[Nachtrag vom 18. März 2017:
Fast zeitgleich hat mich eine Anfrage des Thorbecke Verlags erreicht, ob im neuen Buch «Honigbiene küsst Storchschnabel» von Ute Studer aus einem anderen meiner Internet-Artikel, und zwar einer Buchvorstellung über Pflanzensammler und ihre Leidenschaft, zitiert werden dürfe. Diese Woche ist nun mein Belegexemplar eingetroffen. Und wirklich, auf Seite 30, als Einleitung zu einem Artikel über das Sempervivum, stehen auf Papier gedruckt ein paar Zeilen aus eben diesem oben erwähnten Blogpost. Schön, dass es in der betreffenden Kolumne ausgerechnet um Hauswurzen geht, von denen zuletzt immer mehr den Weg in meinen Garten gefunden haben (brauchen nicht viel Platz, sind genügsam und müssen nicht einmal eingebuddelt werden) und sogar noch Martin Gmeinder erwähnt wird, der (fast) gleich hier um die Ecke in einer meiner Lieblingsgärtnereien arbeitet. Ute Studer ist an einem Vortrag dieses Pflanzenliebhabers mit dem Hauswurz-Sammelvirus infiziert worden. Ich habe vor einigen Jahren seinen Vortrag über Wildtulpen besucht. Die dannzumal erworbenen Pflanzen haben sich leider nicht dazu entscheiden wollen oder können, die Basis für eine Sammlung zu bilden.
Aller guten Dinge sind drei, darum möchte ich bei dieser Gelegenheit noch auf Band 2 bzw. das Jahrbuch 2017 der «Gesellschaft für Schweizer Staudenfreunde (GSS)» hinweisen, das demnächst über die Pflanzenfamilie ranunculaceae (z.B. Eisenhut und Christrosen) erscheint. Für dieses habe ich nämlich einen Artikel über Gartenkrimis mit einem Bezug zu den Hahnenfussgewächsen beigesteuert. Mitglieder der GSS erhalten das Jahrbuch automatisch zugestellt, es kann aber auch ohne Mitgliedschaft online bei der GSS erworben werden.