin jedes Verbrechen zu und nutzt jegliche Gelegenheit, ihr zu schaden.
Als Chemikerin ist die intelligente Diana gewohnt, streng wissenschaftlich zu denken und Fakten zu analysieren. Am Anfang der Buchreihe taucht der Verschwörungstheoretiker und erfolgreiche Autor Fergus in ihrem Leben auf, als er sich unerlaubt auf ihren Blumenfeldern herumtreibt. Er ist ständig auf der Suche nach einer guten Geschichte für ein neues Buch und sehr empfänglich für nicht belegte, oft Jahrzehnte alte Gerüchte, vermeintliche Spuren und fantasievolle Interpretationen. Erstaunlicherweise verstehen sich nicht nur die Hunde von Diana und Fergus ausgezeichnet, sondern die komplett verschiedenen Denkansätze der beiden führen das Duo in diesen Cozy Mysteries immer wieder gemeinsam auf die richtige Spur von verzwickten Fällen, in welchen bis zur Lösung um mehrere Ecken gedacht werden muss und nicht nach ein paar Seiten klar ist, wer hinter den Taten und Inszenierungen steckt.
Nachdem ich diese Buchreihe ausgelesen hatte und feststellen musste, dass sie wohl abgeschlossen ist und keine Fortsetzung findet, habe ich herausgefunden, dass es noch ein Prequel gibt. In dieser Vorgeschichte erfährt man die Details zur Erbschaft und wie Diana auf den oder besser zum Hund Diggory gekommen ist.
Von Ruby Loren gibt es verschiedene weitere Buchreihen. Eine mit sechs Ausgaben trägt den Titel «Blooming» und scheint einen für Sofagärtnerinnen interessanten hortikulturellen Hintergrund zu haben. Die ausgezeichnet formulierten und überaus authentischen Charaktere der Diana Flowers-Krimis machen mich jedenfalls sehr neugierig auf deren Inhalt.
Alle in diesem Beitrag erwähnten Bücher habe ich selbst gekauft. Ich bin niemandem gegenüber in irgendeiner Weise verpflichtet und generiere keine Einnahmen aus den im Sofagarten vorgestellten Büchern.
Der Kalender zeigt jetzt schon wieder seit fast einem Monat 2021 an. Durch den Jahreswechsel zum Besseren geändert hat sich seit meinem letzten Post (falls überhaupt) nur wenig und so versuche ich, mich - mal mehr oder weniger erfolgreich - über Abwechslung im Alltag und an Kleinigkeiten zu erfreuen. Vor drei Wochen habe ich erstmals in der direkten Nachbarschaft einen Eisvogel entdeckt und seither mehrfach beobachten können. Vielleicht schaffe ich es ja irgendwann einmal, ein aussagekräftiges Bild von dem wunderschönen, aber scheuen blau-orangefarbenen Tier zu machen, bevor er sich wieder im grünen Kleid der Laubbäume verstecken kann.
Dank der grossen Schneemengen, mit denen uns Frau Holle am letzten Wochenende auch hier auf rund 440 Metern über Meer beglückt hat, konnte ich direkt vor der Haustüre zu meiner allerersten Schneeschuhwanderung starten. Gleichzeitig ist der der Garten unter einer sehr dicken weissen Decke verschwunden und damit wurden auch viele der in den letzten Jahren umgesetzten Bemühungen hinsichtlich Optimierung der winterlichen Aspekte zumindest temporär torpediert. Weiss dominiert im Moment immer noch über grün, rot und braun, dafür kann ich nach wie vor hoffen, dass ausser einem grossen abgebrochenen Ast am Mispelbaum keine weiteren empfindlichen Schäden entstanden sind.
Alles in allem eine gute Gelegenheit, die heimische Gartenbibliothek nach Büchern zum Thema «Garten im Winter» zu durchforsten. Bevor ich kürzlich meine private Gartenbücher-Liste nach entsprechenden Stichworten durchsucht habe, war mir gar nicht (mehr) bewusst, dass sich da in den letzten Jahren doch etliche Nicht-Romane zu diesem Thema angesammelt hatten. Mein Sammeldrang und wahrscheinlich auch ein wenig der Wunsch nach Kompensation für entgangene Wintergartenreisefreuden (ja, natürlich weiss ich, dass es grössere Probleme gibt und von der Sonne umschmeichelte gelbe Kopfweiden im Tiefschnee haben tatsächlich auch ihren Reiz!) haben trotzdem zu einem weiteren «ersten Mal» geführt.
Nämlich zum Bestellen von antiquarischen Büchern, was ich bisher tunlichst vermieden habe; einerseits aus Platzmangel und anderseits mag ich tatsächlich lieber ungebrauchte Bücher. An bereits gelesenen Büchern, die komisch riechen oder Stockflecken aufweisen, ist wohl noch niemand gestorben und Hygieneregeln waren wohl selten so präsent wie in diesen Pandemiezeiten. Und so schwelge ich aktuell also abends häufig in teilweise jahrzehntealten Büchern über Gärten im Winter, in denen schon von Textur bei Pflanzen geschrieben worden ist, als ich noch keinen einzigen Gedanken daran verschwendet habe.
Vielleicht berichte ich hier im Sofagarten zu einem späteren Zeitpunkt ausführlicher über den Inhalt des einen oder anderen Titels, vorerst hier einfach mal ohne Wertung, in alphabetischer Reihenfolge einige Hinweise zu Büchern, die sich mit Gärten und ihrer Wirkung im Winter beschäftigen.
Dieses Jahr kommt bei mir keine richtige Weihnachtsstimmung auf. Wenn ich nicht jeden zweiten Tag ein Adventskalenderpäckchen öffnen dürfte, würde ich mich wohl noch weniger im Weihnachtsmodus befinden. Falls es Ihnen ähnlich geht, macht ihnen vielleicht die Lektüre der Saga über die Züchtung der Weihnachtssterne ein wenig Laune.
Die beiden Romane der jungen Autorin Lea Thannbach basieren auf der wahren Geschichte der Entwicklung des Weihnachtssterns von der in der USA ausgewilderten Zierpflanze, über die Anfangskultur als Schnittblume bis zur heutigen Topfpflanzenproduktion.
Ursprünglich stammen die Poinsettien aus tropischen Laubwäldern in Südamerika. Einem deutschen Auswanderer fiel Anfang des 20. Jahrhunderts auf, wie sich an diesen Pflanzen zur Weihnachtszeit die Hochblätter rot färbten und er kam so auf die Idee, diese anzubauen und zu vermarkten.
In zwei Erzählsträngen verfolgt die Leserin die schwierigen Anfänge der Züchterarbeit, liest von ersten Erfolgen, Rückschlägen und der heutigen Bedeutung der Kurztagpflanze als Weihnachtssymbol - längst nicht mehr nur in den Farben rot und grün.
Rund um diesen hortikulturellen Hintergrund wird die Familiengeschichte der Münchner Gartenbaustudentin Stella erzählt, die nach dem Unfalltod ihrer Mutter erfährt, dass sie im Westen der Vereinigten Staaten von Amerika eine grosse Verwandtschaft hat, von der sie bisher keine Ahnung hatte.
Aktuell lese ich Band 2 und da gibt es noch etliche Familiengeheimnisse zu lüften. Ob das Geheimnis um die erfolgreiche Kultivierung der Weihnachtssterne vor der Konkurrenz bewahrt werden kann?
Alle in diesem Beitrag erwähnten Bücher habe ich selbst gekauft. Ich bin niemandem gegenüber in irgendeiner Weise verpflichtet und generiere keine Einnahmen aus den im Sofagarten vorgestellten Büchern.
Da sich das Tageslicht aktuell wieder früh verabschiedet, mag ich nach Feierabend keine Walkringrunden mehr absolvieren und erfülle die sportlichen Pflichten indoor. Das Programm bringe ich einfacher hinter mich, wenn ich dabei Filme oder Serien anschaue. Nicht nur gelesene Buchinhalte gehen im Verlauf der Zeit vergessen, auch visuelle Wahrnehmungen verblassen und so trainiere ich in diesen Wochen zu schon einmal angeschauten Filmen wie "Greencard", "Adaption" und "Greenfingers".
Heute habe ich zwischen den DVDs der 80 Weltgärten von Monty Don und der Krimi-Serie "Rosemary and Thyme", welche gerade regelmässig ins Laptop-Laufwerk eingeschoben werden, wieder einmal den Film «Edward mit den Scherenhänden» angeguckt. Beim Suchen nach Stichworten im Blog habe ich festgestellt, dass ich dieses Fanstasiemärchen über einen ganz speziellen Aussenseiter noch gar nie im Sofagarten erwähnt habe. Warum es schneit, will eine Enkelin von ihrer Grossmutter Kim wissen. Die Antwort auf die Frage bildet den Rahmen für diese Winterwundergeschichte und beeindruckende Topiarykünste sorgen für den hortikulturellen Hintergrund.
Über pastellfarbenen Häusern, in denen gelangweilte Hausfrauen auf ihre Männer warten, die am Morgen in pastellfarbenen Autos das Haus verlassen und erst abends wieder von der Arbeit in ihr Vorstadtheim zurückkehren, thront ein altes Schloss. Das Geschäft der pastellfarben angezogenen Avon-Beauty-Beraterin Peg läuft nur harzig, so dass sie spontan den Einfall in die Tat umsetzt, auf den Hügel hinauf zu fahren und ihre Produkte dort oben anzubieten. Vielleicht lässt sich ja ein neuer Kunde gewinnen? Als niemand auf ihr Klopfen reagiert, tritt sie ein und trifft auf den sanftmütigen Kunstmenschen Edward mit etlichen Narben im Gesicht, auf denen sie gleich ihre Produkte anwendet.
Der Erfinder von Edward ist gestorben, bevor er sein Meisterwerk vollenden konnte, so dass der junge Mann neben seinem sonderbaren Aussehen mit struwwelpeterähnlicher Frisur Scherenhände aufweist. Die feinfühlige Peg nimmt Edward unter ihre Fittiche und gibt ihm ein neues Daheim in ihrer Familie, zu welcher der Ehemann, die Tochter Kim und der Sohn Kevin gehören.
Edwards Schöpfer hat ihm zwar gute Manieren beigebracht und wann er lächeln soll, doch das Leben ist überaus kompliziert, wenn man mit Scherenhänden zurechtkommen muss und keine oder nur wenig Ahnung von zwischenmenschlichen Beziehungen, Recht und Unrecht und Gesetzen hat. Ein Wasserbett, das nach dem Kontakt mit den scharf geschliffenen Werkzeugfingern ausläuft, ist da als banales Problem einzuordnen.
Fast wie Hyänen auf ihre Opfer stürzen sich die die Nachbarinnen auf die willkommene Abwechslung in Gestalt dieses exotischen Menschen und zunächst verläuft die Integration auch ganz gut. Edward schafft nämlich mit seinen Scherenhänden grüne Kunstwerke in den Gärten. Aus langweiligen Sträuchern werden - schnipp schnapp, schnipp schnapp - Dinosaurier, Menschen und andere Objekte. Bald setzt er sein Talent auch als Coiffeur für Hunde ein und wagt sich an die Haare der Vorstädterinnen. Und wenn er beeindruckende Eisskulpturen schafft, schneit es sogar über den Vorstadtdächern, auf die der Schnee sonst in Form von weissen Kunststoff-Matten getackert wird.
Der Scherenkünstler, der von Jonny Depp gespielt wird und im ganzen Film nur 169 Worte spricht (ich habe nicht nachgezählt), verliebt sich in Kim und seine (scheinbare) Naivität wird ausgenutzt. Wiederholt kommt es zu unschönen, immer heftiger werdenden Konfrontationen mit Kims eifersüchtigem Freund. Die Stimmung in der Umgebung kippt, plötzlich zerreissen sich die Nachbarinnen die Mäuler und die Scheren sorgen nicht mehr nur für oberflächliche Schnitte.
Alle in diesem Beitrag erwähnten Bücher/Filme habe ich selbst gekauft. Ich bin niemandem gegenüber in irgendeiner Weise verpflichtet und generiere keine Einnahmen aus den im Sofagarten vorgestellten Büchern/Filmen.