Am
Anfang stehen Scherben. Jens lässt beim Abtrocknen versehentlich einen mit
vielen lieben Erinnerungen behafteten Porzellanteller seiner Grossmutter,
genannt Oma Hoppe, fallen. Drei Tage lang herrscht daraufhin zwischen den beiden dicke Luft.
Am vierten Tag kann Jens seiner Oma einen perfekten Teller präsentieren. Wie
das? Weder sind Leimspuren zu entdecken, noch kann das Teil nachgekauft worden
sein, denn die Herstellung dieses Porzellangeschirrs ist schon vor Jahren
eingestellt worden.
Zur
gleichen Zeit steht plötzlich eine Hecke, die tags zuvor vom Landschaftsgärtner
abgesägt worden ist, wieder in alter Schönheit an ihrem alten Platz. Ganz so,
als wäre sie nie vernichtet worden. Und als auch noch ein völlig verbrannter
Schmorbraten auf mysteriöse Weise trotzdem ganz einwandfrei schmeckt, begreift
Oma Hoppe die Welt nicht mehr so richtig. Des Rätsels Lösung präsentiert sich
ihr einen Tag später, als sie im Küchenschrank ein grünes Wesen entdeckt, das
sich als Hecktorria 415 vorstellt.
Das Mädchen zeigt sich hocherfreut, die angeblich berühmte Oma Hoppe kennenzulernen. Denn auf seinem Heimatplanet ist diese wegen ihres grünen Daumens und ganz speziell wegen ihres Wassermelonenfelds allgemein sehr bekannt. Oma Hoppe zweifelt an ihrem Verstand. Doch während sie sich wieder etwas beruhigt, beginnt das grüne Mädchen von seiner Heimat Hecktorria zu erzählen. Dort herrscht eine unerklärliche Dürre und Wasserknappheit, die für die Bewohner inzwischen bedrohliche Folgen annimmt.
Das Mädchen zeigt sich hocherfreut, die angeblich berühmte Oma Hoppe kennenzulernen. Denn auf seinem Heimatplanet ist diese wegen ihres grünen Daumens und ganz speziell wegen ihres Wassermelonenfelds allgemein sehr bekannt. Oma Hoppe zweifelt an ihrem Verstand. Doch während sie sich wieder etwas beruhigt, beginnt das grüne Mädchen von seiner Heimat Hecktorria zu erzählen. Dort herrscht eine unerklärliche Dürre und Wasserknappheit, die für die Bewohner inzwischen bedrohliche Folgen annimmt.
Auch
auf dem Planet Erde geschieht seltsames. Das Auftauchen eines grünes Lebewesens,
das unbedingt geheim bleiben soll, lässt Oma Hoppe in den Augen ihrer Kinder immer
merkwürdiger erscheinen. Diese planen deshalb die Übersiedlung ihrer Mutter
in ein Heim namens „Waldesruh“. Gleichzeitig stellt sich die Frage, was es mit dem illegalen Brunnen auf
sich hat, den Nachbar Bareis, übrigens der Verantwortliche für die oben erwähnte
Heckenvernichtung, auf seinem Land gegraben hat.
Der
Kampf gegen die Klimakatstrophe hat auf Hecktorria oberste Priorität. Es wird
eine Verbindung zwischen dieser und der Erwärmung auf der Erde angenommen. Doch exisitert
diese tatsächlich? Oder sind die Schwierigkeiten auf Hecktorria vielleicht doch
eher hausgemacht? Tatsächlich sind die Probleme auf den beiden Planeten aber vergleichbarer,
als es zunächst den Anschein macht …
Cümcad Galaxis:
Aufruhr auf Hecktorria
Books on Demand, 2009